Kategorie-Archiv: Leadership

Die Illusion von Kontrolle

Als ich letztens durch Zufall an einem Workshop zum Thema ‘Employee Experience’ für Führungskräfte teilnahm, kam eine Frage auf, die vermutlich viele Unternehmer:innen beschäftigt: Wie schaffe ich in meiner Organisation Einbindung und Partizipation und wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Hierbei ging es viel auch um das vermeintliche Fehlen einer übergeordneten Strategie bei agiler Arbeitsweise1, langwierige Entscheidungsprozesse und wenig konstruktives Feedback der Stakeholder und Angestellten. Die Frage eines Teilnehmers blieb bei mir aber besonders hängen:

“Wann sollte man sie denn mit einbeziehen, um die Kontrolle zu haben, dass es keinen Shitstorm gibt?”

Als “anderes Ende der Unternehmenshierarchie” stieß mir diese Frage sauer auf. Zugegeben, ich selber habe bislang keine weitreichende Entscheidungen für das Unternehmen treffen müssen. Was ich jedoch nach mehreren Jahren in unterschiedlichen Unternehmenskonstellationen und durch viele Einblicke in andere Unternehmensstrukturen mit Sicherheit sagen kann:

Der Versuch, die Meinung der Belegschaft durch das strategische Zurückhalten von Informationen zu beeinflussen, gelingt nicht. Vielmehr noch: Er ist kontraproduktiv!

Ich habe erlebt, wie Führungskräfte Informationen zurückhielten – bis Entscheidungen über Personal, Strategie oder Technologie gefällt waren, oder um polarisierende Entscheidungen und Fehler bis zum point-of-no-return vom Flurfunk fernzuhalten. Die Reaktionen der Belegschaft waren fast immer die gleichen: das Gefühl, betrogen und außen vor gelassen worden zu sein, und ein starker Widerstand gegen das Vorgehen der Führung. Eben das, was durch das Zurückhalten der Informationen zu verhindern gedacht war, und Gift für eine positive Employee Experience.

Wenn Erwachsene wie Kinder behandelt werden

Das Problem ist dabei der Wunsch nach Kontrolle und die Angst vor einem Verlust eben dieser. Durch die Kontrolle über den Informationsfluss wird versucht, ein positives Bild zu zeichnen und die Mitarbeiter:innen bei Laune zu halten. Was es aber suggeriert, ist: “Ihr seid nicht klug genug, um unsere Gründe nachzuvollziehen, deshalb interessiert uns eure Meinung nicht”. Dabei führt eben jenes Nicht-informieren seitens der Führung dazu, dass Entscheidungsprozesse zu einer Black Box werden, in dem Entscheidungen tatsächlich nicht nachvollzogen werden können und somit nicht von der Belegschaft mitgetragen werden.

Erwachsene Menschen werden dabei wie unmündige, störende Kinder behandelt, deren Meinung weder hilfreich noch relevant ist. Abweichende Meinungen oder Kritik werden gleichzeitig als ‘Kampf gegen das Unternehmen’ gesehen. Für Freunde des Transaktionsmodells nach Eric Berne zeigt sich hier eine typische Kommunikation vom kritischen Eltern-ich (Führungsebene) mit dem Kind-ich (Belegschaft), welche mit trotzigem, rebellischen Verhalten auf diese Kommunikationsweise reagiert.

Intransparenz schafft Misstrauen

Was nicht gesehen wird, ist, wie das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter:innen und die mangelnde Einbindung dieser in Unternehmensprozesse erst eine solche Misstrauenskultur erschaffen. Dabei ist es eben diese Misstrauenskultur, die Widerstände gegen die Führung hervorbringt. Die dahinterliegende Angst der Führung vor einem „negativen Backlash“ legt dabei aber auch eine große Verantwortung auf ihre Schultern: Sie sollen als Nadelöhr aller Entscheidungen alles ‘richtig’ machen. Von Anfang an. Dabei ist es für sie teilweise nicht möglich, sich vollends in die Betroffenen hinein zu versetzen oder gar alles im Unternehmen zu überblicken.

Um dieses Problem zu lösen, müssten im Sinne der Agilität bereits früh die Meinungen derer eingeholt werden, die davon betroffen sind. Dafür bedarf es konkreter Kommunikationsprozesse und einer Kultur des gegenseitigen Vertrauens und Respekts. Und auch den Mut, Kritik auszuhalten und Fehler einzugestehen. Allerdings um ‘Shitstorms’ und somit auch unglückliche Mitarbeiter:innen zu verhindern, und nicht, um die Meinung der Belegschaft zu kontrollieren. Denn das ist eine Illusion.


Photo by Markus Spiske on Unsplash

  1. Gabri und Tim haben hierzu eine tolle Artikelreihe über das Missverständnis der Agilität geschrieben, s. Missverständnis ‘Agilität’ Teil I und Teil II

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Missverständnis ‘Agilität’



Die Fähigkeit von Unternehmen, sich schnell ändernden Märkten anzupassen, ist gerade in dieser Zeit ein kritisches Erfolgskriterium. Kürzere Lieferzyklen, flache Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen sowie eine hohe Innovationsfähigkeit sind gefragter denn je – und allzu oft werden diesen sinnvollen und wichtigen strategischen Ziele durch zu wenig Planung, zu wenig unternehmerische Selbstkritik und zu wenig Zeit nicht gut umgesetzt. Wirklich gute Ansätze verkommen zu Worthülsen, weil sie sofort als Lösung aller Probleme propagiert werden. Agilität und agile Transformation gehören dazu. Sie sind wichtige und gute Lösungsstrategien – müssen aber wie jede andere Lösung sinnvoll umgesetzt werden. Agilität und Digitalisierung können gerade in diesen komplexen und volatilen Zeiten die Resilienz eines Unternehmens nachhaltig stärken. Das gelingt jedoch nur, wenn dies wirklich gut umgesetzt und kritisch hinterfragt wird.


“Wir müssen agil werden” – das große Missverständnis oder: das große Mysterium “Agilität”

Eines der größten Missverständnisse um Agilität und agiles Projektmanagement sei, überhaupt von agilem Projektmanagement zu sprechen – höre ich immer wieder in Diskussionen. Wird die reine Lehre des agilen Manifests zugrunde gelegt, dann ist das sogar so.

Aber was in der Praxis ist schon die reine Lehre – sage ich, und fange an, die Bestandteiler agiler Arbeit aufzulisten, die wir im Laufe der Jahre im Team etabliert haben, wie Retros, Minimum Viable Product sowie ein neues Rollenverständnis. Jaaaaaaa – klar gibt es diese Elemente, aber es seien eben nur Elemente. Hm, wie viele Elemente agiler Arbeit müssen denn etabliert sein, bevor ich von agilem Arbeiten reden darf? Und ab wann darf von agiler Transformation gesprochen werden? Reicht es, agile Elemente in Unternehmen oder Teams zu implementieren oder muss es die Reinform sein, um von einer agilen Transformation sprechen?

Hier gibt es viele Missverständnisse und Vorurteile, denn in der Tat werden die Begriffe nicht sauber verwendet – unter anderem, weil eine agile Transformation als solche gar nicht sauber definiert werden kann (meiner Meinung nach). Und das ist der Boden, auf dem Worthülsen wachsen.

Ich möchte in diesem Beitrag ein paar Missverständnisse rund um Agilität und agile Transformation aufgreifen, denen ich öfter begegne und die ich als sehr wichtig erachte. Denn ob es jetzt agile Softwareentwicklung genannt wird, agiles Projektmanagement oder agile Produktentwicklung – für mich ist agil vor allem eins: eine durchaus sinnvolle Umsetzung von Unternehmens-Strategie! Außerdem bin ich davon überzeugt, dass agiles Arbeiten Unternehmen bei der Bewältigung von Problemen in einer volatilen, unsicheren und komplexen Welt helfen kann.

Damit wird Agilität für mich zu einem zentralen Resilienz-Kriterium eines Unternehmens, zusammen mit der Digitalisierung. Und Resilienz wird gerade in dieser Zeit, in der durch Corona die ohnehin schon enorme Komplexität unserer Welt geradezu ausufert, zu einem bedeutsamen Überlebensfaktor für Organisationen.

Agilität ist aber trotzdem nicht die Antwort auf alle Fragen, nicht die Lösung aller Probleme. Daher ist es sehr wichtig, sich als Unternehmen zu fragen, wo man grade steht, welches Ziel eine mögliche (agile) Transformation haben sollte und welche Maßnahmen Schritt für Schritt dorthin führen.

Die folgenden Missverständnisse sind oft formulierte Ziele, mit denen eine agile Transformation begründet wird. Ich finde, es sind zunächst Unternehmens-Ziele – ob eine agile Transformation dorthin führt, muss kritisch geprüft werden.

#1 – Wir sind zu langsam – wir müssen agil werden!

Nämlich weil? Weil wir dann schneller sind. Ok… kann manchmal sogar stimmen. In erster Linie sind die Releasezyklen des Outputs wie Software-Prototypen, Reporting-Prototypen oder Produkt-Prototypen kürzer, und das kann in der Tat schneller wirken und manchmal sogar schneller sein. Der tatsächliche Lieferzeitpunkt des fertigen Produkts (sofern “fertig” in einer agilen Welt überhaupt gelten mag) kann in der Realität genauso früh oder spät erfolgen wie bei einer Wasserfall-Planung. Man erspart sich jedoch durch frühes Feedback und frühe Iterationen die sonst häufigen hektischen Last-Minute-Änderungen bei Auslieferung des nach dem Wasserfall-Prinzip geplanten Produktes – und das kann dann schon mal am Ende etwas Zeit kosten. Dennoch – wer es eilig hat, muss langsam gehen. Agiles Arbeiten darf nicht mit Schnelligkeit oder Hektik verwechselt werden. Laut Duden bedeutet “agil” nämlich: “von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig”. Von schnell ist hier noch keine Rede. In der Tat sind es genau diese Wenigkeit und Regsamkeit, die ein Unternehmen anpassungsfähiger und somit resilienter werden lassen.

Besser wäre also der folgende Schluss: Wir müssen schneller werden. Wie können wir das schaffen, und könnte “Agilität” eine Möglichkeit sein, uns dabei zu unterstützen?

#2 – Wir müssen schnellere Entscheidungen treffen – wir müssen agil werden!

Das stimmt sogar – in manchen Fällen. Bis eine Organisation zu Entscheidungen kommt, vergeht üblicherweise allerdings etwas Zeit. Agile Hierarchien sind flacher, entsprechend werden Entscheidungen auf mehr Köpfe verteilt und ein oder wenige Mitglieder höherer Hierarchieebenen werden nicht zum Bottleneck.

Um wirklich dorthin zu kommen, dass eine Organisation so gut vernetzt und aufgestellt ist, dass sie sich mit dezentraleren Entscheidungen von mehr Teams oder Personen auch wirklich wohlfühlt, bedarf es einiger Schritte. Die Kultur und die Werte spielen hierbei eine wirklich große Rolle. Eine Organisation, die sich als Teil eines komplexen Großen und Ganzen versteht und deren Strategie auf Kooperation und Kollaboration basiert, ist einer agilen Arbeitsweise näher als eine, die auf klare Strukturen, Prozesse und Entscheidungswege setzt. Beide können sehr erfolgreich sein und beide können sich in Richtung “agil” entwickeln – der Weg dorthin wird für beide sehr anders sein. Wichtig ist, sich den Ist-Zustand ehrlich vor Augen zu führen und zu prüfen, welche Änderungen und Maßnahmen vom “Ist” zum “Soll” führen können. Agil ist nicht in jedem Unternehmen die richtige Maßnahme, um schnellere Entscheidungen zu treffen. Die Effizienzerhöhung bestimmter Entscheidungswege kann z. B. für manche Organisationen der bessere Weg sein.

Auch kann leicht das Gegenteil passieren – Entscheidungen werden nicht schneller, sondern gar nicht getroffen. Eine nicht sorgsam durchgeführte agile Transformation kann bisherige Führungskräfte durchaus in Besorgnis versetzen. War eine ihrer bisherigen Funktionen und Aufgaben, Entscheidungen zu treffen, so kann eine agile Transformation zur Angst vor Entmachtung und Kontrollverlust seitens der bisherigen Führungsebene führen, mit einem – offen oder weniger offenen – Boykott und kompletter Entscheidungslosigkeit.

Auch hier wäre ein anderer Schluss zielführender: Wir müssen schnellere Entscheidungen treffen. Was hält uns bisher davon ab, und könnte “Agilität” eine Möglichkeit sein, uns dabei zu unterstützen?

#3 – Wir müssen innovativer werden – wir müssen agil werden!

Innovation hat durchaus etwas mit Agilität zu tun, vor allem, wenn man sich auf die Bedeutung des Wortes lt. Duden konzentriert: wendig, regsam, beweglich.

Ein flinker Geist, neue Perspektiven und auch Tools und Methoden, die Kreativität stimulieren, die Trends erkennen oder die disruptive Ideen erkennen und fördern – all dies macht innovativ. Agil als Organisationsform nicht zwingend.

Innovativität ist auch eigentlich gar keine Strategie, sondern ein Ziel und schlicht in vielen Bereichen eine Notwendigkeit. Wo ich aber den Zusammenhang von Agilität und Innovation in der Tat sehe: Durch die flachen Hierarchien werden mehr Menschen im Unternehmen gefördert, sich aktiv einzubringen, so dass dem Unternehmen die Kreativität der Masse, und nicht nur einzelner Teams, zur Verfügung steht.

Auch hier wäre es also besser, sich zu fragen, was den Innovationsgeist einer Organisation blockiert und nicht “Agilität” per se als Lösung zu sehen.

#4 – Uns gibt es schon so lange – wir können nicht agil werden!

Das ist nun wirklich ein Missverständnis. Es gibt Kriterien, die eine agile Transformation erschweren – und die können, müssen aber nichts mit dem Alter des Unternehmens zu tun haben. Viel größere Einflussfaktoren sind aus meiner Sicht Kultur sowie das Change-Vermögen einer Organisation. Die Offenheit und Bereitschaft der Belegschaft, bei Veränderungen mitzugehen und auch das Vermögen der Unternehmensleitung, eine Transformation transparent und mit einem sinnvollen Zielbild zu vermitteln, spielen eine viel größere Rolle als das Alter. Ein Unternehmen kann seit 30 Jahren am Markt agieren und eine größere Offenheit und Flexibilität gegenüber Veränderungen haben als eines, welches schon nach zehn Jahren irgendwie eingeschlafen ist.

Diese Liste der Missverständnisse hat keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sie soll vielmehr beispielhaft vermitteln, wie sehr sich Strategie und Strategieumsetzung miteinander vermischen können.

Sie soll auch zeigen, wie wichtig es ist, sich mit dem Sinn und dem Ziel einer Transformation überhaupt auseinander zu setzen, und sich danach überlegen, wie man dorthin kommt anstatt mit der agilen Transformation zu starten und sie als Allheilmittel zu sehen.

Was ich aber immer wichtig finde: Ein Unternehmen sollte bei einer geplanten Transformation immer prüfen, inwieweit eine agile Transformation zur Zielerreichung beitragen kann. Denn wie eingangs erwähnt: Neben der Digitalisierung halte ich agiles Arbeiten für einen der wichtigsten Resilienzfaktoren von Unternehmen in unserer dynamischen und komplexen Zeit.


Bildquelle: unsplash, Thanks to Susan Yin for sharing their work on Unsplash.

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Die Welt neu gestaltet von COVID-19

Kürzlich haben sich Deloitte und Salesforce zusammengetan, um gemeinsam einen aufschlussreichen, detaillierten Blick auf mögliche globale Zukunftsszenarien in den kommenden Jahren zu werfen. Dies wird in ihrem Bericht mit dem Titel “The world remade by COVID-19 – Scenarios for resilient leaders in the next 3-5 years” vorgestellt; eine Kopie können Sie hier herunterladen: https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/global/Documents/About-Deloitte/COVID-19/Thrive-scenarios-for-resilient-leaders.pdf.


Es ist in gewisser Weise erfrischend, darüber nachzudenken, wie die Welt längerfristig aussehen wird. Zumindest in meinem Haus und in meiner Gemeinde gibt es eine intensive Konzentration auf das ‘Hier und Jetzt’, das sich vielleicht auf den Zeitrahmen von drei bis sechs Monaten erstreckt. Hier in den USA stehen im November Präsidentschaftswahlen an (keine Minute zu früh!). Wir haben derzeit ein gründliches und tiefgreifendes Erwachen in Bezug auf Rassenungerechtigkeiten und Möglichkeiten, voranzukommen. Und wir haben immer noch diese globale Pandemie, die anders ist als alles, was die Welt je gesehen hat.

Es freut mich daher, dass diese Vordenker längerfristige Szenarien für Betrachtungen von Unternehmensführern entwickelt haben. Dieses Projektteam berücksichtigte fünf Schlüsselbereiche:

  • Gesellschaft
  • Technologie
  • Wirtschaft
  • Umwelt
  • Politik

… bei der Entwicklung von vier möglichen Zukunftsszenarien:

  • Der vorüberziehende Sturm: wo die Pandemie innerhalb 2020 endet und die wirtschaftliche Erholung 2021 einsetzt
  • Die gute Gesellschaft: wo Regierungen und große Unternehmen gemeinsam Lösungen zur Eindämmung von Schäden durch die Pandemie erarbeiten
  • Sonnenaufgang im Osten: China und andere ostasiatische Länder erweisen sich als weltweit führend bei der wirksamen Bewältigung der Auswirkungen von COVID-19
  • Einzelkämpfer: wo die Pandemieperiode über einen längeren Zeitraum andauert, zum Teil aufgrund von Missmanagement der Regierung und schlechter Koordination zwischen den Ländern

Ich ermutige Sie, den Bericht zu durchzugehen und sowohl die Bedingungen, unter denen jedes Szenario greifen könnte, als auch die Auswirkungen auf jeden der fünf betrachteten Schlüsselbereiche zu bedenken. Was Ihnen schnell auffallen wird, ist die Vielfalt der Ergebnisse und Auswirkungen rund um den Globus. Der Bericht schlägt Kernfragen vor, über die jeder von uns nachdenken sollte, um die Auswirkungen auf Unternehmen zu berücksichtigen.

Zusätzlich zu den von ihnen vorgeschlagenen Fragen werde ich, da ich im People-Operations-Business tätig bin, einige Dinge aufzeigen, die Sie ermutigen sollen, für Ihre Belegschaft und für Sie persönlich nachzudenken. Wenn Sie sich diese Szenarien durchlesen und überlegen, wie Ihr Unternehmen davon betroffen sein könnte, sollten Sie für sich und Ihre Teamkollegen Folgendes bedenken:

  • Ihr Netzwerk und Ihre Mitgliedschaften: Wo haben Sie ein persönliches oder berufliches Interesse am Ausbau Ihres Netzwerks? Dies kann sein, um eine Person zu treffen oder einer Gruppe beizutreten, die Einsichten hat, die Sie voranbringen können. Universitäten, solche mit gemeinsamen politischen oder gesellschaftlichen Zielen, solche in angrenzenden Geschäftsbereichen… überlegen Sie sich, wo Sie Ihr Netzwerk erweitern möchten, und überlegen Sie dann, wie Sie das am besten erreichen können.
  • Ihre Teamkollegen: Worüber müssen Sie jetzt selbst nachdenken, wenn überhaupt? Welche Fähigkeiten müssen in Ihrem Team aufgebaut werden? Welche strukturierten oder wenig strukturierten Lernmöglichkeiten sollten jetzt verfolgt werden, zum Nutzen sowohl Ihres Unternehmens als auch Ihrer Mitarbeiter:innen? Schauen Sie sich an, was Firmen wie LinkedIn Learning, Coursera und Udemy anbieten – vieles davon ist kostenlos. Die größte Hürde für Ihre Teamkolleg:innen könnte die klare Erlaubnis und Ermutigung Ihrerseits sein, auf diese Weise zu lernen; gehen Sie nicht davon aus, dass Sie sich selbst dafür einsetzen oder Ihr Interesse daran bekunden, mehr zu lernen, um neuen Geschäftsanforderungen zu entsprechen.
  • Apropos Teamkollegen…. wer sind die? Es gab noch nie eine bessere Zeit, um über neue Wege der Zusammenarbeit mit anderen nachzudenken, um Arbeitsziele zu erreichen. Denken Sie an Projekt-/Gig-Arbeiter, Offshoring- und Fernarbeitsteamkollegen, Teilzeit-Berater. Kürzlich erfuhr ich von einer Rolle in meinem Netzwerk mit dem Titel “Unternehmer in Residenz”, für die einer meist pensionierten, erfahrenen Senior-Führungskraft eine monatliche Gebühr gezahlt wird, um eine Organisation über neue Ideen und potenzielle Fallstricke zu beraten, damit das Unternehmen auf intelligente Weise wachsen kann. Wenn Sie also über Geschäftsanforderungen nachdenken, die es zu planen gilt, sollten Sie sich überlegen, wie Sie Menschen und Firmen identifizieren und mit Ihnen zusammenarbeiten können, die Ihnen helfen können, Ihr Ziel zu erreichen.  
  • Team-Kommunikation: Wie werden Sie Ihrem Team regelmäßig Pläne, Aktualisierungen und Entscheidungen mitteilen? Wie werden andere Manager in Ihrem Team dies tun? Wie werden die Mitarbeiter die risikofreie Möglichkeit haben, ihre Perspektiven, Ideen und Frustrationen mit dem Management zu teilen? Meiner Meinung nach ist es von entscheidender Bedeutung, Systeme und Erwartungen zu etablieren, die in der gesamten Organisation einheitlich sind und in einem Rhythmus kommen, auf den sich alle Teamkollegen verlassen können. Sie wollen versuchen, Fehlinterpretationen oder Bedenken innerhalb Ihres Teams zu minimieren, wenn sich die Kommunikationspraktiken bei verschiedenen Personengruppen oder über einen bestimmten Zeitraum hinweg unterschiedlich anfühlen. Überlegen Sie außerdem, wie Sie möglichst viel echtes Feedback und Input von den Teammitgliedern erhalten können. Denken Sie daran, dass sie wie nie zuvor gestresst und überfordert sein können, und zwar aus Gründen, die mit ihrer Arbeit mit Ihnen zusammenhängen können oder auch nicht. Wenn Menschen gestresst und überfordert sind, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie konstruktive Ideen und Rückmeldungen mit dem Management teilen. Arbeiten Sie sich in Systeme und Plattformen ein, mit denen Eingaben auf eine für diese Mitarbeiter möglichst sichere Art und Weise gehört werden können.
  • Wofür stehen Sie? Es ist nie zu früh, dies für sich selbst und für Ihr Team wirklich festzuschreiben. Besonders jetzt, je konkreter Sie die Leitprinzipien Ihres Unternehmens und das, wofür Sie alle stehen, definieren, priorisieren und veröffentlichen können, desto konkreter können Sie Entscheidungen treffen und allen in Ihrem Team ein Gefühl von Sinn und Einheit vermitteln. Dies gibt auch anderen Führungskräften und Managern einen Rahmen, in dem sie Entscheidungen für ihre Gruppen treffen können, ohne sich dabei von den allgemeinen Unternehmensgrundsätzen beeinflussen zu lassen. Meine Freunde bei uIntent haben dies in Form eines Unternehmensmanifestes deutlich gemacht, das Sie hier nachlesen können: https://www.uintent.com/identity-and-manifesto. Sie werden in den kommenden Monaten und Jahren, in denen sich die Welt weiter entwickelt, interne Reibungsverluste und Debatten minimieren wollen; ein klarer Satz von Geschäfts- und Mitarbeiterprinzipien kann dabei helfen.

Es gibt vor allem drei Eigenschaften, von denen ich glaube, dass sie für die besten Führungskräfte in den kommenden Jahren an erster Stelle stehen werden. Das sind: Intentionalität, Authentizität und Flexibilität.

Bei so viel Veränderung um uns herum nimmt jede Person in Ihrem Kreis ihre eigene Einschätzung ihrer Prioritäten und ihrer Beziehungen vor. Ihre Mitarbeiter und Teamkollegen brauchen wahrscheinlich andere Dinge von Ihnen als noch vor ein paar Monaten. Wenn Sie mit Absicht, Authentizität und Flexibilität voranschreiten, sind Sie für alle makroökonomischen Umstände, die sich in den kommenden Jahren entwickeln werden, bestens gerüstet.


Dieser Artikel wurde von unserer Gastautorin Michelle McKinney geschrieben. Michelle McKinney ist geschäftsführende Partnerin von Janus Business Solutions mit Sitz in Kalifornien, USA. Sie kann unter michelle@janusbusinesssolutions.com erreicht werden.

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Podcast #3: Experience Expert Zanna van der Aa

Despite its relevance, employee experience is a quite soft topic – hard to measure with clear KPI’s. Within this episode we spoke to Zanna van der Aa, an expert in the field of customer- and employee experience. Zanna knows how to build proof and helped us to understand why EX is so important for an organization to flourish.

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Motivation in Teams

Sind lateral geführte Teams besser als direktiv geführte? Sie sind in jedem Fall eines – selbstorganisierter, empowerter und aus meiner Erfahrung motivierter. Von daher – ja, ich finde sie besser! Der Weg von direktiv zu lateral jedoch ist mitunter steinig und langwierig – die Erfahrung aus der Praxis hat mir vor allem eines gezeigt – es gibt richtig gute Begleiter auf dem Weg dahin, und sie heißen: Klarheit und Transparenz, Geduld und Iteration sowie Wertschätzung und Humor. Sie machen aus guten Teams richtig gute, coole und motivierte Teams.  


Vom hierarchisch zum lateral geführten Team, oder: vom normalen zum richtig coolen Team.  

Direktive Führungsstile offenbaren sich oft in Details 

“Chef, kann ich kommenden Freitag frei haben?” Eine einfache Frage – für manche Mitarbeiter:innen in vielen Teams jedoch immer noch sehr schwer. Denn in dieser Frage schwingt mit, ob ein:e Vorgesetzte:r dies entweder erlaubt, oder doch zumindest ermöglicht. In beiden Fällen – bei der Frage nach Erlaubnis sowie bei der Frage, ob es möglich gemacht werden kann – zeigen sich Hierarchien. Und selbst wenn die Frage sehr freundlich gestellt wird und ein:e Vorgesetzte:r freundlich antwortet, so offenbart sich in dieser einfachen Frage die hierarchische Natur des Verhältnisses zwischen Beiden.  

Das Problem dieses Führungsstils ist vielen gut bekannt: zu viele Entscheidungen werden von zu wenig Entscheidungsträgern gefällt 

Es gibt viele solcher Beispiele, die charakteristisch für einen eher hierarchischen bzw. direktiven Führungsstil sind. Und an solchen zeigt sich auch das Problem dieses Führungsstils: zu wenig Eigeninitiative, zu wenig Selbstverantwortung. Vorgesetzte sind oft der Flaschenhals, die Entscheidungen nicht schnell genug treffen können.  

Lateral geführte und selbstorganisierte Teams agieren auf Augenhöhe 

Eine andere Herangehensweise könnte so aussehen: “Ich bin am kommenden Freitag nicht da, meine Kunden sind informiert und ich habe mit den anderen Teammitgliedern die Übergabe bereits organisiert”. Hier offenbart sich ein ganz anderes Verhältnis, nämlich eines auf Augenhöhe zwischen Teammitglied und Vorgesetztem. Ein solcher wertschätzender und vorausschauend planender Umgang ist typisch für Teams mit einem hohen Grad an Selbstorganisation, in dem Vorgesetzte auf laterale Führung, auf Empowerment und Eigenverantwortung setzen. Vielleicht denken sich jetzt viele Leser: “Och, bei mir ist das so. Meine Mitarbeiter:innen und ich agieren auf Augenhöhe”. Hand auf’s Herz. Ehrlich? Ganz so einfach ist das oft nicht. Aus meiner Erfahrung braucht es eine ganze Zeit, bis sowohl das Team als auch der/die Vorgesetzte den gemeinsamen Weg von einer direktiven hin zur lateralen Führung durchlaufen haben. Woran liegt das? 

Die Krux mit den Erwartungen… 

Zunächst einmal sind da verschiedene Erwartungen. Insbesondere bei Unternehmen, die schon länger am Markt agieren und entsprechend eine tendenziell hierarchische Struktur haben, existieren offen und unterschwellig eine ganze Menge Erwartungen. Erwartungen von Vorgesetzten darüber, wie Mitarbeiter:innen Verantwortung oder Aufgaben übernehmen sollten.  

Die Erwartung von Mitarbeiter:innen ist, dass ihnen die Verantwortung überlassen bzw. gegeben wird, die sie dann ausfüllen können. Geht leider beides nicht! In lateralen Teams müssen Vorgesetzte lernen, dass ihre Mitarbeiter:innen die Verantwortung auf ihre eigene Weise ausfüllen, und Mitarbeiter:innen müssen lernen, in Verantwortung hineinzuwachsen bzw. sich diese “zu schnappen”. Ist übrigens leichter gesagt als getan.  

Teams und Vorgesetzte wachsen gemeinsam in ein neues Führungsverständnis hinein 

Die Abgabe und auch die Übernahme von Verantwortung gehen oft mit Ängsten einher. Aufgabe des bisherigen Rollenverständnisses, Unklarheiten bei der Art der Arbeitsteilung, wie bestimmte Entscheidungen gefällt werden…es ist für beide Seiten oft ein Schritt ins Ungewisse.  Jedoch gehört dies zu selbstorganisierten, agilen Teams – es ist also sehr wichtig, sich den Weg dorthin vor Augen zu führen. Ich möchte an dieser Stelle keine theoretische Erläuterung geben – es gibt derer genug und sie sind richtig gut.

Ich möchte eher ganz hemdsärmelig aus der Praxis mein persönliches “Best Of” an guten Begleitern auf diesem Weg aufzeigen: Klarheit und Transparenz, Geduld und Iteration sowie Wertschätzung und Humor.  

Die guten Gefährten Klarheit und Transparenz 

Klarheit und Transparenz sind notwendig, um aus der oft undefinierten Erwartungshaltung etwas Greifbares, Beschreibbares und somit Erfüllbares zu machen. Was meint ein:e Vorgesetzte:r eigentlich mit “mehr Verantwortung übernehmen”, und was meint ein:e Mitarbeiter:in damit? Es ist wirklich wichtig, dass beide Seiten hier im Dialog sind, ihre Ideen und Erwartungen sowie Ängste und Sorgen mit der neuen Zusammenarbeit offen und angstfrei darlegen. Nur so kann aus einem geführten Team ein sich selbst führendes Team werden, und aus führenden Vorgesetzten neue Weggefährten mit anderen Rollen.  

Die besten Freunde Geduld und Iteration 

Bei aller Klarheit und Transparenz – es geht nicht von heute auf morgen. Geduld und Iteration helfen dabei, Missverständnisse über die Zeit aus dem Weg zu räumen;, zu verstehen, was beide Seiten brauchen und ein gemeinsames Verständnis dafür zu bekommen, wie die neue Zusammenarbeit laufen könnte und sollte. 

Neue Rollen und neue Verantwortung müssen geübt, neue Entscheidungswege erst eingeschliffen werden und es bedarf neuer Tools und Prozesse, um den neuen Prozess auch wirklich leben zu können. In agilen Teams wird dies über die sehr bedeutende Retrospektive erreicht.

Aus meiner Erfahrung brauchen viele Teams erst etwas Zeit, um sich an die Retro zu gewöhnen und nicht immer ist der strikte Rhythmus für jedes Team geeignet. Dennoch – eine wertschätzende Reflektion von Prozessen ist ein hervorragender Weg, um gemeinsam zu lernen. Denn dies – gemeinsames Lernen – ist die Grundlage von selbstorganisierten Teams: Alle geben gleichberechtigt und auf Augenhöhe Feedback und arbeiten gemeinsam auf das neue Ziel hin, und definieren gemeinsam, wie es gelebt werden soll.   

Die richtig wichtigen Ratgeber Humor und Wertschätzung 

Es darf gelacht werden! Ich gehe noch weiter – es müsste viel mehr gelacht werden. Es passieren Fehler und Missverständnisse auf diesem Weg, die mitunter den Arbeitsalltag erschweren. Um mit dem damit einhergehenden Stress, vielleicht auch dem Ärger, umzugehen, sind Wertschätzung und Humor essenziell. In den seltensten Fällen passieren Fehler mutwillig oder fahrlässig – in den meisten Fällen durch Missverständnisse, Überlastung und nicht klar definierte Rollen. Es ist wichtig, dies gemeinsam zu reflektieren mit dem Ziel, in Zukunft reibungsloser zusammen zu arbeiten. Aber bitte: ohne Zank, ohne Schuldzuweisungen. Kein Scherz – auch wenn es manchmal schwierig ist – gemeinsames Lachen hilft, lindert Stress und schweißt zusammen. So entstehen echt coole Teams. Und in coolen Teams wird besser und effizienter gearbeitet, entwickeln sich neue Ideen schneller, sind Mitarbeiter und Arbeitgeber ein besseres Team. 


Titelbild: Unsplash, Thanks to Chang Duong for sharing their work on Unsplash. 

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The world remade by COVID-19

Recently, Deloitte and Salesforce partnered up to share an insightful, detailed look at possible future global scenarios in the years to come. This is presented in their report called “The world remade by COVID-19 – Scenarios for resilient leaders in the next 3-5 years”; you can download a copy here https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/global/Documents/About-Deloitte/COVID-19/Thrive-scenarios-for-resilient-leaders.pdf.


It is refreshing in a way to think about longer range views of what the world will look like. At least in my house and in my community, there is an intense focus on the here and now, lengthening out to perhaps the three-to-six month time frame. Here in the U.S., we have an upcoming presidential election in November (not a minute too soon!) We currently have a deep and profound awakening on racial injustice and ways to move forward. And we still have that global pandemic that is unlike what the world has ever seen.

So I’m delighted that these thought leaders put shape around longer-range scenarios for reflections by business leaders. This project team considered five key areas:

  • Society
  • Technology
  • Economy
  • Environment
  • Politics

….when developing four possible future scenarios:

  • The passing storm: where the pandemic ends within 2020 and the economic recovery takes hold in 2021
  • Good company: where governments and large companies partner to create solutions to mitigate damage from the pandemic
  • Sunrise in the east: where China and other East Asian countries prove to be world leaders on effectively managing COVID-19’s impact
  • Lone wolves: where the pandemic period continues for a prolonged period, in part due to government mismanagement and poor coordination across countries

I encourage you to review the report and consider both the conditions under which each scenario could take hold, as well as the impacts to each of the five key areas considered. What you will quickly notice is the diversity of outcomes and impacts around the globe. The report suggests core questions for reflection by each of us on business impacts to be considered.

In addition to their suggested questions, since I’m in the people operations business, I’ll pinpoint some things to encourage you to think about for your workforce and for you personally. As you read through these scenarios and consider how your business may be impacted, consider the following for you and your teammates:

  • Your network and affiliations: where do you have personal or professional interest in growing your network? This may be to meet a person or join a group that has insight to help move you forward. Universities, those with common political or societal goals, those in adjacent business lines…think about where you’d like to expand your network and then think about how best to accomplish that.
  • Your teammates: what do they need to think about now for themselves, if anything? What skills need to be built within your team? What structured or lightly-structured learning opportunities should be pursued now, for the benefit of both your company and of your employees? Take a look at what firms like LinkedIn Learning, Coursera, and Udemy have on offer — a lot of which is free. Your teammates’ biggest barrier may be the clear permission and encouragement from you to learn in this way; don’t assume that they will self-advocate or self-identify their interest in learning more to help emerging business needs.
  • Speaking of teammates….who are they? There has never been a better time to think about fresh ways of collaborating with others to accomplish work goals. Think about project/gig workers, offshoring & distance teammates, part-time advisors. I recently learned of a role in my network titled “entrepreneur in residence”, for which a mostly-retired, seasoned senior leader is paid a monthly fee to advise an organization on fresh ideas and potential pitfalls to help grow the business smartly. So when you think about business needs to plan for, push yourself on how to identify and work with people and firms that can help get you where you want to go.  
  • Team communications: How are you going to communicate plans, updates, and decisions regularly to your team? How will other managers on your team do so? How will employees have the risk-free opportunity to share their perspectives, ideas, and frustrations with management? It is critically important, in my view, to build systems and expectations that are uniform across the organization and come at a cadence that all teammates can rely upon. You want to try to minimize misinterpretation or concerns across your team if communication practices feel different across different groups of people, or feel different over a span of time. In addition, be thoughtful about how to maximize getting real feedback and input from those on your team. Remember that they may be stressed and stretched like never before, for reasons that may or may not be connected to their work with you. When people are stressed and stretched, it is less likely that they will share constructive ideas and feedback with management. Dig into systems and platforms that can be used to hear input in as safe a way as possible for those employees.
  • What do you stand for? It is never too early to really pin this down for yourself and for your team. Especially now, the more concrete that you can define, prioritize, and publish your company’s guiding principles and what you all stand for, that will help make decisions and provide a sense of purpose and unity to all those on your team. This also gives a framework for other leaders and managers to make decisions for their groups while still aligning with the overall company principles. My friends at uIntent have made this clear as a company manifesto, which you can read here https://www.uintent.com/identity-and-manifesto .  You’ll want to minimize internal friction and debate in the months and years to come as the world keeps evolving; a clear set of business and people principles can help with that goal.

Above all, there are three attributes that I believe the best leaders in the years to come will keep top of mind. Those are: intentionality, authenticity, and flexibility.

With so much change all around us, each person in your circle is making their own assessment of their priorities and their relationships. Your employees and teammates likely need different things from you than they needed just a few months ago.  Moving forward with intentionality, authenticity, and flexibility will put you in the best position for whatever macro circumstances unfold in the years to come.


This article was written by our guest author Michelle McKinney. Michelle McKinney is Managing Partner of Janus Business Solutions, based in California, USA. She can be reached at michelle@janusbusinesssolutions.com.

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Podcast #2: Silicon Valley young gun Thibault Vandenhove

Thanks to the great feedback after launching our podcast pilot we continued straight away. This time all the way in English to keep our international friends on board. Within our second episode I had the privilege to speak with Thibault Vandenhove. Thibault is the essence of what we call “young talent” from Gen Z. Being only 23 years of age, he studied in Belgium, Seoul and San Francisco already. Thibault worked for Google as Analyst and helped building two very successful Silicon Valley start-ups in the US and Singapore.

We talked about his view on successful Employee Experience. Being attracted towards his former companies such as Google wasn’t just by chance. He shared all insights on how to attract and retain young talents. Enjoy our second podcast and please leave a comment on how we can improve.

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Podcast #1: Leadership Consultant Andreas Fricke Møller

Im Piloten Podcast zum Thema Employee Experience, liefert Gast Andreas Møller direkt seine Definition von EX, weist auf Trends hin, die uns erwarten könnten und gibt drei konkrete Tipps, wie sich Personalabteilungen auf neue Herausforderungen einstellen können. Andreas hat im Silicon Valley studiert und im HR/Tech-Bereich Pionierarbeit geleistet. Er ist seit einem Jahr zurück in Dänemark und berät nun erfolgreiche Unternehmen im Bereich ‚Leadership Entwicklung‘ und der Digitalisierung. Dänemark und die USA gelten als zwei Umgebungen, die sich dem Thema EX seit Jahren widmen. Freut euch entsprechend auf spannende Einblicke am Puls der Zeit.


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Die Employee Engagement Bridge™

Die alten Methoden, mit Menschen in Unternehmen umzugehen, haben versagt. Ein “rebellischer” Ansatz aus der Praxis soll nun die Gebrauchsanweisung dafür sein, eine Unternehmenskultur zu gestalten, die hochengagierte Mitarbeiter:innen hervorbringt. 

Doch was hat das alles mit “rebellieren” zu tun? Laut dem Unternehmer Glenn Elliott und der HR-Direktorin Debra Corey: Sehr viel! Um zu zeigen, wie es auch anders gehen kann, haben sie den #1 Amazon Besteller im Bereich HR ‘Build it! The Rebel Playbook for Worldclass Employee Engagement1 geschrieben. Denn nur, wenn mit den eingefahrenen Rollen und Praktiken in Unternehmen gebrochen wird und neue Wege beschritten werden, können Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die Menschen wirklich begeistern und involvieren. Aus über 10 Jahren Beratungserfahrung mit weit mehr als 1.000 Kunden haben sie dabei ein Modell entwickelt, das sie die ‘Engagement Bridge™’ nennen und in ihrem Buch vorstellen. 


Der ‘Status quo’ der Personalführung bringt uns in Zeiten von disruptiven und innovativen Unternehmen nicht weiter

Wie sich in den letzten Jahren zeigt, werden ohne anpassungsfähige und agile Strukturen und enthusiastische Mitarbeiter:innen auch traditionelle Branchen zunehmend von innovativen und disruptiven Unternehmen ausgebootet. Viele Unternehmen versuchen, sich aus diesem Grund mit Angeboten wie Yoga und gesunden Smoothies, verspielten Büroausstattungen und Benefits im “War for Talent” für Fachkräfte attraktiver zu machen. Das ist ganz nett, reicht laut den Autoren Elliott und Corey aber bei weitem nicht, um das Engagement der Belegschaft auf Dauer hoch zu halten. Denn dass inspirierte und motivierte Mitarbeiter:innen auch produktiver sind und die “Extra-Meile” gehen, um ihr Unternehmen zum Erfolg zu führen, ist nun keine wirklich neue Erkenntnis.2

“Sie [diese Unternehmen] erwirtschaften die doppelte Aktienmarktrendite und haben die Hälfte der Mitarbeiterfluktuation. Sie innovieren mehr, bieten einen besseren Kundenservice und sind produktiver. Sie übertreffen ihre Konkurrenten und stören die Märkte.”

Elliott & Corey unter http://www.rebelplaybook.com/, frei übersetzt

Wir alle kennen ja letztendlich die Maxime: “Behandle deine Angestellten gut”. Doch wie das konkret in die Tat umgesetzt und im stressigen Arbeitsalltag nicht aus den Augen verloren werden kann, wissen wir oftmals nicht. Deshalb geben die Autoren mit der Engagement Bridge™ eine Blaupause, wie eine hoch engagierte Unternehmenskultur gefördert werden kann. Doch was genau sind eigentlich “engagierte” Mitarbeiter:innen? Die Autoren definieren es wie folgt: 

  1. Sie verstehen und glauben an die Richtung, in die das Unternehmen sich bewegt
  2. Sie verstehen, wie ihre Rolle die Organisation beeinflusst und zur Erreichung der Unternehmensziele beiträgt
  3. Sie wollen aufrichtig, dass das Unternehmen Erfolg hat

Engagierte Mitarbeiter:innen treffen dabei bessere Entscheidungen, da sie die Hintergründe besser verstehen, sind produktiver und kreativer in ihren Lösungsansätzen. Klingt erst einmal wie etwas, dem keine Führungskraft abgeneigt wäre. Engagement ist dabei laut Elliott und Corey aber nicht das gleiche wie Zufriedenheit und braucht sehr viel Arbeit, Fokus und Hingabe, um umgesetzt zu werden. 

Die zehn Bausteine der Engagement Bridge™

Das Modell der Employee Engagement Bridge nach Glenn Elliott und Debra Corey
Die Employee Engagement Bridge ™

Die oben bereits angesprochenen Bausteine ‘Wohlbefinden’3, ‘Arbeitsumgebung’4 und ‘Bezahlung und Benefits’5 sind in dem vorgestellten Modell zwar ohne Frage wichtige Stellschrauben, reichen allein aber nicht aus, um die Lücke zwischen Arbeitnehmer:innen und dem Unternehmen zu schließen. Stattdessen untermauern sie die sieben weiteren Bausteine, die erst in Kombination eine tragfähige Brücke bilden.

(Hinweis: Die einzelnen Bausteine lassen sich nach Bedarf ausklappen)

Offene & ehrliche Kommmunikation (Open & Honest Communication)
Der wichtigste Baustein, den Elliott und Corey bei leistungsstarken Organisationen identifiziert haben, ist die offene und ehrliche Kommunikation zwischen allen Ebenen eines Unternehmens. Wenn Führungskräfte möchten, dass Angestellte zu den gleichen Schlussfolgerungen kommen und in dieselbe Richtung agieren wie sie, müssen sie ihren Mitarbeiter:innen auch konsequenterweise die gleichen Informationen bereitstellen. Gleichzeitig können Führungskräfte kein engagierendes Arbeitsumfeld fördern, wenn die Belegschaft sich nicht traut, offen und ehrlich ihre Meinung zu sagen. Das Modell des ‘Iceberg of ignorance’6 besagt, dass Manager:innen nur ca. 4% der Probleme bekannt sind, mit denen Angestellte im Arbeitsalltag konfrontiert werden. Wie kann das Management helfen, negative Touchpoints zu vermeiden, wenn sie von diesen gar nichts weiß? Ohne eine konstruktive Feedbackkultur und Transparenz, die Vertrauen schafft, ist dies schlichtweg nicht möglich.
Sinn, Ziele und Werte (Purpose, Mission & Values)
Ein weiterer Aspekt – wenn richtig gelebt – der Vertrauen schafft, sind konsequent gelebte Ziele und Werte. Um von den Angestellten mitgetragen zu werden, müssen sie ihnen zunächst einmal bekannt sein (etwas woran es erfahrungsgemäß bereits in vielen Organisationen scheitert). Um nicht das Gegenteil zu erreichen und Mitarbeiter:innen zu desillusionieren, müssen Ziele deshalb authentisch sein und Worte und Taten übereinstimmen. Denn wer hat nicht schon einmal erlebt, dass eine Sache gesagt, aber etwas ganz anderes getan wird? Das Gefühl dieser Erfahrung, das zurückbleibt, ist eine herbe Enttäuschung und oft eine gewisse Form von empfundenem Verrat. Daran schließen sich auch die beiden nächsten zusammen gedachten Bausteine der Engagement Bridge an.
Führungsstil (Leadership)
Auch bei Führungskräften müssen Worte und Taten miteinander harmonieren, um authentisch zu wirken und Vertrauen zu schaffen. Vertrauen ist dabei das Stichwort: Führungspersonen haben die Rolle, durch das Leben der Unternehmenswerte und eine offene Kommunikation Vertrauen herzustellen, ihre Angestellten zu unterstützen und eine Vision rüberzubringen. Die Rolle von Führungspersonen ist somit laut Elliott und Corey in erster Linie eine Vorbildfunktion.
Sie nennen dabei 10 Qualitäten, die großartige Führungspersönlichkeiten an den Tag legen:

  • Sie haben die Firmenwerte verinnerlicht und leben sie
  • Sie kommunizieren offen und frühzeitig
  • Sie inspirieren andere, über sich hinaus zu wachsen
  • Sie gestehen ihre Fehler ein
  • Sie erkennen kleine Erfolge, große Erfolge und harte Arbeit an
  • Sie vertrauen Personen
  • Sie treffen die richtige, nicht die populäre Entscheidung
  • Sie schaffen einen Mehrwert für ihre Teams und verhelfen ihnen zum Erfolg
  • Sie haben den Mut, sich zu “entblößen” und zu zeigen
  • Sie kümmern sich um die Menschen
Management
“Leadership is what you say your organization will do, but management is what it actually does.”7

Laut den Autoren hat das Management die Aufgabe, ihre Taten mit den Unternehmenszielen und den Worten der Unternehmensführung in Einklang zu bringen. Zwar klingt es wie ein Selbstläufer, sie appellieren aber nachdrücklich daran, Angestellte nicht als Gegenspieler zu betrachten, sondern ihnen als Menschen mit eigenen Zielen und Lebenswegen – auch außerhalb des Unternehmens – zu begegnen.

Job Design
Eine sichtbare ‘Lern-Kultur’ im Unternehmen aufzubauen, bringt viele Vorteile mit sich. Sie gibt den Menschen im Unternehmen den Ansporn und den Raum, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen. Lernen muss dabei nicht nur als Investment fürs Unternehmen, sondern auch als persönliches Investment verstanden werden. Ein “Lernprogramm” von oben herab verkennt dabei persönliche Ambitionen und Potenziale und läuft zumeist ins Leere. Wenn Mitarbeiter:innen dagegen ihren eigenen Interessen nachgehen können, übernehmen sie Verantwortung für ihren individuellen Lernprozess, wovon sie ebenso wie das Unternehmen profitieren.
Lernen (Learning)
Eine sichtbare ‘Lern-Kultur’ im Unternehmen aufzubauen bringt viele Vorteile mit sich. Sie gibt den Menschen im Unternehmen den Ansporn und den Raum sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen. Lernen muss dabei nicht nur als Investment fürs Unternehmen sondern auch als persönliches Investment verstanden. Ein “Lernprogramm” von oben herab verkennt dabei persönliche Ambitionen und auch Potenziale und läuft zumeist ins Leere. Wenn Mitarbeiter:innen dagegen ihren eigenen Interessen nachgehen können, übernehmen sie Verantwortung für ihren individuellen Lernprozess, wovon sie ebenso wie das Unternehmen profitieren.
Anerkennung (Recognition)
Viele Unternehmen geben immense Summen für Firmenjubiläen der Angestellten aus. Eine Verschwendung, wie die Autoren finden. Um wirksam zu sein, muss Anerkennung zeitnah, konkret, relevant und kontinuierlich entgegengebracht werden. 72% der Mitarbeiter:innen gaben derweil an, dass auch ein einfaches “Danke” sie motivieren und ihre Arbeitsmoral steigern würde.8 Wichtig ist dabei, dass in erster Linie der Gedanke zählt – das Gefühl wahrgenommen, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Anerkennung in Form von Geld und / oder Preisen sind dabei erfahrungsgemäß sekundär.

’Employee Engagement’ ist ein stetiger Prozess, der von den Angestellten selbst mit geschultert werden muss.

Eine goldene Regel, die sich durch alle Kapitel des Buchs zieht, ist so einfach und doch so oft vernachlässigt: “Rede mit deinen Angestellten!” (und natürlich: “Höre ihnen auch zu!”). Jedes Unternehmen ist anders und auch die Bedürfnisse der Menschen in diesen Unternehmen können sehr unterschiedlich sein. Es ist deshalb nur logisch, alle im Unternehmen mit einzubeziehen, ihnen Verantwortung und Entscheidungsfreiheit zu übertragen und sie so zu einem mitgestaltenden Teil der Unternehmenskultur zu machen. Eine weitere wichtige und so oft vernachlässigte Regel ist:  Fang an! Wenn du etwas siehst, was du direkt verändern kannst, setze dort an und gehe von da aus weiter. ‘Employee Engagement’ ist ein Prozess und kein Ziel. Der Weg ist nicht einfach, aber er lohnt sich – für Mitarbeitende und Unternehmen gleichermaßen. 

“Praxis ohne Theorie ist blind, Theorie ohne Praxis ist wirkungslos.”

– Immanuel Kant

‘Build it!’ ist dabei ein inspirierendes und motivierend geschriebenes Buch für alle, die mit Menschen arbeiten. Es folgt dabei einem klaren Rahmenwerk, ohne den Anspruch zu erheben, eine “One-Size-fits-All”-Lösung zu bieten. Vielmehr gibt es in jedem Kapitel logisch verargumentierte Richtlinien, einen Überblick über die wichtigsten Verhaltensweisen von Rebellen9, die wichtigsten Ergebnisse, die sie anstreben10 und konkrete Ideen für den Einstieg.11 Wer in der Bahn eine kurze, informative Lektüre mag, kann die Kapitel so auch wunderbar nach Bedarf quer-lesen.12 Die bemerkenswerten Case-Studies von erfolgreichen CEOs und Manager:innen veranschaulichen darüber hinaus in jedem Kapitel, wie es losgelöst von purem Idealismus in der Realität gehen kann. Dabei kann sich die Liste an Kunden sehen lassen: Neben kleineren Unternehmen finden sich hier auch große Namen wie Adobe13, Spotify14, Xero15 und Netflix16, die spannende Einblicke in Teile ihrer Unternehmenskultur geben. Das Buch ist somit eine praxisnahe und inspirierende Lektüre und hinterlässt eine fruchtbare “Packen wir es an”-Mentalität. Und seien wir ehrlich: Häufig braucht es vor allem genau das!

Die dargestellten Grafiken und Konzepte stammen aus dem Buch “Build it! The Rebel Playbook for Worldclass Employee Engagement” (Wiley, 2018) von Glenn Elliott und Debra Corey. 

  1. Wiley, 2018
  2. Bereits 2013 veröffentlichte Harvard Business Review eine Studie über die Wichtigkeit von ‘Employee Engagement’ als Wettbewerbsvorteil. Vgl. https://hbr.org/resources/pdfs/comm/achievers/hbr_achievers_report_sep13.pdf [09.04.2020]
  3. Wellbeing
  4. Workspace
  5. Pay & Benefits
  6. Vgl. S. 24
  7. Glenn Elliott & Debra Corey 2017: 86
  8. rg.co/recognitionstats
  9. den ‘Key Rebel Behaviours’
  10. den ‘Key Outcomes’
  11. ‘Making a Start’
  12. Angelehnt daran kannst du die einzelnen Bausteine auch hier im Blog individuell ein- und ausklappen. Probier es aus!
  13. Forbes: The World’s Most Innovative Companies 2018 #13
  14. Forbes: Most Innovative Growth Companies 2017 #10
  15. Forbes: World’s Most Innovative Growth Company 2014 & 2015
  16. Forbes: The World’s Most Innovative Companies 2018 #7

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Lesenswert: „How to Lead in Product Management“ von Roman Pichler

Produktmanager müssen sehr vielseitige Funktionen er- bzw. ausfüllen. Neben der fachlich-inhaltlichen Rolle, in der es darum geht eine Produktvision und -Strategie zu definieren, Nutzerbedürfnisse zu identifizieren, dafür Lösungen konzipieren und diese dann mit dem Entwicklungsteam zur Umsetzung zu bringen, haben Produktmanager immer auch eine laterale Führungsrolle innen. Für die fachlichen Aspekte stehen einem Produktmanager jede Menge Literatur, Trainings und Zertifizierungen zur Verfügung, mittels derer die “Hard Skills” entsprechend erlernt und weiterentwickelt werden können. Für die “Soft Skills” hingegen, also die Kompetenzen die ein Produktmanager als laterale Führungskraft benötigt, gab es bisher allerdings nur wenig Konkretes zu lesen.

Diese Lücke möchte Roman Pichler, Autor diverser Fachbücher wie beispielsweise “Agiles Produktmanagement mit Scrum” und “Strategize” mit seinem neusten Werk “How to Lead in Product Management” nun schließen. Roman hat uns freundlicher Weise vorab ein Exemplar zur Verfügung gestellt, weshalb wir euch im Folgenden ein exklusives (P)review des Buch geben können.

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