produktbezogen präsentiert: Working Products 2017

Wir von produktbezogen lieben gute Konferenzen. Und nachdem wir euch als Erste von der Mind the Product ENGAGE berichten durften, freuen wir uns, dass wir nun die zweite Hamburger Product-Konferenz des Jahres präsentieren können: Die Working Products.

Nach der Premiere im letzten Jahr findet die Working Products 2017 am 22. und 23. Juni bei Eparo im Hamburg statt. Die Konferenz wendet sich vor allem an Produktmanager, aber auch UXer und alle anderen Produktmenschen.

Um euch einen besseren Eindruck von den Speakern und den Besonderheiten der Konferenz zu geben, haben wir zum einen einige O-Töne gesammelt und zum anderen ein Interview mit Chef-Organisator Rolf Schulte Strathaus geführt.

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06.06.2017 VerA Hamburg Guest ::: Carl Philipp Nies http://stadtgefaehrten.de/ 

06.06.2017 VerA Hamburg Guest ::: Carl Philipp Nies http://stadtgefaehrten.de/ 

Regionaltreffen Hamburg

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VerA ist der Verband der Ausstellungsgestalter in Deutschland und vereint alle Ausstellungsschaffeden aus den Disziplinen Kuration, Architektur und Szenografie, sowie Text, Grafik und audiovisuelle Medien.

VerA Gast : Carl Philipp Nies, Kulturstiftung des Bundes

Herzliche Einladung zum nächsten VerA Regionaltreffen mit Carl Philipp Nies, Kulturstiftung des Bundes. Er wird uns über den Fonds Stadtgefährten informieren und von laufenden Projekten berichten.
 

Stadtgefährten

Fonds für Stadtmuseen in neuen Partnerschaften

Stadtmuseen sind Orte der urbanen Geschichte und Identität. Sie sind ein Angebot zur Orientierung und Aufforderung zum lebendigen Austausch über eine Stadt oder Region. Deshalb sind sie besonders geeignet, gerade auch neue Bevölkerungsgruppen anzusprechen und zur Mitarbeit einzuladen. Um auch in Zukunft den komplexer werdenden Alltag und das Lebensgefühl unserer Städte abbilden zu können, wird es für Stadtmuseen immer bedeutender, Netzwerke zu knüpfen und gemeinsam mit Partnern an den aktuellen Fragen der städtischen Gesellschaft zu arbeiten: Was bedeutet Heimat heute? Wie sieht der Alltag in unseren Gemeinschaften aus? Wie wollen wir leben? Wie nutzen wir unsere Städte und wer hat welche Rechte an der Stadt und deren Ausgestaltung?

Mit dem Fonds Stadtgefährten fördert die Kulturstiftung des Bundes neue Partnerschaften von Stadtmuseen in deutschen Städten mit bis zu 250.000 Einwohnern mit Gruppen oder Akteuren aus dem jeweiligen Ort oder der Region. Gefördert werden können gemeinsame kulturelle Vorhaben mit aktuellem Ortsbezug, die die Stadtbewohner/innen zur Mitwirkung an der Museumsarbeit animieren und das Hineinwirken des Museums in die Stadt erproben. Dafür können aus dem Fonds Fördermittel in Höhe von bis zu 150.000 € für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren zur Verfügung gestellt werden. Wichtiger Bestandteil der Förderung ist die personelle Verstärkung des Museumsteams durch eine geeignete Projektleitung.

Projektvorstellung
http://stadtgefaehrten.de

Förderprojekte
www.kulturstiftung-bund.de/stadtmuseum


Ich freue mich auf Ihr kommen.
Bis später,
Sven Klomp

°T E R M I N 
Dienstag 06.06.2017 19:00 - 21:00

Wer kommt trägt sich bitte in die Liste ein 
http://doodle.com/poll/t5bzbwt2whesffik

°M I T B R I N G E N 
Wie immer bringt jeder eine Kleinigkeit zu Essen und zu Trinken mit.

°O R T  
Lounge im Mediadeck
Rödingsmarkt 14 
20459 Hamburg
°S A V E  T H E   D A T E S
12.07.2017 MITTWOCH Gerrit Kuhn
http://studios.bfgf.de/
05.09.2017 Philipp Schwerdtfeger 
http://www.schwerdtfeger-vogt.de/
10.10.2017 
Prof. Vera Doerk 
https://www.amdnet.de/

07.11. 2017 Kristina Bacht 
http://hamburg.ait-architektursalon.de/
° D A N K E S C H Ö N 
Herzlichen Dank an Andreas Dihm http://www.andreasdihm.de für seinen Vortrag zum Thema "Animation".
Check out : https://www.youtube.com/watch?v=rezORBtv5V8
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Sven Klomp
Regionalleiter für Hamburg und Nordeutschland

Kontakt: klomp@vera-d.org
Rödingsmarkt 14 · 20459 Hamburg
+49 178 721 06 51

Sie bekommen diese Mail, weil Sie sich entweder persoenlich an uns gewendet haben, um über ausgewählte Veranstaltungen und verbandsinterne Angebote informiert zu werden oder als Ausstellungsgestalter an uns herangetragen wurden.
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etracker übernimmt BlackTri

etracker vollzieht die Übernahme des Technologiepartners BlackTri.

Die etracker GmbH aus Hamburg ermöglicht mit dem Kauf den weiteren Ausbau der A/B-Testing- und Conversion-Optimierungs-Lösung sowie eine noch tiefere Integration in das eigene Produktportfolio. Seit 2013 hat etracker sein Leistungsspektrum durch das von BlackTri entwickelte A/B-Testing-Modul ergänzt. etracker Kunden profitieren dadurch von Web-Analyse und Conversion-Optimierung aus einer Hand. Die umfassenden Tracking-Daten sind über Echtzeit-Nutzerprofile abrufbar, um zielgerichtet Inhalte und Kampagnen auszuspielen, wie segmentierte A/B-Tests, Overlay Messaging, Content-Personalisierung und Remarketing.

etracker-Geschäftsführer Olaf Brandt zur Übernahme: „Die mit BlackTri entwickelte Lösung war für uns eine ideale Ergänzung, damit Analyse, Testing und Personalisierung nahtlos zusammenspielen können. Die technologisch komplexe Lösung mit einer Vielzahl an Schnittstellen, visuellem Editor und einfach anpassbaren Vorlagen ist eine exzellente Basis, auf der wir weiter aufbauen können. Wir freuen uns, mit der Akquisition unseren Kunden zukünftig noch besser helfen zu können, den maximalen Nutzwert aus ihrem Besucher-Daten-Schatz herauszuholen.“

Der Beitrag etracker übernimmt BlackTri erschien zuerst auf etracker.com.

Lesenswert: Product Leadership

Book Review: Product Leaderhip

Anfang Dezember war Martin Eriksson, Produktmanagement-Veteran, Erfinder der ProductTanks und Organisator der Mind the Product, zu Besuch in Hamburg und sprach dort auf dem ProductTank über sein bald erscheinendes Buch „Product Leadership – How Top Product Managers Launch Awesome Products and Build Successful Teams“ .

Erscheinungsdatum für das Buch ist der 31. Mai, aber Martin war so freundlich, produktbezogen vorab ein digitales Exemplar zukommen zu lassen. So hatte ich bereits zwei Wochen vor Erscheinen die Gelegenheit, das Buch zu lesen und mir die gesammelten Product Leadership Erfahrungen von Martin, seinen Co-Autoren Richard Banfield und Nate Walkingshaw, sowie von den knapp 100 Product Leadern, welche die drei für das Buch interviewt hatten, zu Gemüte zu führen.

Euch möchte ich nun einen P(review) auf das Buch geben und euch zeigen, warum sich der Kauf des Buchs lohnt.

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Mind the Product Delivery

Why delivery is still important in the age of product discovery

Over the last years we witnessed a mind shift in the product community: The focus used to be on product delivery— the process of building releasable software in the most efficient way. Nowadays, the spotlight has moved on, though. Product discovery, the quest of figuring out what to build in the first place, has become the state-of-the-art way to craft products. A discovery mindset is advocated by the great minds in the field and is placed at the heart of popular concepts like Design Thinking and Value Proposition Design.

I do believe that this focus on user centered innovation and idea validation helps to create amazing products. Yet, with the obligation to discover unmet user needs, we must not forget where we came from. Sure, the creativity and energy-laden discovery phase can make the detailed and structured delivery work feel dull. Ultimately, we still need to deliver and bring value to our customers and succeed with our endeavors.

It’s not about choosing sides

Sure, discovery is different to delivery. The former seeks openness to discover and validate new ideas. The latter is about deep focus on the task and tries to deliver value to users as fast and smooth as possible.

With the latest buzz around creating discovery driven organizations to escape life in the feature factory, it sometimes feels like we need to choose sides. There is no either-or decision to be made here, though — both phrases have their Raison d’Être in the product development process and should be used situational, not mutually exclusive.


Dual Track Development framework by Jeff Patton, Source

Jeff Patton, author of User Story Mapping, coined the term dual track scrum in which validated learning from the discovery phase eventually ends up on the delivery track. To ship items in a fast and focused way, there need to be continuous shifts between exploration and delivery. It might even be that teams need to get into delivery mode during their discovery when low fidelity prototypes do not cut it anymore and a test requires a larger amount of work.

Don’t keep them waiting

When the handover into delivery mode is made, you benefit from the focus on getting work out into the world. Retaining this willingness to deliver to users is as important as understanding them better. It creates a sense of urgency ensuring that what was learned in the discovery is processed into actionable development items. Having this urge to deliver prevents the discovery death spiral in which a promising idea circulates in research phase missing the exit to become an actionable product concept.


Highlighting the important areas of product delivery in the discovery process

Moreover, user value will not solely come from discovery insights. In larger teams, there is a fair chance that not every member is fully stretched with doing discovery work. This gives the opportunity to ship additional improvements. However, filling this downtime gap with value might be easier said than done as the people required to finalize the work packages— designers, product owner, lead developer — are more involved in the discovery. Thus, keeping actionable chunks of work prepared for delivery is important, so that user value can be created in parallel to the discovery.

When in discovery mode, we are taught to think of “wicked ideas” trying to help users solve their problems in a whole new way. Not all work needs to be game changer material, though. Even if you are just giving your users something small, this value is instant. With discovery work, even though its outcome aims at producing much higher value, it might take a while until your idea is ready. And even then, the development process is iterative and first deliverables are mostly only rolled out to test groups first. We should thus not underestimate the time it takes for discovery value to reach our users and that it’s worth preparing to deliver valuable work to users in the meantime.

Bathing in uncertainty is not for everyone

Focused delivery can also have a positive impact on team members who are not yet used to live the new discovery driven approach to building products. Tom Chi, Google X Co-Founder and prototyping evangelist, stresses that product management is all about uncertainty. You have to embrace it to a level where you enjoy the regular uncertainty baths during your quest to uncover what users really want.

Ultimately, discovery helps you manage and master uncertainty. Still, finding an established discovery mindset in an organization is rare. It requires a change of thinking, going away from set plans towards an openness to new ideas. Only a few companies have mastered this shift so far. So if uncertainty baths are not part of a company’s DNA, how can you expect every member in your team to feel comfortable with it?

As someone who entered product management motivated to take a deep dive into the uncertainty pool, this wasn’t obvious to me at first. Not everyone looks forward to the unpredictable and spontaneous nature of product discovery. I saw colleagues excel in their role, producing highest quality work constantly and quickly, when they had a concrete and plannable task given to them. In the uncertainty driven discovery phase it is important to keep these individuals in mind to spot potential frustration with ever changing plans early. Clearly defined delivery tasks can keep the motivation high, while ensuring high quality work at the same time.

Don’t forget the delivery, man

A constant change between discovery and delivery allows teams to enjoy the best of both worlds — validated user needs combined with a focused delivery of valuable functionality. We should not forget about the importance of the latter with the current buzz around the former.

Without proper delivery, all those customers that you interview might never get their problems solved… or at least not by your product.

If you liked reading this, please click the below to help share with others. This small and kind gesture keeps me motivated to write more articles like this one.

Hacker Noon is how hackers start their afternoons. We’re a part of the @AMI family. We are now accepting submissions and happy to discuss advertising & sponsorship opportunities.

If you enjoyed this story, we recommend reading our latest tech stories and trending tech stories. Until next time, don’t take the realities of the world for granted!



Mind the Product Delivery was originally published in Hacker Noon on Medium, where people are continuing the conversation by highlighting and responding to this story.

Therapeutisches Videospiel „Memore“ in der Produktreiferei

Wir waren selbst neugierig und haben Memore ausprobiert :-)

Wir waren selbst neugierig und haben Memore ausprobiert.

In der Produktreiferei testen wir innovative Startup-Produkte. Diesmal haben wir die therapeutische Videospielkonsole MemoreBox mit drei 70+ Probanden über drei Stunden getestet und spannende User Insights gesammelt!

Gaming mal anders!

Am 11. Mai haben wir die therapeutische Videospielkonsole MemoreBox getestet. Memore wird vom Social Startup RetroBrain entwickelt und wurde speziell für Senioren konzipiert. Über die gestenbasierte Steuerung mit einer Microsoft Kinect werden am TV mit verschiedenen Spielen Gleichgewichtssinn und Beweglichkeit trainiert – das mussten wir unbedingt testen! Also haben wir drei Nutzer im Alter von 70+ eingeladen, vor einen großen Fernseher gestellt und dann einfach mal geschaut, was passiert. Fazit: Unsere Probanden haben sich generell gut in den einzelnen Spielen zurechtgefunden. Bei der Navigation durch das Menü haperte es an einigen Stellen, aber der Spaßfaktor stimmte auf jeden Fall! Können wir auch so bestätigen. Wir waren selbst neugierig und haben Memore ausprobiert :-)

Testbeobachtung

Trotz des guten Wetters am Testtag kamen zahlreiche Produktreifer zur Testbeobachtung. Während wir den Probanden beim Spielen von Memore zuschauten, hielten wir die beobachteten Reaktionen und Probleme direkt auf Post-Its fest.

Nach jedem Test wurden die zahlreichen Notizen auf unserer über 20m² großen Whiteboardwand gesammelt. So füllte sich der Raum schnell mit vielen bunten Post-Ist. Testauswertung

Nach den Nutzertests haben wir die Post-Ist gemeinsam sortiert und zu Clustern zusammengefasst. So zeigte sich schnell, an welchen Stellen es Nutzungsprobleme gab. Zusammen mit RetroBrain haben wir mögliche Optimierungsansätze für das Interface und die Gestensteuerung erarbeitet und diskutiert und den Abend dann gemütlich bei einem Bierchen ausklingen lassen. Unser Learning: Gesten, bei denen der Nutzer die Arme oder Beine heben muss, sind vollkommen neu und ungewohnt. In diesem Feld Interaktionen zu gestalten ist echt nicht so einfach. ;-)

PostIts

Was tun wir in der Produktreiferei?

Startup-Produkte aller Art werden in der Produktreiferei mit der Nutzerzielgruppe auf ihre User Experience und Usability getestet. Zu jedem Termin gibt es von uns ein kostenfreies Mini-UX-Testing für ein Startup. Über unser Meetup laden wir euch zum Mitmachen ein. Ihr könnt die Nutzertests gemeinsam mit uns beobachten, lernen, wie UX-Tests funktionieren und dabei helfen, die Produktideen zu verbessern. Genaueres könnt ihr hier nachlesen.

Du hast eine Produkt-Idee, die getestet werden soll? Schreib uns: https://www.eparo.de/produktreiferei

Als UX Professional zu Hause arbeiten: Das macht glücklich und produktiv!

Es gibt viele Gründe im Home-Office zu arbeiten. Auch und gerade als UX Forscher, Berater, Manager oder Designer.

Die Gründe für ein Arbeiten im Home-Office können situativ, in der Person begründet, zeitlich begrenzt oder auch dauerhaft vorhanden sein. Home-Office Arbeit kann vom Arbeitnehmer gewünscht, vom Unternehmen gewollt und ab und zu nicht anders möglich sein. Dementsprechend gibt es viele Formen einer Arbeit im Home-Office.

Bei eresult habe ich die Möglichkeit zum Arbeiten im Home-Office im Jahr 2010 eingeführt. Dabei ging ich mit gutem Beispiel voran. Ich habe vorgelebt wie Arbeiten von zu Hause aus, im Zug, Hotel, Café oder Co-Working Space funktioniert. Meine Kollegen/-innen, Kunden und Geschäftspartner erkannten, dass ein Geschäftsführer nicht jeden Tag im Unternehmen sein muss. Das trug Früchte, ermutigte meine Kollegen/-innen zum Arbeiten im Home-Office und führte dazu, dass bei eresult inzwischen alle Mitarbeiter/-innen im Home-Office arbeiten: Von ab und zu, über 1-2 feste Tage pro Woche bis zu 100%, also 5 Tage im Home-Office.

Hat das eresult geschadet? Keineswegs.
Umsatz, Gewinn, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit litten darunter nicht. Im Gegenteil.

Wir erkannten aber auch, dass die Erlaubnis zum Arbeiten im Home-Office kein Selbstläufer ist: Das Arbeiten im Home-Office ermöglichen und schon geht’s bergauf mit Produktivität & Zufriedenheit, das ist gewiss nicht der Fall. Wie bei jeder anderen Maßnahme zur Unternehmensentwicklung muss man auch beim Thema Home-Office zunächst den ersten Schritt wagen, das Instrument einführen, es (vor-)leben, reflektieren, dazulernen und stetig überprüfen.

Das taten und tun wir bei eresult. Und wir sind nach wie vor sehr zufrieden mit unserem Home-Office Konzept. Gern möchte ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen mit ihnen teilen, und Sie

  • als Arbeitgeber oder Führungskraft ermutigen Home-Office Tage einzuführen.
  • als Arbeitnehmer und UX Professional mit vielen guten Argumenten versorgen, um Ihre Vorgesetzten davon zu überzeugen das Experiment „Arbeiten im Home-Office“ auch zu starten.

Gründe und Anlässe für das Arbeiten im Home-Office

Ein wesentlicher Antrieb für das Arbeiten im Home-Office ist darin begründet gute UX Forscher, Berater, Manager oder Designer an das Unternehmen zu binden (Remote Friendly User Experience: How to Keep and Hire Top Talent).

Ein Blick auf die Daten und Fakten des letztjährigen Branchenreport der German UPA macht deutlich, dass immer mehr UX Professionals junge Eltern sind oder sich in einer Altersgruppe befinden, in der die Gründung einer Familie Thema ist.

Diese UX Professionals sind 10-12 Jahre als UX Forscher, Berater, Manager oder Designer tätig und damit überdurchschnittlich erfahren, oft auch hochgradig spezialisiert. Eine(n) solchen Mitarbeiter(-in) zu verlieren bedeutet mehrere 10.000 Euro Verlust oder eine entsprechende Investition in die Suche und Integration neuer Kollegen/-innen.

Die Bindung und Gewinnung von Top-UX Professionals ist damit gerade in unserer Branche ein sehr guter Grund Home-Office Tage zu ermöglichen und das Arbeiten im Home-Office angenehm zu gestalten. 2 von 3 eresult Mitarbeiter/-innen im Status des Principal Consultant verbringen 90% ihrer Zeit im Home-Office. Darunter 1/3 Männer. Ohne sie ginge bei uns wenig!

Wir haben dabei das Glück, dass diese Mitarbeiter/-innen Persönlichkeitsmerkmale aufweisen, die es überhaupt erst ermöglichen ohne Präsenzpflicht zu arbeiten. Dazu gehören Gewissenhaftigkeit, Ehrlichkeit und Zufriedenheit mit den Aufgaben. Liegen diese Persönlichkeitsmerkmale neben einer gewissen Berufserfahrung vor, dann spricht meiner Erfahrung nach nichts dagegen die meiste Zeit von zu Hause aus zu arbeiten.

Die Produktivität beim Arbeiten ist ein weiterer Grund für Home-Office Arbeitsplätze. Zahlreiche Studien belegen, dass das Arbeiten in Großraumbüros bei den meisten Menschen Stress erzeugt, und die Ablenkungen dazu führen, dass Arbeiten weniger zielführend und effizient erledigt werden können. Lassen Arbeitgeber bei solchen Arbeitsbedingungen einen Tag pro Woche im Home-Office zu, dann ist oft zu beobachten, dass sich Arbeitnehmer für den Home-Office Tag Arbeiten vornehmen deren Erledigung hohe Konzentration erfordert.

Im Mittel, so konnte eine wissenschaftliche Studie von John Roberts und Nicholas Bloom des aus dem Jahr 2015 feststellen, steigt die Produktivität beim Arbeiten im Home-Office um 13% (A Working from Home Experiment Shows High Performers Like It Better).

Zeitersparnis ist ein weiterer Grund für das Arbeiten von zu Hause: Kein Weg zur Arbeit und zurück. Das spart Lebenszeit, reduziert Stress, steigert die Chance länger zu schlafen und trägt zu mehr Wohlbefinden bei. Es ist damit mehr als logisch, dass die Anzahl an Krankheitstagen sinkt, je mehr Freiräume und Möglichkeiten für das Arbeiten im Home-Office gegeben sind. Weniger Krankheitstage und zugleich weniger Arbeitspausen, auch das ein Ergebnis der bereits zitierten Studie von John Roberts und Nicholas Bloom.

Sie brauchen weitere Gründe und Argumente für Home-Office Tage? Die gibt’s:

  • Ein Leben auf dem Land hat für viele  Menschen einen besonderen Reiz. Warum sollte ein Arbeitgeber auf diesen Wunsch nicht eingehen?
    Ein Leben auf dem Land ist günstiger. Das kommt auch Arbeitgebern zugute, benötigt der Arbeitnehmer doch weniger Gehalt für ein angenehmes Leben.
  • Gerade in unserer Branche gibt es viele Spezialisten, die über besondere Talente oder Erfahrungen verfügen. Sie zu finden ist schwer, sie zu überzeugen dort hinzuziehen, wo sich das Unternehmen befindet, macht es noch schwerer diese Talente zu bekommen.
    Home-Office, mit wenigen Präsenztagen, ist eine Lösung.
  • Aus Arbeitgebersicht stellt das Einsparen von Fläche und Arbeitsplätze einen weiteren, zugegeben sicherlich nicht entscheidenden Grund für die Einführung von Home-Office Tagen dar.
  • Viel stärker ist der Antrieb auf Unternehmensseite dann, wenn das Unternehmen in einer eher strukturschwachen Region angesiedelt ist („Arbeitgeber auf dem Land“). Es ist dann schwer Top-Talente und erfahrene Berater zu bekommen.
    Die Möglichkeit 80% der Arbeitszeit von zu Hause aus zu erbringen ist förderlich beim Finden geeigneter Mitarbeiter/-innen.
  • UX’ler die oft bei Kunden sind, weil sie dort in Teams mitarbeiten oder weil sie für die Akquise von Projekten zuständig sind, sollten unbedingt die Chance bekommen im Home-Office zu arbeiten. Nur so gelingt es diesen Mitarbeitern/-innen Berufs- und Privatleben zu managen, Termine wahrzunehmen (Arzt, Handwerker) und einen Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit herzustellen.

Überzeugt? Versorgt mit guten Argumenten, um vom Chef Home-Office Tage einzufordern?
Ich denke ja. Wenn da nicht die über allem schwebenden, und sicher stets im Kopf gewesenen Gegenargumente wären: Im Home-Office leidet die Kreativität und es droht Vereinsamung. Und da dem so ist, wollen wir auch gar nichts schönreden, stattdessen Lösungen bieten.

Herausforderungen und Lösungen für Home-Worker

Starten wir mit dem Gegenargument Kreativität. Weit verbreitet ist die Meinung, dass ein fehlender Austausch und räumliche Nähe zu Kollegen/-innen die Kreativität reduziert. Gemeint ist das das Finden von guten Ideen und deren Konkretisierung. Dahinter steckt die Überlegung, dass Kreativität vor allem im Austausch und in der Zusammenarbeit mit Kollegen/-innen entsteht. Da ein Home-Worker nicht (immer) im Unternehmen arbeitet, findet er weniger Gelegenheit zum Austausch (Kaffee-, Mittagspause) und kann nicht an Meetings teilnehmen.

Da ist was dran, keine Frage. Aber diese Herausforderung kann leicht gelöst werden. Präsenztage im Büro, an denen z.B. Kreativworkshops angesetzt werden, bieten die Möglichkeit zum Austausch und Gespräch mit Kollegen/-innen. Auch Projekt-Kickoffs sollten, wann immer möglich, im Büro stattfinden (Ausnahme: Alle Teammitglieder sind an unterschiedlichen Orten). Ab und an ist Präsenz dann eben auch mal für Home-Worker Pflicht – was für die meisten problemlos machbar ist.

Präsenztage im Unternehmen sind auch wichtig, um die Unternehmenskultur zu erfahren und vom Team als dazugehörig wahrgenommen zu werden. Teamgeist und Unternehmenskultur können nicht entstehen, wenn ein Home-Worker 100% von zu Hause arbeitet.

Ab und an im Unternehmen zu arbeiten hilft soziale Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Ebenfalls ein Vorurteil das weit verbreitet ist, wenn es darum geht Argumente gegen Home-Office Arbeit zu finden. Home-Worker können sich auch gegen Vereinsamung schützen, wenn sie einige Arbeitstage in Co-Working Spaces verbringen. Solche Arbeitstage helfen auch, wenn es mal nötig ist einen zweiten Blick auf seine Projekte und Arbeiten zu bekommen, und fördern somit nebenbei die eigene Kreativität.

In vielen Städten gibt es UX-Stammtische & Regionalgruppen, Meetups und Usability-Testessen. Sie bieten eine gute Gelegenheit um einen Arbeitstag in netter Atmosphäre, gemeinsam mit anderen Menschen und im fachlichen Austausch ausklingen zu lassen.

Damit es gelingt Präsenztage, Arbeiten in Co-Working Spaces und den Besuch von After-Work Events mit der alltäglichen Arbeit zu verbinden, hilft es auch mal am Wochenende 1-2 Arbeitseinheiten einzulegen. Somit können nötige Zusatzzeiten für die An- und Abreise wunderbar kompensiert werden, ohne dass Stress aufkommt.

Um trotz einer ab und an 6-Tage Woche einen gelungenen Ausgleich zwischen Arbeits- und Privatleben zu finden, ist es wichtig seinem Arbeitstag eine Zeitstruktur zu geben. Dazu gehören bewusste Pausen, vor allem eine Mittagspause die nicht am Arbeitsplatz verbracht wird und bestenfalls stets zur selben Zeit eingelegt wird. Feste Pausenzeiten helfen die Kommunikation und auch Termine mit Kunden und Kollegen/-innen zu planen und abzustimmen.

Es ist zudem sehr wichtig im Home-Office den Arbeitstag ausklingen zu lassen – als Ersatz für das „Runterkommen“ auf dem Weg zurück von der Arbeit nach Hause. Viele Home-Worker haben dafür Rituale entwickelt: Sie hören stets eine bestimmte Musik, treiben Sport oder nehmen sich eine Arbeit vor, bei der sie gut abschalten können (z.B. im Garten wirken, einem Handwerk nachgehen, aufräumen oder bügeln).

Abschalten vom Arbeitstag gelingt besser, wenn man seinen Arbeitsplatz nicht im Wohnzimmer oder Schlafzimmer eingerichtet hat. Ein Arbeitszimmer ist Pflicht, wenn mehr als 2 Tage von zu Hause gearbeitet wird. Sonst gelingt Abschalten und „Runterkommen“ nur sehr schwer.

Tools für gelungene Arbeitstage im Home-Office

Skype, Skype for Business und Slack bieten sich an, um soziale Kontakte zu pflegen, Einsamkeit zu beheben, mit Teamkollegen zu kommunizieren, Termine zu vereinbaren und an Wochenstartterminen dabei zu sein.

GoToMeeting und WebEx sind ebenfalls unter Home-Workern weit verbreitet. So können Präsentationen im Team durchgeführt werden, ohne am selben Ort zu sein. Sococo ermöglicht ein Arbeiten in virtuellen Teams und virtuellen Räumen.

Für Kreativ-Workshops in virtuellen Meetings bietet sich Mural („Wandmalerei“) an.

Mural für virtuelle Teams

Mural- Kreativ arbeiten in virtuellen Teams.

Mit diesem Tool ist es auf einfache Weise möglich remote an Design-Ideen, Konzepten und Entwürfen zu arbeiten. Es unterstützt auch beim Brainstorming und der Konkretisierung von Ideen.

Ich selbst nutzen gern ein Wacom‘s Bamboo Tablet, um in virtuellen Teamsitzungen einen Ersatz für ein Flipchart zu haben. Schnell lassen sich mit einem Stift erstellte Skizzen („Sketches“), Flussdiagramme und visualisierte Beziehungen zwischen Objekten oder Personen digitalisieren und verteilen. Ein tolles Tool. Probieren Sie es einfach mal aus.

Alles wunderbar: Home-Office funktioniert, und das vor allem in unserer Branche.
Ich hoffe Ihnen das verdeutlicht zu haben.

Wagen auch Sie als Unternehmer oder Führungskraft den Schritt hin zu Home-Office Tagen bei Ihren Mitarbeitern/-innen, und nutzen Sie, liebe UX Professionals, diesen Beitrag um Ihre Vorgesetzten von Home-Office Tagen zu überzeugen.

Und falls das nicht gelingt: Bei eresult gibt es spannende Jobs mit Home-Office Arbeitstagen – gewünscht, zugesichert und gefördert.

 

Sie sind Home- oder Co-Worker und arbeiten als UX Professional?

Foto Thorsten Wilhelm

Thorsten Wilhelm

Melden Sie sich gern bei mir.

Ich möchte von Ihrer Erfahrung lernen, gemeinsam mit Ihnen weitere Artikel zum Thema schreiben und Sie einladen mir Antworten auf Fragen in einem Interview zu geben, das ich gern hier auf Nutzerbrille veröffentliche.

 

 

Der Beitrag Als UX Professional zu Hause arbeiten: Das macht glücklich und produktiv! erschien zuerst auf Nutzerbrille.

5 Tipps für optimierte Ad-Zielseiten

Höhere Konversionsraten, niedrigere Cost-per-Order – dank optimierter Ad-Zielseiten

Die kontinuierliche Optimierung programmatischer Performance-Kampagnen , wie z.B. SEA-, Affiliate- und Retargeting-Kampagnen, gehört für die meisten E-Commerce-Händler längst zum Alltag. Dennoch kommt es vor, dass etwa bei Google Search Ad- oder Google Shopping-Kampagnen zwar der Klickpreis (Cost-per-Click, CPC) und die Klickrate (Click-through-Rate, CTR) stimmen, der generierte Traffic aber dennoch nicht ausreichend konvertiert und Händler nicht die erhofften Umsätze erzielen. In diesem Fall dann lediglich die Budgetverteilung, Gebote, Targeting und Werbemittel anzupassen, genügt nicht. Stattdessen ist eine integrierte Conversion-Optimierung gefragt.

Bei der Conversion-Optimierung wiederum lassen Online-Marketing Verantwortliche häufig außer Acht, dass die Besucher direkt von der Anzeige auf Suchergebnis-, Produkt- und Kategorieseiten gelangen – und nicht über die Startseite, also sozusagen vom Haupteingang aus, kommen. Somit kann es passieren, dass den Besuchern wertvolle Informationen, die lediglich auf der Startseite angezeigt werden, auf diesen Unterseiten nicht zur Verfügung stehen. Aber auch der umgekehrte Fall ist zu beobachten: Die bestehenden Seiteninhalte werden pauschal um Siegel, Hinweise zu Zahlungsarten und Shop-Vorstellung ergänzt. Das Risiko hierbei: Werden diese Elemente zu sehr in den Vordergrund gerückt, droht zu viel Ablenkung und Überfrachtung der Seite.

Unterschiedliche Seitenvarianten ausspielen

Dieses Dilemma lässt sich jedoch im Grunde recht einfach lösen – und zwar indem man unterschiedliche Seitenvarianten ausspielt, je nachdem, ob ein Besucher über Google Search Ads, Shopping & Co. oder von einer internen Verlinkung aus auf die entsprechende Seite kommt. So können Shop-Betreiber und Onlinemarketing-Verantwortliche die Zielseiten optimal an die Interessen und Bedürfnissen der Anzeigen-Besucher anpassen.  Mittels A/B-Testing haben E-Commerce-Händler zudem die Möglichkeit, unterschiedliche Strategien auszuprobieren, um Ad-Besucher besser willkommen zu heißen und deren Recherche in den Shop zu verlagern, oder zumindest ein Opt-In für E-Mail-Remarketing zu erhalten. So lassen sich Schritt für Schritt die Bounce-Rate reduzieren und das Verhältnis von Kosten und Umsatz positiv beeinflussen.

3 Wege zur optimalen Zielseite

Grundsätzlich gibt es drei Wege, Zielseiten optimal an den Interessen und Bedürfnissen von Besuchern auszurichten – als separate Landingpage, Overlay-Messaging und per dynamischem Content-Austausch.

  • Separate Landingpages: Diese haben den Vorteil, dass sie sehr präzise auf den jeweiligen Ad-Traffic zugeschnitten werden können und somit vollständig kongruente Botschaften ermöglichen. Nachteile sind die aufwendige Erstellung und Pflege, insbesondere im Hinblick auf die vielen erforderlichen Varianten, falls eine detailliertere Besucher-Segmentierung gewünscht ist. Spezielle Landingpages eignen sich somit eher für besondere Aktionen, bei denen eine bestimmte Ansprache und Darstellungsart gewünscht ist, z.B. ein Jubiläums-Special, Gewinnspiele, exklusive Previews oder Event-Einladungen.
  • Overlay Messaging: Bei dieser Methode werden bestehende Inhalte – je nach Layer-Art – durch die Einblendung überdeckt oder verschoben. Um den Besucher dadurch nicht zu verärgern und eine hohe Absprungrate zu riskieren, müssen der Auslöser und die Form des Overlays mit Bedacht geplant werden. Die Vorteile des Overlay Messaging sind Flexibilität und eine technisch einfache Umsetzung: Es kann unabhängig vom eingesetzten Shop- und Content Management System realisiert werden – Tools wie visuelle Editoren und Regelassistenten erlauben die Umsetzung sowie Änderungen ohne spezielle IT- und Programmierkenntnisse. Diese Methode eignet sich besonders für Exit-Intent-Messaging, Newsletter-Opt-ins und das Bewerben von Aktionen (vergl. Tipp Nr. 4).
  • Dynamischer Content-Austausch: Diese Art der Zielseiten-Optimierung bietet den Vorteil einer nahtlosen Integration in bestehende Seiten und lässt sich mit Java Script/CSS-Injektion und visuellem Editor mit überschaubarem Aufwand umsetzen. Allerdings erfordert die Methode ein Testing mit unterschiedlichen Endgeräten und Auflösungen, zudem sind spezielle Programmierkenntnisse erforderlich (JQuery). Der dynamische Content-Austausch eignet sich speziell für die Einbindung von Produktempfehlungen; das Verschieben, Ausblenden oder Umsortieren von Elementen sowie für Modifikationen in der Artikeldarstellung etc.

5 Tipps  für die Zielseiten-Optimierung

Je nach Ziel und Bedarf können eine oder mehrere dieser Optimierungsmethoden zum Einsatz kommen. Doch egal, für welchen Weg Sie sich entscheiden: Wenn Sie bestehende Seiten besser an die Interessen und Bedürfnisse der Ad-Besucher anpassen wollen, um mit Ihren Kampagnen mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen, sollten Sie in jedem Fall die folgenden Tipps beachten:

Identifizieren Sie die Ad-Zielseiten mit niedriger Conversionrate

Wenn Sie Ihre Kampagnen tracken und analysieren, werden Sie schnell erkennen, welche Ihrer Einstiegsseiten erfolgreich konvertieren und welche nicht. Wichtig: Betrachten Sie hierbei nicht nur übergeordnete Durchschnittszahlen, sondern differenzieren Sie die Konversionsraten der einzelnen Seiten auch hinsichtlich der folgenden Aspekte: Benutztes Endgerät (Desktop vs. mobile Device); Neu-Besucher vs. Wiederkehrer; Kunde vs. Nicht-Kunde.

Integrieren Sie Promotion-Aktionen, Trust-Elemente und eine Shop-Vorstellung mit USPs

Häufig finden sich aktuelle Promotionen und Aktionsangebote direkt auf der Startseite, ebenso wie Claims, in denen die Besonderheiten des Shops hervorgehoben werden. Auch vertrauensbildende Zertifikate sind nicht immer auf allen Unterseiten eingebunden. Sorgen Sie durch die Integration entsprechender Inhalte und Elemente dafür, dass auch denjenigen Besuchern, die über Suchanzeigen direkt auf explizite Landingpages, Produktdetail- oder Kategorieseiten kommen, alle relevanten Informationen angezeigt werden.

Platzieren Sie Hinweise auf zusätzlichen Content wie z.B. Hilfestellungen und Services

Wer bereits mit einem sehr konkreten Kaufinteresse auf eine Produktdetailseite oder sonstige Landingpage kommt, benötigt vielleicht nicht zwingend weitere Content-Angebote, um eine Kaufentscheidung zu treffen. Um jedoch Besucher zu überzeugen, die via Search Ad oder Google Shopping zunächst stöbern und dabei mehrere Angebote anklicken und vergleichen, lohnt es sich, zusätzliche nutzwertige Inhalte anzubieten. So können Sie beispielsweise auf spezielle Services, Tipps oder Bedienungsanleitungen verweisen, um den Besucher auf Ihrer Seite zu halten und zum Kauf zu führen.

 Nutzen Sie Exit-Intent-Layer mit Verweis auf Rabatt-Angebote oder Newsletter-Registrierung

Mit einem Exit-Intent-Tool erkennen Sie, wenn ein Besucher die Seite verlassen will und können dann per Pop-up-Layer ein attraktives Angebot einblenden. Dies kann beispielsweise ein Rabatt-Code sein oder ein Gutschein im Austausch für eine Newsletter-Registrierung. Richtig umgesetzt, eignen sich Exit-Intent-Layers gut dazu, die Bounce-Rate zu reduzieren und die Konversionsrate zu steigern (ggf. mit zeitlicher Verzögerung). Das funktioniert allerdings nur, wenn Technik, Design und Inhalte optimal aufeinander und auf die Zielgruppe abgestimmt sind.

 Setzen Sie je nach Zielseite weitere Optimierungsmaßnahmen um

Je nachdem, ob es sich bei Ihrer Zielseite um eine Produktdetailseite, eine Kategorieseite oder um eine explizite Suchergebnisseite handelt, sollten Sie weitere Optimierungsmaßnahmen ins Auge fassen. So lohnt es sich speziell für Produktdetailseiten, hier weitere ähnliche Produkte anzuzeigen. Um die Benutzerfreundlichkeit – und dadurch letztendlich auch die Konversionsrate – von Kategorie- und Suchergebnisseiten zu optimieren, sollten Sie die Anzahl der dargestellten Artikel, Filter und Menüfunktionen möglichst reduzieren.

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etracker beim 5. Hamburger Tischtennis-Cup dabei!

„Spielen, spielen, spielen“, das war das Motto des 5. Hamburger Tischtennis-Cups am 14. Mai 2017.
Zwölf etrackies folgten bereits zum vierten Mal diesem Motto und stellten eins der größten von insgesamt mehr als 120 Teams.

Ann-Christin, Andreas M., Lars M., Norman, Frank, Andreas B., Lars F., Sebastian, Sven, Christoph, Alex und Jan trafen  jeweils im Doppel auf Gegner unterschiedlichster Branchen und schlugen sich mit Ehrgeiz, Spielgeschick und Spaß von Runde zu Runde weiter. Den größten Erfolg für etracker trugen Andreas B. und Alex heim, die in ihrer Finalgruppe souverän den Sieg erkämpften.

Unser Team ist sich einig: „Eine tolle Veranstaltung mit vielen netten Leuten und spannenden Spielen!“

Herzlichen Dank an die Organisatoren!

 

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