HAWK Interview 2016 mit @mprove

Ich sag’ mal so_

Mit bestem Dank an Stefan Wölwer und die Crew an der HAWK Hildesheim.

Das Interview wurde nach meinem Vortrag Gesellschaft und Informatik– Vom Verstand zum Algorithmus (und zurück) am 8.6.16 aufgezeichnet.


// Original: HAWK Interview 2016 mit @mprove CC-BY-NC-4.0 Matthias | mprove.net | @mprove | Musings & Ponderings

Management vs. Produkt. Der ewige Kampf.

Mikromanagement ist der Horror eines jeden Produktmanagers. Produkt braucht Freiraum, um Entscheidungen selbständig treffen und lernen zu können. Aber leider sind Chefs, die von der Roadmap bis zur Button-Farbe alles im Alleingang festlegen, keine Seltenheit. Was schnell wie ein individuelles Problem zwischen Produktmanager und Chef aussieht, ist in Wirklichkeit nur das Symptom eines weit verbreiteten strukturellen Bruchs zwischen Management und Produkt.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

Jonathan Becker

Biographie
Jonathan studiert angewandte Informatik an der HAW Hamburg. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit befasst er sich mit „Motion Sickness“ in unmöglichen oder komplexen virtuellen Räumen. Ein Beispiel ist das Laufen an Wänden oder an der Decke in Virtual Reality.

Arbeitsbereiche

  • Virtual Reality
  • Motion Sickness
  • Unity

Creative Coffee bei Strichpunkt

Im Rahmen unserer Initiative Connect Creative Competence empfing Strichpunkt Ende 2016 eine Gruppe interessierter Designstudenten der Uni Folkwang. Ein Einblick …

Nach dem Besuch der ADC Design Experience am Vortag fanden sich die Designstudenten gemeinsam mit ihrem Professor Heribert Birnbach in den Räumlichkeiten von Strichpunkt in Stuttgart ein. Bei einer Einführung in die Arbeitsweise und Projekte der Agentur erfuhren sie, wie Corporate Designer bei Strichpunkt arbeiten und was der vielseitige Job mit sich bringt.

Art Direktorin Eva Thiessies, Projektmanager Jochen Eppenstein, HR-Managerin Caroline Fritz und Geschäftsführer Jochen Rädeker standen den Studierenden Rede und Antwort. Bei der anschließenden Tour durch die Büros bekamen sie zudem einen Einblick in die Arbeitsumgebung.


Alle weiteren PAGE-Connect Artikel zum Thema Corporate Design gibt es hier.

Zum Download des PAGE Connect eDossiers »Das macht ein Corporate Designer bei Strichpunkt« geht’s hier.

 

CorporateDesignCCCSP16

Besuchen Sie uns noch heute auf der Internet World 2017 in München

Die Internet World, eine der größten E-Commerce Messen Deutschlands, findet bereits seit 1997 jährlich auf dem Münchener Messegelände statt und ist eines der Top-Events für Internet Professionals aller Branchen. Über 350 Auststeller präsentieren am 7. und 8. März, begleitet von einem umfangreichen Konferenzangebot, auf 22.000 qm Ihre Dienstleistungen den 16000 erwarteten Besuchern.

Resized_20170307_142324

Auch wir gehören seit langem zum festen Stamm der Aussteller und freuen uns uns über das große Interesse und ausgesprochen postive Feedback, das wir für unser neues User Interface erhalten.

Besuchen Sie uns noch heute auf der Internet World in München an Stand C130 in Halle A6 und lassen auch Sie sich vom neuen etracker Analytics und vom etracker Optimiser begeistern.

Alexander Pavenstedt und Christopher Loose freuen sich auf Ihren Besuch.

Resized_IMG_3014-2

Der Beitrag Besuchen Sie uns noch heute auf der Internet World 2017 in München erschien zuerst auf etracker.com.

etracker auf den Online Marketing Rockstars

In diesem Jahr besuchten mehr als 25.000 Gäste die ausverkauften OMR in Hamburg. Unter den über 200 internationalen Ausstellern präsentierte sich etracker unter dem Motto „Passende Zielseiten für jeden Besucher“. Wir zeigten, wie mit dem neuen etracker Analytics Optimierungspotentiale dynamisch und explorativ wie nie zuvor bei Ad-Zielseiten aufgedeckt und die Erkenntnisse mit dem etracker Optimiser einfach an die Bedürfnisse der Besucher angepasst werden können, wodurch Konversionen und ROAS erhöht werden.

Damit passte etracker perfekt zum Weckruf Gary Vaynerchuks, CEO VaynerMedia, der im  Konferenzteil forderte: „Werdet praktisch! Weniger Gerede, mehr Action!“ Dank gezielter (Werbe-) Ansprache über Facebook und Instagram sei es so einfach wie nie ein Publikum aufzubauen. Nur dürfe dafür die handwerkliche Arbeit nicht vernachlässigt werden: „Jeder will ein Architekt sein, niemand ein Klempner“, kritisierte Vaynerchuk.

etracker bietet das passende Handwerkszeug für „Konversions-Klempner“: Für den praktischen Online Marketing-Einsatz gemacht dank visuellem Editor, Overlay Messaging und vielem mehr.

omr

Der Beitrag etracker auf den Online Marketing Rockstars erschien zuerst auf etracker.com.

Was euch bei der MTP Engange erwartet – zwölf Sessions, vier Keynotes

In genau zwei Monaten ist es soweit: am 28. April werden sich 300+ Teilnehmer in Hamburg zur ersten MTP Engage einfinden. Die Konferenz ist ein Ableger der bekannten Produktmanagement Konferenz „Mind the product“, die jährlich in London und San Francisco stattfindet.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

Ergebnisse des Product Management Survey

Das britische Beratungsunternehmen Product Focus, Anbieter für Trainings im Bereich Produktmanagement, führt in jedem Jahr eine große Umfrage zum Stand von Produktmanagement und Produkt Marketing in Technologie-Unternehmen durch. In der diesjährigen Studie, durchgeführt im Januar 2017, nahmen europaweit über 1.200 Personen aus über 600 Unternehmen teil. Die Ergebnisse sind – wie schon in den Jahren zuvor – sehr interessant. Einen Auszug davon möchten wir euch im Folgenden vorstellen.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

Back to the 60ties: Flussdiagramme

In den Zeiten von Lochkarten hat man den Algorithmus eines Programms meist mit einem Flussdiagrammen visualisiert. Erst danach hat man darauf aufbauend das eigentliche Programm „codiert“. Die Darstellungsmethodik wurde sogar in einer DIN-Norm 66001 spezifiziert und hat dann Eingang in viele Berufsausbildungen genommen. Auch heute noch sind Flussdiagramme in vielen Fachbüchern zu finden.

Einfaches Flussdiagramm aus einen Lehrbuch für Handwerker

Beispiel eines Flussdiagramms aus einem Buch für Handwerker.

Ironischerweise sind diese Diagramme in der Informatik seid dem Aufkommen des strukturierten Programmierens praktisch bedeutungslos.

Dennoch: In der Kommunikation mit fachlichen Anwendern oder Entscheidern können wir meist auf ein Grundverständnis von Flussdiagrammen aufbauen. Fachliche Projektbeteiligte kommen oft von selbst darauf, Abläufe mit Flussdiagrammen zu visualisieren.

Leider haben dann Nicht-Informatiker dann doch oft Probleme, ihre Gedanken in eine solche abstrakte Darstellung zu überführen.

Seltsamt verschachteltes Flussdiagramm

Mit welchem Programmkonstrukt kann man diese Ablauflogik ausdrücken? Es geht nur mit einem GO-TO. Aus modernen Programmiersprachen ist das GO-TO verschwunden: Es führt nämlich zu schwer zu verstehenden Ablaufstrukturen. Man kann die Abläufe praktisch immer deutlich eleganter ausdrücken.

Meine Erfahrung sagt mir, das auch hier der Anwender etwas anderes im Sinn hatte. Manche Anwender sollte man mit der Diagrammerstellung also lieber nicht alleine lassen.

Aber auch erfahrene Entwickler verlieren sich oft im Dickicht der Komplexität von Diagrammen.

Schauen wir uns ein Beispiel eines ehemaligen Kollegen an:

Ein Ablaufdiagramm das etwas unübersichtlich geraten ist.

Es wirkt sehr komplex. Wie kann man mehr Übersichtlichkeit herstellen?

Tipp 1: Die Hauptrichtung sollte immer von links nach rechts, oben nach unten sein. Nur die Nebenpfade sollten davon abweichen.

Tipp 2: Gerade die Fehlerbehandlung eines Prozesses neigt dazu, den Hauptpfad zu verschleiern. Hier sollte man gnadenlos abstrahieren und die Details der Fehlerbehandlung, wenn überhaupt, in einem gesonderten Diagramm erfassen. Es hilft meist niemanden, alle mögliche Pfade durch ein System wie in einem Labyrinth in einziges Diagramm zu pressen zu wollen.

Tipp 3: Hier werden Entscheidungsrauten benutzt, um Flüsse wieder zusammenzuführen. Das ist im Grunde falsch. Es wäre hier auch gar nicht nötig. In Prozessablaufdiagrammen kann man meiner Erfahrung nach oft auf die Darstellung von expliziten Entscheidungen verzichten. Das Diagramm wird übersichtlicher.
Die Stärke von Diagrammen sind die Darstellung von Beziehungen oder auch Abläufen. Details, unter genau welchen Bedingungen welche Entscheidung getroffen wird, lassen sich in Text meist besser ausdrücken.

Ein so vereinfachtes Diagramm kann man dann leichter verstehen:

Vereinfachtes Ablaufdiagramm

Umgestaltetes Ablaufdiagramm.

Das Neueste aus Hamburgs User Experience Blogs