Fogo do Samba im VR-Video beim Hamburger Hafengeburtstag

Es ging rund beim 829. Hamburger Hafengeburtstag! Mit unserer 360°-Kamera haben wir die Sambatruppe Fogo do Samba zu einem Flashmob beim größten Hafenfest der Welt begleitet, um ihren feurigen Auftritt virtuell erlebbar zu machen. Erfahren Sie im folgenden Beitrag mehr über das 360°-Projekt und erleben Sie natürlich auch das VR-Video direkt hier! Im Zentrum [...]

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Denkmal digital dank 3D und 360°-Technologie

Neuste 3D- und 360°-Technologie bieten einen erheblichen Mehrwert für die Digitalisierung von historischen Gebäuden, Kirchen oder Denkmäler. So lassen sich auch mit unserer 3D-Kameratechnologie reale Orte nahezu vollständig erfassen und anschließend virtuell begehbar machen. Erfahren Sie im folgenden Beitrag mehr über die Möglichkeiten zur Digitalisierung von Denkmäler und erleben Sie die beeindruckende Performance unserer virtuellen Rundgangs [...]

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Tagtool Toilet Art at the Millerntorgallery #8

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Tagtool Toilet Art

Millerntorgallery #8 2018

I was invited to run a workshop at the Millerntorgallery (an international art | music | culture festival beneficial to supporting the human right to have access to clean water) for kids aged 10-14 yrs.

As it was a bright day, the final presentation of the project had to take place in a dark enough room for the projection to work. What place better to choose than a public bathroom!

The kids developed a whole bunch of toilet monsters, bathroom poetry and general trumpisms that all looked faboulous projected onto the tiles of the loo.

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And here's evrything in motion.

Datenschutzgerechtes Tracking für Websites und Apps nach DSGVO

Datenschutz ist seit der Gründung von etracker vor nahezu 20 Jahren fest in der Unternehmens-philosophie verankert. Um den datenschutzkonformen Einsatz unserer Lösungen unter DSGVO und BDSG neu zu gewährleisten, haben wir uns mit den Aufsichtsbehörden abgestimmt, die Datenschutz-Zertifizierung mit erfolgreicher Verleihung des ePrivacyseal-Gütesiegels durchlaufen und uns mit vielen Datenschutzberatern und Fachanwälten ausgetauscht.

Unser dadurch gewonnenes Fachwissen und unsere praktische Erfahrung in Sachen DSGVO-konformes Tracking möchten wir hier mit Ihnen teilen.

Mehr erfahren? Hier geht es zu unserem Whitepaper.

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Design für positive Employee Experience

Mitarbeiter/-innen die erleben dass sowohl Kunden als auch ihnen Wertschätzung entgegengebracht wird, sind zufrieden und erfolgreich. Zufriedene Mitarbeiter sind Garanten für erfolgreiche Produkte und zufriedene Kunden. Emotional gebundene Mitarbeiter/-innen reduzieren die Fluktuationsrate und senken damit die immer höheren Kosten für die Gewinnung und Einarbeitung neuer Kollegen/-innen.

Es lohnt sich also Mitarbeiter/-innen in den Mittelpunkt zu stellen.

„Design Your Employee Experience as Thoughtfully as You Design Your Customer Experience.”
(Dennise Lee John).

Erfolgreiche Unternehmer haben das erkannt. Sie übertragen Denkansätze und Prozessmodelle des User Centered Design auf die Gestaltung von Arbeitsbedingungen. Sie stellen dabei die Erfordernisse ihrer Mitarbeiter/-innen in den Mittelpunkt.  Employee Experience Design spiegelt dieses Bemühen begrifflich wieder.

Employee Experience Design = Design für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

UX Methoden, Verfahren und Prozessmodelle sind nahezu unverändert auf Mitarbeiter/-innen anwendbar. Folglich ist das Bemühen Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen und ein Employee Experience Management zu etablieren auch leicht(er) umsetzbar, wenn das Unternehmen einen hohen UX Reifegrad hat.

Employee Experience Management bedeutet ein Mindset zu schaffen, bei dem die Ansprüche und Wünsche von Mitarbeiter/-innen ebenso im Mittelpunkt stehen wie jene von Nutzern & Kunden. Und genauso wie sich Kundenansprüche mit der Zeit verändern, so ändern sich die Erfordernisse von Mitarbeitern/-innen.

Stetig, ab und zu sogar deutlich, beispielsweise wenn neue Generationen ins Arbeitsleben einsteigen. Employee Experience Management muss daher als kontinuierliche Aufgabe angesehen werden.

Vom Management von „menschlichen Betriebsmitteln” hin zu einem Employee Experience Mindset!

Das Entwerfen eines erfolgreichen Employee Experience Mindset hat ein großes Ziel: Mitarbeitern/-innen jede Minute ihrer Arbeitszeit angenehmer zu gestalten. Ihnen Wertschätzung entgegenbringen und sie nicht als „menschliche Betriebsmittel“ (Human Ressource) anzusehen. Dieses Ziel muss als Vision formuliert, ausgegeben und täglich gelebt werden. Zentrale ist dabei das Verhalten von Führungskräften.

Selbst eine so große Zielsetzung beginnt, wie jeder Veränderungsprozess, mit einer Bestandsaufnahme.
Gelingt es die Erfordernisse von Mitarbeiter/-innen in Bezug auf:

  • kulturelle Aspekte (wie Arbeitsklima, Zusammenarbeit im Team, Führungsverhalten)
  • technologische Bedingungen (z.B. Prozessgestaltung, technische Arbeitsplatzausstattung, Nutzwert interner Tools)
  • physikalische Umwelt (wie beispielsweise Büroausstattung, Lage des Büros, Gestaltung von Ruhe-, Besprechungs- und Sozialräumen, Atmosphäre)

zu erkennen, dann ist eine grundlegende Voraussetzung für eine dauerhaft hohe Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung gegeben.

Eine solche Bestandsaufnahme der Mitarbeiterbedürfnisse muss stetig wiederholt werden. Sie ist bestenfalls eingebettet in einen steten Austausch mit Mitarbeitern/-innen. Hierzu sind regelmäßige Termine zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, angelegt als Coaching- oder Mentoring-Termine, und regelmäßige Reflexionen der Teamarbeit („Boxenstopps“) äußerst wirkungsvolle Maßnahmen.

Richtig angesetzt und durchgeführt, sind Coaching-Termine und Boxenstopps zentrale Treiber zum Vermitteln der Vision:
Mitarbeiter in den Mittelpunkt“.

Employee Experience Design braucht Employee Experience Leader

Für die Implementierung und Etablierung eines Employee Experience Mindset braucht es Vorbilder. Vorbilder im Kreis der Führungskräfte.

Teamleader (w/m) müssen über ihr Verhalten die Employee Experience Vision vorleben und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern bieten. Dies setzt viel voraus, vor allem und im Besondern ein hervorragendes Einfühlungsvermögen. Empathie ist die Schlüsselkompetenz erfolgreich wirkender Teamleader (w/m).

Empathische Teamleader können Teams und Mitarbeiter/-innen aufbauen, führen und entwickeln. Mit Empathie ausgestattet können Führungskräfte Wertschätzung gegenüber ihren Mitarbeitern glaubhaft vermitteln, Erfordernisse erkennen und erfüllen.

Empathie zu haben und zu zeigen, das ist nicht zuletzt vor dem Hintergrund des stetigen Wertewandels sehr schwierig. Erfolgreiche Teams sind geprägt von Diversität bei Kompetenzen, Fertigkeiten, Qualifikationen, Erfahrungen, Werten und persönlichen Merkmalen (wie zum Beispiel Alter, Geschlecht, Nationalität). Jeder muss dementsprechend anders geführt und entwickelt werden.

Auf der einen Seite stehen traditionell geprägte Baby Boomer und die Generation X, auf der anderen Seite die Millennials und Mitglieder der Generation Z, die sich nicht langfristig an ein Unternehmen binden wollen und denen die soziale Komponente eines Jobs sehr wichtig ist.

Vorgaben, Regeln und ab und an auch mal eine Anweisung sind für die einen zwingend nötig, werden gefordert, für andere stellen solche Maßnahmen ein viel zu enges Korsett dar. Letztere wollen Teamleader die Freiräume bieten, auf Wunsch für sie da sind und unterstützend wirken. Sie sehen einen Teamleader als Coach, Mentor und Sparringspartner.

Diese Bandbreite an Mitarbeitern erfolgreich zu führen ist eine sehr große Herausforderung. Deren Bewältigung gelingt leichter, wenn man sich an Methoden und Vorgehensweisen des User Centered Designs orientiert. So sind Personas für Mitarbeiter sehr hilfreich, um sich als Teamleader die „Brille seiner Mitarbeiter/-innen“ aufzusetzen. Sie helfen verschiedene Mitarbeitertypen zu erkennen, besser zu verstehen und ihren Erfordernissen entsprechend zu führen.

5 Säulen eines erfolgreichen Employee Experience Management

Führungskräfte mit viel Empathie, einem vorbildlichen Verhalten als Mentor, Coach und Sparringspartner und ausgestattet mit dem Willen Mitarbeiter/-innen weiterzuentwickeln sind eine wichtige Grundlage für ein erfolgreiches Employee Experience Management. Ausreichend sind sie jedoch nicht.

Es braucht weitere Maßnahmen – wiedergespiegelt in meinem 5 Säulen Modell eines erfolgreichen Employee Experience Management:

  1. Fördernde und unterstützende Team-Leader (w/m)
    Das sind die zuvor beschriebenen Employee Experience Leader.
  2. Positives Arbeitsumfeld
    Dazu tragen bei: Freiheiten bei der Wahl von Arbeitsort- und Arbeitszeit, angenehme Bürogestaltung, nützliche Arbeitsplatzausstattung bei „Hardware“ und „Software“, Rückzugs- und Besprechungsräume und eine von allen, nicht nur den Führungskräften, gelebte Anerkennungskultur.
  3. Sinnstiftende und zufriedenstellende Arbeit
    Dazu tragen bei: Eigenständigkeit bei der Planung und Durchführung von Aufgaben, Aufgabeninhalte die mit vorhandenen Qualifikationen ideal übereinstimmen, kleine Projektteams mit Entscheidungsspielräumen und Zeiten ohne Aufgaben, in denen sich Mitarbeiter und Teams zurücklehnen und ohne ein konkretes Ziel über ihre Arbeit nachdenken können.
  4. Entwicklungs- und Wachstumsmöglichkeiten
    Dazu tragen bei: Zeit und Budget für selbstbestimmte Weiterbildung über Selbststudium, Seminare und den Besuch von Kongressen, ein Talentmanagement, Aufstiegsmöglichkeiten und die Möglichkeit zum Wechseln von Aufgabenschwerpunkten, sowie eine Lernkultur, die Fehler zulässt und die Möglichkeit gibt aus Fehlern zu lernen; zu lernen als System und zu lernen als Person.
  5. Vertrauen gegenüber dem Management
    Dazu tragen bei: Eine klar formulierte Mission, verbindliche und kommunizierte Unternehmens- und Markenwerte, ausreichende Investitionen in Menschen – Prozesse – Arbeitsbedingungen, Transparenz und Ehrlichkeit, sowie zukunftsfähige Visionen denen es zu folgen für Mitarbeiter/-innen immer wieder lohnend erscheinen lässt.

Erst im Zusammenspiel aller Bereiche des 5 Säulen Modells für eine gelungene Employee Experience entsteht Großes.

Spätestens an dieser Stelle wird zweierlei deutlich:

  • Erstens: Es gibt jede Menge Ansatzpunkte und Maßnahmenbereiche, um die Employee Experience zu verbessern (oder eben auch zu „zerstören“). Alle Unternehmensbereiche – nicht nur die Personalabteilung und Führungskräfte – sind gefordert. Die Manager aller Unternehmensbereiche müssen hinter dem Ansatz stehen Mitarbeiter/-innen und deren Erfordernissen in den Mittelpunkt zu stellen. Ebenso, und das wird leider oft vergessen, die Unternehmensinhaber (Anteilseigner, Aufsichtsräte).
  • Zweitens: Ohne externe Unterstützung durch Berater kann eine Einführung oder gar eine Umstellung hin zu einem Employee Experience Mindset nicht gelingen.
Foto Thorsten Wilhelm

Thorsten Wilhelm

Ich hoffe Ihnen mit diesem Beitrag Mut gemacht zu haben, sich mit dem Thema Employee Experience Management auseinanderzusetzen. Es vielleicht aktiv anzugehen, sowohl als Manager/-in als auch als Mitarbeiter/-in, der/die mehr Employee Experience Design einfordert.

Tun Sie es!

Es wird Sie dauerhaft glücklich machen und sich für Sie und Ihr Unternehmen lohnen. Mich würde es sehr freuen, wenn ich das erreicht habe.

Sie sind auf der Suche nach Beratung in Sachen Employee Experience Management?
Gerne unterstütze ich Sie beim Steigern des Employee Experience Reifegrades Ihres Unternehmens.

Gemeinsam mit meinen Kollegen von eresult und meinen Partnern aus den Beraternetzwerken Berater 37 und teneo begleite ich Sie bei der Sondierung des Status Quo, der Erarbeitung eines Zielbildes, einer Version und bei deren Umsetzung. Sprechen Sie mich an.

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Kompliment-O-Mat & Sugar Cubes: Workshop-Schmeicheleien als Methode

Das geht runter wie Öl. Ein paar schmeichelnde Worte. Positives Feedback. Einfach mal eine persönliche Rückmeldung, die auf eigene Stärken zielt. Eigentlich kostet das nicht viel. Eigentlich nur ein bisschen Überwindung, Aufmerksamkeit und Empathie. Und doch gibt es Komplimente im echten Leben viel zu selten. Im folgenden Beitrag geht’s darum, wie wir Komplimente gezielt in Workshops einsetzen und auch darum, wie wir darauf kamen. Denn auch bei uns gibt es Komplimente eigentlich viel zu selten.

“Ich mag den Glanz in deinen Augen, wenn du dich – wie derzeit mit Soziodrama – in eine neue Methode verliebt hast”. So. Jetzt ist es raus. Ein Kompliment an meinen werthen Kollegen Jörg (der just hier über diese Methode geschrieben hat, die wir gerade testen und damit Erfahrungen sammeln). Sätze wie der dort oben werden viel zu wenig gesagt. Vielleicht auch gedacht.

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Szenenwechsel: Hinter dieser Box saß ich in letzter Zeit ein paar Mal. Das ist ein Kompliment-O-Mat. Erfunden und gebaut von der tollen Illustratorin Lena Hällmayr. Er funktioniert ganz einfach. Er steht irgendwo herum, ein Mensch setzt sich davor, nimmt ein paar Einstellungen mit Schiebereglern vor – zum Beispiel: “schwarzweiß bis farbig” oder “ehrlich bis übertrieben”. Dahinter sitzt die Komplimentemaschine, ein Teil dieser Maschine zeichnet (Lena) ein anderer schreibt (zum Beispiel ich). Nach wenigen Minuten und mehr oder weniger Kommunikation zwischen Mensch und Automat kommen ein paar warme Worte und eine Illustration aus dem Ausgabefach heraus. Einfach so. Für umme.

Einige Tage nachdem ich als kleines Zahnrad in dieser Maschine in Windeseile Kompliment um Kompliment schrieb und die Zufriedenheit der Lob-Empfänger sah, steckten wir mal wieder mitten in der Vorbereitung eines mehrtägigen Team-Offsites. Da lag der Schluss nahe: wäre es nicht gut, wenn sich die Teilnehmer dort auch einfach mal mit Komplimenten überhäufen? Doch, das wäre es bestimmt!

Also bauten wir die Komplimente-Logik kurzerhand in den Workshop ein, und zwar so:

Anleitung für einen Workshop-Kompliment-O-Maten

  • Für jeden Teilnehmer haben wir einen Briefumschlag an eine Wand gehängt und den Namen drauf geschrieben.
  • Davor drapierten wir kleine Karteikarten und Stifte.
  • Gleich in der Anmoderation des Offsites haben wir den Kompliment-O-Maten einmal vorgestellt und dann immer mal wieder zwischendurch darauf hingewiesen, dass die Maschine gefüttert werden will.
  • Zum Schluss haben wir jeder Teilnehmerin ihren Umschlag überreicht – zum Öffnen ganz alleine und in Ruhe, auf der Rückfahrt oder zu Hause.

Fazit zu dieser Komplimente-Schleuder

“Natürlich” haben wir auch für uns Moderatoren Umschläge aufgehängt. Und über die drei Tage des Offsites auch selbst immer mal wieder Komplimente geschrieben und verteilt. So können wir auch aus erster Hand sagen, dass sowohl das Schreiben als auch das Empfangen mehr ist, als ein Workshop-Gimmick der Nettigkeiten. Durch das “Briefgeheimnis” wurden die Worte uns gegenüber deutlich persönlicher, als in einer offenen Feedback-Runde.

Und auch wenn die Kausalität bei so einer intensiven, mehrtägigen Veranstaltung freilich nicht einfach abzuleiten ist: das Offsite verlief trotz teils heftiger inhaltlicher Reibereien sehr herzlich, offen und wertschätzend. Geschadet hat es da sicher nicht, immer mal wieder auf die Komplimente-Ebene zu klettern – und bei jeder Teilnehmerin den Fokus darauf zu legen, was am Gegenüber eigentlich gerade toll ist. Was an ihr oder ihm ein Kompliment verdient.

Seit diesem ersten Einsatz nehmen wir die Methode immer wieder gerne mit zu längeren Workshop-Formaten. Methoden, die gleich beim ersten Einsatz so gut zünden, haben irgendwie eh immer einen besonderen Platz im Werkzeugkasten sicher. Es lag nicht nur an dieser Methode, aber sie hat ihren Teil zum Gesamtpaket beigetragen. Und wenn wir so ein Feedback bekommen, wie nach diesem Offsite, dann wissen wir sogar ohne Kompliment-O-Mat, dass wir wohl einen guten Job gemacht haben.

“Die Tage mit euch haben eine „Bewusstseinsänderung“ in dem Team und auch bei mir geschaffen. Wir sind jetzt „die Leader im Unternehmen“ bei neuen Themen in der Zusammenarbeit und optimieren stetig unsere Prozesse, die Zusammenarbeit wird immer agiler und so langsam wird es auch überall sichtbar.”

(Head of Global Communication, eines Weltmarktführers aus der Medizinbranche mit 1500 Mitarbeitern)

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Wer hat’s erfunden?

Es ist wie so oft bei guten Workshop-Methoden: die Tools sind am Ende oft ein Mashup aus Ansätzen, die bei Kollegen erlebt, im Internet aufgestöbert oder aus ganz anderen Zusammenhängen vom Kindergeburtstag bis zum Theaterbesuch importiert werden. Im Falle des Kompliment-O-Maten ging es mit dem eigenen Erleben mit Lena Hällmayers Kompliment-O-Maten los. Lenas Kompliment-O-Mat lässt sich übrigens auch buchen. Samt Illustrations- und Schreibkraft. Große Feiern, Festivals, Kulturveranstaltungen – der Automat hat schon so manches erlebt. Zudem ist Lena eine tolle Illustratorin und ein feiner Mensch – Kontakt zu ihr findet ihr hier:

Jedenfalls: Dass wir die Idee des Kompliment-O-Maten auch in einen der kommenden Workshops verweben wollen, war sofort klar. Nach dem ersten Einsatz stolperten wir dann auch noch über “Sugar Cubes”. Identisches Vorgehen, anderer Name oder: zwei Doofe, ein Gedanke.

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Die etrackies zum 8. Mal beim HSH Nordbank Run

710 Teams, 21.862 Teilnehmer und darunter 12 etrackies.

Dem Wetter zum Trotz ist selbstverständlich auch in diesem Jahr wieder ein etracker Team beim HSH Nordbank Run gestartet. Und wie immer waren mit am Start: Ehrgeiz, Teamgeist und eine Menge Spaß!

4 km durch die Hamburger HafenCity – und das für einen guten Zweck. 162.500 Euro gingen in diesem Jahr als Spende an die Initiative „Kinder helfen Kindern“ des Hamburger Abendblattes.

HSH Nordbank Run 2018

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5 Beispiele für den Einsatz von Virtual Reality im Marketing

Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum Unternehmen den Einsatz von Virtual-Reality-Marketing in Betracht ziehen sollten und diese können weitaus tiefer greifen, als einmal kurz auf den "Hype-Train" aufzuspringen (siehe dafür auch Welche Chancen bietet Virtual-Reality-Marketing?). Um Ihnen rund um das Thema VR im Marketing Inspiration und Orientierung in Hinblick auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zu [...]

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