Wieso man sich bei der Arbeit manchmal quälen sollte…

… haben wir bei unseren PAGE Job Talks auf der TYPO erfahren. Hier gibt’s alle drei Interviews im Video zu sehen!

Jasmin Fayad, UX-Designerin bei Aperto. Foto: © Gordon Schirmer

Was macht eigentlich eine UX-Designerin genau? Wie wird man Informationsdesigner? Und was genau ist Product Design? Diese und viele weitere Fragen stellen wir in dem neuen Gesprächsformat Job Talks im Rahmen unserer Initiative Connect Creative Competence.

Auf der TYPO Berlin 2018 sprachen wir mit drei Kreativen aus den Bereichen UX Design, Informationsdesign und Service Design. Wer nicht live dabei war, kann sich nun die Videos der Gespräche ansehen – viel Spaß!


»UX Design bezieht den Nutzer mit ein«

Jasmin Fayad, UX Designerin bei Aperto in Berlin, erklärt, wann und warum sie gern ganz analog mit Post-its arbeitet und was sie an der Arbeit für eine IBM-Agentur reizt – Stichwort: Watson. Sie erläutert, welche Rolle die Künstliche Intelligenz in ihren Projekten spielt und was an ihrem Job manchmal so richtig nervt. Das Intro für unsere Job Talks übernahm freundlicherweise Johannes Erler!


Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Connect-Kompendium »Das macht ein UX Designer bei Aperto – An IBM Company«.
Hier downloaden!


»Als Informationsdesigner muss man neugierig sein«

Jan Schwochow, Gründer und Geschäftsführer der Infographics Group in Berlin, erzählt, inwiefern man als Informationsdesigner journalistisch arbeitet, wie das Berufsfeld in den Zeiten vor Google Maps aussah – und wieso man sich manchmal quälen sollte. Außerdem gibt er einen Ausblick auf das Informationsdesign der Zukunft und welche Rollen AR und VR dabei spielen könnten.


Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Connect-Kompendium »Das macht ein Informationsdesigner bei der Infographics Group«.
Hier downloaden!


»Für uns geht es immer darum, Lösungen für Probleme zu gestalten«

Silke Junker-Mirshahi, Executive Director Facilitation und Enablement bei SinnerSchrader, Hamburg, berichtet vom Berufsfeld Product Design – und davon, wie sie als Quereinsteigerin aus dem Architekturberuf in der Agenturwelt gelandet ist. Sie erzählt von den vielseitigen Aufgaben und Tools ihres Berufsalltags und warum Abstraktionsvermögen dabei so wichtig ist.


Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Connect-Kompendium »Das macht ein Service Designer bei der Infographics Group«.
Hier downloaden!


Auch beim ADC Festival fanden unsere Job Talks statt – zu den Themen Virtual Reality Design, Interaction Design und Infomationsdesign. Hier geht’s zu den Videos.


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Hamburgische Beauftragte für Datenschutz klären auf

Bei einem längeren Austausch zwischen etracker und der zuständigen Datenschutzbehörde Hamburg, am Mittwoch, den 13. Juni 2018, haben Prof. Dr. Johannes Caspar, Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, und Ulrich Kühn, stellvertretender Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, zu vielen Fragen Stellung bezogen, die in den vergangenen Wochen an uns herangetragen wurden.

So wurde uns klar bestätigt, dass die Position der Aufsichtsbehörden der Datenschutz-Konferenz vom 26. April 2018 nicht als pauschale Einwilligungsverpflichtung zu verstehen ist:

„Es bedarf jedenfalls einer vorherigen Einwilligung beim Einsatz von Tracking-Mechanismen, die das Verhalten von betroffenen Personen im Internet nachvollziehbar machen und bei der Erstellung von Nutzerprofilen.“

Vielmehr sei eine Einwilligung der Betroffenen dann erforderlich, wenn umfassende Profile insbesondere über verschiedene Websites hinweg gebildet werden. Im Visier der Datenschützer sind Plattformen und Lösungen, die in großem Stil Verhaltens- und Persönlichkeitsprofile der Betroffenen erstellen. Von einem derart intensiven Eingriff in die Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte der Betroffenen ist z. B. bei Einsatz von Google Analytics auszugehen, die laut eigener Datenschutzerklärung Daten über Aktivitäten von Besuchern über mehrere Websites hinweg, die Google Analytics einsetzen, verknüpfen.

Im Gegensatz dazu findet bei etracker keine andere Nutzung, Zusammenführung mit anderen Daten von etracker oder eine Weitergabe an Dritte durch etracker statt. Die Datenverarbeitung erfolgt von etracker ausschließlich gemäß dem Auftrag des jeweiligen Website-Betreibers zur statistischen Analyse und Optimierung seines jeweiligen Online-Angebotes.

Des Weiteren haben Prof. Caspar und Herr Kühn klargestellt, dass die Datenschutzgrundverordnung die Beachtung von Do-not-track-Headern verlangen. Ebenso sei eine Widerspruchsmöglichkeit, die eine Plug-In-Installation erfordert und somit nicht auf allen Gerätetypen funktioniert, nicht ausreichend, um das Recht auf Widerspruch zu erfüllen. Genauso seien viele Einwilligungen nicht wirksam, so beispielsweise, wenn das Tracking ohne explizite Zustimmung startet, keine wirkliche Wahlmöglichkeit besteht oder die Nutzung der Website an eine Einwilligung gekoppelt ist.

Weiterhin haben uns die Landesdatenschützer bestätigt, dass Cookies durch Tracking-Lösungen auch ohne Zustimmung platziert werden können, da die Datenschutzgrundverordnung das Speichern von Informationen auf dem Endgerät des Nutzers nicht generell unter Einwilligungsvorbehalt stelle. Vielmehr ginge es um die Art und das Ausmaß der damit verbundenen Datenverarbeitung. So sei es vollkommen legitim, für das Festhalten einer Zustimmung oder eines Widerspruchs zum Tracking ein Cookie zu platzieren.

Diese klaren Aussagen der Hamburgischen Datenschutzbehörde helfen, die Verunsicherung bei Website-Betreibern abzubauen und fälschliche Aussagen und Informationen zu entkräften.

Sie haben weitere Fragen? Melden Sie sich gerne bei uns.

Der Beitrag Hamburgische Beauftragte für Datenschutz klären auf erschien zuerst auf etracker.com.

Bringing Personality Back To The Web – IxDA Hamburg Talk mit Vitaly Friedman am 18. Juni

Vitaly Friedman ist sicher vielen unserer Leser bekannt. Mit dem Smashing Magazine hat er von Freiburg aus eines der weltweit reichweitenstärksten Blogs zu UX-Design und Frontend-Entwicklung gegründet. Mittlerweile ist aus dem Blog mit den Smashing Conferences auch eine weltweite Konferenzserie entstanden und Vitaly ist so sehr in der Weltgeschichte unterwegs, dass er sich zum obdachlosen digitalen Nomaden erklärt hat.

Ab Montag ist Vitaly zu einem Workshop für die otto group in Hamburg und hat sich spontan bereit erklärt, am Montagabend einen kostenlosen öffentlichen Talk zu geben:

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Sind Frauen die besseren Programmierer?

Sehen Sie im Video, was Senior Creative Engineer Christopher Baumbach dazu sagt!

© Christian Augustin/Getty Images for ADC

Was ist der Unterschied zwischen UX und Interaction Design? Mit welchen Tools arbeitet ein Informationsdesigner? Wie wird man Virtual Reality Designer? Diese und viele weitere Fragen stellen wir in dem neuen Gesprächsformat Job Talks im Rahmen unserer Initiative Connect Creative Competence.

Auf dem ADC Festival 2018 in Hamburg sprachen wir mit drei Kreativen aus den Bereichen Interaction Design, Informationsdesign und Virtual Reality Design. Wer nicht live dabei war, kann sich die Gespräche nun als Videos anschauen. Viel Spaß!

 

»Interaction Design ist eine breit
gefächerte Disziplin«

Daniel Kränz, Head of Interaction Design bei deepblue networks in Hamburg, erklärt sein mentales Modell der »Kränz’schen Pyramide« und berichtet, wie er das Interaction-Design-Team in der Agentur mitaufgebaut hat und warum Interdisziplinarität bei dieser breit gefächerten Disziplin so wichtig ist. Bei deepblue begleiten Interaction Designer den Produktentwicklungszyklus von A bis Z – von Strategie über Konzeption, Design und Entwicklung bis hin zum Launch. Programmieren können muss man übrigens nicht – aber man sollte wissen, was prinzipiell möglich ist.

Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Connect-Kompendium »Das macht ein Interaction Designer bei deepblue networks«. Hier downloaden!

 

»Informationsdesigner haben keinen
typischen Arbeitsalltag«

Jan Schwochow, Gründer und Geschäftsführer der Infographics Group in Berlin, erläutert, warum man sich als Informationsdesigner auch mal quälen muss, um gute Ergebnisse zu erzielen und wie wichtig Leidenschaft für den Beruf ist. Als Informationsdesigner muss man sich die Dinge, die man visualisieren soll, aneignen und sie durchdringen. Das erfordert viel Recherche und Abstraktionsvermögen. Jeder Auftrag ist anders, jeder Tag ist anders – ein spannendes Berufsbild!

Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Connect-Kompendium »Das macht ein Informationsdesigner bei der Infographics Group«. Hier downloaden!

 

»Virtual Reality sehe ich vor allem
in der Unterhaltungsbranche«

Christopher Baumbach, Senior Creative Engineer bei Demodern in Hamburg, gibt Einblicke in seinen Werdegang als Autodidakt und seinen Arbeitsalltag, in dem er Kreativität und Technik verbindet. Für die coolen VR-Projekte von Demodern arbeitet er im Team mit 3D-Artists, UX und Screen Designern, Projektmanagern und Creatve Directors zusammen. Sein Appell an weibliche Entwicklerinnen: »Ihr könnt das genauso gut wie Männer – vielleicht sogar besser!«

Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Connect-Kompendium »Das macht ein Virtual Reality Designer bei der Interactive Media Foundation und Demodern«. Hier downloaden!

 


InteractionDesignCCCDB16
InformationsdesignCCCIGG17
VRDesignCCCIMFD17