Marketinggrundlagen: Das Konsumgütermarketing

Wir bei omnia360 bieten neben der Erstellung von 360-Grad-Content auch Beratungsleistungen rund um das Thema 360-Grad-Marketing an. Um unsere Expertise in diesem Bereich zu verdeutlichen, möchten wir Ihnen in unserem 360-Grad-Blog weitere Informationen rund um das Thema Marketing liefern. Im folgenden Beitrag klären wir dafür zunächst einige Marketinggrundlagen  und stellen  die verschiedenen Arten des Marketings [...]

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Bequemlichkeit (Convenience) ist UX in Vollkommenheit

Die Zielgröße „Bequemlichkeit“ (Convenience) bekommt immer mehr Bedeutung bei der Gestaltung von Anwendungen. Gerade Shop-Betreiber sind (heraus-)gefordert den gesamten Einkaufsprozess für den Kunden so einfach und annehmlich wie möglich zu gestalten.

„Ist die Zeit die Kostbarste unter allem, so ist die Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.“
Benjamin Franklin (1706-1790).

Zeit und Energie sinnvoll einzusetzen, das ist für viele Menschen auch heute und ganz sicher auch noch in der Zukunft erstrebenswert. Und das sowohl im Privat- als auch im Berufsleben.

Amazon hat das früh erkannt (Mit Bequemlichkeit punkten). Ein-Klick Bestellung, Dash Button und Amazon Echo sind einige, durchaus aber herausragende Resultate eines stetigen Strebens nach einer hohen Shopping-Convenience. Das gilt auch im B2B Handel (Florian Böhme über Kundenzentrierung in der B2B-Welt).

Vom Einkaufserlebnis über den Service hin zur Convenience

Viele Ziel- und Nutzergruppen möchten die Einkäufe von Verbrauchsgütern möglich schnell und einfach erledigen. Shopping-Convenience wird damit gerade in unserer stressigen Zeit zu einer immer wichtigeren Währung, wenn es darum geht Online-Shops hinsichtlich ihrer Erfolgsaussichten zu bewerten.

Und das gilt für B2C als auch B2B Online-Shops im gleichen Maße.

  • Vereinfachung beispielsweise beim Lebensmitteleinkauf steigert das Wohlbefinden und bietet wertvolle „freie Zeit“, die für Erlebnisse mit Freunden, der Familie oder für Hobbies eingesetzt werden kann.
  • Vereinfachung beim Kauf von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern im B2B Handel bietet Kostenvorteile durch eingesparte Arbeitszeit in Einkaufsprozessen und Einkaufsabteilungen.

Wie kann Shopping-Convenience gemessen werden?    

Bequemlichkeit beim Einkauf entsteht immer dann, wenn sowohl wenig Zeit als auch wenig Energie für das Finden, Bestellen und Erhalten von Produkten eingesetzt werden muss.

Schnell und einfach bestellen können – das sind somit die zentralen Säulen einer hohen Shopping-Convenience. Der Weg dahin ist aber alles andere als einfach und schnell zu bewältigen. Er führt über eine gute Bedienbarkeit des Shops, ein breites, tiefes und attraktives Sortiment, nützliche Produktdetailseiten (Bilder, Bewertungen, Beschreibungen), positive Erlebnisse beim Stöbern und einen hervorragenden Service beim Auswählen, Bestellen, „in Besitz nehmen“ und schließlich auch Zurückgeben von Produkten.

Shopping-Convenience ist folglich nicht nur schwer realisierbar, sie ist auch schwer messbar.

Mit ein Grund dafür, dass es derzeit nur wenige Messinstrumente für das Konstrukt Shopping-Convenience gibt. Nur wenige Wissenschaftler (Ausnahme: Ling Jiang, Zhilin Yang & Minjoon Jun – „Measuring consumer perceptions of online shopping convenience“) und Praktiker (Ausnahme: Mailin Schmelter – „Service sells: Welche Bedeutung Services im Handel wirklich zukommt“) haben sich diesem spannenden Thema angenommen.

5 Dimensionen der Shopping-Convenience

Aus meiner Erfahrung bei der Beratung von Shop-Betreibern seit 1997 und den Erkenntnissen vorhandener Studien lassen sich fünf Dimensionen für das Konstrukt Shopping-Convenience ableiten.

  • Access Convenience
    Ein Shop muss bei der Suche nach Produkten gut auffindbar sein.
  • Search Convenience
    Das Sortiment muss einfach zu erkunden sein (und sollte breit und tief sein).
  • Evaluation Convenience
    Die Auswahl geeigneter Artikel muss schnell und zuverlässig erfolgen können.
  • Transaction Convenience
    Die gefundenen Artikel müssen einfach bestellbar sein.
  • Possession/Post Possession Convenience
    Der Erhalt (und die Rückgabe) gekaufter Produkte muss unkompliziert sein.

Zusammen mit meinen Kollegen/-innen bei der eresult GmbH konzipiere ich einen Fragebogen, der je Dimension 3-5 Fragen aufweist und Shopping-Convenience per Umfrage ganzheitlich messbar macht.

Mit dem ConQuest (Convenience Questionnaire) ist es möglich einzelne Shops zu bewerten, ihre Shopping-Convenience im Zeitverlauf zu überwachen, sie mit anderen Shops zu vergleichen und auf Basis von gewonnenen (Benchmarking-)Daten konkrete Tipps und Empfehlungen zur Eroberung der Shopping-Convenience Führerschaft abzuleiten.

Machen Sie mit beim Projekt ConQuest – Shopping-Convenience messen!

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mit diesem Beitrag bei Ihnen Interesse geweckt habe und Sie sich an unserem Vorhaben aktiv beteiligen wollen.

Foto Thorsten Wilhelm

Thorsten Wilhelm

Gerne als Ideen- und Impulsgeber, Sparingspartner und/oder Shop-Betreiber.
Shop-Betreibern bieten wir kostenlose Umfragedaten zur Shopping-Convenience, wenn wir dort unseren Fragebogen ConQuest in einer ersten Version einsetzen dürfen.

 

Sollten Sie Interesse an einer Mitwirkung haben, dann melden Sie sich gerne bei mir.

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Im 360-Grad-Rundgang Hamburg erkunden

Als ein in Hamburg ansässiges Unternehmen mit Fokus auf 360°-Content möchten wir Sie gerne mit auf einen virtuellen Spaziergang durch unsere Stadt nehmen. Wenn Sie also Sehnsucht nach Elbe und Alster haben, oder einfach einmal neue Ecken in Hamburg kennen lernen möchten, sind Sie hier genau richtig. Denn wir bei omnia360 produzieren nicht nur Virtuellen [...]

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Lesenswert: September/Oktober 2017

Der Herbst ist schon länger da und die Tage werden immer kürzer. Eine gute Gelegenheit um Abends am Kamin unsere spannendsten Artikel-Fundstücke zu den Themen Produktmanagement, UX-Design, Innovation und Unternehmens­kultur durchzublättern. Viel Spaß beim Entdecken!

Save the date

Am 20. April 2018 findet in Hamburg zum zweiten Mal die Mind the Product Engage statt. Das hatten wir an dieser Stelle bereits kund getan. Mittlerweile sind aber auch die Workshops am 19. April festgelegt und es sind einige internationale Hochkaräter dabei.

Produktmanagement

  • Was haben wir heutzutage doch für tolle Methoden und Frameworks, von Lean Startup über Agile bis zu Design Thinking… aber was macht man wann und wie passen diese drei Konzepte effektiv zusammen? Johnny Schneider von Thoughtworks hat die Antwort.

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Hamburg Inklusive @mprove

Fahne am Hamburger Rathaus: Hamburg wird inklusiv

Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und Senatskoordinatorin Ingrid Körner hissen Inklusionsfahne am Rathaus /via

Jüngst wurde auf dem Hamburger Rathaus eine Fahne für die Initiative Zeit für Inklusion gehisst. Das ist natürlich ein gutes Omen für den World Usability Day am 9.11. in Hamburg, der in diesem Jahr unter dem Motto Inklusion durch User Experience steht.

Soweit ist das sicherlich ein angenehmer Zufall; man sollte aber nicht zu schnell glauben, dass man das Motto des WUD verstanden hätte. Nach ein paar Irrungen und Wirrungen steht nun auf der Seite der germanupa (e.V.):

Gut konzipierte Systeme und Dienste bieten ein positives Nutzungserlebnis für alle Arten von Menschen, unabhängig von ihrem Hintergrund, ihrer Ausbildung oder ihrer aktuellen Situation. Jeder hat unterschiedliche Stärken und Schwächen, die ihn nicht von der Teilnahme am beruflichen oder sozialen Leben über die Kommunikationstechnik ausschließen sollten. Werkzeuge und Technologien, die Gemeinsamkeiten betonen, um das Potenzial aller Menschen zu erschließen, schaffen Bedingungen, die Menschen dazu bringen, ihr bestes Selbst zu sein. Das Entwerfen von nützlichen Werkzeugen zur Unterstützung von Menschen wird bei allem, was wir tun, zu besseren Ergebnissen führen.

(Dank an Holger Fischer, der meinen Text für den WUD in USA aus dem Englischen übersetzt hat.)

Ich begreife Inclusion (mit c im Gegensatz zum deutschen Begriff, der eher den Schulsektor betrifft) als Grundwert für jeden erfolgreichen Interaktionsdesigner. Mit Empathie nehmen wir die technische und soziale Welt mit den Augen des Nutzers wahr, um für ihn Lösungen zu konzipieren. Je spezieller die Personas charakterisiert sind und je genauer die Nutzungsszenarien vorgegeben sind, um so besser kann auch die Usability eines Produkts oder Services gestaltet werden. Allerdings besteht dabei die Gefahr, das man Einsatzgebiete und Personen abseits der Hauptkontexte ausschließt, da für diese Situationen das Tool nicht mehr einsetzbar ist. Das ist Exklusion durch UX Design. Betrachtet man die Szenarien und Personas etwas weniger starr, dann können auch Spezialanwendungen noch sinnvoll in anderen Situationen und von anderen Anwendern eingesetzt werden. Bedenkt man variierende Parameter, dann hilft das nicht nur den direkten Kunden, sondern die Lösung wird flexibler, langlebiger und erfolgreicher.

Accessibility (A11y), Internationalization (I18n) und Responsive Desgn sind Produkteigenschaften, für die Guidelines und gesetzliche Regelungen existieren (e.g. 508 in USA). Inclusion (mit c) sehe ich als Erweiterung dieser Ideen.


// Original: Hamburg Inklusive @mprove CC-BY-NC-4.0 Matthias | mprove.net | @mprove | Musings & Ponderings

Threatcasting: Angriff der Killer-Roboter oder so

Angriffe, Bedrohungen & Katastrophen simulieren

Stell Dir vor: Hacker greifen Dein Unternehmen an, einer der vier apokalyptischen Reiter des Internets (Google-Apple-Facebook-Amazon) dringt in Dein Geschäftsfeld ein oder ein Vulkanausbruch legt plötzlich den gesamten Flugverkehr und Lieferketten lahm. Manchmal kommen Dinge mit verheerenden Konsequenzen über uns. Diese Bedrohungen kannst Du nicht verhindern, aber Du kannst vorbereitet sein. Darum geht es beim Threatcasting. Ich habe Threatcasting entdeckt, als ich für ein Führungskräfte-Retreat eine längere Futures-Thinking-Session konzipiert und verschiedene Tools zusammengestellt habe, mit denen man sich einfach, gut und strukturiert Zukunftsgedanken machen kann.

Wer diesen Blog schon länger liest und uns schon länger kennt, ist jetzt völlig zu Recht an ein Pre-Mortem erinnert. Beim Pre-Mortem lässt Du Dein aktuelles Vorhaben grandios scheitern und malst Dir aus, wie es soweit kommen konnte. Kaum eine Methode habe ich so häufig in Workshops eingesetzt wie das Pre-Mortem. Unzählige Gruppen haben ihre Projekte und Strategien sterben lassen, bevor sie überhaupt gestartet sind. Darüber haben sie immer einen besseren Blick auf kritische Faktoren oder Engpässe bekommen.

Pre-Mortem vs Threatcasting?

Pre-Mortem richtet den Blick auf organisationsinterne Schwierigkeiten und damit Dinge, die man aktiv gestalten und angehen kann. Ein Threatcasting dagegen konzentriert sich auf äußere Bedrohungen, Gefahren oder Angriffe, die sich dem eigenen Einflussbereich entziehen. Es hilft, solche Bedrohungen zu konkretisieren und sich den Verlauf vorzustellen, um dann bessere Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und vorbereitet zu sein.

Threatcasting BuecherDas Unerwartete managen

So ein Threatcasting ist im Prinzip nichts Neues. Schon Karl E. Weick schildert in seinem Klassiker “Das Unerwartete managen – was Unternehmen aus Extremsituationen lernen können” ganz ähnliche Routinen für sogenannte High-Reliability-Organisationen. Das sind Unternehmen mit hochriskanten Aufgaben wie etwa dem Betrieb von Atomkraftwerken, von Flugzeugträgern oder Banken. In solchen Unternehmen gäbe es sehr häufig Routinen, Katastrophen vorzudenken, um sich dann entsprechend vorzubereiten. Ein klassisches Beispiel: Wenn ein Techniker eine lose Schraube auf dem Deck eines Flugzeugträgers findet, kann er direkt und ohne Abstimmungen mit Vorgesetzten sämtliche Start- und Landevorgänge abbrechen (obwohl er zu so einem Schritt sonst nie autorisiert wäre). Dies ist nur möglich, weil eine lose Schraube auf dem Flugdeck katastrophale Konsequenzen für das gesamte Schiff haben kann.

Threatcasting meets Science Fiction Prototyping

Neu ist jedoch die Art wie dieses Threatcasting betrieben wird. Anstelle einer Fingerübung im Workshop machen Unternehmen wie Cisco oder die US-Armee regelmäßige und umfassende Prozesse dazu. Sie versuchen darüber einerseits die richtigen Themen zu finden, vor allem aber möglichst detailliert und plausibel den Verlauf herauszuarbeiten. Die Ergebnisse werden aufwändig über sogenannte Science Fiction Prototypes aufbereitet. Vor allem das Comic von Cisco hat mich sehr begeistert.

Threatcasting Science Fiction Prototyping

Gleichwohl kannst Du ein Threatcasting auch toll im Workshop einsetzen, um radikale Thesen (“Dann wird Euch Amazon angreifen!”) zu durchdenken, sich auf strategische Bedrohungen besser vorzubereiten und eine Dringlichkeit zum Handeln herzuleiten. Es ist ein wunderbares Tool, um zu Beginn einer Session die Teilnehmer geistig ordentlich in Bewegung zu bringen.

Threatcasting kombinieren

Wenn Du das Threatcasting für mehr als eine Fingerübung nutzen willst, dann macht es Sinn, zunächst über eine Übung wie Critical Uncertainties Faktoren zu identifizieren, die sich schlecht kontrollieren lassen bzw. Entwicklungen zu benennen, die eine hohe Unsicherheit und hohen Einfluss auf das Unternehmen haben könnten. Außerdem macht es dann Sinn, in zwei oder drei weiteren Runden, die einzelnen Ergebnisse mit “Wie genau?” oder „Wie sonst noch?“ Fragen zu detaillieren.

Threatcasting Critical Uncertainties

Das Vorgehen

In der Durchführung unterscheidet sich das Threatcasting von einer Pre-Mortem-Übung lediglich in der Anmoderation und dem Setting.

Pre-Mortem Threatcasting
Wir schreiben das Jahr 20XX. Euer Projekt grandios gescheitert. Wir schreiben das Jahr 20XX. Aufgrund einer äußerlichen Bedrohung, eines Angriffs, einer Katastrophe oder eines Schicksalsschlags ist Euer Unternehmen …
Beschreibt die Situation. Beschreibt das Setting.
Wie hat sich Euer Scheitern vollzogen? Was waren die 3-5 zentralen Schritte, die zum Scheitern geführt haben? Wie hat sich die Bedrohung vollzogen?
Was waren die 3-5 zentralen Schritte?
Was habt Ihr unterschätzt oder unterlassen? Was habt Ihr unterschätzt oder unterlassen?
Was könnt Ihr jetzt tun, um das Scheitern zu vermeiden? Was könnt Ihr jetzt tun, um so eine Bedrohung abwehren zu können?

Wie genau Du ein Threatcasting durchführst, kannst Du dem Pre-Mortem-Artikel entnehmen.

Zum Abschluss noch ein kleines Gedankenexperiment:

Das Nahtod-Erlebnis eines Pre-Mortems hat ja einen champagnerkorkenknallenden Zwilling – das Pre-Celebration. Bei einer Pre-Celebration Übung imaginierst Du einen bahnbrechenden (Projekt)-Erfolg und wie es dazu kommen konnte. Überträgt man diese Logik auf äußerliche Entwicklungen müsste man so ein Threatcasting auch ins Positive drehen können, also in einer Art Opportunity-Casting die positiven Seiten einer äußeren Veränderung fokussieren. Äußere, positive Entwicklungen würden sich dann deutlich schneller, deutlicher oder stärker vollziehen und das Unternehmen müsste schneller agieren und handeln als angenommen. Wem diese 2×2 Matrix irgendwie bekannt vorkommt – das mag sein: Dirk stellte beim Bürogespräch die inhaltliche Nähe zur SWOT-Analyse heraus, bei der es eine interne und eine externe sowie eine positive und eine negative Dimension gibt. Die vier Tools sind dann vielleicht sowas wie eine SWOT-Analyse auf einem Ausflug in die Zukunft – oder so.

Externe Entwicklungen Threatcasting Opportunity-Casting
Organisationsinterne Entwicklungen Pre-Mortem Pre-Celebration
Negativ Positiv

Ich werde in den nächsten Wochen weitere Erfahrungen mit dem Threatcasting machen und freue mich sehr auf den erneuten Einsatz dieses feinen, kleinen Werkzeugs.

Von Threatcasting zu Preparedness

Wer sich weiter damit beschäftigen will, wie man sich auf solche Untergangsszenarien vorbereitet, dem empfehle ich außerdem den Vortrag „Rehearsing Disaster“ von Elisabeth Angell auf der Future Perfect Conference

P.P.S.: Angriff des Killer-Roboters

Wie wir als Moderatoren vom Killer-Roboter angegriffen werden, zeigt dieses Video unseren neuen Büro-Kollegen AxiDraw.

Mein Film from Valentin Heyde on Vimeo.

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