etracker unterstützt Bitkom-Studie zum Einsatz von Digital Analytics & Optimization

Mit Unterstützung von etracker hat der Branchenverband Bitkom eine umfangreiche Reifegrad-Studie mit 1.000 Unternehmen durchgeführt. Die Studie zeigt auf, inwieweit Unternehmen verschiedener Branchen und verschiedener Größen das Potenzial der Datenanalyse und -optimierung ausschöpfen. Die Marktforscher von Bitkom Research haben aus den Antworten

den Digital Analytics & Optimization Maturity Index (DAOMI) entwickelt.

Für die Gesamtwirtschaft liegt der Wert gerade einmal bei 26 auf einer Skala von 0 bis 100.

Insbesondere kleinere Unternehmen schneiden sogar noch deutlich schlechter ab.

Hierdurch sehen wir uns in unserer Mission bestärkt, vor allem kleineren und mittleren Unternehmen bei der digitalen Kundenanalyse und -ansprache zu unterstützen und mit etracker schnell und einfach ihren Online-Erfolg zu steigen.

Präsentation der Bitkom abrufen >>

Der Beitrag etracker unterstützt Bitkom-Studie zum Einsatz von Digital Analytics & Optimization erschien zuerst auf etracker.com.

Summe & Gesamtanzahl der Besucher und Besuche. Warum stimmen die Werte nicht immer überein?

Auf den ersten Blick irritierend, aber dennoch korrekt: Die in den Reports ausgewiesene Gesamtanzahl an Besuchen und Besuchern stimmt nicht immer mit der Summe der Einzelwerte überein. Warum ist das so?

Ein einfaches Beispiel hilft, diese sogenannten „unique“ bzw. eindeutigen Kennzahlen zu verstehen: Angenommen, eine Website besteht aus zwei Seiten. An einem Tag kommen zwei Besucher. Besucher A kommt nur einmal vorbei und schaut sich dabei die Seite #1 und Seite #2 an. Besucher B kommt einmal am Vormittag und einmal am Abend vorbei, schaut sich dabei jeweils nur Seite #1 an. Dann sieht das Ergebnis für die beiden Seiten an diesem Tag so aus:

  Besuche Besucher Seitenaufrufe (PIs)
Seite #1 3 (1 Besuch von Besucher A, 2 Besuche von Besucher B) 2 (Besucher A und Besucher B) 3 (1x im Besuch von Besucher A, 1x im Besuch vormittags von Besucher B, 1x im Besuch abends von Besucher B)
Seite #2 1 (1Besuch von Besucher A) 1 (Besucher A) 1 (1x im Besuch von Besucher A)

Soweit so gut. Jetzt kommt der schwierigere Teil der Gesamtanzahl:

  Besuche Besucher Seitenaufrufe (PIs)
Aufaddierte Summe 4 3 4
Gesamt (Unique) 3 (1x Besucher A, 1x Besuch vormittags von Besucher B, 1x Besuch abends von Besucher B) 2 (Besucher A und Besucher B) 4

Die reine Addition stimmt also nur bei den Seitenaufrufen mit der eindeutigen Gesamtanzahl überein.

Eine kurze Erläuterung der Kennzahlen und anderer Fachbegriffe finden Sie in unserem Online-Glossar.

Der Beitrag Summe & Gesamtanzahl der Besucher und Besuche. Warum stimmen die Werte nicht immer überein? erschien zuerst auf etracker.com.

Ads, die auf externe Seiten führen, tracken. Wie geht das?

Gerade bei Anzeigen auf Facebook kann es viel effektiver sein, nicht direkt Inhalte der eigenen Website zu bewerben, sondern auf „neutraleren“ Content von Online-Medien oder Influencern hinzuweisen. In diesem Fall empfiehlt sich das Ad Tracking mittels Redirect- bzw. Weiterleitungs-Link. Zum einen ermöglicht dies die Kontrolle der abgerechneten Klicks, zum anderen lassen sich so die Konversionen tracken. Zwar bietet Facebook beispielsweise  auch ein eigenes Conversion Tracking an,  jedoch lässt dieses nicht nur das Zusammenspiel mit Ihren sonstigen Kanälen unberücksichtigt, sondern bringt zusätzlich datenschutzrechtliche Auswirkungen mit sich, denen Sie sich als Website-Betreiber bewusst sein müsssen.

Bei einer Messung mit etracker haben Sie den großen Vorteil, den Erfolg kanalübergreifend mit mehreren Verteilungsmodellen zu analysieren. Außerdem können Sie genau differenzieren zwischen den Klicks insgesamt, den Besuchern, die über einen Link auf der Drittseite Ihre Website besuchen sowie den Besuchern, die klicken und über einen anderen Kanal (Direkteinstieg oder Suche)  auf Ihre Website gelangen. Und dies selbstverständlich mit den dazugehörigen Konversionen im Hinblick auf Leadgenerierung oder Bestellungen.

Der Beitrag Ads, die auf externe Seiten führen, tracken. Wie geht das? erschien zuerst auf etracker.com.

Die etracker Optimiser Challenge

Man nehme einen Shopware-Demoshop und integriere den etracker Code via Plugin. Dann bittet man einen etracker Sales-Mitarbeiter mit nur sehr rudimentären technischen Kenntnissen, an einem Vormittag Ideen für Overlays und einfaches Targeting zu entwickeln und diese am Nachmittag  umzusetzen. Aus dem Resultat, also aus dem,  was ein Besucher des Shops erleben würde , haben wir ein kurzes Video gemacht. Urteilen Sie selbst, ob das nicht auch für Sie super Optimierungsansätze sind.

Video ansehen >>

Der Beitrag Die etracker Optimiser Challenge erschien zuerst auf etracker.com.

Marketinggrundlagen: Das Konsumgütermarketing

Wir bei omnia360 bieten neben der Erstellung von 360-Grad-Content auch Beratungsleistungen rund um das Thema 360-Grad-Marketing an. Um unsere Expertise in diesem Bereich zu verdeutlichen, möchten wir Ihnen in unserem 360-Grad-Blog weitere Informationen rund um das Thema Marketing liefern. Im folgenden Beitrag klären wir dafür zunächst einige Marketinggrundlagen  und stellen  die verschiedenen Arten des Marketings [...]

The post Marketinggrundlagen: Das Konsumgütermarketing appeared first on omnia360.

Bequemlichkeit (Convenience) ist UX in Vollkommenheit

Die Zielgröße „Bequemlichkeit“ (Convenience) bekommt immer mehr Bedeutung bei der Gestaltung von Anwendungen. Gerade Shop-Betreiber sind (heraus-)gefordert den gesamten Einkaufsprozess für den Kunden so einfach und annehmlich wie möglich zu gestalten.

„Ist die Zeit die Kostbarste unter allem, so ist die Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.“
Benjamin Franklin (1706-1790).

Zeit und Energie sinnvoll einzusetzen, das ist für viele Menschen auch heute und ganz sicher auch noch in der Zukunft erstrebenswert. Und das sowohl im Privat- als auch im Berufsleben.

Amazon hat das früh erkannt (Mit Bequemlichkeit punkten). Ein-Klick Bestellung, Dash Button und Amazon Echo sind einige, durchaus aber herausragende Resultate eines stetigen Strebens nach einer hohen Shopping-Convenience. Das gilt auch im B2B Handel (Florian Böhme über Kundenzentrierung in der B2B-Welt).

Vom Einkaufserlebnis über den Service hin zur Convenience

Viele Ziel- und Nutzergruppen möchten die Einkäufe von Verbrauchsgütern möglich schnell und einfach erledigen. Shopping-Convenience wird damit gerade in unserer stressigen Zeit zu einer immer wichtigeren Währung, wenn es darum geht Online-Shops hinsichtlich ihrer Erfolgsaussichten zu bewerten.

Und das gilt für B2C als auch B2B Online-Shops im gleichen Maße.

  • Vereinfachung beispielsweise beim Lebensmitteleinkauf steigert das Wohlbefinden und bietet wertvolle „freie Zeit“, die für Erlebnisse mit Freunden, der Familie oder für Hobbies eingesetzt werden kann.
  • Vereinfachung beim Kauf von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern im B2B Handel bietet Kostenvorteile durch eingesparte Arbeitszeit in Einkaufsprozessen und Einkaufsabteilungen.

Wie kann Shopping-Convenience gemessen werden?    

Bequemlichkeit beim Einkauf entsteht immer dann, wenn sowohl wenig Zeit als auch wenig Energie für das Finden, Bestellen und Erhalten von Produkten eingesetzt werden muss.

Schnell und einfach bestellen können – das sind somit die zentralen Säulen einer hohen Shopping-Convenience. Der Weg dahin ist aber alles andere als einfach und schnell zu bewältigen. Er führt über eine gute Bedienbarkeit des Shops, ein breites, tiefes und attraktives Sortiment, nützliche Produktdetailseiten (Bilder, Bewertungen, Beschreibungen), positive Erlebnisse beim Stöbern und einen hervorragenden Service beim Auswählen, Bestellen, „in Besitz nehmen“ und schließlich auch Zurückgeben von Produkten.

Shopping-Convenience ist folglich nicht nur schwer realisierbar, sie ist auch schwer messbar.

Mit ein Grund dafür, dass es derzeit nur wenige Messinstrumente für das Konstrukt Shopping-Convenience gibt. Nur wenige Wissenschaftler (Ausnahme: Ling Jiang, Zhilin Yang & Minjoon Jun – „Measuring consumer perceptions of online shopping convenience“) und Praktiker (Ausnahme: Mailin Schmelter – „Service sells: Welche Bedeutung Services im Handel wirklich zukommt“) haben sich diesem spannenden Thema angenommen.

5 Dimensionen der Shopping-Convenience

Aus meiner Erfahrung bei der Beratung von Shop-Betreibern seit 1997 und den Erkenntnissen vorhandener Studien lassen sich fünf Dimensionen für das Konstrukt Shopping-Convenience ableiten.

  • Access Convenience
    Ein Shop muss bei der Suche nach Produkten gut auffindbar sein.
  • Search Convenience
    Das Sortiment muss einfach zu erkunden sein (und sollte breit und tief sein).
  • Evaluation Convenience
    Die Auswahl geeigneter Artikel muss schnell und zuverlässig erfolgen können.
  • Transaction Convenience
    Die gefundenen Artikel müssen einfach bestellbar sein.
  • Possession/Post Possession Convenience
    Der Erhalt (und die Rückgabe) gekaufter Produkte muss unkompliziert sein.

Zusammen mit meinen Kollegen/-innen bei der eresult GmbH konzipiere ich einen Fragebogen, der je Dimension 3-5 Fragen aufweist und Shopping-Convenience per Umfrage ganzheitlich messbar macht.

Mit dem ConQuest (Convenience Questionnaire) ist es möglich einzelne Shops zu bewerten, ihre Shopping-Convenience im Zeitverlauf zu überwachen, sie mit anderen Shops zu vergleichen und auf Basis von gewonnenen (Benchmarking-)Daten konkrete Tipps und Empfehlungen zur Eroberung der Shopping-Convenience Führerschaft abzuleiten.

Machen Sie mit beim Projekt ConQuest – Shopping-Convenience messen!

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mit diesem Beitrag bei Ihnen Interesse geweckt habe und Sie sich an unserem Vorhaben aktiv beteiligen wollen.

Foto Thorsten Wilhelm

Thorsten Wilhelm

Gerne als Ideen- und Impulsgeber, Sparingspartner und/oder Shop-Betreiber.
Shop-Betreibern bieten wir kostenlose Umfragedaten zur Shopping-Convenience, wenn wir dort unseren Fragebogen ConQuest in einer ersten Version einsetzen dürfen.

 

Sollten Sie Interesse an einer Mitwirkung haben, dann melden Sie sich gerne bei mir.

Der Beitrag Bequemlichkeit (Convenience) ist UX in Vollkommenheit erschien zuerst auf Nutzerbrille.

Im 360-Grad-Rundgang Hamburg erkunden

Als ein in Hamburg ansässiges Unternehmen mit Fokus auf 360°-Content möchten wir Sie gerne mit auf einen virtuellen Spaziergang durch unsere Stadt nehmen. Wenn Sie also Sehnsucht nach Elbe und Alster haben, oder einfach einmal neue Ecken in Hamburg kennen lernen möchten, sind Sie hier genau richtig. Denn wir bei omnia360 produzieren nicht nur Virtuellen [...]

The post Im 360-Grad-Rundgang Hamburg erkunden appeared first on omnia360.

10 Tipps für erfolgreiches A/B-Testing

Website-Optimierung sollte ein systematischer, kontinuierlicher, datengetriebener Prozess sein, der eine fortlaufende Optimierung durch kontinuierliches Testing und stetigen Lernfortschritt ermöglicht. Mittels Testing lassen sich zudem fatale Flops und böse Überraschungen vermeiden. Daneben hilft A/B-Testing, Debatten, die auf Meinungen und Spekulationen beruhen, aus dem Weg zu gehen. Im Zweifel lässt man Varianten gegeneinander in Tests antreten und entscheidet dann auf Basis objektiver Testergebnisse. Das sollten Sie allerdings beim A/B-Testing beachten:

1. Erst die Analyse, dann das Testing
Identifizieren Sie Schwachstellen auf Ihrer Website mittels kontinuierlicher Web-Analyse. Ein guter Einstieg ist z. B. die Analyse der häufigsten Ein- und Ausstiegsseiten: Welche der Einstiegsseiten haben eine (zu) hohe Bounce Rate? Sind unter den Ausstiegsseiten viele, auf denen eine Konversion ausgeführt werden soll, wie „Bezahl- & Versandart auswählen“ im Zuge eines Bestellvorgangs?

2. Das Problem mit Hilfe von Segmentierung eingrenzen
Website-Besucher sind in ihrem Nutzerverhalten sehr unterschiedlich, so dass bei der gründlichen Untersuchung einer Seite nicht mit einem Durchschnittswert aller Besucher gearbeitet werden sollte. Segmentierung heißt hier das Zauberwort. Vor allem in Hinblick auf die Unterscheidung zwischen Desktop, Smartphone und Tablet zeigen sich häufig deutliche Unterschiede. Geben Sie sich aber nicht mit einer Segment-Dimension zufrieden: Schauen Sie sich den Erfolg nach Gerätetyp in Kombination mit dem Einstiegsmedium (SEA, SEO, Referrer, Type-In, …), Tageszeit und Wochentag, dem Besuchertyp (Erstbesucher versus Wiederkehrer, Käufer versus Nichtkäufer) usw. an, um kritische Zusammenhänge aufzudecken.

3. Setzen Sie sich klare Ziele
„Ich will die Conversion-Rate meiner Website verbessern“ ist kein klares Ziel, sondern der Grundgedanke jedes Testings. Stellen Sie darum zu jedem Test eine Hypothese auf, aus der klar hervorgeht, was das Problem ist, wie dieses gelöst werden soll und wie hoch die Steigerung welcher Kennzahl sein soll, damit ein Test als erfolgreich gilt. Folgendes Schema hilft bei der Formulierung einer schlüssigen These:

Weil wir erkannt haben, dass _____ [Data/Feedback/Beobachtung], erwarten wir, wenn wir für ______ [das Nutzersegment] Folgendes verändern ______ [Variation], diese Verbesserung eintritt ______ [Beschreibung des Nutzerverhaltens], die wie folgt gemessen werden kann ______ [Kennzahl/Ziel].

4. Priorisieren Sie Ihre Test-Hypothesen
Test-Ressourcen sind knapp. Daher ist eine Bewertung nach Dringlichkeit, Aufwand und erwarteter Wirkung notwendig: Welches Problem sollte am schnellsten gelöst werden? Von welchem Test erhoffen Sie sich die größte Verbesserung? Was sind so genannte „niedrig hängende Früchte“, die sich recht einfach umsetzen lassen und gleichzeitig eine spürbare Erfolgssteigerung verheißen?

Gut, wenn Sie bei der Problem-Analyse bereits die Besucheranzahl im Segment auf den betroffenen Seiten sowie die dazugehörige Konversionsrate bzw. den Umsatzwert ermittelt haben. Jetzt brauchen Sie nur noch eine realistische Einschätzung des erzielbaren Uplifts und benötigten Aufwands, um zu entscheiden, mit welchen Tests gestartet werden sollte.

5. Mutig Schritt für Schritt
Gerade bei Ihren ersten Tests sollten Sie sich auf ein Element oder eine zusammenhängende Kombination von Elementen konzentrieren, anstatt gleich das komplette Layout, Texte, Bilder, Buttons und das Vorteilsangebot in allen denkbaren Kombinationen zu verändern (sogenanntes „multivariates Testing“). So haben Sie bei der Auswertung den Vorteil, dass eine Steigerung klar auf eine bestimmte Veränderung zurückzuführen ist. Aus diesem Grund sollten Sie auch nicht mehrere A/B-Tests gleichzeitig durchführen, es sei denn, Sie können Wechselwirkungen ausschließen.

6. Viele Wege führen ans Ziel
Die Logik liegt auf der Hand: Je mehr Varianten ins Spiel gebracht werden, umso höher ist die Chance, dass mindestens eine davon besser als das Original konvertiert. Insofern steigt mit der Anzahl an Variationen die Wahrscheinlichkeit von erfolgreichen Tests. Eine Anzahl von drei bis fünf Variationen pro Test sind empfehlenswert. Bei noch mehr Testvarianten laufen Sie Gefahr, allzu lange warten zu müssen, bevor Ihr Testergebnis aussagekräftig ist.

7. Vermeiden Sie unnötige Aufwände bei der Umsetzung
Split-URL-Testing ist mit größeren Aufwänden verbunden. Neue Webseiten müssen gestaltet, programmiert und veröffentlicht werden. etracker bietet im Optimiser einen komfortablen Visuellen Editor, der es Ihnen erlaubt, Elemente per Klick zu bearbeiten, hinzuzufügen oder zu entfernen. Für den Test komplexerer Funktionalitäten eignet sich die Script-Injection, bei der sich eigenes CSS oder Java Script mit dem Laden der Seite einfügen lassen.

Achten Sie bei der Tool-Auswahl darauf, dass die Option besteht, via Schnittstellen eine Integration in Ihr Content Management- bzw. Shop-System vornehmen zu können. Das erleichtert die Arbeit von Redakteuren und sorgt für ein nahtloses Zusammenspiel.

8. Experimentieren Sie mit Overlays und unterschiedlichen Auslösern
Gerade für die Generierung von Leads und Newsletter-Anmeldungen ist die Frage der passenden Ansprache zur richtigen Zeit ausschlaggebend für den maximalen Erfolg. Werden Besucher beispielsweise direkt beim Einstieg zur Newsletter-Anmeldung aufgefordert, kann dies abschreckend wirken. Andererseits ist es geradezu fahrlässig, Besucher einfach die Seite verlassen zu lassen, ohne den Versuch zu unternehmen, ein Einverständnis zum Newsletter-Empfang zu erhalten. Probieren Sie unterschiedliche Auslöser, Designs, Ansprachen, Stile usw. aus, um Anmeldungen, Engagement und Konversionen zu erhöhen.

9. Geduld ist eine Testing-Tugend
Auch wenn bereits nach kurzer Zeit eine Testvariante weit vor der anderen liegt: Werten Sie nicht zu früh aus! Wenn nicht mindestens eine komplette Woche getestet wird, ist die Stichprobe womöglich nicht repräsentativ. Beachten Sie außerdem eventuelle Besonderheiten wie Feiertage, Ferienzeiten oder saisonale Effekte, die sich auf das Nutzerverhalten auswirken können.

10. Der ewige Kreislauf des Testings
Hier und da mal einen A/B-Test durchzuführen oder verhaltensbasiert das eine oder andere Overlay auszuspielen ist ein Anfang. Die Kür ist es aber, dauerhaft eine datengetriebene Testing-Kultur im Unternehmen zu etablieren. Gerade das Thema Website-Personalisierung ist kein Einmalprojekt, sondern muss mit Bedacht und Experimentierfreude agil fortentwickelt werden. Dies gelingt nur mit den richtigen Werkzeugen, Prozessen, Zielen und Strukturen. Die Mühe lohnt sich in Bezug auf ROI und Kundenbegeisterung wie zahlreiche Beispiele von etracker-Kunden belegen.

Der Beitrag 10 Tipps für erfolgreiches A/B-Testing erschien zuerst auf etracker.com.