#WUDHH am 10.11.2016

World Usability Day Hamburg #wudhh 10.11.2016

Moin,
der World Usability Day Hamburg findet am 10.11.16 statt. Wie immer ist das der zweite Donnerstag im November. Und wie immer findet der WUD weltweit in vielen Städten statt.

Das Generalthema lautet für 2016 “Sustainable (Green) UX”, also zuallererst der schonende Umgang mit den endlichen Ressourcen unseres Planeten, aber wohl auch der sinnvolle Umgang mit der Zeit und Aufmerksamkeit der Anwender und mit dem Zeitbudget der Design- und Entwicklungsteams.

Der WUD lebt von Euren Beiträgen! Überlegt Euch also bitte, wie Ihr den WUD bereichern könnt. Der Call for Presentations [doc] läuft noch bis 7.9.16

Links

Der HHer WUD wird organisiert von eparo und der HAW.

Medienpartner ist uxHH.


// Original: #WUDHH am 10.11.2016 by Matthias | mprove.net | @mprove | Musings & Ponderings

How will we breathe tomorrow?

Im Zuge des Workshop-Festivals A/D/A und dem Themenschwerpunkt „Kunst und digitaler Aktivismus“ des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel fand im CSTI der Workshop „How will we breathe tomorrow?“ mit Jessica Broscheit statt.

Eine bunte Gruppe aus zehn Leuten – jung oder alt – stellte sich der Aufgabe, die in der Luft enthaltene Information sichtbar zu machen. Hierzu wurden Arduinos programmiert, künstliche Nasen entwickelt und kreative Feinstaubdetektoren erfunden.

Die Ergebnisse sind bis zum 07.09.2016 im Künstlerhaus FAKTOR ausgestellt.

Konferenz Rückblick – The Conference 2016

theConf2016

Weil es mir im letzten Jahr ausnehmend gut gefallen hat, bin ich auch 2016 nach Malmö zur the Conference gereist. Und, soviel nehme ich vorweg, es hat sich wieder gelohnt.

Im Folgenden mein Erfahrungsbericht zur Konferenz, Stimmen anderer Konferenzteilnehmer und einige Tipps für alle, die 2017 hinfahren wollenWeiterlesen auf produktbezogen.de

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World Usability Day 2016 in Hamburg – Sustainable (Green) UX

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Der World Usability Day (WUD) 2016 findet am 10. November statt und wird wieder von eparo in Kooperation mit der HAW organisiert. Das diesjährige Schwerpunktthema Sustainable User Experience finden wir großartig, da es deutlich macht, dass unsere Arbeit auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen muss: Wie können wir Usability so gestalten, dass weniger Energie und Rohstoffe verbraucht werden? Wie tragen wir dazu bei, dass durch User Experience im Kontext der Vernetzung nachhaltige Formen des Zusammenlebens entwickelt werden?

Diese und andere Fragen zur Nachhaltigkeit können auf dem WUD gemeinsam diskutiert werden. Da in vielen Unternehmen Nachhaltigkeit immer mehr in den Fokus rückt, erwarten wir auch viele Teilnehmer aus anderen Bereichen, wie z.B. aus der Informatik, dem Ingenieurwesen oder dem Produktmanagement. In Vorträgen und Workshops wollen wir gemeinsam erarbeiten, wie Produkte effektiv, effizient und wiederverwendbar entwickelt werden können und wie nachhaltige Prozesse der Produktentwicklung Ziele wie Recycling, Wiederverwendung und schrittweise Verbesserung berücksichtigen können.

Die Teilnahme am Hamburger World Usability Day ist übrigens kostenlos!

Alle Infos zum WUD in Hamburg gibt es auf der Website: wudhh.de
Folge dem WUD auf twitter: @wud_hh

RBF Conference Highlights

The Reeperbahn Festival Conference 2016 offers (at least) 3 intriguing sessions. They cover the design space between the virtual and the real world. So, if you attend the festival, don’t miss_

Fascination – The State of VR
Prof. Dr. Frank Steinicke, Uni Hamburg ~ /a well-knows speaker at RSE15

Space Oddity – VR & Arts
w/ Toby Coffey of the National Theatre in London

Smart Cities: How Tech Connects Citizens To Solutions

BTW Some photos from RBFC/NEXT15


// Original: RBF Conference Highlights by Matthias | mprove.net | @mprove | Musings & Ponderings

Warum UX Design nicht vielseitig genug ist, und was wir dagegen tun können

Illustration Diversity

Wir Menschen sind verdammt vielseitig. Wir tun uns keinen Gefallen damit, unsere Zielgruppen als „08/15-Normalos“ zu beschreiben, denn in Wahrheit, sind wir diverser aufgestellt, als es auf den ersten Blick scheinen mag.

Als UX Designer ist es unsere Aufgabe Erfahrungen zu gestalten. Wer sich mit der menschlichen Erfahrung beschäftigt weiß aber, dass wir alle unterschiedliche Erfahrungen machen. Jeder von uns hat seinen eigenen Blick auf die Welt. Das ist auch gut so. Anstatt eine Person als Ganzes als normal oder norm-abweichend zu bezeichnen, müssen wir mit der Lupe herangehen und uns die einzelnen Aspekte bewusst machen. Dieser Text soll einen ersten Ansatz liefern, über den Tellerrand der vermeintlichen Normalität hinauszuschauen. Jeder hat seine schrägen Besonderheiten, Eigenschaften oder Facetten, auf die wir achten können, um besser zu gestalten.

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