Using 3D in Vectary to create 2D artwork

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I always struggled to go into 3D. Many many times I downloaded blender, opened it, looked at it. Deleted it. A mumbo-jumbo of functions and option that I found hard to look at.

Vectary changed that. It is a browser based tool that let’s you create – and even collaborate on – 3D objects. Similar to figma in its approach, it offers a compact yet powerful feature set to let you easily dive into creating three dimensional worlds.

So when I was commissioned to create a set of artworks for a show in UK end of 2020, I decided to explore how I could use 3D in my 2D painting process.

The concept

My idea was to create four pieces of work, each in the color scheme of the four seasons. I also knew I wanted to create a scenery inhabited by a bunch of creatures. I was aiming for some realistic seasonal light situation, too.

First Step: create a simple scenery

My basic setting was a straight camera angle at some simple hills. For that I used just three lenghty boxes, with a bevel and a bend wrapper. I also started creating simple body shapes using a capsule in a linear array.

Next: Create the light setting

Now with an idea on how my landscape would look like, I wanted to create a realistic seasonal sun-light setting. First I considered to simply create 4 different Vectary projects, but then I thought: maybe I can create a single ‘world’ using just one point-light as my light source (aka sun). Since I was going for a portrait format output, I started to simply duplicate, rotate and interweave my ‘hills’.

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That little white dot is the light source, positioned right on top of the summer part. This was the basic result. I had to adjust the light source here and there, but overall I felt the idea could work.

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Last thing 3D: creature time

Before switching over to painting, I had to try and use the power of instances to create a mass of random bodies that would populate my four landscapes. I must say I came to love the array function in 3D. Utilising it with a dash of randomness and noise, I quickly had the bean like bodies floating everywhere.


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The final act: procreate

Now it was time add some happiness to the faceless mass of creatures. I rendered the four views of my 3D setting in maximum dimensions (as I was going for a A2 print eventually) and imported the results to procreate on my iPad. Then I added lots of faces everywhere.

Here’s the final result.

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Or, actually, not the exact final result. After creating those faces, I went back to vectary and changed some colors and light settings. The actual final results will be on show in UK in April.

Conclusion

Looking back I think the process - using 3D to quite quickly create a consistent visual quality over a series of works - felt quite stimulating. And vectary was the perfect companion on that path.

produktbezogen-Podcast – Episode 04: Interview mit Petra Wille zu ihrem Buch STRONG

STRONG product people

Gut Ding will Weile haben. Nach langer Zeit melden wir uns mit dem Podcast zurück. Dazu gab es auch eine tolle Gelegenheit, nämlich die Buchveröffentlichung unserer großartigen Petra Wille mit “STRONG product people: A Complete Guide to Developing Great Product Managers”. Geschrieben für Führungskräfte von Produktmanager/Product Ownern um ihren Mitarbeitern dabei zu helfen ihr Potential zu entfalten. Das Buch taugt aber auch um als Produktmanager sein Schicksal selbst in die eigene Hände zu nehmen und sich autodidact auszubilden. Unbedingte Leseempfehlung von unserer Seite und wir hoffen der Podcast mit Petra ist interessant für euch.

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Über die Theorie U

Wer kennt das nicht: Besprechungen, wo entweder nur abgenickt wird oder Debatten der Selbstbehauptung dienen, aber nicht weiterführen. Viele Mitarbeitende und Führungskräfte bleiben dann in einer Art „Ich-Blase“, eine Bestätigung dessen, was sie schon immer dachten. Der Ansatz von C. Otto Scharmer führt in eine Theorie, die ganz anders Employee Experience ermöglicht. 


Diese Theorie U verändert schon seit Jahren „Betriebssysteme“, Unternehmenskultur und Innovationsprozesse in Unternehmen. Das Zentrum ist der schöpferische Prozess, der sowohl die Organisation zukunftsfähiger macht als auch den gemeinsamen Geist stärkt. Kokreativ ist das entscheidende Wort. Wenn ein soziales Feld geöffnet wird, in dem Verstand, Herz und Wille geöffnet sind, dann führt das zu einem innovativen Fließen und dem gemeinsamen Gestalten der Zukunft. Die Widersacher sind falsche Urteile, Zynismus und Angst.

Scharmer buchstabiert die Grammatik des kokreativen Prozess für Einzelne, Gruppen, Organisationen und die Gesellschaft. Er beschreibt Methoden und Prinzipien, die zum Gelingen der Veränderung beitragen. Der Kern bleibt die Haltung der Hauptakteure und zwar in höchst ungewöhnlicher Form im Management: Der Scheitelpunkt vom „U“, bezeichnet er nämlich als Presencing, verbunden auch mit gemeinsamem Schweigen.

Um aus einer neuen Sicht des Ganzen zu handeln, bedarf es neuen Formen der Aufmerksamkeit. So gelingt es den Blick, das Verstehen und das Handeln zu erweitern.

Ich finde diesen Ansatz stark. Es gilt, von der Zukunft her zu führen, kreative Möglichkeiten zu eröffnen. Auch als Theologe leuchtet mir der Gedankengang ein:

Erstens führen die Erfahrungen, die Mitarbeitende in einem solchen Prozess machen, zu einem Miteinander: es entstehen positive Gefühle, das Arbeitsumfeld wird besser verstanden, die Verbundenheit untereinander und mit dem Unternehmen wächst.

Zweitens birgt der Fokus auf Gegenwärtigkeit etwas Spirituelles, aus der innovative Kraft erwachsen kann. Gedanklich folgt er Martin Buber, einem von mir sehr geschätztem jüdischen Philosophen des 20. Jhd,: „Ich in Mir“ werde immer wieder „Ich im Wir“. Das Eigeninteresse bezieht soziale und ökologische Folgen ein.    

Und drittens schildert Scharmer konkrete Praktiken, die die eigene Persönlichkeit reifen lässt. Der Sinn des eigenen Handelns erschließt sich immer mehr.


Titelbild: Annie Spratt from unsplash

Der Beitrag Über die Theorie U erschien zuerst auf Employee-Experience.de.

Lesenswert: “Strong Product People” von Petra Wille

Heute gibt es einen produktbezogen Buch-Tipp in eigener Sache. Unser Autorin Petra hat ein Buch geschrieben, welches ab sofort erhältlich ist. STRONG ist ein umfassendes Handbuch für Product Leader, die Wert auf systematisches People Development legen. Denn gute Produktmanager entwickeln sich nicht einfach so. Petra gibt in ihrem Buch einen Überblick über die wichtigsten Tools und jede Menge wertvolle Tipps. Das hört sich gut an, denkt ihr jetzt? Dann lest jetzt weiter.

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Machine Learning – Schlüsselwerkzeug für Disruption

Die Welt hat sich in den letzten Jahrzehnten durch die Digitalisierung wesentlich und in unglaublichem Tempo verändert und wird dies auch weiter tun. Im Moment werden viele Unternehmen digital transformiert, oder die klugen Köpfe überlegen, wie sie diese Veränderung bei sich starten können.

Als Produktmanager*in oder Product Owner steckst du häufig im täglichen Klein-Klein der Themen, die du lösen musst, fest. Dabei tritt der Blick für die strategische Ausrichtung deiner Aktivitäten allzu oft in den Hintergrund. Das eigene schlechte Gewissen mahnt, sich endlich einmal Zeit für Innovation oder besser noch: für das Entdecken disruptiver Ideen zu nehmen. 

Jetzt ist Gelegenheit, genau das zu tun und einen Ansatz für wirklich Neues zu entdecken. Denn mit Machine Learning steht ein Werkzeug bereit, das viele noch gar nicht ausreichend auf dem Radarschirm haben und mit dem man Probleme lösen kann, die mit herkömmlicher Softwareentwicklung gar nicht lösbar sind. Und daher gibt es zu diesem Thema in den kommenden Monaten einige Artikel auf produktbezogen. Dieser hier ist soll die Grundlagen legen und ist der Auftakt einer kleinen Serie.

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Mit “New Work” durch die Corona-Krise

Zweite Welle, bundesweiter Lockdown, Hygienevorschriften & Restriktionen: Die Corona-Krise stellt nicht nur Bürger*innen, sondern auch deutsche Unternehmen seit mehreren Monaten vor völlig neue und unbekannte Herausforderungen. Um die eigenen Mitarbeiter*innen zu schützen, den Betrieb aufrechtzuerhalten und die Pandemie halbwegs unbeschadet durchzustehen, braucht es geeignete Reaktionen und vor allem den Mut zum Wandel. Anknüpfen an diese [...]

Der Beitrag Mit “New Work” durch die Corona-Krise erschien zuerst auf omnia360.