Test. Learn. Adapt. Repeat. – Ein Aufruf zum iterativen Testen

kv_iterative_nutzertests

Wir UX-Designer und Produktmanager wissen alle, wie es geht. Das sollten wir zumindest, und falls nicht, können wir es überall im Netz nachlesen: Nutzertests gehören als fester Bestandteil in jede Phase der Produktentwicklung.

Doch damit nicht genug, sage ich, und springe zumindest zum Teil auf den Zug von Jeff Gotthelf (Lean UX) auf. Jeff findet, man sollte am Ende jeder Iteration, also jedes Sprints, eine UX Research Technik einsetzen.Weiterlesen auf produktbezogen.de

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Tagtool workshop at Kidsbit-Festival in Perugia

💓 #kidsbit

The KIDSBIT is a week-long summer school with two festival days on the weekend for kids aged 4-14. The aim if for the kids to explore new technology and discover its creative potential. The organizers managed to create a wonderful atmosphere within the walls of a former monastery, where the kids would code robots, create animations, explore fab-labs and raspbery-pi's, and – which was my part – animate monsters and robots in two tagtool-workshops.

Focus

It am extremely happy and honoured having been part of the first instance of the festival; it felt very much like going to the my first reboot in 2007: Great vibes, interesting topics, and all the people I met were there becasue it was a matter of the heart.

My special thanks go out to the Istituto Tedesco Perugia, who made this trip possible; and to all the good people at KIDSBIT, Giulia, Elisa, Luca, et al!

12 Buchtipps für Designer, UX-Experten und Produktmanager

Illustration Buchtipps

Der Sommer ist da und spätestens für die Zeit nach der EM (oder gerade für die Zeit während der EM) oder für den Urlaub sucht der ein oder andere von euch bestimmt noch frischen Input.

Nach dem Erfolg unserer Konferenz-Tipps für 2016 und für 2015 haben wir darum dieses Mal ein Dutzend Experten aus der UX- und Produkt-Szene nach Büchern gefragt, die sie in den letzten Jahren besonders inspiriert haben oder die sie besonders hilfreich fanden.

Nachfolgend findet ihr 12 Tipps für definitiv lesenswerte Bücher aus den Bereichen Produktentwicklung, User Experience Design, Unternehmenskultur und Innovation. Viel Spaß beim Stöbern:

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Working Products Tag 2 – ProductSpace

Nach einem erfolgreichen ersten Tag der Working Products mit Vorträgen und interessanten Diskussion, ging es am zweiten Konferenztag mit einem abgewandelten OpenSpace Format, dem ProductSpace, weiter. Dabei haben wir Produktentwicklung als übergeordnetes Thema vorgegeben und die Regeln des Open Space etwas angepasst.

Session RegelnIm ProductSpace wurden morgens erst einmal die Sessions zu unterschiedlichen Themen und Fragestellungen rund um digitale Produktentwicklung gesammelt.

Es war irre, wie schnell das ging. Kaum war im Plenum die Einführung vorbei, schnappten sich die Teilnehmer die bereitgelegten gr0ßen Post-it-Blöcke und schrieben ihre Vorschläge auf.. Nach 10 Minuten Sammeln hat jeder seinen Sessionwunsch vorgestellt. Die Vorschläge wurden dann noch gemeinsam geordnet und auf die verfügbaren Session-Slots verteilt. Wir hatten eine Vormittags-Session und eine Nachmittags-Session mit jeweils 8 möglichen Räumen vorbereitet. Als Ergebnis hatten wir dann ein prallvolles Sessionboard und vielen praxisnahen Themen.

das Session Board Session Planung die finalen Sessionthemen

Danach ging auch direkt die Arbeit in den Sessions los und es wurde richtig still am Buffet. Nur kurz unterbrochen von der Mittagspause ging es nachmittags direkt mit der zweiten Session weiter. Überall wurde diskutiert und an Lösungen gearbeitet. Erfahrene Produktmanager haben ihr Wissen mit den Neulingen geteilt. Freelancer haben ihre Sicht auf die Produktentwicklung in Unternehmen mit eingebracht. Und in typischer OpenSpace-Manier gab es auch die Teilnehmer, die zwischen den Sessions hin und her gewechselt sind.

Im Nu waren die beiden Zeiträume für die geplanten Sessions rum und alle versammelten sich wieder in unserem größten Konferenzraum, um die Ergebnisse aus den einzelnen Sessions vorzustellen. Die Plakate mit Ergebnissen haben wir im Rückblick der Working Products Konferenz 2016 online gestellt.

In der Session Arbeit in der Session Oliver Nachtrab in seiner Session arbeit in der Session Viel los in der Session Irene Schuler in der Session arbeit in der Session Zuhörer bei der Session-Präsentation

Nach vielen lehrreichen Gesprächen und intensiven Diskussionen rund um Produktentwicklung freuen wir uns schon auf die Working Products im nächsten Jahr und danken allen Teilnehmern, die sich so aktiv an dem offenen Format des ProductSpace beteiligt haben.

Wir stellen vor: Patrick Aust

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Wer bist du und was machst du? Stelle dich bitte kurz vor!

Patrick baute ab 2007 zusammen mit seinen Partnern Timo und Karsten die Sohomint GmbH auf, die sich in erster Linie um das Online-Marketing sowie die Monetarisierung (meist eigener) Online-Projekte kümmerte. Nach dem Verkauf an die Axel Springer AG wurde Patrick zum GF berufen und kümmerte sich fortan als COO und CFO um die Bereiche Strategie und Controlling. Nach dem Ausstieg bei Sohomint zum März 2015 gründete er zusammen mit Timo und Karsten u.a. die kapatim GmbH, spezialisiert auf die Beratung im Bereich Transitions-, Change- und Big-Data-Management. Zudem betreut Patrick als Portfoliomanager die Beteiligungen der kapatim GmbH und verantwortet den weiteren Ausbau des Unternehmensnetzwerkes.

Bezogen auf dein Forschungs- bzw. Arbeitsfeld: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich durch den Umbruch der Digitalen Gesellschaft?

Ein zentrales Stichwort im Bezug auf die Digitalisierung ist für mich Verantwortung: in Zukunft wird es mMn immer mehr darauf ankommen, dass wir uns darüber bestmöglich bewusst sind wie wir mit der Digitalisierung umgehen und was sie für die einzelne Person bedeutet. Von Relevanz ist dies vor Allem für den Umgang mit seinen persönlichen Daten (Postings auf Social-Media-Kanälen, Login/Nutzung digitaler Services). Zweiter Punkt: es darf keine Zweiklassengesellschaft im Bezug auf den Zugang zu digitalen Gütern un der digitalen Infrastruktur geben!

Was möchtest du unseren Studierenden mit auf den Weg geben, damit sie den digitalen Umbruch meistern können?

Ausprobieren und einfach machen, da die „Startkosten“ mitunter sehr niedrig liegen können. Wichtig dabei: verantwortungsvoller Umgang mit Daten (den eigenen und denen anderer).

Patrick Aust wird am 16.06.2016 seinen Vortrag zum Thema „Digitale Innovation und Disruption bezogen auf Inhalte und Content“ halten.

Wir stellen vor: Patrick Aust

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Wer bist du und was machst du? Stelle dich bitte kurz vor!

Patrick baute ab 2007 zusammen mit seinen Partnern Timo und Karsten die Sohomint GmbH auf, die sich in erster Linie um das Online-Marketing sowie die Monetarisierung (meist eigener) Online-Projekte kümmerte. Nach dem Verkauf an die Axel Springer AG wurde Patrick zum GF berufen und kümmerte sich fortan als COO und CFO um die Bereiche Strategie und Controlling. Nach dem Ausstieg bei Sohomint zum März 2015 gründete er zusammen mit Timo und Karsten u.a. die kapatim GmbH, spezialisiert auf die Beratung im Bereich Transitions-, Change- und Big-Data-Management. Zudem betreut Patrick als Portfoliomanager die Beteiligungen der kapatim GmbH und verantwortet den weiteren Ausbau des Unternehmensnetzwerkes.

Bezogen auf dein Forschungs- bzw. Arbeitsfeld: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich durch den Umbruch der Digitalen Gesellschaft?

Ein zentrales Stichwort im Bezug auf die Digitalisierung ist für mich Verantwortung: in Zukunft wird es mMn immer mehr darauf ankommen, dass wir uns darüber bestmöglich bewusst sind wie wir mit der Digitalisierung umgehen und was sie für die einzelne Person bedeutet. Von Relevanz ist dies vor Allem für den Umgang mit seinen persönlichen Daten (Postings auf Social-Media-Kanälen, Login/Nutzung digitaler Services). Zweiter Punkt: es darf keine Zweiklassengesellschaft im Bezug auf den Zugang zu digitalen Gütern un der digitalen Infrastruktur geben!

Was möchtest du unseren Studierenden mit auf den Weg geben, damit sie den digitalen Umbruch meistern können?

Ausprobieren und einfach machen, da die „Startkosten“ mitunter sehr niedrig liegen können. Wichtig dabei: verantwortungsvoller Umgang mit Daten (den eigenen und denen anderer).

Patrick Aust wird am 16.06.2016 seinen Vortrag zum Thema „Digitale Innovation und Disruption bezogen auf Inhalte und Content“ halten.