Telling stories and live painting at the junction in goole, uk

Have you ever heard about the "Banana-wearing-nappy-rocket-monkey"? No? Well, neither did I. Until last weekend.

Last weekend Team Walt (Dan Mallaghan, Fabric Lenny, Nicolas Lewis and me) went to Junction Goole for two cinemas shows. It's a new extended format that runs for about an hour. Similar to our tent shows, but seriously XXL. We are flying through 6 different scenes, where some of them are created based on the shouts of the spectators. 'Nappy-sling-shot', just saying.

Going from the 20 mins intimate tent situation to a 100-kids big space situation, we were not clear on if we could hold the attention up for that long.

Amazingly it just works. Kids and parents were enjoying the whole thing (especially with the occasional pacman and tippety hot-dog cameos).

And yes, the Banana-wearing-nappy-rocket-monkey did save the day in the end.

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Snapseed 1.6 was a wonderful app for the post production of…



Snapseed 1.6 was a wonderful app for the post production of photos. The interaction model matches the properties of the touch tablet without being too fancy or too dumb. It is a joy to control and witness the process in which the pixels develop into some pieces of art; my Snapseed portraits.

On my wish list: better undo or even version management. In fact Undo does not exists and Revert propels you back to the stage when the image was first opened.

Snapseed

Warning: If you love the current Grunge module do not update to Snapseed 2  b/c google made the unfortunate decision to remove it.

The image above: Sol & Glenn

Living Earth maps the current clouds onto a globe. Quite…



Living Earth maps the current clouds onto a globe. Quite marvelous. Quite accurate. And it is fun to push and twist our space ship earth around. In addition you get wind and real heat maps. The current local temperature is even displayed on the app icon. An intelligent mis-use of iOS’ notification system.

On my wish list: animation of historical data. e.g. a one week time lapse of the clouds. Or a one year time lapse of the temperature.

Living Earth

Clear. Clear is a beautiful app for managing todo lists. First…



Clear. Clear is a beautiful app for managing todo lists. First of all, it has a very pleasant and clear visual design that makes it fun to use. The interaction design feels much better on iPad than on the smaller iPhone screen. The set of gestures is quite large – on a small screen the different modes make it more difficult to predict which gesture does what. For instance you can use the pinch to collapse a list – but you do open a list with a single tap rather than the spread gesture. A spread on the main list of todo lists inserts yet a new list. This is consistent with creating new items while editing a todo list itself. Swipe left and right deletes or checks an item. Shaking the device brings up a set of menu command. Feels like a hidden feature – but it is a good one.
The conceptual design could be improved. Because right now Clear does not support approaches like GTD (getting things done) or Kanban to focus on one task at a time. A final word on the color schema. The visual design adds joy to using the app. That is important but otherwise a missed opportunity to add more meaning to the items. For instance it would be interesting to design a heat map approach for calendars. But that’s a different story.

Caveat: Clear is quite expensive.

Clear

StockTouch. Numbers are dull, right? Well, it is a matter of…



StockTouch. Numbers are dull, right? Well, it is a matter of data visualization if this is the case or not. StockTouch provides a colorful view into Wall Street’s stock market. Spread and pinch gestures are used to zoom in and out of market sectors and individual stocks – zooming is even accompanied by subtle audio feedback. Swiping can be used to navigate between stock views. No, numbers are not dull as long as they are represented like this.

StockTouch

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #11: Notizbücher

notebooksKennt ihr das Moment, in dem man ein neues Notizbuch anfängt? Alle Seiten noch schneeweiß und gänzlich unbefleckt. Und dann der Gedanke: „Was schreibe ich denn auf die erste Seite? Bloß nicht ruinieren! Muss ja auch schön sein.“ Oder wenn man im Laden steht und sich ein neues Buch aussucht? Was darfs denn sein: Moleskine, Leuchtturm oder doch was ganz Extravagantes?

Total normale Gedanken für unsere Teilnehmer beim Meetup #10 „Notizbücher“. Das war definitiv das Treffen mit dem höchsten Nerdfaktor seit Gründung. Bevor es losging musste aber erstmal gefeiert werden – mit einer Live-Schalte nach München. Dort gab es das allererste Meetup in der bayrischen Hauptstadt. Herzlich Willkommen, Minga! Wir freuen uns über den Zuwachs in der vizthink-Familie.
servus

Special Guest des Abends war

Carsten Brettschneider von Paperscreen. Der brachte nicht nur eine große Kiste Notizbücher zum Anfassen mit, sondern vor allem jede Menge Fachwissen und Stories rund ums Thema. Ob gebunden oder geklebt, Ledereinband oder Plastik (wer es noch nicht wusste – die meisten Notizbücher, wie z.B. Moleskine, haben Plastikeinbände), Made in China oder handgeschöpft in Deutschland.
carstenCarsten lieferte spannende Details zu Papier und Herstellung, zerriss vor unseren Augen Bücher und hat uns am Ende wohl alle überzeugt, dass Notizbücher nicht nur schön, sondern auch gut produziert sein sollten.
Fazit – Recyclingpapier ist rar und Papier sollte trotzdem nicht mit Chlor gebleicht sein. In Deutschland produzieren zu lassen ist teuer, dafür bekommt man aber echtes Buchbinderhandwerk, das sich lohnt.

Vielen Dank auch an alle, die vor Ort waren, ihre Lieblingskladden gezeigt haben und mit Enthusiasmus Bücher und Notationssysteme diskutiert haben. So viel geballte Leidenschaft für Papier in einem Raum war sehr beeindruckend. Großen Dank natürlich auch an „Wer liefert was“, die uns mit selbstgemalten vizthink-Wegweisern (!) in netter Runde willkommen geheißen haben.

Das Folge-Meetup für Notizbücher war am Ende natürlich auch schon klar: wir müssen über Stifte reden. Vielleicht noch nicht nächstes Mal (wir haben da schon was ganz Tolles in Planung!), aber bestimmt noch 2015. Wer bis dahin nicht warten kann, der kann sich in der Zwischenzeit beim Notizbuch shoppen austoben. Wir dürfen euch guten Gewissens paperscreen.me ans Herz legen und freuen uns über Links und Adressen eurer Lieblingsläden und Notizbuchparadiese in den Kommentaren.

Weitere Bilder vom meetup findet ihr im zugehörigen Album bei flickr.

Links

Wir hatten beim meetup vereinbart noch ein paar Links zu sammeln. Ein Link war der zum Bulletjournal. Bruno war so nett und hat den Link schon mal gepostet unter http://bulletjournal.com sind Informationen zu diesem Konzept zu finden.
Carsten hatte auf das Notizbuchblog hingewiesen und Kristine hatte uns ihr ATOMA Notizbuch gezeigt.
Da war noch mehr. Helft uns interessante Links zum Thema Notizbücher in den Kommentaren zu sammeln.

Raum Schiff Erde bei T +4 Wochen

Wir schreiben das Jahr 2015. Es sind genau 4 Wochen vergangen seit dem wir das Raum Schiff Erde verlassen haben. Der Trip war erneut sehr anregend und wieder ganz besonders – sowohl vor, als auch hinter den Kulissen. Eine angemessene Zusammenfassung kann es bei der Vielzahl der Eindrücke nicht geben. Dennoch will ich versuchen einige Aspekte zu beleuchten.

Das RSE15 war ein Kongress für digitale Philosophie, Interaktionsdesign und Netzkultur. Wir wissen auch nicht so genau was das heißt – es klingt aber gut und am Ende des Universums dürfte das eh egal sein. Wirft man einen Blick auf das Programm kann man sagen, dass wir unserem Anspruch gerecht geworden sind. Es war gut und es hat allen Astronauten Spass gemacht.

Wer sich selbst davon überzeugen möchte, der kann in der Raumschiff-Mediathek die Folien nachlesen oder die Vorträge als Podcasts anhören. // RSE15 im uxHH Radio // Neben Daniel am Kaffeeapparat ist uns auch Helge am Photoapparat seit dem ersten RSE10 treu geblieben. Seine Bilder wirken nach, auch wenn er sagte, „bitte nie wieder so ein black dungeon!“ – Damit meinte er wohl das wunderbare Ambiente des Nochtspeicher auf St.Pauli. Ich liebe den roten Backstein und das alte Gebälk.


Es gleicht einem Wunder, dass das Gemäuer sich nicht in seine Atome zerlegte, als wir für das Raumschiff dort einen neuen ständigen Knoten des Hamburger freifunk-Netzes eingebaut haben; also die Freifunker haben gebaut und wir Raumfahrer haben organisiert. Denkt also bitte bei allen zukünftigen Tweets und Instagrammen aus dem Nochtspeicher an das Raum Schiff Erde mit all den digitalen Spuren rund um #RSE15.
Wir waren 107 Astronauten. Das ist weniger, als wir gehofft und erwartet haben, da die NoShow-Quote bei den reservierten Tickets doch bedenklich hoch war. Lesson learned. Dennoch ist es schade, dass durch die Unhöflichkeit vieler Nichtteilnehmer so eine ehrenamtlich organisierte Veranstaltung in Schieflage geraten kann.

Zum versönlichen Ausklang gab (und gibt es jetzt) das Live-Konzert von Lunartree.

Alle zusammen sagen wir Danke für das RSE15. Es war uns eine Ehre und Freude.