UX-Design und Inklusion: Wie sich UX-Design älteren Menschen anpassen muss

„Mein Enkel kann das machen, wenn er wieder zu Besuch kommt.“ – So oder so ähnlich reagieren viele Großeltern oftmals, wenn es Probleme mit dem heimischen PC oder dem Smartphone gibt. Zu schnell schreitet die Entwicklung der modernen Technik voran, zu kompliziert scheinen die ganzen Feinheiten, die es zu beachten gilt. Doch während sich das soziale Leben für viele Menschen immer stärker in der digitalen Welt abspielt, droht eine technikscheue Generation Plus den Anschluss zu verlieren und außen vor zu bleiben. Bei der Konzeption moderner Systeme und Interfaces muss deshalb auch gezielt auf die Bedürfnisse betagterer Nutzer:innen eingegangen werden.

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Der erste Eindruck zählt: Virtueller Hotelrundgang

Die Tourismusbranche steht weltweit in einem scharfen Wettbewerb, sodass es für Hotels immer wichtiger wird, mit einer innovativen Kommunikation aus der Masse an Angeboten herauszustechen und sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Die Vorteile von 360°-Touren in der Hotelkommunikation sind den meisten dabei sicherlich schon bekannt, nicht aber die Möglichkeiten, die ein Virtueller Hotelrundgang mit [...]

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Generation Z, nutzt die Bildungsangebote, die wir geschaffen haben!

Innovation durch Wissen und Erfahrung – Fazit eines UX-Designexperten und Baby-Boomers

Was die Generation Z jetzt noch braucht, um alte und neue Probleme zu lösen

Warum sollten sich Baby Boomers über die Generation Z beschweren? Die ganz jungen Leute (ungefähr 1997 bis 2012 geboren) sind mit Homeschooling während der Pandemie, den Apps und Spielereien der Social Networks groß geworden, deren erste Entwicklungen und Grundlagen Baby Boomers wie ich zu verantworten haben. Viele ältere digitale Experten beklagen sich, dass die Generation Z wenig von Arbeit, Karriere und Loyalität gegenüber Unternehmen hält. Der heutige Wohlstand, den die Baby Boomers mit aufgebaut haben, ermöglich diesen doch tatsächlich erst, über New Work und neue Arbeits- und Freizeitmodelle nachzudenken, deren heutige Angebote wir damals sicherlich auch gerne angenommen hätten.

Als UX Designexperte, der im In- und Ausland über eine dreißigjährige Erfahrung verfügt, war mir vor Jahren bereits klar, dass die heutigen Digital Natives über neue, ganz zusätzliche Fähigkeiten gegenüber den Baby Boomers verfügen werden. Sie gehen mit einer Selbstverständlichkeit mit dem System Internet um, die sich Kinder aus den Sechziger Jahren erst – teilweise mühsam – aneignen mussten und Kinder aus den Fünfziger Jahren häufig selten aneigneten. Das Spezifische dabei ist, mit welch‘ wirksamer Intuition die Generation Z alles Digitale nutzt und nicht zuletzt Soziale Netzwerke wie Tik Tok bedient. UX-Designer der ersten Stunde waren Experten der Technik, der Psychologie und Gestaltung – zu fühlen, zu wissen und zu erahnen, was wo wie wann gesehen und gedrückt oder gewischt werden muss. So bedienen UX-Designexperten stets gekonnt die Bedürfnisse der User und überführen diese in attraktive Services und Produkte.

Eines fällt zugleich auf, und das sollte der Rat an die junge Generation Z sein. Studien zeigen, dass klassische Ausbildungen und Hochschul-Wege bis zum Master im Design und überhaupt weniger Wertschätzung erfahren. Da es den Fachkräftemangel gibt, ist es verlockend, ohne diese Abschlüsse früh in bezahlte Arbeit zu gehen. Es gilt gleichwohl jetzt wie vor zwanzig Jahren und reicht bis in die Antike: Lehrjahre sind nicht die schönsten Jahre. Sie garantieren aber erst eine lebenslange Sicherheit im Beruf oder sogar in verschiedenen Berufen und sichern damit das Privatleben ab. Dass die Wohlstandsphase Deutschlands vermutlich künftig gefährdet ist, sollte der Generation Z Motiv sein, so viel an Bildung in jungen Jahren mitzunehmen, wie es nur geht. Wir stehen in der Tat vor vielen Herausforderungen. Die Generation Z wird im Ingenieurwesen, in der Medizin, in der Politik und nicht zuletzt in der Gestaltung der Internet-Plattformen nur zu den Lösungen kommen, wenn sie sich vor allem durch Fachkenntnis in Tiefe und Breite auszeichnet. Ich als Baby Boomer stehe dazu in meinem Fachbereich UX Design der Generation Z stets und gerne unterstützend und beratend zur Seite.

Wir bieten eine Session zum End2End-Anforderungsmanagement, einem wichtigen Bestandteil von UX Design. Die Generation Z und alle anderen Interessierten buchen hier:

,https://www.bestspec4.me/service-page/anforderungsmanagement-end2end?referral=service_list_widget

Christoph Hassler zum Thema Social Impact und Inclusive Design

Christoph Hassler über Social Impact Produktentwicklung und Design

Willkommen bei Episode 7 des produktbezogen Podcasts mit Christoph Hassler zum Thema Social Impact & Inclusive Design in der Produktentwicklung

Christoph Hassler hat aus seinem Beruf, seine Berufung gestaltet. Als User Experience Designer und ehemaliger Head Of Social Impact bei ThoughtWorks hat ihn sein Weg jetzt in die Selbstständigkeit geführt. Mit seinem Unternehmen H:DEI (Hassler Designing for Equity and Inclusion) hilft Christoph systemische Veränderungen an Arbeitsplätzen, Organisationen und der Gesellschaft voranzutreiben. Dabei nutzt Christoph seine Erfahrungen als Designer und produktbezogener Problemlöser für aktivistische Themen wie Anti-Rassismus, Klimaschutz und der Ursachenforschung zu sozialer Ungerechtigkeit. Christoph ist ein langjähriger Freund von Daniel und hat mit seiner Arbeit Daniels definition von relevanten Produkten grundlegend verändert.

Viel Spaß beim Zuhören!

 

 

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Thomas Flinspach zum Thema IoT, Bosch Smart Home

Willkommen bei Episode 6 des produktbezogen Podcasts mit Thomas Flinspach zum Thema Smart Home

Wir sprechen mit Menschen, die machen und nicht nur darüber sprechen und schreiben. Thomas ist Product Manager bei Robert Bosch Smart Home. Dabei verantwortet er, zusammen mit seinem Team, relevante Use Cases im Bereich Security (z.B. Einbruchsschutz & Brandmeldung) sowie Abomodelle.

In der Smart Home bzw. IoT Entwicklung ist eine große und spannende Herausforderung, das Zusammenspiel von Software und Hardware um eine starke User Experience zu gestalten. Thomas Flinspach erzählt auch vom Einsatz Künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence) im Bereich Smart Home durch Geräuscherkennung bei Feuer oder Einbruch.

Im Zentrum seiner Arbeit steht aber immer der Mensch. Wie können wir das Thema IoT bzw. Smart Home nutzen, um das Leben von Menschen zu verbessern. Thomas berichtet von einem Thema, das ihm besonders am Herzen liegt und ein sehr relevanter Bereich für Smart Home ist, nämlich das Thema “Fürsorge” von älteren oder pflegebedürftigen Menschen.

Viel Spaß beim Zuhören!

 

 

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Thomas Flinspach zum Thema IoT, Bosch Smart Home

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Wir sprechen mit Menschen, die machen und nicht nur darüber sprechen und schreiben. Thomas ist Product Manager bei Robert Bosch Smart Home. Dabei verantwortet er, zusammen mit seinem Team, relevante Use Cases im Bereich Security (z.B. Einbruchsschutz & Brandmeldung) sowie Abomodelle.

In der Smart Home bzw. IoT Entwicklung ist eine große und spannende Herausforderung, das Zusammenspiel von Software und Hardware um eine starke User Experience zu gestalten. Thomas Flinspach erzählt auch vom Einsatz Künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence) im Bereich Smart Home durch Geräuscherkennung bei Feuer oder Einbruch.

Im Zentrum seiner Arbeit steht aber immer der Mensch. Wie können wir das Thema IoT bzw. Smart Home nutzen, um das Leben von Menschen zu verbessern. Thomas berichtet von einem Thema, das ihm besonders am Herzen liegt und ein sehr relevanter Bereich für Smart Home ist, nämlich das Thema “Fürsorge” von älteren oder pflegebedürftigen Menschen.

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