Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

„Die Bücher über visuelles Denken sprießen wie Pilze aus dem Boden !“

Es gibt so viele schöne Bücher über visuelles Denken – bringt Euer visuelles Lieblingsbuch mit und erzählt uns was Euch daran so gut gefällt.

Drei Autorinnen haben wir eingeladen und ihr könnt ihnen Löcher in den Bauch fragen oder Euch eine Widmung schreiben lassen. Anna Lena Schiller bringt ihr Buch über Graphic Recording mit, Tanja Wehr stellt uns ihre Sketchnote Starthilfe vor und Nadine Roßa erzählt uns von ihrer Sketchnote Love und ihrem neuen Buch darüber.

Wann und wo?
am Mittwoch, den 22. Februar 2017
um 19 Uhr

In der
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
(auf dem Uni-Campus)
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg

(Google Maps)

Bist Du dabei, dann melde Dich jetzt an.

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7 Anmeldungen bisher
Sichtbare Anmeldungen:

Vorname
Name
Beruf
Ania
Groß
Grafikerin & Sketchnotes-Artist (https://sketchnotes-hamburg.de/)
Ines
Ines Moegling
Das-macht-Schule.net, Elternkammer Hamburg, Gesundheitsförderin Klasse2000
Ralf
Appelt
Berater/ Trainer

Neues vom Rekrutierungsgott

Wer bei eparo vorbeikommt, läuft auf dem Weg zum Büro an einer unscheinbaren Tür vorbei. „Hier kein Test“ steht darauf, weil sich immer wieder Probanden verlaufen. Dahinter verbirgt sich unser Feldbereich.

Wer User Experience Tests macht, benötigt dafür Testpersonen. Das ist nicht trivial – ganz normale Menschen müssen sich außerhalb ihrer Arbeitszeit zum Labor bewegen, um dort unbekannte Szenarien und bunte Prototypen über sich ergehen zu lassen. Die beste Fragestellung scheitert, wenn sie an die falsche Person gestellt wird. Da die meisten Projekte unter Zeitdruck stehen, kann ein schlechter oder fehlender Proband den ganzen Test gefährden. Das zu verhindern liegt bei uns in der Verantwortung der vier Mitarbeiter des Feldbereichs, geleitet von dem liebevoll „Rekrutierungsgott“ genannten Lars Wiese. Sein Motto lautet „Wenn es lebt, können wir es rekrutieren“.

unser Rekrutierungsgott Lars

Lars‘ Motto lautet „Wenn es lebt, können wir es rekrutieren“.

Dem Anspruch wird er gerecht. Einfache Fälle zu finden, wie „Menschen, die eine Waschmaschine brauchen“, entlockt ihm nur noch ein müdes Lächeln. In seinen seit 20 Jahren gepflegten Ordnern – er arbeitet streng auf Papier – finden sich die Ergebnisse des geduldigen Suchens, Filterns und Sortierens von Menschen aller Lebenswege. Spannender findet er die herausfordernden Aufträge, bei denen Experten gefunden werden müssen. Rheumatologen in Bielefeld über 40? Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen, die einen Bürohund haben? MDAX CEO in Frankfurt? Alles kein Problem für den Direktor Feld.

Sein Geheimnis ist vielleicht, dass er es liebt, sich mit Menschen auszutauschen. Er hat aber auch den Sportsgeist eines guten Anglers. Er nutzt alle Kanäle, recherchiert gründlich und sucht und erarbeitet ständig neu. Am Ende ist er manchmal selbst fasziniert, genau den Menschen vor sich stehen zu haben, den sein Kunde sucht.

Dabei ist seine Auswahl streng: Nicht nur muss die Person den geforderten Kriterien entsprechen, zusätzlich braucht es „Testerqualitäten“. Eloquenz und Interesse sind für die Gesprächsqualität wichtig, aber ein Proband muss auch einverstanden sein, dass Aufzeichnungen gemacht werden. Selbst Dinge wie deutliche Aussprache bezieht Lars in seine Auswahl mit ein. Dafür sprechen die Mitarbeiter des Feldbereichs telefonisch mit jedem einzelnen Probanden, oft mehrfach. Der Eine oder Andere ist mit Lars danach sogar auf sozialen Netzwerken befreundet.

Seine „Anglerqualitäten“ zeigen sich aber vor allem beim Screening, dem in Fragebogenform übersetzten Kriterienkatalog der Probandenrekrutierung. Er weiß genau, was er fragen muss, um herauszufinden, ob der Proband sich eignet. Dazu reduziert er die Fragestellung des Kunden auf das für die Probandenrekrutierung Wesentliche und verengt oder verbreitert dabei eigenständig die Suchkriterien. Gerade wenn als Basis Personas vorliegen, ist das eine eigene Übersetzungsleistung. Screener sind eine eigene Wissenschaft. Es reicht nicht, den Menschen zu fragen, was man wissen möchte. Stattdessen findet Lars Fragen, die ihn indirekt zur Antwort führen. Wie beim Fischernetz darf der Filter weder zu eng noch zu grob sein, sonst sind die Ergebnisse nutzlos. Ein bisschen Menschenkenntnis ist allerdings auch dabei – Lars kann sich immer auf sein Bauchgefühl verlassen.

In den Interviews ernten Moderatoren und Kunden dann die Früchte seiner Arbeit. Da es in Deutschland keine Ausbildung zum „Rekrutierungsgott“ gibt, hat Lars beschlossen, sein Wissen in einem eigenen Workshop weiterzugeben.

Weitere Infos zum Workshop und die Anmeldung gibt es hier.

Illustriertes Storytelling

Unsere Semesterprojekte müssen Anfang Februar in Form eines One Pagers präsentiert werden. Die Websites dienen zur Promotion unserer Ideen und sollen die Projekte in möglichst wenigen Worten erklären.

Ich habe mir tatsächlich das ganze Semester lang darüber den Kopf zerbrochen, wie ich das anstellen könnte. Da ich ein Mensch bin, der viele Worte benötigt um etwas zu erklären, gestaltete sich diese Aufgabe besonders schwierig. Während ich die letzten Wochen darüber nachdachte, fiel mir beim Nutzen meines Smartphones auf, dass ich (wie viele von uns) sehr oft Emoticons, also kleine Bilder bzw. Symbole nutze, um meine Gedanken zu erklären und meine Worte zu unterstreichen.

Auswahl an Emoticons auf dem iPhone

Auswahl an Emoticons auf dem Smartphone

Und zack, da war sie: die Idee, das Projekt in Form von Illustrationen zu erklären. Ich überlegte erst, dazu ein kleines Video in Adobe After Effects zusammenzuschneiden, allerdings konnte ich mir nicht vorstellen, dies zeitlich noch auf die Reihe zu kriegen. Aber eines war klar: die Idee mit den Illus steht.

Ergänzend dazu überlegte ich mir ein kleines Szenario mit meiner Persona, um das Projekt mithilfe von Storytelling Schritt für Schritt zu beschreiben. Die Illustrationen sollen nach und nach einzeln mit einem jeweiligen kleinen Textabschnitt gezeigt werden, um so mehr Spannung in das Storytelling zu bringen. Außerdem eignet sich ein One Pager dafür besonders gut und so machte ich mich schließlich an die Arbeit …

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weitere Bilder folgen 😛 <img src=" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src=" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />


Der Artikel Illustriertes Storytelling hat die Lizenz CC-BY-NC-4.0 CLIC, bzw. des jeweiligen Autors.

Apollo MIDI over Bluetooth connects 2 devices with each other,…



Apollo MIDI over Bluetooth connects 2 devices with each other, either iOS or macOS. Hence my MIDI USB keyboard can now be connected with out any wires between Mac and iPad. The USB is plugged into the Mac, and Apollo transmits the MIDI over Bluetooth. Nice. Yet another successful link was just between AC Sabre on iPhone to ThumbJam on an iPad.

Apollo MIDI over Bluetooth for iOS | Apollo MIDI over Bluetooth for Mac 

Creative Coffee bei SinnerSchrader

Im Rahmen von Connect Creative Competence veranstalteten die Hochschule Augsburg und SinnerSchrader München einen Workshop zum Thema Service Design.

Als Bestandteil der PAGE-Initiative Connect Creative Competence empfangen unsere Partneragenturen junge Kreativtalente aus Hochschulen und stellen sich und ihre Arbeitsbereiche vor. SinnerSchrader veranstaltete mit Studierenden der Hochschule Augsburg sogar einen 3-tägigen Workshop zu den Themen Service Design, User Experience und Prototyping.

An den ersten beiden Tagen hatten die Studierenden die Möglichkeit, den kompletten Service-Design-Prozess mit allen Phasen und beispielhaften Methoden kennenzulernen und anhand einer eigenen Projektidee zu testen – bis hin zur Präsentation ihres Prototypen.

Am dritten Tag statteten die Teilnehmer dann der Münchner Dependance von SinnerSchrader einen Besuch ab und setzten einen Workshop zum Thema VR Experience drauf. Dem Video nach zu urteilen hatten alle Teilnehmer ziemlichen Spaß!


Alle weiteren PAGE-Connect Artikel zum Thema Service Design finden Sie hier.

 

ServiceDesignCCCSS16

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Creative Coffee bei deepblue networks

Im Rahmen der PAGE-Initiative Connect Creative Competence empfangen unsere Partneragenturen junge Kreativtalente aus Hochschulen und stellen sich und ihre Arbeitsbereiche vor. So sah das bei der HAWK und deepblue networks in Hamburg aus …

 

Im Dezember 2016 reiste eine Truppe von Interaction-Design-Studenten der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen zu der Hamburger Agentur deepblue networks, um sich den Arbeitsalltag eines Interaction Designers näher anzuschauen.

Dort trafen sie unter anderem auf HAWK-Alumnus Marian Breitmeyer, der heute Interaction Designer bei deepblue ist. Professor Stefan Wölwer fragte ihn, was schöner sei: Arbeit oder Studium? Eine eindeutige Antwort blieb Breitmeyer schuldig, beides habe seine Vorteile. Während im Studium viel experimentiert werde, ginge es heute mehr ums Alltagsgeschäft.

Sein Abschluss habe nur eine untergeordnete Rolle gespielt, sagt Breitmeyer. Bachelor oder Master sei für den Einstieg unerheblich. Es gehe vor allem darum, was man könne und was für ein Typ man sei. Gerade im Interaction Design spiele vor allem das Mindset eine Rolle: »Bist du jemand, der interessiert ist, der Fragen stellt, der wissen will, warum Dinge so funktionieren? Dann hast du schon mal ganz gute Karten.«

Neben einer Vorstellungs- und Diskussionsrunde gab’s lecker Essen und eine Tour durch die Räumlichkeiten der Agentur. Das Feedback der Besucher ist durchweg positiv. »Es war sehr schön und informativ. Man hat Einblicke bekommen, die man sonst eher nicht bekommt«, sagt etwa Birthe Möller. Christopher-David Lane nimmt vor allem mit, wie wichtig das menschliche Miteinander bei der Agentur ist. Und Yuan Zhu bedankte sich für die Infos rund um die Bewerbung.


Alle weiteren PAGE-Connect-Artikel zum Thema Interaction Design finden Sie hier.

 

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Let’s Talk Design Patterns – produktbezogen im Gespräch mit Peter Boersma

Wie ihr sicher aus meiner Artikelserie Bauanleitung für eine Pattern Library wisst, beschäftige ich mich ausgiebig mit dem Thema Pattern Libraries, Design Systems und Styleguides. In diesem Rahmen treffe ich auch immer wieder auf interessante Experten. Einer dieser Experten ist Peter Boersma, der vielen aus der Szene sicher von der ein oder anderen Konferenz bekannt ist. Peter beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema (long before it was cool) und ich freue mich, dass Peter die Zeit für ein Interview gefunden hat.

Lest nachfolgend über seine Erfahrungen zum Einsatz von Patterns im Unternehmens- und im Agenturkontext, was er von den unterschiedlichen Bezeichnungen von Styleguide bis Design System hält, wie man Management und Kunden vom Mehrwert überzeugt und einiges mehr.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

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etrackies kickern beim Weltrekord mit: Unser Team beim Silpion Kicker Cup 2017

Der im Terminal Tango im Flughafen Hamburg ausgerichtete Kicker Cup startete am Freitag um 14.00 Uhr; das letzte Tor fiel am Samstagmorgen um 8.00 Uhr.

Ziel war es, den Rekord für die meisten Spieler bei einem Kickerturnier zu brechen. Dies ist mit insgesamt  1.747 Teilnehmern auch gelungen!  Mit am Start waren Nationalspieler, ehemalige Weltmeister, Deutsche Meister und natürlich auch acht etrackies:  Ann-Christin, Andreas, Frank, Sven, Jan, Thomas, Ole und Norman sind in sechs Runden angetreten und haben nicht nur viel Spielgeschick und Ehrgeiz bewiesen, sondern hatten zudem eine Menge Spaß!

etracker beim Kickerturnier

Unser Team ist sich einig: „Eine großartige Veranstaltung mit vielen netten Leuten und spannenden Spielen!“

Herzlichen Dank an Silpion für die Idee und die Organisation und herzlichen Glückwunsch an alle zum Weltrekord!

Der Beitrag etrackies kickern beim Weltrekord mit: Unser Team beim Silpion Kicker Cup 2017 erschien zuerst auf etracker.com.