Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

„Die Bücher über visuelles Denken sprießen wie Pilze aus dem Boden !“

Es gibt so viele schöne Bücher über visuelles Denken – bringt Euer visuelles Lieblingsbuch mit und erzählt uns was Euch daran so gut gefällt.

Drei Autorinnen haben wir eingeladen und ihr könnt ihnen Löcher in den Bauch fragen oder Euch eine Widmung schreiben lassen. Anna Lena Schiller bringt ihr Buch über Graphic Recording mit, Tanja Wehr stellt uns ihre Sketchnote Starthilfe vor und Nadine Roßa erzählt (via Videostream) uns von ihrer Sketchnote Love und ihrem neuen Buch darüber.

Wann und wo?
am Mittwoch, den 22. Februar 2017
um 19 Uhr

In der
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
(auf dem Uni-Campus)
Vortragsraum der Stabi (1. Etage)
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg

(Google Maps)

Bist Du dabei, dann melde Dich jetzt an.

[contact-form-7]

42 Anmeldungen bisher
Sichtbare Anmeldungen:

Vorname
Name
Beruf
Christina
Helmke
Marketing
Ania
Groß
Grafikerin & Sketchnotes-Artist (https://sketchnotes-hamburg.de/)
Anke
Hellwig
Dipl.-Päd.
Anne
Hansen
Kommunikationsdesignerin
Britta
Ullrich
Vizthink Trainer & Team Lead User Insights
Charlotte
Strohmeier
Illustratorin, Visual Facilitation
Claudia
Heuer
Autorin, Dozentin, Übersetzerin
Diana
Brown
Historikerin
Elisabeth
Heinrich
Grafikerin
Emine
Heuter
Account Director
Fabian
Fabian
Product Designer
Frau
Lamm
Trainer
Hille
Czygan
CAD-Lehrende als Wiss. MA (Hochschule OSNA)
Ines
Ines Moegling
Das-macht-Schule.net, Elternkammer Hamburg, Gesundheitsförderin Klasse2000
Judith
Jung
Grafikdesignerin
Ludwig
Ludwig middendorf
Projektmanager
Malte
von Tiesenhausen
Visual Facilitator
Mareike
Brümmer
Schifffahrtskauffrau / interessierter Neuling
Markus
Trapp
Bibliothekar
Maueler
Guilherme
Graphic Designer / Illustrator
Melanie
Sommer
Geschenkmamsell bei INGE schenkt
Mette
Larsen
UX Designer (Researcher/Facilitator), Design Anthropologist
Michaela
Müller
Illustratorin (visual facilitation & concept art)
Oliver
Vogel
Coach. Trainer. Visualisierer.
Petra
Schwaiger
Berater / Trainer
Ralf
Appelt
Berater/ Trainer
Sabine
Müller-Waltle
Visual Support/Graphic Recording/Illustration
Tanja
Wehr
Sketchnoterin, Graphic Recorderin, Grafikerin
Thanh
Nguyen
UX Designer & Design Thinking Coach

Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

„Die Bücher über visuelles Denken sprießen wie Pilze aus dem Boden !“

Es gibt so viele schöne Bücher über visuelles Denken – bringt Euer visuelles Lieblingsbuch mit und erzählt uns was Euch daran so gut gefällt.

Drei Autorinnen haben wir eingeladen und ihr könnt ihnen Löcher in den Bauch fragen oder Euch eine Widmung schreiben lassen. Anna Lena Schiller bringt ihr Buch über Graphic Recording mit, Tanja Wehr stellt uns ihre Sketchnote Starthilfe vor und Nadine Roßa erzählt uns von ihrer Sketchnote Love und ihrem neuen Buch darüber.

Wann und wo?
am Mittwoch, den 22. Februar 2017
um 19 Uhr

In der
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
(auf dem Uni-Campus)
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg

(Google Maps)

Bist Du dabei, dann melde Dich jetzt an.

[contact-form-7]

7 Anmeldungen bisher
Sichtbare Anmeldungen:

Vorname
Name
Beruf
Ania
Groß
Grafikerin & Sketchnotes-Artist (https://sketchnotes-hamburg.de/)
Ines
Ines Moegling
Das-macht-Schule.net, Elternkammer Hamburg, Gesundheitsförderin Klasse2000
Ralf
Appelt
Berater/ Trainer

Neues vom Rekrutierungsgott

Wer bei eparo vorbeikommt, läuft auf dem Weg zum Büro an einer unscheinbaren Tür vorbei. „Hier kein Test“ steht darauf, weil sich immer wieder Probanden verlaufen. Dahinter verbirgt sich unser Feldbereich.

Wer User Experience Tests macht, benötigt dafür Testpersonen. Das ist nicht trivial – ganz normale Menschen müssen sich außerhalb ihrer Arbeitszeit zum Labor bewegen, um dort unbekannte Szenarien und bunte Prototypen über sich ergehen zu lassen. Die beste Fragestellung scheitert, wenn sie an die falsche Person gestellt wird. Da die meisten Projekte unter Zeitdruck stehen, kann ein schlechter oder fehlender Proband den ganzen Test gefährden. Das zu verhindern liegt bei uns in der Verantwortung der vier Mitarbeiter des Feldbereichs, geleitet von dem liebevoll „Rekrutierungsgott“ genannten Lars Wiese. Sein Motto lautet „Wenn es lebt, können wir es rekrutieren“.

unser Rekrutierungsgott Lars

Lars‘ Motto lautet „Wenn es lebt, können wir es rekrutieren“.

Dem Anspruch wird er gerecht. Einfache Fälle zu finden, wie „Menschen, die eine Waschmaschine brauchen“, entlockt ihm nur noch ein müdes Lächeln. In seinen seit 20 Jahren gepflegten Ordnern – er arbeitet streng auf Papier – finden sich die Ergebnisse des geduldigen Suchens, Filterns und Sortierens von Menschen aller Lebenswege. Spannender findet er die herausfordernden Aufträge, bei denen Experten gefunden werden müssen. Rheumatologen in Bielefeld über 40? Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen, die einen Bürohund haben? MDAX CEO in Frankfurt? Alles kein Problem für den Direktor Feld.

Sein Geheimnis ist vielleicht, dass er es liebt, sich mit Menschen auszutauschen. Er hat aber auch den Sportsgeist eines guten Anglers. Er nutzt alle Kanäle, recherchiert gründlich und sucht und erarbeitet ständig neu. Am Ende ist er manchmal selbst fasziniert, genau den Menschen vor sich stehen zu haben, den sein Kunde sucht.

Dabei ist seine Auswahl streng: Nicht nur muss die Person den geforderten Kriterien entsprechen, zusätzlich braucht es „Testerqualitäten“. Eloquenz und Interesse sind für die Gesprächsqualität wichtig, aber ein Proband muss auch einverstanden sein, dass Aufzeichnungen gemacht werden. Selbst Dinge wie deutliche Aussprache bezieht Lars in seine Auswahl mit ein. Dafür sprechen die Mitarbeiter des Feldbereichs telefonisch mit jedem einzelnen Probanden, oft mehrfach. Der Eine oder Andere ist mit Lars danach sogar auf sozialen Netzwerken befreundet.

Seine „Anglerqualitäten“ zeigen sich aber vor allem beim Screening, dem in Fragebogenform übersetzten Kriterienkatalog der Probandenrekrutierung. Er weiß genau, was er fragen muss, um herauszufinden, ob der Proband sich eignet. Dazu reduziert er die Fragestellung des Kunden auf das für die Probandenrekrutierung Wesentliche und verengt oder verbreitert dabei eigenständig die Suchkriterien. Gerade wenn als Basis Personas vorliegen, ist das eine eigene Übersetzungsleistung. Screener sind eine eigene Wissenschaft. Es reicht nicht, den Menschen zu fragen, was man wissen möchte. Stattdessen findet Lars Fragen, die ihn indirekt zur Antwort führen. Wie beim Fischernetz darf der Filter weder zu eng noch zu grob sein, sonst sind die Ergebnisse nutzlos. Ein bisschen Menschenkenntnis ist allerdings auch dabei – Lars kann sich immer auf sein Bauchgefühl verlassen.

In den Interviews ernten Moderatoren und Kunden dann die Früchte seiner Arbeit. Da es in Deutschland keine Ausbildung zum „Rekrutierungsgott“ gibt, hat Lars beschlossen, sein Wissen in einem eigenen Workshop weiterzugeben.

Weitere Infos zum Workshop und die Anmeldung gibt es hier.

Illustriertes Storytelling

Unsere Semesterprojekte müssen Anfang Februar in Form eines One Pagers präsentiert werden. Die Websites dienen zur Promotion unserer Ideen und sollen die Projekte in möglichst wenigen Worten erklären.

Ich habe mir tatsächlich das ganze Semester lang darüber den Kopf zerbrochen, wie ich das anstellen könnte. Da ich ein Mensch bin, der viele Worte benötigt um etwas zu erklären, gestaltete sich diese Aufgabe besonders schwierig. Während ich die letzten Wochen darüber nachdachte, fiel mir beim Nutzen meines Smartphones auf, dass ich (wie viele von uns) sehr oft Emoticons, also kleine Bilder bzw. Symbole nutze, um meine Gedanken zu erklären und meine Worte zu unterstreichen.

Auswahl an Emoticons auf dem iPhone

Auswahl an Emoticons auf dem Smartphone

Und zack, da war sie: die Idee, das Projekt in Form von Illustrationen zu erklären. Ich überlegte erst, dazu ein kleines Video in Adobe After Effects zusammenzuschneiden, allerdings konnte ich mir nicht vorstellen, dies zeitlich noch auf die Reihe zu kriegen. Aber eines war klar: die Idee mit den Illus steht.

Ergänzend dazu überlegte ich mir ein kleines Szenario mit meiner Persona, um das Projekt mithilfe von Storytelling Schritt für Schritt zu beschreiben. Die Illustrationen sollen nach und nach einzeln mit einem jeweiligen kleinen Textabschnitt gezeigt werden, um so mehr Spannung in das Storytelling zu bringen. Außerdem eignet sich ein One Pager dafür besonders gut und so machte ich mich schließlich an die Arbeit …

1_dasistpascalneu-01

 2_liebtvideospiele-01

3_undveranstaltet-01

weitere Bilder folgen 😛 <img src=" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src=" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />


Der Artikel Illustriertes Storytelling hat die Lizenz CC-BY-NC-4.0 CLIC, bzw. des jeweiligen Autors.

Apollo MIDI over Bluetooth connects 2 devices with each other,…



Apollo MIDI over Bluetooth connects 2 devices with each other, either iOS or macOS. Hence my MIDI USB keyboard can now be connected with out any wires between Mac and iPad. The USB is plugged into the Mac, and Apollo transmits the MIDI over Bluetooth. Nice. Yet another successful link was just between AC Sabre on iPhone to ThumbJam on an iPad.

Apollo MIDI over Bluetooth for iOS | Apollo MIDI over Bluetooth for Mac 

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Apollo MIDI over Bluetooth connects 2 devices with each other, either iOS or macOS. Hence my MIDI USB keyboard can now be connected with out any wires between Mac and iPad. The USB is plugged into the Mac, and Apollo transmits the MIDI over Bluetooth. Nice. Yet another successful link was just between AC Sabre on iPhone to ThumbJam on an iPad.

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