Anjes Tjarks, Autonomes Fahren

Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende in Hamburg

Willkommen bei Episode 15 des produktbezogen Podcasts diesmal mit Dr. Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende in Hamburg zum Thema autonomes Fahren.

Anjes ist Senator für Verkehr und Mobilitätswende in Hamburg. Zu seinen Zielen zählt eine gute Mobilität in der Stadt, die ökologisch verträglich ist. Dabei leistet Hamburg Pionierarbeit im Bereich autonomes Fahren also selbstfahrende Fahrzeuge. Eine solche technologische Innovation Realität werden zu lassen erfordert die Zusammenarbeit von starken Partnern aus Industrie und Politik.

Viel Spaß beim Zuhören!

Foto: Henning Angerer

 

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Von künstlicher Intelligenz und virtuellen Welten

Virtual Reality, Metaverse, Künstliche Intelligenz - in der Tech-Welt ist so einiges los! Da ist es teilweise gar nicht so leicht, den Überblick im Buzzword-Dschungel zu bewahren. Wir möchten uns in diesem Beitrag einmal die Frage stellen, inwiefern wir die aktuellen technologischen Entwicklungen überhaupt losgelöst voneinander betrachten können oder ob KI und VR nicht doch [...]

Der Beitrag Von künstlicher Intelligenz und virtuellen Welten erschien zuerst auf omnia360.

Die 2 Facetten von UX Leadership: Wie dir die Balance zwischen Teamführung und Thought Leadership gelingt

Illustration UX Thought Leadership und Führung balancieren

Als UX-Führungskraft trägst du die Verantwortung für die Qualität von UX-Designs, führst ein Designteam und fungierst als Repräsentant*in für User Experience in deinem Unternehmen – und oft darüber hinaus. Das Gleichgewicht zwischen diesen wichtigen Verantwortlichkeiten zu finden, kann herausfordernd sein, ist aber entscheidend für deinen Erfolg.

Die beiden Facetten Teamführung und Thought Leadership erfordern unterschiedliche Fähigkeiten und Strategien. Teamführung beinhaltet die Anleitung und Motivation deiner Teammitglieder sowie die Bereitstellung von Ressourcen und Unterstützung, die sie benötigen, um hervorragende Arbeit zu leisten und sich weiterentwickeln zu können. Thought Leadership bedeutet, dass du deine Organisation und Stakeholder über die Bedeutung von User Experience aufklärst, für die Bedürfnisse eurer Nutzenden eintrittst und im besten Fall auch außerhalb deines Unternehmens als Thought Leader sichtbar wirst.

In diesem Artikel beleuchte ich beide Facetten näher und gebe dir praktische Tipps und Strategien an die Hand, wie du sie effektiv ausbalancieren kannst. Wenn du Teamführung und Thought Leadership beherrschst, kannst du ein leistungsstarkes Team aufbauen, die Einführung und das Verständnis von UX-Design in deiner Organisation fördern und deine Effektivität und Wirkung als UX-Führungskraft steigern.

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Die 2 Facetten von UX Leadership: Wie dir die Balance zwischen Teamführung und Thought Leadership gelingt

Illustration UX Thought Leadership und Führung balancieren

Als UX-Führungskraft trägst du die Verantwortung für die Qualität von UX-Designs, führst ein Designteam und fungierst als Repräsentant*in für User Experience in deinem Unternehmen – und oft darüber hinaus. Das Gleichgewicht zwischen diesen wichtigen Verantwortlichkeiten zu finden, kann herausfordernd sein, ist aber entscheidend für deinen Erfolg.

Die beiden Facetten Teamführung und Thought Leadership erfordern unterschiedliche Fähigkeiten und Strategien. Teamführung beinhaltet die Anleitung und Motivation deiner Teammitglieder sowie die Bereitstellung von Ressourcen und Unterstützung, die sie benötigen, um hervorragende Arbeit zu leisten und sich weiterentwickeln zu können. Thought Leadership bedeutet, dass du deine Organisation und Stakeholder über die Bedeutung von User Experience aufklärst, für die Bedürfnisse eurer Nutzenden eintrittst und im besten Fall auch außerhalb deines Unternehmens als Thought Leader sichtbar wirst.

In diesem Artikel beleuchte ich beide Facetten näher und gebe dir praktische Tipps und Strategien an die Hand, wie du sie effektiv ausbalancieren kannst. Wenn du Teamführung und Thought Leadership beherrschst, kannst du ein leistungsstarkes Team aufbauen, die Einführung und das Verständnis von UX-Design in deiner Organisation fördern und deine Effektivität und Wirkung als UX-Führungskraft steigern.

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Marco Gola, smarte Schließfachanlage “NetLocker”

Marco Gola smarte Schließfächer NetLocker

Willkommen bei Episode 14 des produktbezogen Podcasts diesmal mit Marco Gola, Geschäftsführer der Matoma GmbH und von NetLocker.

Marco hat schon während seiner Studienzeit 1997 gegründet und führt seitdem sein eigenes Software Unternehmen, die Matoma GmbH. Mit NetLocker hat Marco eine smarte Schließfachanlage auf den Markt gebracht und bringt dabei die beiden Welten Software und Hardware zusammen. Marco ist ein inspirierender Unternehmer und setzt sich leidenschaftlich für die Alumniarbeit seiner Alma Mater der Hochschule Furtwangen Business School ein.

Viel Spaß beim Zuhören!

 

 

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Marco Gola, smarte Schließfachanlage “NetLocker”

Marco Gola smarte Schließfächer NetLocker

Willkommen bei Episode 14 des produktbezogen Podcasts diesmal mit Marco Gola, Geschäftsführer der Matoma GmbH und von NetLocker.

Marco hat schon während seiner Studienzeit 1997 gegründet und führt seitdem sein eigenes Software Unternehmen, die Matoma GmbH. Mit NetLocker hat Marco eine smarte Schließfachanlage auf den Markt gebracht und bringt dabei die beiden Welten Software und Hardware zusammen. Marco ist ein inspirierender Unternehmer und setzt sich leidenschaftlich für die Alumniarbeit seiner Alma Mater der Hochschule Furtwangen Business School ein.

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Kim Asmussen, digitale Therapie für Migräne und Diabetes

Kim Asmussen

Willkommen bei Episode 13 des produktbezogen Podcasts, diesmal mit Kim Asmussen. Kim ist Vice President Product Management bei Perfood und baut digitale Gesundheitsanwendungen.

Kim hat in seiner langen Karriere schon viele digitale Produkte gebaut. Er war unter anderem bei Jamba, OTTO, FreeNow und hat den E-Scooter Anbieter Hive mit aufgebaut.
Aktuell arbeitet Kim bei Perfood und entwickelt digitale Gesundheitsanwendungen für zum Beispiel Migräne und Diabetes. Dabei bringt Kim sowohl bestehende Hardware (z.B. Sensoren für die Messung des Blutzuckers), Software, Künstliche Intelligenz und Expertenwissen zusammen. Entsprechend setzt sich auch das Team bei Perfood aus Spezialisten aus den verschiedensten Bereichen (z.B. Technologie, Ärzte, Ernährungsberater) zusammen. Für Kim steht der Sinn und die Wirkung seiner Produkte im Vordergrund und damit die Verbesserung von Lebensumständen von Menschen. Dabei gehen wir im Podcast auch auf Ernährung als mögliche Medizin ein. Bitte erkundigt euch bei Interesse bei Experten wie eurem Hausarzt, denn Kim und Daniel sind weder Ärzte noch Ernährungswissenschaftler.

Viel Spaß beim Zuhören!

 

 

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Kurs auf Grün: Mit KI und Blockchain Energiekosten senken und Umweltregeln umsetzen

In den letzten Jahren hat die maritime Industrie stürmische See erlebt, insbesondere wenn es um die steigenden Energiepreise und die immer strengeren Umweltregulierungen geht. Herausragende Beispiele für solche regulatorische Maßnahmen sind die IMO 2020-Vorschriften und der Carbon Intensity Indicator (CII), die beide darauf abzielen, eine umweltfreundlichere Schifffahrt zu fördern. Während diese Regulierungen zweifellos lobenswerte Ziele verfolgen, bringen sie für die Reedereien erhebliche operative und finanzielle Herausforderungen mit sich. Diese Herausforderungen reichen von steigenden Treibstoffkosten bis hin zu Anforderungen an die Emissionsreduzierung, die erhebliche Investitionen in neue Technologien und Betriebspraktiken erfordern.

Der Kostendruck durch Energiepreise und IMO 2020

Um den Anforderungen der IMO 2020 gerecht zu werden, haben viele Reedereien auf schwefelarme Treibstoffe umgestellt, was die Betriebskosten erheblich erhöht hat. Diese Umstellung ist eine direkte Reaktion auf die Forderung nach einer Reduzierung der CO2-Emissionen und einer verbesserten Energieeffizienz, die die IMO 2020-Regulierung mit sich bringt. Darüber hinaus hat die Erhöhung der Treibstoffpreise den finanziellen Druck auf die Reedereien weiter erhöht, insbesondere in einem bereits wettbewerbsintensiven Marktumfeld.

Carbon Intensity Indicator (CII) – Ein neues Maß für Umweltfreundlichkeit:

Der CII ist ein weiteres Instrument, das die CO2-Effizienz von Schiffen misst und bewertet. Ab 2025 werden die Auswirkungen dieser Maßnahme spürbar sein, wenn es möglicherweise an Schiffen mangelt, die den CII-Anforderungen entsprechen. Dies könnte die Charteroptionen einschränken und die Preise für konforme Schiffe in die Höhe treiben. Die Einführung des CII zielt darauf ab, die Reedereien zu motivieren, ihre Betriebspraktiken zu verbessern und in umweltfreundlichere Technologien zu investieren.

KI als Rettungsring

Künstliche Intelligenz (KI) bietet eine vielversprechende Lösung für viele der Herausforderungen, mit denen Reedereien konfrontiert sind. Durch die Verbesserung der Energieeffizienz, vorausschauende Wartung und optimierte Routenplanung können Reedereien ihre Betriebskosten senken und die Umweltbelastung verringern. Darüber hinaus kann KI bei der Überwachung der Compliance und der effizienten Berichterstattung an Aufsichtsbehörden eine entscheidende Rolle spielen. Durch den Einsatz von Algorithmen zur Datenanalyse können Reedereien wertvolle Einblicke gewinnen, um bessere Entscheidungen zu treffen und ihre Betriebsabläufe zu optimieren.

Blockchain: Ein Anker der Verifizierung

Die Blockchain-Technologie bietet eine transparente und unveränderliche Aufzeichnung von Emissions- und Effizienzdaten, die eine effiziente Überprüfung und Compliance mit Umweltregulierungen ermöglicht. Diese Technologie fördert die Transparenz gegenüber Aufsichtsbehörden und Stakeholdern und erleichtert die Zertifizierung von umweltfreundlichen Betriebspraktiken. Die Möglichkeit, vertrauenswürdige und verifizierbare Daten bereitzustellen, wird die Einhaltung von Umweltregulierungen erleichtern und gleichzeitig das Vertrauen in die Umweltinitiativen der Reedereien stärken.

Der Einsatz von KI und Blockchain bietet Reedereien die Möglichkeit, die Wellen der Veränderung zu meistern, die durch steigende Energiepreise und Umweltregulierungen verursacht werden. Diese Technologien bieten eine solide Plattform, um operative Effizienz zu verbessern, die Compliance zu erleichtern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu minimieren. Durch die Annahme dieser innovativen Lösungen können Reedereien nicht nur die aktuellen Herausforderungen bewältigen, sondern auch einen nachhaltigeren Kurs für die Zukunft setzen.

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