Kategorie-Archiv: Produktmanagement

In 6 Schritten zur gemeinsamen Produktvision – eine kurze Anleitung für Produkt-Teams

Eine gute Produktvision kann den Erfolg oder Misserfolg eines Produktes maßgeblich beeinflussen. Sie stellt den Kundennutzen in den Mittelpunkt und bietet ein langfristiges und inspirierendes Leitbild. Oft werden Produktvisionen aber nicht gemeinsam gelebt, sind zu generisch oder es geht nur um Geschäftszahlen. Dann bleibt der erhoffte Effekt aus. In diesem Artikel seht ihr, wofür ihr eine Vision braucht, welche Tools ihr nutzen könnt und wie ihr in 6 Schritten und einem Team-Workshop zu einer wirklich gemeinsamen und kundenzentrierten Vision kommt.

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12 Bücher, die Produktmanager 2020 lesen sollten

2019 war ein spannendes Buch-Jahr. Insbesondere die zweite Jahreshälfte lieferte interessante Publikationen für Produktmanager, die exzellenten Lesestoff für das neue Jahr bieten. Mit einigen Neuerscheinungen bereits etablierter Autoren, tollen Newcomern und vielen wertvollen Erkenntnissen aus den Bereichen Testing & User Experience, Machine Learning, Team-Building und Kommunikation, haben wir von der PM Library für euch unsere Top 12 Bücher für 2020 zusammengestellt.

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Gute Ziele, schlechte Ziele

Ein neues Jahr hat begonnen, das letzte wurde (hoffentlich erfolgreich) abgeschlossen und noch hat der Stress nicht wieder angefangen. Der ideale Zeitpunkt also, um sich über die Ziele des kommenden Jahres Gedanken zu machen! Egal ob im privaten oder beruflichen Bereich, egal ob ihr Ziele für euch selbst, für euer Projekt, für euer Team oder sogar für euer Unternehmen definieren wollt, wann bietet sich eine bessere Gelegenheit als zum Jahresbeginn?

Doch worauf sollte man bei der Definition von Zielen achten? Was sind gute Ziele, was sind schlechte? Vielleicht kann euch dieser Beitrag ein paar Denkanstöße dazu geben.

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Gefährliche Annahmen – wie ihr das Risiko minimiert, falsch zu liegen

Wer ein Produkt entwickelt oder ein Startup gründet, der trifft Annahmen. Und das ständig. Zum Beispiel Annahmen über die Nutzer oder Kunden: wer sie sind, wie viele sie sind, wie alt sie sind, was für ein Problem sie haben, dass sie ein Problem haben oder darüber wie man dieses Problem lösen könnte.

Man könnte es mit einer Webseite oder einer App lösen. Oder einfach mit einem Kaffeesirup, der automatisch ne Katze auf den Kaffee zaubert. (siehe Bild) Vorausgesetzt natürlich es gibt Leute, die das Problem haben, dass ihr Kaffee immer so langweilig aussieht, sie Kaffee gerne mit Sirup trinken und Katzen ihre Lieblingstiere sind. Ihr seht wohin uns das führt: in den Wald.

Die meisten dieser Annahmen sind übrigens gut und harmlos und helfen uns dabei, die komplizierte Wirklichkeit zu abstrahieren. Einfach “damit man mal weiterkommt und das jetzt nicht nochmal diskutieren muss”.

Aber es gibt auch weniger harmlose Vertreter: oft werden Annahmen unbemerkt zu Wahrheiten im Unternehmen. Ganz langsam und schleichend und plötzlich weiß keiner mehr, dass dieser Glaubenssatz eigentlich nur mal “so eine Annahme war”. Und plötzlich basiert die komplette Quartalsplanung auf einer einzigen Annahme. Upssss….. das ist gefährlich.

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Der Discovery Prozess ist tot. Lang lebe der Discovery Prozess! – Warum es kein richtiges Product Discovery Vorgehen gibt

Wenn ein Product Team sich der Product Discovery rund um eine neue Mission stellt, ist es die primäre Aufgabe, Unsicherheit zu reduzieren. Die ersten Schritte rund um Alignment und Research-Aufgaben fühlen sich vielleicht noch vorhersehbar und fast schon linear an. Doch spätestens, wenn sich die erste Hypothese als falsch herausstellt, muss man sich mit Kurskorrekturen auseinandersetzen.

Und auch wenn sich die Komplexität einer Discovery manchmal überwältigend anfühlt, ist es keine Lösung ihr mit Standard-Vorgehensweisen anderer Unternehmen zu begegnen. Besser ist es, bei sich selbst zu bleiben.

In diesem Artikel möchte ich mit dir teilen, wieso die Individualität deines Teams die Geheimwaffe für effektive Product Discovery Arbeit ist.

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Kundenzentrierte Produktentwicklung im B2B – mit regelmäßigen Kunden-Workshops zum idealen Produkt

Die Aufgabe des Produktmanagers ist es, ein Produkt zu finden, das wertvoll, nützlich und umsetzbar ist. Was für eine Herausforderung! Wie geht man da am besten vor? Und wie definiere ich “nützlich” aus der B2B-Kundenperspektive insbesondere bei einem komplexen Softwareprodukt? Unseren Ansatz möchte ich mit diesem Artikel teilen.Weiterlesen auf produktbezogen.de

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Wie man Objectives & Key Results (OKR) erfolgreich in den agilen Produkt-Alltag integriert

Objectives & Key Results – kurz OKR – sind ein wirksames Mittel, um mit klaren Zielen (Produkt-)Teams Autonomie zu ermöglichen und gleichzeitig den unternehmensweiten Fokus auf das Wesentliche zu legen. Auch wenn es keine allgemein gültige Anleitung für die Nutzung von OKR gibt, so sind einige Tipps dabei hilfreich, das volle Potenzial der Methode zu erleben.

Häufig entstehen jedoch Vorbehalte gegenüber einer weiteren “Prozessschicht” wie OKR – gerade bei agil arbeitenden Teams. Fragen wie: “Wie verhalten sich OKR und Epics zueinander?”, “Was sind die Auswirkungen von OKR auf meine Produkt-Roadmap?”, “Wie kann ich OKR in meine bestehenden Scrum-Routinen integrieren?”, oder “Was sind eigentlich gute OKR für Produktmanager?” sind nur einige Beispiele aus der Praxis, die schnell folgen.

In diesem Artikel möchten wir daher einen genaueren Blick auf den effektiven Einsatz von OKR in agilen Produkt-Umgebungen werfen und so Klarheit über die Verbindungen, möglichen Mehrwerte oder Dopplungen zu bestehenden Arbeitsweisen schaffen.

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Erfolgreiches User Onboarding: So funkt es zwischen User und Software

Etwa 77% (!) der Anwender springen bereits wenige Tage nach der Installation mobiler Apps ab. Bei Desktop-Anwendungen soll der Anteil noch höher liegen. Was läuft da schief?

Oftmals springt der Funke einfach nicht über. Der User probiert eine Software aus, sieht sich um, klickt mal hier und mal da – und verlässt sie nur kurze Zeit später. Der Grund: Er hatte mehr erwartet und den Mehrwert nicht auf Anhieb erkannt.

Man kann sich den SaaS-Markt als eine nie endende Staffel von der Bachelor vorstellen. Der User hat die Wahl zwischen einer Vielzahl von Software-Produkten, die um seine Aufmerksamkeit buhlen. Das Ziel ist also nicht nur, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen, sondern den Nutzer bei jeder Interaktion aufs neue zu erobern.

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Rollenverständnis als Produktmanager: Der unterschätzte Erfolgsfaktor

Das spannende am Job des Produktmanagers ist seine Vielfalt und das große Aufgabenspektrum. Keine Position ist wie die andere. Produktmanager arbeiten an der Schnittstelle von zig anderen Abteilungen, haben verschiedene Schwerpunkte und begleiten ihr Baby über den kompletten Prozess von der Idee bis zum Launch.

Gleichzeitig ist die Bandbreite des Produktmanagements eine der größten Herausforderungen. Mangels einer allgemein gültigen Definition muss sich jeder Produktmanager die Frage beantworten: Was ist eigentlich genau meine Rolle? Was wird von mir erwartet, was sind meine wichtigsten Ziele? Für den Softwareentwickler sind diese Fragen leicht zu beantworten: Software möglichst schnell und fehlerfrei entwickeln. Für Produktmanager ist die Antwort weit weniger eindeutig und einfach.

Das klingt jetzt vielleicht nach einer Nebensache, nach einer theoretischen Diskussion. Was aber, wenn ich behaupte, dass ein klares Verständnis der eigenen Rolle einer der wichtigsten und zugleich meist unterschätzten Erfolgsfaktoren für Produktmanager ist? In diesem Artikel erfahrt ihr, warum das so ist.

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Welterfolg durch Anpassung: Worauf es bei der Lokalisierung von Software ankommt

Jedes Unternehmen, das sich auf dem Weltmarkt behaupten möchte, sollte potentielle Kunden in ihrer Muttersprache ansprechen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass diese etwa länger auf der Website verweilen und letztendlich dort auch kaufen. Gerade die länderspezifische Anpassung, also Lokalisierung von Website, App und Software birgt so manche Hürden. Mit unserer Lokalisierungsplattform, PhraseApp, haben wir von tausenden Unternehmen gelernt, warum Lokalisierung für den langfristigen Unternehmenserfolg im globalen Markt entscheidend ist. Worauf es dabei ankommt, möchte ich in diesem Beitrag gerne mit euch teilen.

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