KI-Brillen vs. VR-Headsets im Marketing-Check 2026: Ray-Ban Meta oder Meta Quest 3?

KI-Brillen, oder auch Smart Glasses, sind eine neue Gerätekategorie, die sich gerade dazu anschickt, das nächste große Wearable neben Smartwatches und Kopfhörern zu werden. Warum? Sie sind nützlich, sie sehen schick aus und sie bringen KI genau dorthin, wo sie am nützlichsten ist: direkt in unser Sichtfeld. In diesem Beitrag erfährst du: Den aktuellen Status [...]

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UX Festival Deep Monday: Vom Impuls zum Business Impact!

Das UX Festival der German UPA gehört für viele UX Professionals zu den inspirierendsten Veranstaltungen eines Jahres.
Es ist ein Klassentreffen, im positivsten Sinne. Zwei Tage voller Impulse.

  • Neue Perspektiven und Erfahrungen.
  • Intensive Gespräche und neue Kontakte.
  • Und eine Community, die verbindet.

Ich bin immer gern dabei – und freue mich sehr darauf. Dieses Mal gönne ich mir aber einen Zusatztag, den UX Festival Deep Montay.
Mein dritter Festivaltag, um aus den Impulsen echte Wirkung für meine Arbeit und meine Projekte zu erzielen.
Und ich lade dich herzlich ein, diesen Deep Monday gemeinsam mit mir zu gestalten und zu nutzen.

UX Festival Deep Monday: Wenn Inspiration und Klassentreffen nicht reichen!

Vielleicht kennst auch du das:

Man fährt am Sonntagabend nach 2 intensiven Festival-Tagen nach Hause:
Glücklich, beseelt, inspiriert, motiviert, voller Ideen.

Und dann kommt der Montag danach: Sofort ist alles wieder wie immer. Der ganz normale Arbeitsalltag übernimmt.
Meetings. Deadlines. To-Dos. Neue Aufgaben.

  • Die Notizen aus den Sessions bleiben liegen.
  • Gedanken sind da, aber nicht sortiert.
  • Ideen sind vielversprechend, aber nicht konkret, so gerne würdest du die umsetzen wollen!

Ein paar Wochen später stellt ihr euch, stellt euch eure Chefin, euer Chef, stellen euch eure Kolleginnen und Kollegen, stellst auch du dir die berechtigte Frage:
Was ist eigentlich geblieben vom UX Festival, was habe ich wirkungsvoll umsetzen und verändern können?

Die Antwort: Nicht viel, viel zu wenig.
Nicht, weil das UX Festival nicht wertvoll wäre.
Einfach weil im Anschluss Zeit, Raum und Struktur fehlten, um die Impulse wirklich zu verarbeiten und in die eigene Arbeit zu überführen.

Die Idee: Ein Tag für Transfer – der Deep Monday!

Genau hier setzt meine Idee an: Der UX Festival Deep Monday.

Ich bleibe nach dem UX Festival 2026 bewusst einen Tag länger in Erfurt. Nicht für noch mehr Input. Sondern für etwas anderes:

Ich nehme mir Zeit, Ruhe, gebe mir eine Struktur und nutze kreative Räume, um aus Inspiration konkrete Wirkungen zu machen!

Der Deep Monday ist kein offizieller Teil des Festivals. Keine Schulung. Kein Workshop. Es ist ein bewusst gestalteter Arbeitstag.
Der Tag folgt einer klaren, aber flexiblen Struktur:

  • Ankommen und sammeln
    Gedanken, Notizen und Impulse aus zwei Tagen Festival werden gesichtet und gesammelt.
  • Reflektieren und strukturieren
    Was war wirklich relevant?
    Was war neu, überraschend oder bestätigend?

    Wir verdichten Erkenntnisse und schärfen Kernthemen.
  • Übersetzen in die Praxis
    Welche Impulse helfen bei aktuellen Projekten und Herausforderungen?
    Was hat unmittelbares Umsetzungspotenzial?
    Was wird bewusst verworfen?
  • Austausch und kollegiales Spiegeln
    Wir arbeiten an eigenen Themen, aber nicht allein. Stattdessen kollegial, unternehmensübergreifend, unterstützend und helfend.
    Im Austausch entstehen neue Perspektiven, Klarheit und oft bessere Lösungen.
  • Konkrete nächste Schritte
    Was probiere ich in den kommenden Tagen aus?
    Was nehme ich mit ins Team, ins Unternehmen?
    Was bereite ich so auf, dass andere davon profitieren?

Warum sich der Deep Monday lohnt!

Der Deep Monday verändert die Wirkung des UX Festivals.

Für dich persönlich:

  • du gewinnst Klarheit und Fokus.
  • du leitest konkrete nächste Schritte ab.
  • du verankerst Erkenntnisse nachhaltiger.
  • du setzt neue Dinge um und baust neue Fertigkeiten auf.
  • du vertiefst Kontakte zu Gleichgesinnten.

Für dein Team:

  • du bringst aufbereitete Impulse mit und schaffst neues Wissen.
  • du teilst Wissen und neue Perspektiven.
  • du machst Erfahrungen zugänglich.

Für dein Unternehmen:

  • aus Inspiration werden konkrete Ansätze und Lösungen für aktuelle Herausforderungen.
  • neue Ideen werden anschlussfähig.
  • Weiterbildung zeigt sichtbare Wirkung.

Kurz gesagt: Aus Impulsen wird „Business Impact“

Rahmen und Organisation 

Der UX Festival Deep Monday 2026 findet zum ersten Mal statt am:

Montag, 22.06.2026
im KrämerLoft Coworking Space in Erfurt – direkt am Bahnhof.

Ich kümmere mich um:

  • die Organisation im Vorfeld
  • die Räumlichkeiten
  • die Moderation und Struktur des Tages

Mir ist wichtig: Der Deep Monday ist kein kommerzielles Angebot.

Es gibt keine Teilnahmegebühr.
Du zahlst lediglich:

  • dein Tagesticket im Coworking-Space
  • deine Verpflegung vor Ort

Alles transparent und ohne Aufschlag.

Einladung: Für wen ist der Deep Monday gedacht?

Für alle, die beim UX Festival dabei sind und sagen: „Ich will mehr als nur Inspiration.“
Für UX Designer:innen, Researcher, Product People, Entwickler:innen – für alle, die ihre Erkenntnisse bewusst in ihre Arbeit überführen wollen.

Und auch für diejenigen, die ihren Arbeitgeber überzeugen möchten: Der Deep Monday steigert den Wert des UX Festivals.
Wenn du beim UX Festival 2026 dabei bist und den Montag danach bewusst für Transfer, Reflexion und Umsetzung nutzen möchtest:

Dann komm gern dazu.
Arbeite an deinen Themen.
Aber nicht allein.

Sondern gemeinsam mit anderen UX Professionals – im Austausch, mit Struktur und mit dem Ziel, Wirkung zu erzielen.
Wenn dich das anspricht, melde dich gern bei mir: thorsten.wilhelm(ät)nutzerbrille.de.
Das UX Festival liefert Inspiration. Der Deep Monday sorgt für Umsetzung.
Für mich gehören beide zusammen.

 

 

 

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Moving Sound Pictures: Projekt aus dem ligeti zentrum bekommt eigenen Ausstellungsraum

Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue, interaktive Weise entdecken.

Wo ist es möglich, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?  

Moving Sound Pictures, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten.

Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures

Von der Moderne in den virtuellen Raum

Die künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian, Wassily Kandinsky, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR), um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche, immersive Erlebnisse“, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“

Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures

Kunst zum Anfassen und Erleben

Im virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung.

Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures

Entwicklung am ligeti zentrum

Moving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden.

In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer, sondern an einem Ort, an dem Menschen zusammenkommen“, so Orlandatou.

Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben.

Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures

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Registrierung zur ICMC HAMBURG 2026 eröffnet

Die International Computer Music Conference kommt vom 10. bis 16. Mai 2026 nach Hamburg. Die Registrierung zur Teilnahme ist fortan über das Konferenzsystem Converia eröffnet.

Die Registrierung für die ICMC HAMBURG 2026 ist ab sofort geöffnet. Vom 10. bis 16. Mai 2026 wird Hamburg zum internationalen Treffpunkt für Komponist:innen, Künstler:innen, Forscher:innen und Technolog:innen im Bereich Computermusik und Sound Art.

Nach 25 Jahren kommt die ICMC erstmals wieder nach Deutschland. Ausgerichtet wird die Konferenz von vier Hamburger Hochschulen – der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) – gemeinsam mit dem gemeinsam gegründeten ligeti zentrum. Das interdisziplinäre Zentrum in Hamburg-Harburg bildet einen zentralen Ankerpunkt der Konferenz und verbindet künstlerische Praxis, Wissenschaft, Technologie und Gesundheit in innovativen Projekten und Formaten.

Die Handschrift des ligeti zentrums

Unter dem Motto „Innovation, Translation, Participation“ greift die ICMC HAMBURG 2026 zentrale Anliegen des ligeti zentrums auf: neue Formen der Zusammenarbeit, Vermittlung und Teilhabe in der Computermusik. Ein Großteil der Veranstaltungen wird an der TUHH, in der Friedrich-Ebert-Halle und im ligeti zentrum sowie in nahegelegenen Kulturorten stattfinden.

Neben einem umfangreichen Programm aus Konzerten, Vorträgen, Installationen, Workshops und Performances wird bei der diesjährigen ICMC in Hamburg auch die Tradition der Off-ICMC wiederbelebt. Das kostenlose Begleitprogramm vom 11. bis 16. Mai 2026 richtet sich gezielt an die breite Öffentlichkeit und lädt die lokale Community in Harburg und der Metropolregion Hamburg ein, aktuelle Entwicklungen der Computermusik kennenzulernen und in Workshops selbst auszuprobieren.

Konferenzteilnahme und Registrierung

Eine Teilnahme vor Ort beinhaltet Zugang zu allen Konferenzorten und Veranstaltungen der ICMC HAMBURG 2026, einschließlich der Eröffnungsveranstaltung in der Elbphilharmonie, Getränke während der Konferenz sowie der After-Party im Stellwerk. Zudem ist eine Exkursion nach Lübeck geplant. Das Konferenzbankett am 13. Mai 2026 im Speicher am Kaufhauskanal ist separat buchbar. Early-Bird-Tarife sind noch bis 31. März 2026 verfügbar.

Darüber hinaus stehen auch Remote-Zugänge über Zoom sowie Tagestickets zur Auswahl.

Die Registrierung erfolgt über das Konferenzsystem Converia.

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uxHH – UX Community Hamburg 2026-03-14 18:18:47

Du bis ein UX-Blogger aus Hamburg oder Deine Firma in der Metropolregion Hamburg hat einen Blog und kümmert sich um die UX von Produkten und Services? Dann nehmen wir gerne Deinen RSS-Feed für auf.
Denn das Syndikat fließt wieder mprove.de/blogs/rss/index.php?

( Und bald auch direkt auf uxhh.de )