Kategorie-Archiv: Hamburg

Vizthink Hamburg Meetup #24 – Graphic Novels

Ganze Bücher in Bildern?! Oh jaaaaaaa!

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Comic und einem Graphic Novel? In welchen Genres und zu welchen Themen gibt es Graphic Novels? Und wie entsteht so ein Graphic Novel? Schreibt man zuerst oder fängt man mit dem Zeichnen an? Welche Tools kommen dabei zum Einsatz? Muss man ein Illustrator sein, um ein Graphic Novel zu zeichen?

Hast du ein Graphic Novel zu Hause? Bring‘ es mit!

Wir freuen uns auf Baron Malte der uns von der Entstehung seines Graphic Novels und Edutainment-Mangas »Ninja! Hinter den Schatten« erzählt.

Wann und wo?
am Mo, den 14. August 2017
um 19 Uhr

Wo wir uns treffen geben wir sobald wie möglich bekannt!
Auf jeden Fall in Hamburg ;D

Bist Du dabei, dann melde Dich jetzt an.

[contact-form-7]

4 Anmeldungen bisher
Sichtbare Anmeldungen:

Vorname
Name
Beruf
Alexander
Lange
HoD Digital Portalmanagement
Friedrich
Melcher
freier Art Director
Tim
Themann
IT-Berater

Vizthink Hamburg Meetup #23 – Notationssysteme & Bullet Journaling

Warum wir als Vizthinker Notationssysteme & Bullet Journaling – aka #BUJO – so toll finden?!

Weil #BUJO mehr bietet als langweilige To-do-Listen in einem Notizbuch. Es kommen alle möglichen Zeichen und sogar Zeichnungen drin vor. Gewürzt wird das Ganze mit Struktur, unterschiedlichen Schriften, Washitape, Lesezeichen, und, und, und. Machst du auch schon? Super, dann bring dein persönliches Notationssystem mit. Wolltest du schon immer mal mehr drüber wissen? Auch super!

Wir freuen uns auf Kristine Kiwitt, Diana Meier-Soriat und Katharina Bluhm, die uns einen Blick in Ihre Journals gewähren.

Wann und wo?
am Mo, den 19. Juni 2017
um 19 Uhr

In der
Good School
Lagerstraße 36

20357 Hamburg

(Google Maps)

Bist Du dabei, dann melde Dich jetzt an.

[contact-form-7]

3 Anmeldungen bisher
Sichtbare Anmeldungen:

Vorname
Name
Beruf
Andrea
Brücken
Redakteurin, Sketchnoterin
Ralf
Appelt
Projektmanager

 

Richtplatz auf dem Grasbrook 1590

Das Chronoscope ist eine Zeitmaschine für Hamburg, die im Rahmen des Kultur-Hackathon Coding Da Vinci Nord entstanden ist. Justiert man die Coordinaten auf den Grasbrook um 1590, so findet man die Richtstätte, auf der bis 1624 über 400 Seeräuber enthauptet wurden. [cf. Wikipedia].

Der Ort würde heute in etwa zwischen der Elbphilharmonie und dem City-Sportboothafen vor dem Sandtorhöft liegen.

Übrigens suche ich nach Bugs. Hakt es irgendwo bei den Zeitreisen? Irgendein Browser oder Device bei dem etwas falsch dargestellt wird? Oder gibt es eine Coordinate, bei der die Karte besser ausgerichtet werden sollte? Dann könnt Ihr das gerne hier oder in farcebook mit Screenshot oder Chrono-Link berichten.


// Original: Richtplatz auf dem Grasbrook 1590 CC-BY-NC-4.0 Matthias | mprove.net | @mprove | Musings & Ponderings

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

Beim letzten Vizthink Hamburg Meetup sind die Leseratten auf ihre Kosten gekommen.

Gleich drei Buchautorinnen haben ihre neuen Visuellen Werke vorgestellt und uns von den Tälern und Gipfeln ihrer literarischen Reise berichtet.

Live aus Berlin zugeschaltet war Nadine Roßa von Sketchnote Love: In Nadines Buch geht es um visuelle Notizen für Alles. Sie zeigt viele wichtige Symbole & Methaphern, schöne Graphikelemente, Figuren und Menschen. Das Besondere an ihrem Buch ist meiner Meinung nach ihr Stil und die Sketchnote Interviews am Ende des Buchs. Das zeigt sehr schön die Vielfalt von Sketchnotes auf. Bei Nadine musste am Ende alles ganz schnell gehen, weil sie mal eben so nebenbei noch ein Baby bekommen hat.

Tanja Wehr von Sketchnote LOVERS stellte uns ihre Sketchnote Starthilfe vor. Sie richtet sich besonders an Leute, die ihre Hemmungen vor dem Stift ablegen möchten. Dafür hat Tanja diverse Strich-für-Strich Anleitungen entwickelt, so dass ein ‚ich kann nicht‘ leider nicht mehr zählt. Das Buch behandelt Bilderwelten, die man gut für Sketchnotes und den Beruf nutzen kann. Aber Symbole aus dem ‚Outer Space‘ und Origami-Icons fehlen nicht, weil Tanja hierfür ein Faible hat. Tanja schwärmte uns von ihrer Zusammenarbeit mit dem mitp Verlag vor… und wenn man hört wie locker flockig Tanja von ihrem Buch erzählt und was sie sonst noch so alles spannend findet, dann ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit bis ihr nächstes Buch erscheint?!

Anna Lena Schiller erzählte uns von ihrem Buch über Graphic Recording. Die Kunst des Live Zeichnens ist stark im Kommen und Anna schon lange im Geschäft. So viel es ihr nicht schwer ihre Erfahrungen in ein Buch zu gießen. Wichtig war ihr von Anfang an, dass es ein sogenanntes „Coffee Table“ Buch wird, also mit vielen, schönen, bunten Bildern. Das ist ihr definitiv gelungen!

Toll waren auch die vielen visuellen Lieblingsbücher, die alle anderen Vizthinker mitgebracht haben.
U.a. wurden folgende Dinge empfohlen: 
– @Sketchnotelover: Mr. Typo & der Schatz der Gestaltung: Eine Typo-Graphic Novel von Leonardi Alessio
– @filtercake: The creative licence von Danny Gregory: die Idee, eine Art gezeichnetes Tagebuch zu führen
– @4b73cb: S. – Das Schiff des Theseus ist ein experimenteller Roman von Doug Dorst nach einer Konzeption von J. J. Abrams.
– Bücher bei genialokal online bestellen und beim lokalen Buchhändler um die Ecke abholen

Schreibt Eure visuellen Bücher Tipps gerne als Kommentar unter diesen Blog Post.

Was euch bei der MTP Engange erwartet – zwölf Sessions, vier Keynotes

In genau zwei Monaten ist es soweit: am 28. April werden sich 300+ Teilnehmer in Hamburg zur ersten MTP Engage einfinden. Die Konferenz ist ein Ableger der bekannten Produktmanagement Konferenz „Mind the product“, die jährlich in London und San Francisco stattfindet.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

„Die Bücher über visuelles Denken sprießen wie Pilze aus dem Boden !“

Es gibt so viele schöne Bücher über visuelles Denken – bringt Euer visuelles Lieblingsbuch mit und erzählt uns was Euch daran so gut gefällt.

Drei Autorinnen haben wir eingeladen und ihr könnt ihnen Löcher in den Bauch fragen oder Euch eine Widmung schreiben lassen. Anna Lena Schiller bringt ihr Buch über Graphic Recording mit, Tanja Wehr stellt uns ihre Sketchnote Starthilfe vor und Nadine Roßa erzählt uns von ihrer Sketchnote Love und ihrem neuen Buch darüber.

Wann und wo?
am Mittwoch, den 22. Februar 2017
um 19 Uhr

In der
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
(auf dem Uni-Campus)
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg

(Google Maps)

Bist Du dabei, dann melde Dich jetzt an.

[contact-form-7]

7 Anmeldungen bisher
Sichtbare Anmeldungen:

Vorname
Name
Beruf
Ania
Groß
Grafikerin & Sketchnotes-Artist (https://sketchnotes-hamburg.de/)
Ines
Ines Moegling
Das-macht-Schule.net, Elternkammer Hamburg, Gesundheitsförderin Klasse2000
Ralf
Appelt
Berater/ Trainer

Chronoscope Hamburg

Chronoscope Hamburg für Web, iPhone und iPad

Das Chronoscope Hamburg ist eine Zeitmaschine, mit der man 300 Jahre in die Geschichte Hamburgs zurück reisen kann. Das Projekt, das im Rahmen von Coding da Vinci Nord entstanden ist, läuft in jedem Browser und auch als spezielle WebApp für iPhone und iPad.

Die Start- und die About-Seite erklären schon ausreichend worum es geht. An dieser Stelle soll daher mein Manuskript des Abschluss-Events im Resonanzraum ein paar Aspekte des Design-Prozesses beleuchten.

Slide 1

Moin,

darf ich vorstellen: Meine Kollegen Hein und Fiete. Ihres Zeichens Geometer, die vor mehreren 100 Jahren mit einer unglaublichen Präzision Hamburg vermessen haben. Ihre Karten – und 240 weitere von Hamburg, Altona bis hin zur Elbmündung befinden sich heute in der Stabi und sind der Ausgangspunkt für mein Projekt.

Ich bin Matthias Müller-Prove, Informatiker und Interaktionsdesigner.

Slide 2

Im ersten Schritt ging es um das Zugänglichmachen und Sichten der Karten, denn 6GB Scans und MetaDaten im XML Format sind nicht per se einfach zu durchstöbern.

Schon hier gab es wunderbare Details in den Marginalien zu entdecken. Und sobald man die Karten alle vor sich hat und am Bildschirm performant und dynamisch betrachten kann, kommen die Ideen zur Umsetztung von ganz alleine.

Der spannende Punkt beim Experience-Design ist es, wie man es schafft die eigene Begeisterung für das Thema zu transportieren. Denn es sollte ja bei den Anwendern selbst die Begeisterung geweckt werden und ihre Neugierde sollte sie zu Ecken und Zeiten von Hamburg leiten, die ich gar nicht vorgedacht habe. 

Außerdem ist jedes Interface entweder Map or Plan. Bei einem Plan müssen vorgegebene Schritte abgearbeitet werden um das Ziel zu erreichen. Bei einer Karte navigiert der Nutzer selbst.

Slide 3

Gebaut und gestaltet habe ich also eine Zeitmaschine, mit der man quer durch Hamburg und Altona und quer durch die Jahrhunderte reisen kann. Derzeit gibt es 4 Karten, die man transparent über die heutige Stadt legen kann. Die Karten habe ich händisch ausgerichtet und in höchster Qualität eingebunden.Jeder meiner Usability-Probanden ist sofort zu einem Ort navigiert, den sie sehr gut kennt. Diesen persönlichen Bezug kann keine Guided Tour herstellen.

Slide 4

Das Chronoscope basiert auf google maps, und ist mit JavaScript implementiert. Es läuft in jedem Browser und kann auch als spezielle WebApp für iPhone und iPad gestartet werden. Dann hat man noch mehr Platz für die Karten.

Seit gestern gibt es ein secret Feature: ChronoHyperLinks. Das sind Links, die man mit Freunden teilen kann.

Wer Lust bekommen hat, kann das Chronoscope Hamburg gerne selbst ausprobieren.


// Original: Chronoscope Hamburg by Matthias | mprove.net | @mprove | Musings & Ponderings

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #17 – Agiles Arbeiten

agile_coach_aufmacherVisuelles Agiles Arbeiten – „wie geht das eigentlich und was hat das mit visuellem Denken zu tun?“, haben wir Susanne Reppin und Kristine Kiwitt gefragt.

Danke, dass ihr zu unserem Raumsponsor XING gekommen seid und uns  Einblicke in Eure agile Arbeitswelt gewährt habt!

„Agile ist eine Lebenseinstellung.“

Susanne (@STOHH) arbeitet als Agile Coach und Flow Minister. Sie sorgt dafür, dass die agilen Teams die ständige Verbesserung leben und somit in den Flow kommen. Dazu ist es wichtig, dass ggf. Hürden aus dem Weg geräumt werden. Susanne betont „wenn ich gar nicht sehe, wo es hakt, wird es schwierig!“ Aha, das ist also der erste Hinweis darauf, warum die Visualisierung im Agilen so wichtig ist. Sichtbar machen ist das Stichwort: Ein Team stellte sich die Frage, wie lange sie für Tasks brauchen, mit denen das Unternehmen Geld verdient und wie lange sie für allgemeine Tasks benötigen. So etwas und viel mehr kann man in einem speziell auf die Bedürfnisse des Teams angepassten ‚agilen Board‘ ablesen. Bei der Ministry Group würzen die Teams ihre agile Werkzeuge mit einer Menge Spaß. Ein Team hat sich beispielsweise ein Board aus Lego gebaut, ein anderes Board leuchtet auf, wenn eine Aufgabe (Task) erledigt ist.

stohh

Im Privaten nutzt Susanne Personal Kanban. Sogar ihr Sohn macht begeistert mit. So planen sie gemeinsam ihre Wochenpläne, das Wochenende und Geburtstage.

 

 

 

 

„Visual meets agile.“

Kristinekiwi_hh (@Kiwi_HH) war zuvor Abteilungsleiterin und ist heute Agile Coach bei der OTTO Group. Sie zeigt uns Beispiele wie sie visuelles Denken in der agilen Transition, also im Kulturwandel anwendet. Außerdem nutzt sie ihre Visualisierungsfähigkeiten zur Wissensvermittlung, in Retrospektiven sowie zur Darstellung der Teamarbeit.

Auch hier geht es häufig um das Sichtbarmachen von Dingen. Der TimeTimer macht die zur Verfügung stehende Zeit sichtbar. Das ist super für Brainstorming Runden oder alle Aufgaben, für die eine zeitliche Begrenzung (Timebox) sinnvoll ist, damit man sich nicht in Details verliert. Das Umhängen von Post-its, auf denen Aufgaben notiert sind, in den Erledigt-Bereich (DONE) kann sehr befriedigend sein. Das macht die keinen Erfolge sichtbar. Die großen Erfolge der letzten 3-6 Monate können z.B. an einer ‚Wall of Fame‘ gesammelt werden. Das tut dem Team-Gefühl gut. Kristines heißer Tipp: „Wer selbst Inspiration für die nächste Team Reflexion (Retrospektive) sucht, kann beim Retromat vorbeischauen“, der allerlei Übungen zusammenträgt.

Noch mehr Fotos und visuelles agiles Vokabular gibt es hier.

standup_stakeholder

 

 

 

Vizthink Hamburg Meetup #19 Character

Vizthink_HH_Flyer19Von Bernd das Brot und Sponge Bob über Donald Duck und Kermit zu Minions, Mickey Mouse und Super Mario – Character begegnen uns im Film und Fernsehen, in Comicbüchern, auf der Müslipackung und auf der Werbefläche an der Bushalte. Wir treffen uns am 26.9. zum 19. Vizthink Meetup und tauchen in die Welt der Figuren ab. Wir schauen uns an wie Character aufgebaut sind, was sie wiedererkennbar macht und wie Zeichner es hinkriegen ihnen Leben einzuhauchen. Und natürlich ist auch ein bißchen Zeit eingeplant um selbst zum Stift zu greifen und den eigenen Ideen Gestalt zu geben. Gerne eure Lieblingsstifte und Character mitbringen.

Wann und wo?
am Montag, den 26. September 2016
um 19 Uhr

Bei
Jimdo
Stresemannstraße 375
22761 Hamburg

(Google Maps)

Bist Du dabei, dann melde Dich jetzt an.

[contact-form-7]

24 Anmeldungen bisher
Sichtbare Anmeldungen:

Vorname
Name
Beruf
Alice
Bonnin
Business Development
Allan
Jäke
Usability Konzepter + WebDev
Becci
Grobien
Facilitator
Britta
Ludwig
Coach, Trainerin, Visualisierungstante
Christiane
Frohne
concept developer live kommunikation
Christina
Helmke
Marketing
Daniela
Schubert
Social Media Manager
Ekaterina
Budnikov
SEO & QA Managerin
ilse
Furian
Feldenkraislehrerin, Moderatorin Persönliche Zukunftsplanung
Ines
Ines Moegling
Schulgremien, Klasse2000, Das-macht-Schule, NetzwerkStatt Krebs, Rexrodt-von Fircks-Stiftung
Jasmin
Jasmin Stroede
Kristine
Kiwitt
Agile Coach
Luther
Anne
Dozent
Marion
Koslowski
Trainerin Medienkompetenz, Cartoonistin
Melanie
Melanie Häßler
SoftwareDeveloper
Nadine
Lange
Projektmanagerin

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #18 Mensch-Maschine-Schnittstelle

meetupno18-18Mit ca. 25 Teilnehmern haben wir uns am vergangenen Monatag mit der Frage beschäftigt wie der Entstehungsweg digitaler Interfaces aussehen kann und welche Rolle Visualisierung dabei spielen kann.
Gestartet haben wir mit einer Aufwärmübung, bei der in Zweierteams Wirefames für ein alternatives Layout dieser Seite gescribbelt werden sollte.
Im Anschluss wurden einige der Ergebnisse päsentiert.

Als Impuls hat Britta aus Ihrer Erfahrung als UX-Researcher berichtet und wie Visualisierung dort genutzt werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir eine Übung mit zwei verschiedenen Templates gemacht. Einmal ging es um das Thema Jobsuche und einmal um das Thema Messenger.
Die Frage ob, wann und wie man dem Auftraggeber handgescribbelte Entwürfe präsentieren kann/soll wurde innerhalb der Gruppe sehr unterschiedlich beantortet.
Wer gerne einen Handmade-Look haben, aber nicht selbst zeichnen möchte, der ist vielleicht mit der Software Balsamiq gut beraten. Weitere Verweise während des Vortrags gingen an das Experiments Handbook und die SAP Scenes.
Zum Ende haben wir noch etwas Networking betrieben und das Catering von Mindmatters genossen.
Beim nächsten Mal (26.9. schon mal in den Kalender eintragen!) gibt es dann auch ganz bestimmt wieder eine Vorstellungsrunde und wenn wir es vergessen sollten, fordert sie einfach ein 😉

vizthinkno18-17
Weitere Bilder vom Meetup.
Ania und Katharina haben direkt Sketchnotes vom Meetup angefertigt. Die wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten: