Kategorie-Archiv: Bericht

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

Beim letzten Vizthink Hamburg Meetup sind die Leseratten auf ihre Kosten gekommen.

Gleich drei Buchautorinnen haben ihre neuen Visuellen Werke vorgestellt und uns von den Tälern und Gipfeln ihrer literarischen Reise berichtet.

Live aus Berlin zugeschaltet war Nadine Roßa von Sketchnote Love: In Nadines Buch geht es um visuelle Notizen für Alles. Sie zeigt viele wichtige Symbole & Methaphern, schöne Graphikelemente, Figuren und Menschen. Das Besondere an ihrem Buch ist meiner Meinung nach ihr Stil und die Sketchnote Interviews am Ende des Buchs. Das zeigt sehr schön die Vielfalt von Sketchnotes auf. Bei Nadine musste am Ende alles ganz schnell gehen, weil sie mal eben so nebenbei noch ein Baby bekommen hat.

Tanja Wehr von Sketchnote LOVERS stellte uns ihre Sketchnote Starthilfe vor. Sie richtet sich besonders an Leute, die ihre Hemmungen vor dem Stift ablegen möchten. Dafür hat Tanja diverse Strich-für-Strich Anleitungen entwickelt, so dass ein ‚ich kann nicht‘ leider nicht mehr zählt. Das Buch behandelt Bilderwelten, die man gut für Sketchnotes und den Beruf nutzen kann. Aber Symbole aus dem ‚Outer Space‘ und Origami-Icons fehlen nicht, weil Tanja hierfür ein Faible hat. Tanja schwärmte uns von ihrer Zusammenarbeit mit dem mitp Verlag vor… und wenn man hört wie locker flockig Tanja von ihrem Buch erzählt und was sie sonst noch so alles spannend findet, dann ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit bis ihr nächstes Buch erscheint?!

Anna Lena Schiller erzählte uns von ihrem Buch über Graphic Recording. Die Kunst des Live Zeichnens ist stark im Kommen und Anna schon lange im Geschäft. So viel es ihr nicht schwer ihre Erfahrungen in ein Buch zu gießen. Wichtig war ihr von Anfang an, dass es ein sogenanntes „Coffee Table“ Buch wird, also mit vielen, schönen, bunten Bildern. Das ist ihr definitiv gelungen!

Toll waren auch die vielen visuellen Lieblingsbücher, die alle anderen Vizthinker mitgebracht haben.
U.a. wurden folgende Dinge empfohlen: 
– @Sketchnotelover: Mr. Typo & der Schatz der Gestaltung: Eine Typo-Graphic Novel von Leonardi Alessio
– @filtercake: The creative licence von Danny Gregory: die Idee, eine Art gezeichnetes Tagebuch zu führen
– @4b73cb: S. – Das Schiff des Theseus ist ein experimenteller Roman von Doug Dorst nach einer Konzeption von J. J. Abrams.
– Bücher bei genialokal online bestellen und beim lokalen Buchhändler um die Ecke abholen

Schreibt Eure visuellen Bücher Tipps gerne als Kommentar unter diesen Blog Post.

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

Beim letzten Vizthink Hamburg Meetup sind die Leseratten auf ihre Kosten gekommen.

Gleich drei Buchautorinnen haben ihre neuen Visuellen Werke vorgestellt und uns von den Tälern und Gipfeln ihrer literarischen Reise berichtet.

Live aus Berlin zugeschaltet war Nadine Roßa von Sketchnote Love: In Nadines Buch geht es um visuelle Notizen für Alles. Sie zeigt viele wichtige Symbole & Methaphern, schöne Graphikelemente, Figuren und Menschen. Das Besondere an ihrem Buch ist meiner Meinung nach ihr Stil und die Sketchnote Interviews am Ende des Buchs. Das zeigt sehr schön die Vielfalt von Sketchnotes auf. Bei Nadine musste am Ende alles ganz schnell gehen, weil sie mal eben so nebenbei noch ein Baby bekommen hat.

Tanja Wehr von Sketchnote LOVERS stellte uns ihre Sketchnote Starthilfe vor. Sie richtet sich besonders an Leute, die ihre Hemmungen vor dem Stift ablegen möchten. Dafür hat Tanja diverse Strich-für-Strich Anleitungen entwickelt, so dass ein ‚ich kann nicht‘ leider nicht mehr zählt. Das Buch behandelt Bilderwelten, die man gut für Sketchnotes und den Beruf nutzen kann. Aber Symbole aus dem ‚Outer Space‘ und Origami-Icons fehlen nicht, weil Tanja hierfür ein Faible hat. Tanja schwärmte uns von ihrer Zusammenarbeit mit dem mitp Verlag vor… und wenn man hört wie locker flockig Tanja von ihrem Buch erzählt und was sie sonst noch so alles spannend findet, dann ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit bis ihr nächstes Buch erscheint?!

Anna Lena Schiller erzählte uns von ihrem Buch über Graphic Recording. Die Kunst des Live Zeichnens ist stark im Kommen und Anna schon lange im Geschäft. So viel es ihr nicht schwer ihre Erfahrungen in ein Buch zu gießen. Wichtig war ihr von Anfang an, dass es ein sogenanntes „Coffee Table“ Buch wird, also mit vielen, schönen, bunten Bildern. Das ist ihr definitiv gelungen!

Toll waren auch die vielen visuellen Lieblingsbücher, die alle anderen Vizthinker mitgebracht haben.
U.a. wurden folgende Dinge empfohlen: 
– @Sketchnotelover: Mr. Typo & der Schatz der Gestaltung: Eine Typo-Graphic Novel von Leonardi Alessio
– @filtercake: The creative licence von Danny Gregory: die Idee, eine Art gezeichnetes Tagebuch zu führen
– @4b73cb: S. – Das Schiff des Theseus ist ein experimenteller Roman von Doug Dorst nach einer Konzeption von J. J. Abrams.
– Bücher bei genialokal online bestellen und beim lokalen Buchhändler um die Ecke abholen

Schreibt Eure visuellen Bücher Tipps gerne als Kommentar unter diesen Blog Post.

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #17 – Agiles Arbeiten

agile_coach_aufmacherVisuelles Agiles Arbeiten – „wie geht das eigentlich und was hat das mit visuellem Denken zu tun?“, haben wir Susanne Reppin und Kristine Kiwitt gefragt.

Danke, dass ihr zu unserem Raumsponsor XING gekommen seid und uns  Einblicke in Eure agile Arbeitswelt gewährt habt!

„Agile ist eine Lebenseinstellung.“

Susanne (@STOHH) arbeitet als Agile Coach und Flow Minister. Sie sorgt dafür, dass die agilen Teams die ständige Verbesserung leben und somit in den Flow kommen. Dazu ist es wichtig, dass ggf. Hürden aus dem Weg geräumt werden. Susanne betont „wenn ich gar nicht sehe, wo es hakt, wird es schwierig!“ Aha, das ist also der erste Hinweis darauf, warum die Visualisierung im Agilen so wichtig ist. Sichtbar machen ist das Stichwort: Ein Team stellte sich die Frage, wie lange sie für Tasks brauchen, mit denen das Unternehmen Geld verdient und wie lange sie für allgemeine Tasks benötigen. So etwas und viel mehr kann man in einem speziell auf die Bedürfnisse des Teams angepassten ‚agilen Board‘ ablesen. Bei der Ministry Group würzen die Teams ihre agile Werkzeuge mit einer Menge Spaß. Ein Team hat sich beispielsweise ein Board aus Lego gebaut, ein anderes Board leuchtet auf, wenn eine Aufgabe (Task) erledigt ist.

stohh

Im Privaten nutzt Susanne Personal Kanban. Sogar ihr Sohn macht begeistert mit. So planen sie gemeinsam ihre Wochenpläne, das Wochenende und Geburtstage.

 

 

 

 

„Visual meets agile.“

Kristinekiwi_hh (@Kiwi_HH) war zuvor Abteilungsleiterin und ist heute Agile Coach bei der OTTO Group. Sie zeigt uns Beispiele wie sie visuelles Denken in der agilen Transition, also im Kulturwandel anwendet. Außerdem nutzt sie ihre Visualisierungsfähigkeiten zur Wissensvermittlung, in Retrospektiven sowie zur Darstellung der Teamarbeit.

Auch hier geht es häufig um das Sichtbarmachen von Dingen. Der TimeTimer macht die zur Verfügung stehende Zeit sichtbar. Das ist super für Brainstorming Runden oder alle Aufgaben, für die eine zeitliche Begrenzung (Timebox) sinnvoll ist, damit man sich nicht in Details verliert. Das Umhängen von Post-its, auf denen Aufgaben notiert sind, in den Erledigt-Bereich (DONE) kann sehr befriedigend sein. Das macht die keinen Erfolge sichtbar. Die großen Erfolge der letzten 3-6 Monate können z.B. an einer ‚Wall of Fame‘ gesammelt werden. Das tut dem Team-Gefühl gut. Kristines heißer Tipp: „Wer selbst Inspiration für die nächste Team Reflexion (Retrospektive) sucht, kann beim Retromat vorbeischauen“, der allerlei Übungen zusammenträgt.

Noch mehr Fotos und visuelles agiles Vokabular gibt es hier.

standup_stakeholder

 

 

 

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #17 – Agiles Arbeiten

agile_coach_aufmacherVisuelles Agiles Arbeiten – „wie geht das eigentlich und was hat das mit visuellem Denken zu tun?“, haben wir Susanne Reppin und Kristine Kiwitt gefragt.

Danke, dass ihr zu unserem Raumsponsor XING gekommen seid und uns  Einblicke in Eure agile Arbeitswelt gewährt habt!

„Agile ist eine Lebenseinstellung.“

Susanne (@STOHH) arbeitet als Agile Coach und Flow Minister. Sie sorgt dafür, dass die agilen Teams die ständige Verbesserung leben und somit in den Flow kommen. Dazu ist es wichtig, dass ggf. Hürden aus dem Weg geräumt werden. Susanne betont „wenn ich gar nicht sehe, wo es hakt, wird es schwierig!“ Aha, das ist also der erste Hinweis darauf, warum die Visualisierung im Agilen so wichtig ist. Sichtbar machen ist das Stichwort: Ein Team stellte sich die Frage, wie lange sie für Tasks brauchen, mit denen das Unternehmen Geld verdient und wie lange sie für allgemeine Tasks benötigen. So etwas und viel mehr kann man in einem speziell auf die Bedürfnisse des Teams angepassten ‚agilen Board‘ ablesen. Bei der Ministry Group würzen die Teams ihre agile Werkzeuge mit einer Menge Spaß. Ein Team hat sich beispielsweise ein Board aus Lego gebaut, ein anderes Board leuchtet auf, wenn eine Aufgabe (Task) erledigt ist.

stohh

Im Privaten nutzt Susanne Personal Kanban. Sogar ihr Sohn macht begeistert mit. So planen sie gemeinsam ihre Wochenpläne, das Wochenende und Geburtstage.

 

 

 

 

„Visual meets agile.“

Kristinekiwi_hh (@Kiwi_HH) war zuvor Abteilungsleiterin und ist heute Agile Coach bei der OTTO Group. Sie zeigt uns Beispiele wie sie visuelles Denken in der agilen Transition, also im Kulturwandel anwendet. Außerdem nutzt sie ihre Visualisierungsfähigkeiten zur Wissensvermittlung, in Retrospektiven sowie zur Darstellung der Teamarbeit.

Auch hier geht es häufig um das Sichtbarmachen von Dingen. Der TimeTimer macht die zur Verfügung stehende Zeit sichtbar. Das ist super für Brainstorming Runden oder alle Aufgaben, für die eine zeitliche Begrenzung (Timebox) sinnvoll ist, damit man sich nicht in Details verliert. Das Umhängen von Post-its, auf denen Aufgaben notiert sind, in den Erledigt-Bereich (DONE) kann sehr befriedigend sein. Das macht die keinen Erfolge sichtbar. Die großen Erfolge der letzten 3-6 Monate können z.B. an einer ‚Wall of Fame‘ gesammelt werden. Das tut dem Team-Gefühl gut. Kristines heißer Tipp: „Wer selbst Inspiration für die nächste Team Reflexion (Retrospektive) sucht, kann beim Retromat vorbeischauen“, der allerlei Übungen zusammenträgt.

Noch mehr Fotos und visuelles agiles Vokabular gibt es hier.

standup_stakeholder

 

 

 

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #18 Mensch-Maschine-Schnittstelle

meetupno18-18Mit ca. 25 Teilnehmern haben wir uns am vergangenen Monatag mit der Frage beschäftigt wie der Entstehungsweg digitaler Interfaces aussehen kann und welche Rolle Visualisierung dabei spielen kann.
Gestartet haben wir mit einer Aufwärmübung, bei der in Zweierteams Wirefames für ein alternatives Layout dieser Seite gescribbelt werden sollte.
Im Anschluss wurden einige der Ergebnisse päsentiert.

Als Impuls hat Britta aus Ihrer Erfahrung als UX-Researcher berichtet und wie Visualisierung dort genutzt werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir eine Übung mit zwei verschiedenen Templates gemacht. Einmal ging es um das Thema Jobsuche und einmal um das Thema Messenger.
Die Frage ob, wann und wie man dem Auftraggeber handgescribbelte Entwürfe präsentieren kann/soll wurde innerhalb der Gruppe sehr unterschiedlich beantortet.
Wer gerne einen Handmade-Look haben, aber nicht selbst zeichnen möchte, der ist vielleicht mit der Software Balsamiq gut beraten. Weitere Verweise während des Vortrags gingen an das Experiments Handbook und die SAP Scenes.
Zum Ende haben wir noch etwas Networking betrieben und das Catering von Mindmatters genossen.
Beim nächsten Mal (26.9. schon mal in den Kalender eintragen!) gibt es dann auch ganz bestimmt wieder eine Vorstellungsrunde und wenn wir es vergessen sollten, fordert sie einfach ein 😉

vizthinkno18-17
Weitere Bilder vom Meetup.
Ania und Katharina haben direkt Sketchnotes vom Meetup angefertigt. Die wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #16 – Flippige Filps

BlackPad_testenWir haben uns bei oose mal wieder richtig wohl gefühlt. Danke an Nicola Bosse, dass du das ermöglicht hast und ihr uns wieder so herzlich mit Getränken und massenweise Flipcharts empfangen habt!

Warm Up
Diesmal haben wir als Warm Up mit dem neuen schwarzen Flipchartpapier ‚BlackPad‚ und WhiteOnes von neuland experimentiert. Zu zweit oder zu dritt wurden Vizthink Meetup Plakate gestaltet, die verdeutlichen was es mit den Vizthink Meetups auf sich hat. Welche Hashtacks müssen drauf? z.B. #vizthink, #Spass, #Austausch … Welche Social Media Kanäle genannt werden? z.B. @vizthink_de, @vizthinkHAM, …


Die WhiteOnes sind quasi Zauberstifte, denn man sieht den eigenen Strich nicht sofort, er erscheint erst nach 1-2 Sekunden. Das irritiert und fasziniert zugleich. Auf jeden Fall ein toller Hingucker für besondere Inhalte, wenn auch nicht alltagstauglich. Andere Marker wie z.B. 127HS MOLOTOW oder edding 4095 Kreide funktionieren auch gut, um auf schwarz zu visualisieren oder schreiben. Und mit den PanPastell Kreiden kann man tolle Effekte aufs schwarze Papier zaubern. Danke auch an Carsten Brettschneider von paperscreen.me, der uns ein paar Exemplare seines neusten quadratischen schwarzen Notizblocks mitgebracht hat.

Nachdem alle ihre Poster vorgestellt haben, ging der Stift als Staffel um. Wir geben uns gegenseitig Tipps für ‚Flippige Flips‘. Hier unsere visuelle Zusammenfassung:

FlippigeFlips_1FlippigeFlips_2

Danke auch an Katharina für die gelungene Sketchnote. Sketchnote_by_@btlgngsmdrtrn

Anna Lena war diesmal unser Social-Media-Kamerakind. Sie hat mit Google Hangout experimentiert und mit Periscope. Hier könnt ihr mal reinschauen wie die Aufnahmen geworden sind:
Teil I – Meetup IntroTeil II – Flipchart PräsentationenTeil III – Flipchart Tipps

Weitere Bilder vom Meetup gibt es im Flickr-Album.

 

P.S.: Aufruf! Ralf sammelt gerade verschiedene Ideen zum Thema moderne Seminardokumentation. Wenn ihr Anregungen oder Erfahrungen habt, freut er sich über Euren Input auf der Webseite oder auf Facebook.

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #13 – Let’s play

Es kam wie es kommen musste. Der Hamburger Sommer hat uns von der Dachterasse in die Innenräume von Seamless Interaction getrieben. Perfektes Wetter für einen Spieleabend, wie passend, dass uns die Agentur zum „Let’s play“ Meetup empfangen hat. Zum Aufwärmen haben die ca. 15 Teilnehmer sich in Zweierteams gegenseitig ihr Lieblingsspiel vorgestellt. Den Namen des Lieblingsspiels des Teampartners hat man dann möglichst passend aufgemalt.
Später haben wir ein paar Spiele ausprobiert.
Über „Es war einmal“, die analoge und digitale Versionen von „Storycubes“, „Drobble“ und der Visualisierungs-Klassiker „Graphic Jam“ war einiges dabei.

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Tatsächlich haben wir viel Zeit an dem Abend mit dem eigentlichen Spielen verbracht. Während des Spielens fielen uns allen immer noch weitere Spiele ein, die in vielen Fällen sofort ausprobiert wurden.

So wurde mit spontan zusammengetragenem Material z.B. gemeinschaftlich ein Stift geführt. So lassen sich z.B. Teambuildings unterstützen und die Kommunikationsfähigkeit auf die Probe stellen. Bei anderen Spielen ging es eher um die Reaktionsfähigkeit und das geschickte nutzen und kombinieren von Symbolen.

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Auch die Kreativität und das visuelle Ausdrucksvermögen wurden gefragt. So haben wir beim Graphic Jam z.B. nach Bildern für den Begriff „Resignation“ gesucht.

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Am Ende des Abends haben wir uns dann noch ein wenig zu den Erfahrungen und Eindrücken zu den Spielen ausgetauscht. Vielen Dank an alle die trotz des furchtbaren Wetters gekommen sind und zum Gelingen des Abends beigetragen haben!

Weitere Bilder vom Meetup gibt es im Flickr-Album.

So war’s: Vizthink Hamburg # 12 visuelle Rezepte

Ein Abend mit gutem Essen und Visualisierungs-Freunden, was kann es Schöneres geben?

visuelle-rezepteSo ähnlich muss es in unseren Köpfen zugegangen sein als wir das 12. Meetup für Hamburg geplant haben. Also haben wir uns auf die Suche nach jemandem gemacht der sich mit Essen gut auskennt und die Rezepte-Sketcher verköstigen wollte. Neben Anna Gliemer und ihren veganen Pralinen hat sich Cookin, das Rezepte-Sharing-Portal gefunden.
Gemeinsam haben wir das Oberfein mit Stiften, Papier, Gemüse, Pasta, Pralinenzubehör und allem was man zum Sketchen und Kochen noch so braucht, geentert.
In der Aufwärmübung sollten Zutaten zu ungewöhnlichen Paaren kombiniert werden. Hierzu sollten die Teams eine Rezeptidee visuell umsetzen.

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Im weiteren Verlauf

hat Anna Gliemer uns über die Produktion veganer Pralinen informiert und das Cookin-Team hat den visuallen Ansatz seiner Plattform vorgestellt.

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Anschließend haben wir uns in verschiedene Gruppen aufgeteilt.
Eine Gruppe hat sich um unsere Hauptspeise gekümmert – Orangen-Carbonara. Eine weitere Gruppe hat sich der Produktion des Tortiglioni-Salat mit Chili-Maracuja-Dressing und um den Nachtisch, die vegetarischen Pralinen haben sich alle weiteren gekümmert. Naja, das stimmt nicht ganz, denn es war ja nicht das Next-Küchenchef-Meetup, also haben sich einige dran gemacht die Rezepte visuell umzusetzen.

Kochen

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Sketchen

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So konnten wir zum Ende des Meetups unseren Gaumen und unsere Augen erfreuen.
Wer jetzt Lust bekommen hat die Rezepte Nachzukochen oder seine gesketchten Rezepte zu teilen der wird im „Rezeptbuch“ zu unserem Meetup fündig. Die Bilder zum Meetup haben wir bei Flickr in das Album zum Meetup hochgeladen. Wenn DU auch noch Photos hast oder Deine Sketchnote teilen möchtest lade Sie doch in unsere Vizthink-Gruppe hoch.

Rückmeldung

Renate schrieb bei Facebook:

Es war einfach rundum schön gestern. Die Art des Miteinander in der VizThink-Community ist ebenso vitalisierend, wie die Anregungen für Visualisierungen. Die Gaumenfreuden noch obendrauf … ich rieche immer noch die duftenden Orangen, Mango und all die anderen guten Köstlichkeiten. Super Veranstaltung! Danke!

Vielen Dank für das Feedback!

Save the date

Unser nächstes Meetup findet am 08.07.2015 statt.

So war’s: Vizthink Hamburg Meetup #11: Notizbücher

notebooksKennt ihr das Moment, in dem man ein neues Notizbuch anfängt? Alle Seiten noch schneeweiß und gänzlich unbefleckt. Und dann der Gedanke: „Was schreibe ich denn auf die erste Seite? Bloß nicht ruinieren! Muss ja auch schön sein.“ Oder wenn man im Laden steht und sich ein neues Buch aussucht? Was darfs denn sein: Moleskine, Leuchtturm oder doch was ganz Extravagantes?

Total normale Gedanken für unsere Teilnehmer beim Meetup #10 „Notizbücher“. Das war definitiv das Treffen mit dem höchsten Nerdfaktor seit Gründung. Bevor es losging musste aber erstmal gefeiert werden – mit einer Live-Schalte nach München. Dort gab es das allererste Meetup in der bayrischen Hauptstadt. Herzlich Willkommen, Minga! Wir freuen uns über den Zuwachs in der vizthink-Familie.
servus

Special Guest des Abends war

Carsten Brettschneider von Paperscreen. Der brachte nicht nur eine große Kiste Notizbücher zum Anfassen mit, sondern vor allem jede Menge Fachwissen und Stories rund ums Thema. Ob gebunden oder geklebt, Ledereinband oder Plastik (wer es noch nicht wusste – die meisten Notizbücher, wie z.B. Moleskine, haben Plastikeinbände), Made in China oder handgeschöpft in Deutschland.
carstenCarsten lieferte spannende Details zu Papier und Herstellung, zerriss vor unseren Augen Bücher und hat uns am Ende wohl alle überzeugt, dass Notizbücher nicht nur schön, sondern auch gut produziert sein sollten.
Fazit – Recyclingpapier ist rar und Papier sollte trotzdem nicht mit Chlor gebleicht sein. In Deutschland produzieren zu lassen ist teuer, dafür bekommt man aber echtes Buchbinderhandwerk, das sich lohnt.

Vielen Dank auch an alle, die vor Ort waren, ihre Lieblingskladden gezeigt haben und mit Enthusiasmus Bücher und Notationssysteme diskutiert haben. So viel geballte Leidenschaft für Papier in einem Raum war sehr beeindruckend. Großen Dank natürlich auch an „Wer liefert was“, die uns mit selbstgemalten vizthink-Wegweisern (!) in netter Runde willkommen geheißen haben.

Das Folge-Meetup für Notizbücher war am Ende natürlich auch schon klar: wir müssen über Stifte reden. Vielleicht noch nicht nächstes Mal (wir haben da schon was ganz Tolles in Planung!), aber bestimmt noch 2015. Wer bis dahin nicht warten kann, der kann sich in der Zwischenzeit beim Notizbuch shoppen austoben. Wir dürfen euch guten Gewissens paperscreen.me ans Herz legen und freuen uns über Links und Adressen eurer Lieblingsläden und Notizbuchparadiese in den Kommentaren.

Weitere Bilder vom meetup findet ihr im zugehörigen Album bei flickr.

Links

Wir hatten beim meetup vereinbart noch ein paar Links zu sammeln. Ein Link war der zum Bulletjournal. Bruno war so nett und hat den Link schon mal gepostet unter http://bulletjournal.com sind Informationen zu diesem Konzept zu finden.
Carsten hatte auf das Notizbuchblog hingewiesen und Kristine hatte uns ihr ATOMA Notizbuch gezeigt.
Da war noch mehr. Helft uns interessante Links zum Thema Notizbücher in den Kommentaren zu sammeln.