Kategorie-Archiv: Methoden & Tools

Product-Market Fit: Die Schicksalsfrage für neuartige Produkte

Product-Market Fit zu erreichen ist die Schicksalsfrage für jedes Startup. Der Fit markiert das Ende der Lern- und Experimentierphase, in der die Gründer ihre Zielgruppe kennenlernen und die optimale Form für ihr Produkt noch suchen. Er gibt den Gründern grünes Licht für die Wachstumsphase, in der sie beginnen, ihr Unternehmen zu skalieren und Geld zu verdienen.

Dieser Artikel erklärt Product-Market Fit und dessen Bedeutung für innovative Produkte. Er wurde zwar für Startup-Gründer geschrieben, ist aber auch für Produkt- und Innovationsmanager in etablierten Unternehmen relevant, wenn sie neuartige oder sogar disruptive Produkte planen. Der Artikel stellt auch den Product-Market Fit Planner vor – ein neues Werkzeug, um die Lernphase zu strukturieren, damit das Produkt am Ende die größtmöglichen Erfolgschancen bekommt.

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produktbezogen-Podcast – Episode 03: Interview mit Barry O’Reilly zu seinem neuen Buch „Unlearn“

Für die 3. Episode des produktbezogen Podcast freuen wir uns Barry O’Reilly als Gast begrüßen zu dürfen. Er ist Autor des internationalen Bestsellers „Lean Enterprise“ und spricht mit uns über sein neues Buch „Unlearn“. Hier beschreibt Barry wie Verhaltensweisen, die uns in der Vergangenheit zu Erfolg verholfen haben, uns heute im Weg stehen. Dies ist eine Herausforderung für uns als Individuen, die uns aber auch sehr häufig im Geschäftsumfeld begegnet. Unternehmen verlieren den Anschluss, weil sie an ihren Erfolgsrezepten der Vergangenheit festhalten. Um Neues zu lernen müssen wir Platz schaffen und vergangene Verhaltensweisen wieder verlernen. Viel Spaß beim Zuhören.

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Design für das nächste Jahrzehnt – Teil 1: Produktdesign-Prozesse im agilen Kontext

Digitale Produkte in jederzeit nachvollziehbarer Qualität und mit nachhaltiger Geschwindigkeit entwickeln – dafür stehen agile Vorgehensmodelle. Doch reicht es, dass die Software-Entwickler jetzt „Scrum machen“, um am Markt erfolgreicher zu sein? Viele Unternehmen gehen auf Nummer sicher und rollen agile Methodiken vom Marketing bis zur Personalabteilung aus. Bei aller Begeisterung scheint dabei ein Bereich stiefmütterlich behandelt zu werden: Das Design. In der Entwicklung hoch gehaltene Prinzipien von Lean und Agile werden im Designprozess häufig nicht umgesetzt: Design erfolgt „upfront“ statt iterativ inkrementell, es ist wasteful statt lean, individuell statt kollaborativ, weisungsgebunden statt (team-)verantwortlich.

Wie funktioniert das Design digitaler Produkte, wenn die Philosophien von Lean und Agile verbunden mit Ansätzen aus Design Thinking und User Centered Design auf den gesamten Entstehungsprozess angewandt werden? Oder anders formuliert: Welche Konzepte sind hilfreich für Organisationen, die ihre Design- und Umsetzungsprozesse konsequent auf Nutzerzentrierung und Produkterfolg ausrichten wollen – oder müssen?

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