360-Grad-Video erstellen, so geht’s!

360-Grad-Videos sind auf dem Vormarsch! Dank einer nativen Einbindung bei YouTube und Facebook, erkämpfen sie sich ihren Weg in den Verbrauchermarkt. Neue 360-Grad-Kameras machen es möglich, dass die 360-Grad-Video-Erstellung längst keine reine Profi-Angelegenheit mehr ist und wir erzählen euch hier, wie es geht! Was brauche ich, um ein 360-Grad-Video zu erstellen? Equipment für die 360-Grad-Video-Erstellung [...]

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UX-Nachwuchs finden, ausbilden und übernehmen – Teil 1: Wie man ein UX-Trainee-Programm aufbaut und die richtigen Kandidaten dafür findet

Für UX-Berufseinsteiger gibt es zahlreiche Studiengänge und Weiterbildungskurse. Allerdings bringen Absolventen oft nicht das Wissen mit, das sie im Projektalltag benötigen. Die Agentur Aperto hat daher bereits vor einigen Jahren ein Trainee-Programm eingeführt. Wie die Bewerbung als UX-Trainee bei Aperto abläuft, worauf Mentoren während der Ausbildung achten müssen, und was nach der Übernahme wichtig ist, erläutert Stefan Freimark in dieser vierteiligen Serie. Nachmachen erwünscht!

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Ergebnisse der Leserumfrage 2019

Nutzerfeedback ist ein wichtiger Teil der Produktentwicklung – immer wieder schreiben wir in unseren Beiträgen darüber. Da wir selber natürlich auch nutzerzentriert arbeiten, hatten wir euch im Februar in einer Leserumfrage gebeten, uns Rückmeldung zu produktbezogen zu geben. Im Folgenden stellen wir euch die Ergebnisse kurz vor.

An dieser Stelle schonmal vielen Dank an alle Teilnehmer für das hilfreiche Feedback!

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Endlich Klarheit zum DSGVO-konformen Tracking

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt schon seit fast einem Jahr, jedoch war bislang unklar, wie diese konkret im Internet anzuwenden ist. Seit wenigen Tagen ist die Unsicherheit und das rechtliche Vakuum vorbei, denn endlich haben die Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder klar Stellung bezogen:

Die Orientierungshilfe der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden macht unmissverständlich deutlich, dass eine Datenverarbeitung mit Google Analytics erst nach einer selbstbestimmten und informierten Einwilligung der Betroffenen stattfinden darf, während bei etracker eine Widerspruchslösung ausreicht.

Warum erst jetzt und nicht direkt zum 25. Mai 2018?

Im vergangenen Jahr wurde noch auf eine Verabschiedung der ePrivacy-Verordnung (ePV) gehofft, die ergänzend zur Datenschutzgrundverordnung die elektronische Kommunikation regeln soll. Allerdings konnten in den vergangenen Monaten auf europäischer Ebene kaum Fortschritte bei den Verhandlungen erzielt werden. Insofern mussten wir zwar lange Zeit auf Klarheit warten, können uns jetzt aber erst einmal voll und ganz auf die DSGVO und die dazugehörige Stellungnahme der Datenschutzkonferenz stützen. In dem Papier heißt es: „Es bleibt daher bei der generellen Anwendung der Regelungen der DSGVO“.

Wie sehen die Regelungen für Tracking von Online-Diensten jetzt genau aus?

Wir haben für Sie die wesentlichen Stellen herausgestellt. Das vollständige Dokument der Aufsichtsbehörden finden Sie hier.

Google Analytics im Gegensatz zu etracker nur mit Einwilligung einsetzbar

Auch wenn nicht namentlich aufgeführt, ist klar, dass Google Analytics gemeint ist, wenn von Analysediensten gesprochen wird, „die Nutzungsdaten über die Grenze der Website hinweg mit Daten von anderen Websites zusammenführen“. Schließlich erklärt Google selbst in seiner Datenschutzerklärung Stand: 25.05.2018 (Wirksamkeit):

„Wenn Sie Websites besuchen, auf denen Google Analytics eingesetzt wird, werden Google und der Google Analytics-Kunde gegebenenfalls Daten über Ihre Aktivitäten auf dieser Website mit Aktivitäten auf anderen Websites verknüpfen, auf denen ebenfalls unsere Werbedienste genutzt werden.“

Aus der Orientierungshilfe der Datenschutzkonferenz zu den Kriterien der Erforderlichkeit und Erwartung:

„Erforderlichkeit meint, dass die Verarbeitung geeignet ist, das Interesse […] des Verantwortlichen zu erreichen, wobei kein milderes, gleich effektives Mittel zur Verfügung steht.“

„Beispiel: Der Verantwortliche betreibt eine Website und möchte wissen, wie sein Online-Angebot angenommen wird und ob gegebenenfalls Verbesserungen erforderlich sind. Dazu möchte er wissen, wie viele Nutzer die Website in einem bestimmten Zeitraum besuchen, welche Geräte die Nutzer verwenden und welche Spracheinstellungen sie haben. Der Verantwortliche benötigt diese Informationen, um sein Webangebot zu optimieren und die Darstellung an die Endgeräte anzupassen.

Die Messung der Reichweite und die sich daraus ergebenden Informationen sind geeignet, um das Web-angebot anzupassen (berechtigtes Interesse). Setzt der Website-Betreiber hierfür ein Analyse-Tool ein, welches Daten über das Nutzungsverhalten betroffener Personen an Dritte weitergibt (z.B. soziale Netzwerke oder externe Analysedienste, die Nutzungsdaten über die Grenze der Website hinweg mit Daten von anderen Websites zusammenführen), ist dies nicht mehr erforderlich. Das Ziel – Reichweitenmessung – kann auch mit milderen, gleich geeigneten Mitteln erreicht werden, die deutlich weniger personenbezogene Daten erheben und diese nicht an Dritte übermitteln“

„Im Hinblick auf die Einbindung von Diensten Dritter erwartet ein Nutzer üblicherweise nicht, dass an diese Dritten, zu denen der Nutzer regelmäßig keine Beziehungen unterhält, Informationen darüber weitergegeben werden, welche Websites er besucht oder welche Apps er nutzt. Jedenfalls dann, wenn die Dritten die Nutzerdaten zu eigenen Zwecken weiterverarbeiten, sind die Folgen und potentiellen Risiken für die Interessen, Grundfreiheiten und Grundrechte der betroffenen Personen weder einschätz- noch bewertbar.“

Vorsicht vor Cookie-Bannern

Auch wenn so genannte „Cookie-Banner“ auf vielen Websites vorgefunden werden, sind sie nicht geeignet, um gültige Einwilligungen einzuholen. Die Anforderungen für wirksame Einwilligungen sind alles andere als einfach zu erfüllen:

„Die Nutzung von Cookies ist nicht per se einwilligungsbedürftig. Entsprechende Banner sollen daher nur eingesetzt werden, wenn tatsächlich eine Einwilligung notwendig ist.“

„[…K]onkludente Verhaltensweisen wie „Stillschweigen, bereits angekreuzte Kästchen oder Untätigkeit der betroffenen Person“ [stellen] keine Einwilligungen [dar].“

„Eine Verarbeitung personenbezogener Daten ohne ausreichende Kenntnis der betroffenen Personen über die jeweiligen Datenverarbeitungsvorgänge, über die jeweils einbezogenen Dritten sowie ohne Möglichkeit der gesonderten Zustimmung führt zur Unwirksamkeit der Einwilligung und erfolgt daher ohne Rechtsgrund.“

„Erst wenn der Nutzer seine Einwilligung(en) durch eine aktive Handlung, wie zum Beispiel das Setzen von Häkchen im Banner oder den Klick auf eine Schaltfläche abgegeben hat, darf die einwilligungsbedürftige Datenverarbeitung tatsächlich (durch technische Maßnahmen sichergestellt) stattfinden.“

„Auch genügt es für eine Einwilligung i. S. d. DSGVO nicht, wenn, wie bei vielen einfachen Cookie-Bannern im Web, ein Hinweis auf das Setzen von Cookies zusammen mit einem „OK“-Button erfolgt. In diesen Fällen fehlt es an der nach Art. 7 DSGVO erforderlichen Freiwilligkeit, wenn die betroffenen Personen zwar „OK“ drücken können, aber keine Möglichkeit erhalten, das Setzen von Cookies abzulehnen.“

Gut, dass etracker unabhängig als DSGVO-konform im Rahmen der Interessenabwägung geprüft und zertifiziert wurde

Die Einhaltung der Regelungen von DSGVO wurde für etracker Analytics, etracker Optimiser und signalize unabhängig geprüft, zertifiziert und mit dem Datenschutz-Gütesiegel ePrivacyseal ausgezeichnet. Insbesondere wurde bestätigt, dass eine Einwilligungspflicht nicht vorliegt. Dadurch lassen sich auch diese DSK-Anforderungen erfüllen:

„Verantwortliche müssen im Rahmen ihrer Rechenschaftspflicht aus Art. 5 Abs. 2 DSGVO nachweisen, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten rechtmäßig erfolgt. Dies bedeutet, dass Verantwortliche vorab prüfen und dokumentieren müssen, auf welchen Erlaubnistatbestand sie die Verarbeitung stützen.“

„Verantwortliche sollten sich bewusst machen, dass die Interessenabwägung im Rahmen des Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO eine substantielle Auseinandersetzung mit den Interessen, Grundrechten und Grundfreiheiten der Beteiligten verlangt und auf den konkreten Einzelfall bezogen sein muss. Unzureichende oder pauschale Feststellungen, dass eine Datenverarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO zulässig sei, erfüllen nicht die gesetzlichen Anforderungen.“

Sollten Sie Fragen hierzu haben, freuen wir uns auf den Austausch mit Ihnen.

 

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Wir reden Tacheles: Die PAGE Job Talks auf dem ADC Festival

Wie wird man Creative Interaction Technologist? Wie fasst man als Kommunikationsdesignerin Fuß in der Branche? In den PAGE Job Talks auf dem ADC Festival beleuchten wir kreative Karrieren – und unterstützen den Nachwuchs!

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Kreative Karrieren nehmen die unterschiedlichsten Wege.

Minjoo Chos führte vom Korean Advanced Institute of Science and Technology in Daejeon nach Hamburg zur Innovationsagentur Indeed. Dort widmet sie sich seit 2017 als Creative Interaction Technologist unter anderem dem Thema künstliche Intelligenz. Pia Lusser studierte an der Freien Universität Bozen und arbeitet heute bei hw.design in München, wo sie mit ihren Arbeiten schon diverse Kreativpreise gewann.

Wir sprechen mit den beiden über ihren Werdegang, ihren Berufsalltag und die Zukunft der kreativen Zunft. Wo? Wann?

Job Talks auf dem ADC Festival 2019

Die PAGE Job Talks finden am 23. Mai 2019 um 10:25 Uhr im Open Space des ADC Festivals auf Kampnagel statt. Der Eintritt ist frei! Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf den Austausch!

Weitere Speaker im Open Space sind unter anderen Daniela Burger, Art Direktorin des Missy Magazins, Katharina Weichel, Markenleitung fritz kola, und Designer Florian Schommer. Moderator ist Mathias Keswani, Geschäftsführer von Nerdindustries.

Das Programm erstreckt sich über zwei Tage vom 23. bis zum 24. Mai und läuft parallel zum kostenpflichtigen Kongress auf der Hauptbühne. Alle Infos, das komplette Programm und Tickets für den Kongress und die Preisverleihung am 24. Mai gibt es unter www.adc.de.

Die Job Talks sind übrigens Teils unserer Initiative Connect Creative Competence, mit der wir Design-, Kommunikations- und Digital­agen­­­tu­ren mit Hoch­schulen, Unternehmen und Creative Talents vernetzen.

Nachwuchsförderung beim ADC Junior Award

Auch in diesem Jahr ist PAGE Sponsor des ADC Junior Wettbewerbs. Gemeinsam mit Jury Chairwoman Ilona Klück verleihen wir die Nägel für die besten Nachwuchs-Arbeiten. Die Preisverleihung findet am 23. Mai um 17 Uhr statt – auch hier ist der Eintritt kostenlos. Wer im vergangenen Jahr gewonnen hat (auch beim »Erwachsenen«-Award) können Sie hier nachlesen.

Lassen Sie uns gemeinsam den kreativen Nachwuchs feiern!

Die besten Podcasts für UX-Designer und Researcher (und andere Produktler)

Es gibt viele Möglichkeiten Neues zu lernen, Inspiration zu bekommen oder einfach mal über den Tellerrand zu schauen und neue Horizonte zu erkunden. Viele lesen regelmäßig Blogs und Artikel aus der weltweiten User Experience Szene. Andere vertiefen ihr Wissen mit Büchern oder besuchen Konferenzen und Meetups und favorisieren das direkte Netzwerken. Und dann gibt es noch die Welt der Podcasts, die eine wunderbare Ergänzung zu all diesen Möglichkeiten ist. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man kann sich praktisch entspannt zurücklehnen und spannende Unterhaltungen auf der Couch oder unterwegs im Bus verfolgen. Und wenn dann eine Episode so richtig fesselt, kann es auch schon passieren, das man die eigene Haltestelle verpasst – quasi ein Qualitätsmerkmal.

Es gibt eine unglaubliche Menge an Podcasts im Netz, die in unterschiedlichster Regelmäßigkeit und verschiedensten Formaten die verrücktesten Inhalte anbieten. Sucht man Podcasts konkret zum Thema User Experience, dann wird es schon spezieller und die Auswahl übersichtlicher. Einige dieser Podcasts, die in unseren Playlists zu finden sind und die wir empfehlen können, möchten wir euch vorstellen:

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Digitalisierung muss modern und nutzerfreundlich sein

Immer noch aktuell: Letztes Jahr führte Ira Zahorsky von eGovernment Computing ein Interview mit Bernd Lohmeyer zur Digitalisierung in Behörden und Verwaltung. Aus dem Interview: Deutschland hat dem Normenkontrollrat zufolge einen Digitalisierungsrückstand von 10 bis 15 Jahren. Dies liegt an den häufig ineffizienten gewachsenen Verwaltungsstrukturen, an denen Behörden und Verwaltungen ihre digitalen Prozesse und Services ausrichten, […]

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