Kategorie-Archiv: Product Discovery

Drei Tipps für deine nächste Product Discovery

In meinem letzten Artikel habe ich von meinen eigenen Erfahrungen mit Product Discovery-Prozessen berichtet. Sowohl als Produktmanager, als auch als Product Coach, bin ich immer wieder zu der Erkenntnis gelangt, dass eine Product Discovery so individuell sein muss, wie das Team, das sie durchführt.

Obwohl dieser Ansatz bei vielen Teams auf den ersten Blick viel Zustimmung erhält, ist es normal, im Alltag ins Stocken zu geraten. Welche Methoden wende ich denn nun jetzt an, wenn ich meinen eigenen Prozess gestalten möchte? Wie kann ich mich effektiv durch den Problemraum bewegen? Und welche Product Discovery-Fallstricke gilt es zu vermeiden?

In diesem Artikel möchte ich daher auf drei konkrete Bereiche der Product Discovery eingehen und praktische Vorgehensweisen für die direkte Anwendung mit euch teilen.

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Gefährliche Annahmen – wie ihr das Risiko minimiert, falsch zu liegen

Wer ein Produkt entwickelt oder ein Startup gründet, der trifft Annahmen. Und das ständig. Zum Beispiel Annahmen über die Nutzer oder Kunden: wer sie sind, wie viele sie sind, wie alt sie sind, was für ein Problem sie haben, dass sie ein Problem haben oder darüber wie man dieses Problem lösen könnte.

Man könnte es mit einer Webseite oder einer App lösen. Oder einfach mit einem Kaffeesirup, der automatisch ne Katze auf den Kaffee zaubert. (siehe Bild) Vorausgesetzt natürlich es gibt Leute, die das Problem haben, dass ihr Kaffee immer so langweilig aussieht, sie Kaffee gerne mit Sirup trinken und Katzen ihre Lieblingstiere sind. Ihr seht wohin uns das führt: in den Wald.

Die meisten dieser Annahmen sind übrigens gut und harmlos und helfen uns dabei, die komplizierte Wirklichkeit zu abstrahieren. Einfach “damit man mal weiterkommt und das jetzt nicht nochmal diskutieren muss”.

Aber es gibt auch weniger harmlose Vertreter: oft werden Annahmen unbemerkt zu Wahrheiten im Unternehmen. Ganz langsam und schleichend und plötzlich weiß keiner mehr, dass dieser Glaubenssatz eigentlich nur mal “so eine Annahme war”. Und plötzlich basiert die komplette Quartalsplanung auf einer einzigen Annahme. Upssss….. das ist gefährlich.

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Der Discovery Prozess ist tot. Lang lebe der Discovery Prozess! – Warum es kein richtiges Product Discovery Vorgehen gibt

Wenn ein Product Team sich der Product Discovery rund um eine neue Mission stellt, ist es die primäre Aufgabe, Unsicherheit zu reduzieren. Die ersten Schritte rund um Alignment und Research-Aufgaben fühlen sich vielleicht noch vorhersehbar und fast schon linear an. Doch spätestens, wenn sich die erste Hypothese als falsch herausstellt, muss man sich mit Kurskorrekturen auseinandersetzen.

Und auch wenn sich die Komplexität einer Discovery manchmal überwältigend anfühlt, ist es keine Lösung ihr mit Standard-Vorgehensweisen anderer Unternehmen zu begegnen. Besser ist es, bei sich selbst zu bleiben.

In diesem Artikel möchte ich mit dir teilen, wieso die Individualität deines Teams die Geheimwaffe für effektive Product Discovery Arbeit ist.

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Kundenzentrierte Produktentwicklung im B2B – mit regelmäßigen Kunden-Workshops zum idealen Produkt

Die Aufgabe des Produktmanagers ist es, ein Produkt zu finden, das wertvoll, nützlich und umsetzbar ist. Was für eine Herausforderung! Wie geht man da am besten vor? Und wie definiere ich “nützlich” aus der B2B-Kundenperspektive insbesondere bei einem komplexen Softwareprodukt? Unseren Ansatz möchte ich mit diesem Artikel teilen.Weiterlesen auf produktbezogen.de

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Product-Market Fit: Die Schicksalsfrage für neuartige Produkte

Product-Market Fit zu erreichen ist die Schicksalsfrage für jedes Startup. Der Fit markiert das Ende der Lern- und Experimentierphase, in der die Gründer ihre Zielgruppe kennenlernen und die optimale Form für ihr Produkt noch suchen. Er gibt den Gründern grünes Licht für die Wachstumsphase, in der sie beginnen, ihr Unternehmen zu skalieren und Geld zu verdienen.

Dieser Artikel erklärt Product-Market Fit und dessen Bedeutung für innovative Produkte. Er wurde zwar für Startup-Gründer geschrieben, ist aber auch für Produkt- und Innovationsmanager in etablierten Unternehmen relevant, wenn sie neuartige oder sogar disruptive Produkte planen. Der Artikel stellt auch den Product-Market Fit Planner vor – ein neues Werkzeug, um die Lernphase zu strukturieren, damit das Produkt am Ende die größtmöglichen Erfolgschancen bekommt.

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4 Tipps zum Einsatz von Product Discovery in traditionellen Unternehmen

Agile Vorgehensweisen erfreuen sich längst auch in traditionellen Unternehmen immer größerer Beliebtheit. Hiermit sind Unternehmen gemeint, die ursprünglich kein digitales Geschäftsmodell haben und sich zurzeit in der Digitalen Transformation befinden. Zu Beginn dieser Transformation ist die digitale Produktentwicklung noch kein integraler Bestandteil des Unternehmens, sodass digitale Produktteams oftmals organisatorisch von den Fachbereichen des Unternehmens getrennt sind. Zusätzlich wird in dieser Phase häufig nicht zwischen einem Produkt und einem Projekt unterschieden.

Aus dieser fehlenden Produktkultur entstehen neben den typischen Herausforderungen in der Produktentwicklung weitere Stolperfallen für Produktteams. Eine gemeinsame Product Discovery von Produktteam und Fachbereich kann dabei helfen, diese zu umgehen und gleichzeitig die Produktkultur des Unternehmens zu stärken. Nachfolgend findet ihr vier typische Probleme und deren Lösung mithilfe von Product Discovery.

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produktbezogen-Podcast Episode 01: Produkt vs. Projekt

Willkommen beim neuen Podcast von produktbezogen. In unserer ersten Episode geht es um Produkt vs. Projekt und wir gehen auf einige der wichtigsten Unterschiede ein. Obwohl Produktmanagement und Projektmanagement sehr ähnlich klingen handelt es sich um sehr unterschiedliche Disziplinen mit unterschiedlichen Zielen und Vorgehensweisen. Dabei gehen wir auch auf das Thema Product Discovery als eine vitale Vorgehensweise für Produktmanager ein. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören.

Da dies unser erster Podcast ist, freuen wir uns sehr über Feedback: Falls es euch gefallen hat, ihr Verbesserungswünsche oder Themenwünsche habt, schreibt gerne ein Kommentar.

Im Folgenden findet ihr noch das Transkript des Podcasts und alle relevanten Links.

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