Albrecht Schmidt and Kaisa Väänänen, CHI 2023 General Chairs Tesh Goyal, Per Ola Kristensson and Anicia Peters, CHI 2023 Technical Program Chairs CHI2023 will be organized as a hybrid conference aiming to provide a great conference experience for people attending onsite as well as remotely. Based on the experiences from the last years in different … Continue reading
Hamburg: Modellregion für Mobilität
Die Sicht eines Hamburgers
Die Hansestadt-Hamburg ist bereits für einige Merkmale bekannt: die vielen Brücken, die Elbphilharmonie, das klassische Moin Moin – als Hamburger sind mir diese Dinge natürlich sehr vertraut. Nun erlangt die Hansestadt eine weitere Besonderheit dazu. Hamburg wird zur „Metropol-Modelregion Mobilität“. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing und Hamburgs Verkehrssenator Dr. Anjes Tjarks Ende letzten Jahres unterzeichnet. Doch was bedeutet das für uns Hamburger eigentlich?
Verkehr der Zukunft ist digital und autonom
Eines der Projekte im Zuge der „Metropol-Modellregion Mobilität“ in Hamburg ist das autonome Fahren. Bis 2030 sollen 10 000 autonome Fahrzeuge auf den Straßen Hamburgs unterwegs sein. Um eine autonom fahrende Sammeltaxi-Flotte in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren, arbeitet die Stadt mit Volkswagen und Sammeltaxi-Anbieter Moia zusammen. Bereits dieses Jahr soll es erste Erprobungsfahrten in den Stadtteilen Uhlenhorst und Winterhude geben. Martin Röhrleef, Verkehrsexperte für autonomes Fahren, bezeichnet die Zielsetzung des Projektes gegenüber dem Hamburg Journal als ambitioniert, aber auch realistisch.
Digitalisiertes urbanes Mobilitätssystem
Des Weiteren ist in Hamburg der Einsatz einer digitale Verkehrslenkung sowie autonom fahrender LKWs geplant, um die Mobilitätswende voranzutreiben. Langfristig soll in Hamburg ein neues, digitalisiertes urbanes Mobilitätssystem entwickelt werden, das in ganz Deutschland die Grundlage für entsprechende Konzepte bietet. Volker Wissing lobt das experimentierfreudige Klima für neue Mobilitätsformen in Hamburg und sagt: „Angesichts zunehmender Verkehre brauchen wir mehr denn je neue Technologien, um Mobilität klug zu lenken und die bestehende Infrastruktur effizient zu nutzen.“ Ein weiterer Baustein der Modellregion für Mobilität ist die Bewerbung um die Ausrichtung des UITP-Weltkongresses. Mit der zugesagten Unterstützung des Bundes könnte die internationale Messe für den ÖPNV 2025 oder 2027 in Hamburg stattfinden. Weitere mögliche Projekte sollen in den nächsten Schritten herausgearbeitet werden.
Kritik vom ADFC
Kritik zur Modelregion gibt es indes vom Fahrrad-Club ADFC. Das autonome Fahren konterkariere die Verkehrswende. Statt fahrerlose Autos sollten der Umweltverbund aus öffentlichem Nah-, Rad- und Fußverkehr priorisiert werden, so ADFC-Sprecher Dirk Lau. Trotzdem bleibt zu konstatieren: Die Digitalisierung und Automatisierung des Verkehrs ist ein wichtiger Bestandteil einer fortschrittlichen Mobilität. Die Metropol-Modellregion Mobilität ist ein sinnvoller Schritt, um unsere schöne Hansestadt als Pionier der Mobilität zu positionieren. Gleichzeitig ist die Kritik des ADFC berechtigt. Die Lösung scheint einfach wie offensichtlich: Weitere Projekte der Modellregion für Mobilität sollten sich auf intelligente Lösungen beim Rad- und Fußverkehr fokussieren. So kann Hamburg in Zukunft für deutsche Städte in allen Bereichen als Vorbild der Mobilität gelten.
CHI 2023 registration is now open
We’re excited that registration for CHI2023 is now open for both the in-person and online conference! You can register here. The early registration deadline is March 13th, 2023. We have – as in previous years – different pricing by geographic region. See the list of countries in each category at the end of this post. … Continue reading
CHI 2023 registration is now open
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Ich habe von Knossi Alge gekauft… so war meine Customer Journey!
Die Entwicklung von Augmented Reality
Das Thema AR ist spätestens seit dem Durchbruch von Pokémon Go im Sommer 2016 in aller Munde und die Entwicklung von Augmented Reality befindet sich nach wie vor in vollem Gange. Wohin der Weg führt ist ungewiss, doch verschiedene Branchenexperten prophezeien der Technologie eine große Zukunft. Nachdem wir der Frage Was ist Augmented Reality? bereits [...]
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Hamburg virtuell erleben: ein digitaler Stadtrundgang
Einmal den Jungfernstieg entlangflanieren oder die szenigen Ecken der Schanze erkunden: Das geht nun ganz bequem online! In einem virtuellen Rundgang können sich Einheimische und Tourist:innen ein digitales Bild der verschiedenen Ausflugsziele machen, in Erinnerungen schwelgen und Hamburg virtuell erleben. Auch der nächste Besuch in der Hansestadt lässt sich schon einmal vorab planen. Zahlreiche Orte [...]
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Investigating the Quality of Reviews, Reviewers, and their Expertise for CHI2023
Max Wilson (Papers Co-Chair 2023 and 2024) In this blog post, I look at data from the CHI2023 reviewing process, particularly in phase 1 (the first reviews that every paper gets). I analyse the difference between reviews that get marked as ‘high quality’ and those that do not. I examine length in relation to recommendation, … Continue reading
Das war unser 2022: Der omnia360 Jahresrückblick
Für unseren Jahresrückblick 2022 haben wir uns gedacht "Bilder sagen mehr als Worte"! Eine super Möglichkeit, mit Bildern einen Jahresrückblick zu erstellen, ist die Reel-Funktion von Instagram. Die haben wir uns im Jahr 2022 des Öfteren zu Nutze gemacht, um Kundenprojekte und omnia Insights im Bewegtbild-Format vorzustellen. Und dabei stellen wir fest, je öfter man [...]
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Coworkation für UX Designer:innen: Ein grobes Schema und eine Einladung zur Mitgestaltung!
Was ist es Ihnen wert, wenn Sie eine Woche lang mit mir einen Ort und Raum zum Arbeiten teilen können? Wir bilden eine Arbeitsgemeinschaft auf Zeit. Arbeiten alleine aber auch in Gemeinschaft an unseren Projekten. Eine Woche lang, Montag bis Freitag.
In dieser Zeit tauschen wir uns über unsere Projekte, Aufgaben und Herausforderungen aus. Wir bieten uns gegenseitig neue Blickwinkel und Perspektiven und teilen Erfahrungen.
Sind Sie bereit dafür etwas zu zahlen? Und falls ja: Wie viel?
Mehr wie die Miete für den Ort und den Platz zum Arbeiten?
Ich vermute, Sie antworten auf diese Fragen mit: „Es kommt drauf an!“ Und ich vermute weiter, dass es vor allem darauf ankommt ob und wie sehr Sie mich als Berater, Mentor, Impulsgeber oder/und Befähiger – der Sie inspirieren, motivieren, begeistern kann – ansehen und schätzen.
Nur Sie kennen die Antwort.
Coworkation = Zusammen arbeiten und in Gemeinschaft Fürsichsein!
Wie fällt Ihre Wertschätzung und Zahlungsbereitschaft aus, wenn Sie die Gelegenheit bekommen mit mehreren UX Professionals (w/m/d), Produktmanager:innen und/oder UX Designer:innen zusammen zu arbeiten. Nehmen wir wieder den Zeitraum von einer Woche an. 4-5 gemeinsam verbrachte Arbeitstage.
Sie arbeiten in dieser Zeit „alleine und in Gemeinschaft“ an Ihren Projekten und Herausforderungen. Sie teilen Ihre Erfahrungen und nehmen zugleich neue Sichtweisen, Gedanken und neue Perspektiven auf ihre Herausforderungen und Projekte mit.
Wie fällt Ihre Antwort nun aus? Ist das attraktiver? Würden Sie dafür mehr zahlen – im Vergleich zu einer Woche gemeinsam und zusammen mit mir? Ich vermute, dass noch immer sehr viele mit „Es kommt drauf an!“ antworten, deutlich mehr jedoch mit einem eindeutigen: „Ja!“.
Die Aussicht von anderen Menschen zu lernen, durch Erfahrungsaustausch und neue Sichtweisen auf Aufgaben, Herausforderungen und Projekte, ist besonders attraktiv. Vor allem dann, wenn sich dieses voneinander lernen und Wissen teilen nicht nur auf einen Zeitraum von 2-3 Stunden erstreckt.
Coworkation für UX Designer:innen, Produktmanager:innen und UX Professionals (w/m/d)
Lassen Sie unser Gedankenspiel weiter fortsetzen:
Was muss unbedingt geboten werden, damit Sie mit anderen UX Designer:innen, UX Professionals (w/m/d) oder Produktmanager:innen eine Woche lang mit Gewinn und Freude zusammen arbeiten können?
Es braucht ganz sicher einen Ort, an dem unterschiedliche Arbeitsaktivitäten produktiv erbracht werden können. Der Ort muss sowohl Räume und Plätze für Still- und Fokusarbeit als auch Workshops und Gruppenarbeit bieten. Jene Räume müssen den Anforderungen der Arbeitenden – angestellt oder frei tätig – ebenso gerecht werden, wie jenen der Arbeitgebenden – Unternehmen bzw. Arbeitgeber und/oder Kunde(n).
Jene Voraussetzungen werden von gut ausgestatteten, klassischen Coworking-Spaces geboten. Davon gibt es viele und immer mehr. Also: Work = Check, Hacken dran.
Was braucht es in Sachen Vacation?
Der vielfältig ausgestattete Arbeitsort und Platz zum Arbeiten – bestenfalls ein klassischer Coworking-Space – sollte in einer Region mit einem hohem Freizeit- bzw. Erlebniswert beheimatet ist. Mit wenig Aufwand sollten dort zahlreiche, unterschiedliche Freizeitaktivitäten – sportliche, soziale, kulturelle oder Naturerlebnisse – einfach und bequem möglich sein.
Fazit – Die Basisfaktoren einer Gruppen-Coworkation sind:
- Coworking-Space mit Aktivitätsflächen und -räumen für Workshops, Kleingruppenarbeit, Besprechungen und Fokusarbeit, gelegen in einer
- (Urlaubs-)Region, die einen hohen Freizeitwert aufweist und
- attraktive Übernachtungsmöglichkeiten und Services – von der Selbstversorgung bis All Inclusive ist alles denkbar – bietet.
Jene Basisfaktoren erfüllen zahlreiche Angebote. Und das Schöne dabei ist: Es muss nicht gleich Bali sein. Bei uns in Deutschland gibt es tolle Orte und Angebote für Gruppen-Coworkations – von Nord nach Süd, von Ost nach West.
An dieser Stelle seine nur einige wenige genannt:
- Norddeutschland: Coworking Schlei, Cobaas in Preetz oder das FriesThinkLand in Tönning
- Mittel- und Ostdeutschland: The Hearts in Braunlage, Coconat in Bad-Belzig oder das projectbay in Lietzow
- Süddeutschland: Schloss Blumenfeld in Tengen, Dorfbad Tannermühl und Hasenöhrl-Hof in Bayrischzell
Viele weitere Angebote bieten die Karten und Listen auf CoworkingMap, Coworkland und Coworkation Alps.
Was braucht es neben den Basisfaktoren Coworking-Space und Urlaubsdestination?
Jene Frage zu beantworten, das wird schon schwieriger. Die Antwort müsste mal wieder lauten: „Das kommt drauf an!“.
In diesem Falle insbesondere auf die Ziele, Motive und Gründe für die Gruppen-Coworkation .
Neben dem Aufbau oder der Erweiterung von Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten können jene beispielsweise darin bestehen die persönliche Gesundheit zu fördern, soziale Kompetenzen weiterzuentwickeln oder vollkommen neue Fertigkeiten und Fähigkeiten aufzubauen, beispielsweise eine handwerkliche Fertigkeit oder eine Sprache zu erlernen.
Sofern wir uns auf die Zielgruppe der UX Designer:innen, UX Professionals (w/m/d) und Produktmanager:innen fokussieren, bestehen zentrale Ziele und Motive einer Coworkation sicherlich darin vorhandene Fertigkeiten und Fähigkeiten zu stärken, neue Verfahren und Methoden kennenzulernen und Impulse für die Veränderung von Prozessen, der Zusammenarbeit im Team und/oder mit Kunden zu erhalten.
Um jene Ziele zu erreichen, braucht es im Kern und insbesondere andere Menschen.
Menschen ziehen Menschen an!
Andere Menschen ziehen andere Menschen an. Das war schon immer so. Und das gilt insbesondere für eine Coworkation für die Berufsgruppen UX Designer:innen, UX Porfessionals (w/m/d) und Produktmanager:innen.
„Andere Menschen bieten neue Erfahrungen und Sichtweisen. Jene Perspektivwechsel können festgefahrene Lösungsansätze und Strukturen auflockern. Gemeinsame Entspannungs- oder Aktivitätsphasen beim Sport, bei einem Spaziergang am Strand, einer Bergwanderung oder beim Zubereiten einer Mahlzeit bringen ganz neue Ansätze und kreative Gedanken zutage – und sorgen ganz nebenbei für ein hohes Maß an Zufriedenheit!“
Eine Coworkation für UX Designer:innen, UX Professionals (w/m/d) und Produktmanager:innen wird vor allem dann als wertvoll empfunden werden, wenn daran Menschen teilnehmen, die in der Lage und zugleich motiviert sind als Impulsgeber:innen, Mentor:innen, Befähiger:innen oder Trainer:innen teilzunehmen. Und das bestenfalls im Sinne eines optimistischen, vertrauensvollen Gebens und Nehmens: Jede/-r Teilnehmer:in sollte hilfsbereit, offen und unterstützend auftreten und handeln können und wollen.
Ist das gegeben, dann braucht es neben den bereits genannten Basisfaktoren – Coworking-Space, Urlaubsdestination und Unterkunft – „nur“ noch eine/-n Moderator:in und eine/-n Gastgeber:in.
Die Gastgeber-Rolle bei einer Coworkation: Ganz schön anspruchsvoll!
Die/der Gastgeber:in sollte sowohl Gestalter:in und Planer:innen als auch Moderator:in sein. In einer Person, bestenfalls jedoch im Team. Diese Rolleninhaber:innen müssen einen passenden, attraktiven Ort auswählen und alle nötigen Services bereitstellen. Es gilt ein (Rahmen-) Programm zusammenzustellen, das Raum und Zeit bietet zum Austausch, Netzwerken und für gemeinsame Arbeits- und Freizeitaktivtäten – und das zugleich ein Alleinsein in Gemeinschaft möglich macht durch frei wählbare Zeiten für Fokusarbeit.
Im Vorfeld muss die/der Gastgeber:in das Produkt beschreiben, anbieten und bewerben. Es gilt zudem aufzuklären was eine Coworkation ist und Tipps zu bieten, welche rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen nötig sind, um als Freiberufler:in oder Angestellte/-r an einer Gruppen-Coworkation teilnehmen zu können.
Der/die Gastgeber:in sollte in der UX Design Szene bestens vernetzt sein und eine hohe Reputation aufweisen. So gelingt es ihr/ihm schnell Menschen mit unterschiedlichen Fertigkeiten, Fähigkeiten, Erfahrungen und der Motivation zum Weitergeben jener zusammen zu bringen.
Coworkation für UX’ler: Lassen Sie uns gemeinsam starten!
Et Volià: Da ist es, ein erstes Rezept für eine Coworkation für UX Designer:innen, Produktmanager:innen und UX Professionals (w/m/d):
- Der Teig: Coworking Space in einer Urlaubsdestination, die attraktive Unterkünfte und zahlreiche Freizeitaktivitäten bietet.
- Der Belag: Die teilnehmenden und teilgebenden Menschen. Sie müssen offen sein für Neues und Erfahrungen teilen können und wollen. Sie sollten zugleich vielfältige, unterschiedliche Fähigkeiten und Erfahrungen in den Aufgabenfeldern UX Design und/oder Produktmanagement aufweisen.
- Die Streusel: Ein/-e gut vernetzte/-r Gastgeber:in und Moderator:in, welche die Aufgaben rund um die Gestaltung, Planung und Moderation wahrnehmen können und wollen.
Nun bleibt noch die Frage: Wurde dieses Rezept schon einmal ausprobiert? Explizit für UX Designer:innen? Ich glaube nicht.
Wird es beim ersten Versuch gelingen? Vermutlich schon.
Was es dazu jedoch zwingend braucht: Eine „Start-Community“. Eine Gemeinschaft von Interessierten, die den ersten Schritt machen und bei der ersten Coworkation gestaltend und mitwirkend dabei sind.
Möchten Sie gemeinsam mit mir starten und eine Community von Coworkation-interessierten UX Designer:innen, UX Professionals (w/m/d) und Produktmanager:innen aufbauen?
Ich würde mich darüber sehr freuen – und lade Sie zum Austausch und zur gemeinschaftlichen Organisation der ersten Gruppen-Coworkation für UX’ler ein.
Zusammen mit Vanessa Thielemann bieten wir Ihnen als Gedankenanstoß ein erstes Produkt- und Veranstaltungskonzept, welches wir gemeinsam mit Ihnen gerne weiterentwickeln möchten.
Der Beitrag Coworkation für UX Designer:innen: Ein grobes Schema und eine Einladung zur Mitgestaltung! erschien zuerst auf Nutzerbrille.
