Alle Beiträge von Sven Klomp

Podcast “Szenografie – lieber nochmal speichern!” Interview

Podcast “Szenografie – lieber nochmal speichern!”
Interview mit Christoph Haffner, Dr. Michael Merkel und Sven Klomp

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“Diesmal haben wir Sven Klomp in Hamburg St. Georg besucht. Sven ist Szenograf und Initiator von “Aufmerksam für das Gewöhnliche”. Wir haben uns eineinhalb Stunden über Szenografie, Museen, Ausstellungsgestaltung und vor allem Räume unterhalten – und am Ende die Aufnahme gestoppt…. App stürzt ab – komplette Aufnahme futsch….  Nach kurzem Schock und Irritation starten wir einfach nochmal durch, und Sven rollt das Gespräch nochmal ganz anders auf und verlegt unser Gespräch einfach in verschiedene Räume im Haus und der Nachbarschaft – eine kleine Reise zum Lastenaufzug, in den tiefen Keller – der szenographischen Gruft auf der Suche nach Excalibur, dem Dom (hier ist die Kirche gemeint!) und die Krypta, und wieder zurück ins Atelier. So haben sich tatsächlich ganz andere Gesprächs- und Erfahrungsräume geöffnet und wir hatten jede Menge Spass und gute Gespräche!” Hafenradio

 

Oder


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“Aufmerksam für das Gewöhnliche” @ Muthesius Kunsthochschule Kiel

Aufmerksam für das Gewöhnliche @ Muthesius Kunsthochschule Kiel

Datum: 31. März – 4. April 2014
Ort: Kiel – Altstadt / Hochschulcampus
Teilnehmer: 13
Rahmen: Interdisziplinäre Workshopwoche
Veranstalter: Muthesius Kunsthochschule Kiel
Projekt Website: http://aufmerksam-muthesius.tumblr.com

Im Rahmen der “interdisziplinären Workshopwoche 2014” der Muthesius Kunsthochschule Kiel ging Sven Klomp mit 13 Studenten aus den Fachbereichen freie Kunst, Interface Design, Kommunikationsdesign und Raumstrategien auf eine nächtliche Reise durch Kiel.

Der Weg führte sie von den Sartorie & Berger Häusern, entlang der Wasserkante beim Schifffahrtsmuseum, durch das Rotlichtmilieu, in den Stadtkern „alter Markt“, hin zum kleinen Kiel, ein kurzer Halt an der Baustelle der Stadtsparkasse und mit einem Schlenker zum Campus der Muthesius Kunsthochschule.

Der Auftrag bestand darin sich mit allen Sinnen auf den Moment zu konzentrieren und aufmerksam das “Hier und Jetzt” zu untersuchen und zu sammeln. In Form von Gedanken, Geräuschen, Erlebnissen, Geschichten, Fotografien, Filmen, Zeichnungen und Objekten. Aus den gesammelten Momenten wählte jeder Künstler sein intensivstes Erlebnis als Inspiration für seine weitere Arbeit. Es entstanden Bilder, Skulpturen, Performances und Installationen.

Die Szenografie der Ausstellung stellt den gegangenen Weg dar. Die Form des Weges wurde auf den Campus der Hochschule projiziert. Es entstand eine Form die durch Architektur und Aussenraum dringt.

Attention for the Ordinary @ Muthesius Academy of Fine Arts and Design Kiel

During the “interdisciplinary workshop week 2014” at the Muthesius University Kiel, Sven Klomp went on a noctornal journey through kiel with students from the fields fine arts, interface design, interior design and communication design.

The Route led them from the Sartorie & Berger Houses, past the waterfront at the waterway museum, through the red light district, to the city center “alter Markt”, over to kleiner Kiel, with a little stop at the construction site in front of the Stadtsparkasse then took a little swerve and came to the campus of Muthesius University.

The Task was to concentrate on the moment with all your senses and investigate and collect the “here and now”. In the shape of thoughts, inspiration, sounds, experiences, stories, photographs, film, drawings and objects. From the collected moments each artist chose their most intense experience as inspiration for his further work. Pictures, sculptures, performances and installations were created

The Szenography of the exhibition was represented by the route. The shape of this way was projected onto the campus of the university. A form that permeates the architecture and external space originated.

Documentationhttp://aufmerksam-muthesius.tumblr.com

Der Weg / The Route Kiel Ausstellungsraum 1 / Exhibition room 1 Ausstellungsraum 2 / Exhibition room 2 Szenografie / Scenography Performance - Ye Yang Franziska Rast, Architektur Muthesius Kunsthochschule/ Muthesius University of Arts


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Aufmerksam für das Gewöhnliche @ UX Roundtable Hamburg

Aufmerksam für das Gewöhnliche @ UX Roundtable Hamburg

Datum: 2. Dezember 2013
Ort: Hamburg – St. Georg / Oberhafen Quartier Halle 4
Teilnehmer: 30
Zeitraum: 3 Stunden
Rahmen: Vortrag zum Thema Szenografie
Veranstalter: UX Roundtable Hamburg
Projekt Website: http://aufmerksam.tumblr.com

Eine Ausstellung über einen Weg, von Sven Klomp & Prof. Uwe J. Reinhardt, veranstaltet vom User Experience Roundtable Hamburg am 02.Dez 2013. Sven Klomp und Prof. Uwe J. Reinhardt wurden vom UX Roundtable Hamburg eingeladen einen Vortrag zum Thema Szenografie zu halten. Taten es aber nicht. Stattdessen überredeten sie die rund 40 Gäste eine Ausstellung zu gestalten. Die Gruppe ging auf eine Wahrnehmungsreise durch den Hamburger Stadtteil St. Georg, mit unbekanntem Ziel. Es wurde gesammelt, gefilmt und fotografiert. Objekte, Situationen, Geräusche. Der Weg führte von der Danziger Str. zum Hansaplatz, über den Steindamm zum Hauptbahnhof, hinunter zum Deichtorplatz und schließlich über die Oberhafenbrücke in eine leere 700qm große Lagerhalle. Fast leer. Auf dem Boden der Halle war mit einem schwarz-gelbem Klebeband der Weg abgebildet, den die Gruppe gegangen war. Entlang dieser Linie wurden nun die gefundenen Exponate entsprechend des Fundortes positioniert und mit Taschenlampen inszeniert. Handys & Laptops wurden zu Medienstationen. In einer gemeinsamen Führung stellte jeder der Teilnehmer sein Exponat und dessen Geschichte vor.

Hansaplatz Verkehrs - "Insel" Kunstverein Hamburg Baustelle Altländer Straße Oberhafenbrücke Elbe Oberhafenquartier Halle 4 Szenografie Installation der Ausstellung Gemeinsame Führung durch die Ausstllung Hansaplatz Brunnen Performance Steindamm


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Serie G

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Aquarell, Acryl auf Bütten-Kupferdruckkarton (78 x 106 cm) • Rahmen: Ahorn (87 x 116 x 3,5 cm)

Inspiration zu dieser 2013 entstandenen Serie, gab mir die Methode des informellen Malers K.O. Götz, der seinen Gestaltungsprozess in dem Schema 2:1:1/2 so darstellt:

„Ca. 2 Sekunden; Dauer der ersten Niederschrift.
Pause. Kontrolle des Geschehenen, Meditation des Kommenden.

Ca. 1 Sekunde, Dauer der zweiten Niederschrift mit dem Rakel.
Pause. Kontrolle des Geschehenen, Meditation des Kommenden.

Ca. ó Sekunde, Dauer des dritten und letzten Eingriffs mit leerem Pinsel.
Lange Pause und Kontrolle des fertigen Bildes: Anerkennung oder Auslöschung.“

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Klimahaus® Bremerhaven 8°Ost

“The Klimahaus is not an exhibition, it is a love letter to our planet!” Bob Geldof

Übergang Bremerhaven - Schweiz Isenthal - Schweiz Panorama Isenthal - Schweiz, Gletscher Isenthal - Schweiz Arbeitsmodel Schweiz Arbeitsmodel Cafe Perspektiven Zukunftszenarien Perspektiven Szenario "St. Lawrence Island, Alaska" Perspektiven Arbeitsmodel Bereich "Perspektiven" Original Nachbau (Koliba Production)

Klimahaus® Bremerhaven 8°Ost

Eröffnung Juni 2009 • Auftraggeber Stadt Bremerhaven • Agentur Kunstraum GfK, Hamburg • Position Szenograf & mitverantwortlicher Projektleiter • Ausstellungsgröße 11.500 m² • Ausstellungsbudget 26 Mio. € • Ort Bremerhaven

www.klimahaus-bremerhaven.de

Beschreibung

„Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost” führt auf einer Ausstellungsfläche von rund 11.500 qm auf eine Klimareise um die Welt. Wissenschaftlich fundiert und spannend aufbereitet werden in vier Ausstellungsbereichen Daten, Fakten und Phänomene rund um Klima, Klimawandel und Klimaschutz präsentiert. Es gibt 4 Ausstellungsbereiche: „Die Reise“, „Elemente“, „Perspektiven“ und „Chancen“. Jeder Ausstellungsbereich ist so konzipiert, dass er unabhängig von den anderen besucht werden kann. „Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost” gehört zu den größten wissensbasierten Freizeitangeboten in Europa. Schirmherr ist der damalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

Ausstellungsteile

Die Reise
Eine Reise um die Welt mit Bremerhaven als Ausgangsort und Ziel, immer entlang des 8. östlichen Längengrades, ist der grösste der vier Ausstellungsbereiche. Auf 5.000 Quadratmetern werden die Besucher zu Weltreisenden: An neun klimatisch authentischen, interaktiven Stationen durchwandern und spüren sie die verschiedenen Klimazonen und begegnen deren Bewohnern. Die Kulissen sind detailgetreue Nachbildungen der Originalschauplätze.

Elemente
Wie komplex das Klimasystem der Erde ist und wie es inseinen Grundzügen funktioniert, steht im Mittelpunkt des zweiten Ausstellungs-bereiches. „Elemente” ermöglicht spielerischen Zugang zu einer Fülle von Naturphänomenen. Die Besucher experimentieren, gestalten und sammeln Erfahrungen. Mehr als 100 interaktive Exponate zeigen, welche physikalischen und meteorologischen Prinzipien den Phänomenen von Wetter und Klima zu Grunde liegen.

Perspektiven
Der dritte Ausstellungsbereich macht die Veränderungen des Klimas von natürlichen Schwankungen in der Erdgeschichte bis zum vom Mensch verursachten Klimawandel deutlich. Er zeigt Arbeit und Ergebnisse der Klimaforscher und erläutert, warum eine genaue Einschätzung des vergangenen und des künftigen Geschehens so schwierig ist. „Perspektiven“ verdeutlicht ausserdem, mit welchen Veränderungen in den kommenden Jahren als Folgen des Klimawandels zu rechnen ist.

Chancen
„Chancen“ zeigt dem Besucher Handlungsmöglichkeiten auf: So kann er z.B. sein persönliches Klimakonto anlegen oder in Themenkammern testen, welchen Beitrag er im Alltag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes leisten kann. Es wird deutlich, welches Potenzial zum Klimaschutz bereits in kleinen Veränderungen des alltäglichen Verhaltens steckt.

Veröffentlichungen

u.a. in “Neue Ausstellungsgestaltung 02 / New Exhibition Design 02″ avedition Verlag • DB mobil – Das Kundenmagazin • National Geographic

https://www.youtube.com/watch?v=z3fVG7NqPm0&feature=plcp

Zusammenarbeit bei der Realisierung des Klimahaus Bremerhaven 8° Ost mit folgenden Firmen

ab Aqua Medic GmbH • agn Niederberghaus & Partner GmbH • Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung • alphadock technologies GmbH • Amptown System Company GmbH • anti-boring-units • BEAN Bremerhavener Entwicklungsgesellschaft Alter/Neuer Hafen • Bruns bv • Stiftung Oper in Berlin Bühnenservice • Concepts Plus CJ Boyle • Drees & Sommer AG • Erler+Pless GmbH • ExpoTec OHG • eyescream filmproduction gmbh • First Stage GmbH • gestalt in time • Huth Metallbau GmbH • Ice Business AG • id3d-berlin GmbH • Ideea GmbH • Klimahaus Betriebsgesellschaft mbH • Inlux Lichtplanung • Peter Jankowsky • Kleinert GmbH & Co KG • Kleingedrucktes e.K. • Koliba Production & Services • Kurt Hüttinger GmbH & Co. KG • Martin Lammert • Lucid Dreams Productions LTD – B. Z. Goldberg • MAGIC BOX ® e.K. • Rupprecht Matthies • Mediensupport • Medientechnik Engelhardt GmbH • Molitor GmbH • Ordemann GmbH • Petri & Tiemann GmbH • rabbit & dragon production – Nathalie David • Raumschiff GmbH • Schmidt Reuter Integrale Planung und Beratung GmbH • Heidrun Schwantge • Seanfigo Grafikdesign • Ina Sparka • Studio Hamburg Media Consult International (MCI) GmbH • Tomkin GmbH • Trillian GmbH • Ultramar labs • Günter Unterburger


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Train of Ideas

Train of Ideas

Eröffnung April 2011 • Auftraggeber Stadt Hamburg • Agentur Kunstraum GfK • Position Szenograf & mitverantwortlicher Projektleiter • Orte 18 europäische Metropolen

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Beschreibung

Hamburg – Umwelthauptstadt Europas 2011

Die rollende Ausstellung zeigte in sieben Containern “Visionen für die Städte der Zukunft” und machte dabei Station in 18 europäischen Städten, darunter Paris, Amsterdam, Brüssel und Wien.

Die interaktive Ausstellung beantwortete Fragen zu den Schwerpunkten: Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnen, Natur und Stadtgrün, Energie und Klimaschutz, Ressourcenschutz und Wirtschaft, Konsum

Viedos zu den einzelnen Stationen hier


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Danfoss Firmenmuseum

Danfoss -  Das En­t­rée Danfoss - Die Anfänge Danfoss - In den 50iger Jahren Danfoss - Aekdoten Danfoss - Ein Weltkozern Danfoss - Die Mitarbeiter Danfoss - Das Familienzimmer Danfoss - Die Zukuft Dafoss - Eröffnung

Danfoss Firmenmuseum

Eröffnung Mai 2005 • Auftraggeber Danfoss Universe • Agentur gewerk design, Berlin • Position Szenograf • Ausstellungsgröße 450 m2 • Ort Nordborg, Dänemark

www.danfossuniverse.com

Beschreibung

Im Geburtshaus des Firmengründers wird die Entwicklung der Firma Danfoss geschildert, von der ersten Werkstatt im Hühnerstall bis hin zu einem Weltkonzern.

Die dänische Danfoss AG gehört zu den 100 größten Industrie-Konzernen der Welt, die sich noch in Familienbesitz befinden. Für die Themenbereiche Kühlen, Heizen, Steuern stellt Danfoss in 56 Ländern technische Produkte her. Vor rund 75 Jahren gründete Mads Clausen auf dem elterlichen Bauernhof in der Nähe von Nordborg die erste Produktionsstätte für Heizkörperventile. Heute befindet sich hier das DanfossUniverse, ein 12 Hektar großer Freizeitpark für technik-interessierte Kinder und Jugendliche.


Zeitspeicher Papenburg

Zeitspeicher Papenburg

Eröffnung Juni 2004 • Auftraggeber Stadt Papenburg • Agentur Art Department Studio Babelsberg • Position Szenograf & mitverantwortlicher Projektleiter • Ausstellungsgröße 600 m² • Ort Papenburg

Beschreibung

Der Zeitspeicher erzählt die Stadtgeschichte der Stadt Papenburg “Vom Moor zum Meer” und lädt ein zu einem Blick hinter die Kulissen der Karmann-Teststrecke Automotive Testing Papenburg (ATP).

Die niedersächsische Stadt Papenburg, südlich von Emden an der niederländischen Grenze gelegen, beauftragte 2003 den Bau des Zeitspeichers Papenburg. Hier können Besucher und Touristen die Geschichte der Stadt von den Anfängen des Torfabbaus über den Papenburger Schiffsbau bis hin zur technologischen Moderne von heute auf dem Testgelände für Autos erleben.
In der Ausstellung „Vom Moor zum Meer“ verfolgt der Besucher die Jahre um 1630 mit, als in Papenburg Torfhütten gebaut und die ersten Kanäle angelegt wurden. Er erhält Einblick in die Historie der Papenburger Kapitäne und bereist interaktiv die Zeit, als sich der Stahlschiffbau in Papenburg durchsetzt und Schiffe wie die „African Queen” bzw. „Graf Goetzen” sogar in Hollywood-Filmen weltberühmt werden.
Aber auch die Gegenwart wird zum Erlebnis, denn im Ausstellungsbereich „Das ATP Prüfgelände“ kann der Besucher selbst ausprobieren, welche Testmöglichkeiten für Autos und LKWs auf dem „Top Secret-Gelände” von ATP Automotive Testing Papenburg vorhanden sind.
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