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Die etrackies zum 8. Mal beim HSH Nordbank Run

710 Teams, 21.862 Teilnehmer und darunter 12 etrackies.

Dem Wetter zum Trotz ist selbstverständlich auch in diesem Jahr wieder ein etracker Team beim HSH Nordbank Run gestartet. Und wie immer waren mit am Start: Ehrgeiz, Teamgeist und eine Menge Spaß!

4 km durch die Hamburger HafenCity – und das für einen guten Zweck. 162.500 Euro gingen in diesem Jahr als Spende an die Initiative „Kinder helfen Kindern“ des Hamburger Abendblattes.

HSH Nordbank Run 2018

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etracker diskutiert: „DSGVO: Fluch oder Segen für den Beschäftigtendatenschutz?“

Unsere Datenschutzbeauftragte Elke Hollensteiner ist der Einladung des Hamburg@work Women’s Club gerne gefolgt, um  25 Tage nach dem 25. Mai (dem unmittelbaren Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung in allen EU-Staaten) mit einem hoch interessierten Publikum angeregt über die neue Gesetzgebung zu diskutieren.

Wenngleich ihr Fokus auf dem Datenschutz in der digitalen Welt liegt, stand diesmal der Beschäftigtendatenschutz im Mittelpunkt. Gemeinsam mit  Susanne Becker und Carolin Postel, RAs bei der Kanzlei Vahle Kühnel Becker in Hamburg, wurde der Frage nachgegangen: „DSGVO: Fluch oder Segen für den Beschäftigtendatenschutz?“

Unser Fazit: Datenschutz ist wichtig und richtig, jedoch haben es die Aufsichtsbehörden an vielen Stellen versäumt, Hilfestellungen z. B. in Form von Mustervorlagen zu geben, so dass gerade kleine Unternehmen noch heute oftmals nicht wissen, wie sie die Gesetzesvorgaben umsetzen sollen.

Elke Hollensteiner und Carolin Postel im Interview nach der Veranstaltung kann man sich auf der Facebook-Seite von Hamburg@work ansehen.

Zum Video

Business Breakfast
Hamburg@work BusinessBreakfast Women’s Club am 19.06.2018
Beschäftigungsdatenschutz
Elke Hollensteiner (Datenschutzbeauftragte etracker GmbH) und Carolin Postel (Fachanwältin für Arbeitsrecht bei VAHLE KÜHNEL BECKER)

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Hamburgische Beauftragte für Datenschutz klären auf

Bei einem längeren Austausch zwischen etracker und der zuständigen Datenschutzbehörde Hamburg, am Mittwoch, den 13. Juni 2018, haben Prof. Dr. Johannes Caspar, Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, und Ulrich Kühn, stellvertretender Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, zu vielen Fragen Stellung bezogen, die in den vergangenen Wochen an uns herangetragen wurden.

So wurde uns klar bestätigt, dass die Position der Aufsichtsbehörden der Datenschutz-Konferenz vom 26. April 2018 nicht als pauschale Einwilligungsverpflichtung zu verstehen ist:

„Es bedarf jedenfalls einer vorherigen Einwilligung beim Einsatz von Tracking-Mechanismen, die das Verhalten von betroffenen Personen im Internet nachvollziehbar machen und bei der Erstellung von Nutzerprofilen.“

Vielmehr sei eine Einwilligung der Betroffenen dann erforderlich, wenn umfassende Profile insbesondere über verschiedene Websites hinweg gebildet werden. Im Visier der Datenschützer sind Plattformen und Lösungen, die in großem Stil Verhaltens- und Persönlichkeitsprofile der Betroffenen erstellen. Von einem derart intensiven Eingriff in die Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte der Betroffenen ist z. B. bei Einsatz von Google Analytics auszugehen, die laut eigener Datenschutzerklärung Daten über Aktivitäten von Besuchern über mehrere Websites hinweg, die Google Analytics einsetzen, verknüpfen.

Im Gegensatz dazu findet bei etracker keine andere Nutzung, Zusammenführung mit anderen Daten von etracker oder eine Weitergabe an Dritte durch etracker statt. Die Datenverarbeitung erfolgt von etracker ausschließlich gemäß dem Auftrag des jeweiligen Website-Betreibers zur statistischen Analyse und Optimierung seines jeweiligen Online-Angebotes.

Des Weiteren haben Prof. Caspar und Herr Kühn klargestellt, dass die Datenschutzgrundverordnung die Beachtung von Do-not-track-Headern verlangen. Ebenso sei eine Widerspruchsmöglichkeit, die eine Plug-In-Installation erfordert und somit nicht auf allen Gerätetypen funktioniert, nicht ausreichend, um das Recht auf Widerspruch zu erfüllen. Genauso seien viele Einwilligungen nicht wirksam, so beispielsweise, wenn das Tracking ohne explizite Zustimmung startet, keine wirkliche Wahlmöglichkeit besteht oder die Nutzung der Website an eine Einwilligung gekoppelt ist.

Weiterhin haben uns die Landesdatenschützer bestätigt, dass Cookies durch Tracking-Lösungen auch ohne Zustimmung platziert werden können, da die Datenschutzgrundverordnung das Speichern von Informationen auf dem Endgerät des Nutzers nicht generell unter Einwilligungsvorbehalt stelle. Vielmehr ginge es um die Art und das Ausmaß der damit verbundenen Datenverarbeitung. So sei es vollkommen legitim, für das Festhalten einer Zustimmung oder eines Widerspruchs zum Tracking ein Cookie zu platzieren.

Diese klaren Aussagen der Hamburgischen Datenschutzbehörde helfen, die Verunsicherung bei Website-Betreibern abzubauen und fälschliche Aussagen und Informationen zu entkräften.

Sie haben weitere Fragen? Melden Sie sich gerne bei uns.

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Düsseldorfer Kreis bezieht Stellung zur DSGVO und Tracking

Mit einem Satz haben die Aufsichtsbehörden in einem Positionspapier der Datenschutz-Konferenz vom 26. April 2018 die Online-Branche verunsichert:

„Es bedarf jedenfalls einer vorherigen Einwilligung beim Einsatz von Tracking-Mechanismen, die das Verhalten von betroffenen Personen im Internet nachvollziehbar machen und bei der Erstellung von Nutzerprofilen.“

Viele Kommentatoren haben daraus geschlossen, dass ab dem 25. Mai 2018 generell der Einsatz von Web-Analyse und Werbe-Tracking nur noch mit Opt-In gesetzeskonform möglich sein wird, egal wie intensiv die jeweilige Lösung in die Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte der Betroffenen eingreift.

Aber:

Ist diese Lesart des DSK-Dokuments richtig und verlässlich? Spielt die Menge und Nutzung der gesammelten Daten wirklich keine Rolle bei der Beurteilung, und werfen unsere Aufsichtsbehörden tatsächlich undifferenziert alle Tools und Technologien in einen Topf?

Wir haben natürlich bei den Aufsichtsbehörden nachgefragt. Dabei wurde uns bestätigt, dass gemäß Punkt 8 des Positionspapiers „eine Interessenabwägung im Einzelfall auf Grundlage des Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f) DSGVO geprüft werden“ müsse. Die von uns nach der Konferenz kontaktierten Aufsichtsbehörden haben unserer begründeten Auffassung nicht widersprochen, dass der Einsatz unserer Technologie nach Maßgabe der Datenschutzgrundverordnung ohne vorherige Einwilligung der Besucher rechtmäßig möglich ist.

Auch das am 8. Mai 2018 erschienene Statement der GDD (Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V.) stützt in ihrem Statement vom 08.05.2018 unsere Ansicht und sagt:

Werbung stellt jedoch nach der DS-GVO grundsätzlich ein berechtigtes Interesse im Rahmen der Interessenabwägung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO dar, das dem Regelungsverständnis der DS-GVO nach jedenfalls grundsätzlich nicht von einer Einwilligung abhängig ist. Wenn nach ErwG. 47 DS-GVO die Direktwerbung ein berechtigtes Interesse des werbenden Unternehmens sein kann, muss in der Konsequenz auch das Tracking von Nutzerverhalten als weniger stark in das Persönlichkeitsrecht eingreifende Maßnahme grundsätzlich zulässig sein…“

 

Insofern ist nicht von einer pauschalen Einwilligungspflicht auszugehen. Vielmehr dürften nur bestimmte Arten des Trackings oder der Erstellung von Nutzerprofilen betroffen sein. Nach unserer Einschätzung sind die deutschen Aufsichtsbehörden der Ansicht, dass Web Analytics und der Einsatz diesbezüglicher Tools dann einer Einwilligung des betroffenen Nutzers bedarf, wenn das Nutzerverhalten im Internet insbesondere über verschiedene Websites hinweg nachvollziehbar wird. Im Visier der Datenschützer sind Datensammler, -händler und -vermarkter, die in großem Stil Verhaltens- und Persönlichkeitsprofile der Betroffenen erstellen.

Man muss nur einen Blick in Googles neue Datenschutzerklärung, wirksam ab 25. Mai 2018, werfen, um die Stellungnahme der Datenschützer nachzuvollziehen. Dort heißt es:

„Wenn Sie Websites besuchen, auf denen Google Analytics eingesetzt wird, werden Google und der Google Analytics-Kunde gegebenenfalls Daten über Ihre Aktivitäten auf dieser Website mit Aktivitäten auf anderen Websites verknüpfen, auf denen ebenfalls unsere Werbedienste genutzt werden.“

Dass unsere Aufsichtsbehörden hierfür die Zustimmung der Nutzer auf den entsprechenden Websites fordern, ist einleuchtend. Die Einwilligungspflicht kann selbstverständlich nicht entfallen, wenn der gigantischen Datenverknüpfung durch Einsatz des hauseigenen Web-AnalyseTools Vorschub geleistet wird.

In scharfem Kontrast hierzu ist etracker Analytics technisch konsequent darauf ausgerichtet, dass eine Zusammenführung des Nutzerverhaltens über verschiedene Kunden nicht durchgeführt werden kann. Daten, die möglicherweise einen Bezug zu einer einzelnen Person zulassen, wie die IP-Adresse, werden zudem nach dem Grundsatz des „eingebauten Datenschutzes“ (Privacy by Design) nur verkürzt gespeichert, so dass ein Rückschluss auf den einzelnen Besucher nicht möglich ist.

So einleuchtend es auch ist, dass etracker Analytics und Google Analytics im Hinblick auf Datenschutz und DSGVO-Einwilligungspflicht nicht undifferenziert in einen Topf geworfen werden können, so kann angesichts der schwebenden Debatte aktuell keine 100%ige Rechtssicherheit gegeben werden. Selbst das Rechtsgutachten im Rahmen unseres EU-DSGVO-Audits und der Compliance-Zertifizierung mit Verleihung des ePrivacy Gütesiegels stellt keine abschließende rechtssichere Beurteilung dar. Diese wird es voraussichtlich auch erst geben, wenn die ePrivacy Verordnung klare Regeln in Bezug auf die „Messung des Webpublikums“ schafft und der Europäische Gerichtshof urteilt.

Wir empfehlen, nicht vorschnell auf Basis eines unkonkreten Statements vom Opt-Out zu einem Opt-In zu wechseln. Sollten Sie sich jedoch für ein Opt-In beim Einsatz von etracker entscheiden, so können Sie jederzeit im Handumdrehen den von uns bereitgestellten Einwilligungs-Dialog in Ihren Account-Einstellungen aktivieren. Dabei erteilte Einwilligungen werden automatisch dokumentiert und lassen sich zum Nachweis als CSV-Datei herunterladen.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an unsere Datenschutzbeauftragte Elke Hollensteiner unter 040 55 56 59 52 oder privacy@etracker.com.

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Was, wenn die etracker Scroll-Map Ihre Website nicht lädt?

Mit Hilfe der etracker Scroll-Analyse können Sie auf Seitenebene zum Beispiel auswerten, wie weit die Besucher scrollen, wie viele Besucher Inhalte „below the fold“ sehen, wie sich das Scrollverhalten je nach Seiteninhalt und -typ, nach Gerät, Kampagnenherkunft usw. unterscheidet.

Das sind Fragen, die wichtig sind, wenn es um die konkrete Bewertung und Optimierung von Seiteninhalten, -Layout und -Design geht. Und genau hier setzt unsere Scroll-Analyse an.

Aber was, wenn Ihnen anstatt der Scroll-Map folgende Fehlermeldung angezeigt wird:

Scroll-Map

Gründe für diese Fehlermeldung können sein:

  • Der etracker Tracking Code ist nicht korrekt integriert
  • Es ist kein gültiges SSL-Zertifikat installiert
  • Ihre Security Header verhindern, dass Ihre Seite in einem iFrame eingebettet werden darf

Die letzte Option möchten wir uns einmal genauer anschauen:

Wenn Sie sich zum Beispiel mit einem Firefox einen Scroll-Report in der etracker Applikation ansehen möchten, sendet Ihr Browser folgenden HTTP Request:

GET / HTTP/2.0
Accept: text/html,application/xhtml+xm…plication/xml;q=0.9,*/*;q=0.8
Accept-Encoding: gzip, deflate, br
Accept-Language: de,en-US;q=0.7,en;q=0.3
Connection: keep-alive
Host: www.ihre-seite.de
Referer: https://newapp.etracker.com/
Upgrade-Insecure-Requests: 1
User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; …) Gecko/20100101 Firefox/58.0

Besonderes Augenmerk gilt dem HTTP Header Referer, der die Seite angibt, die zum Aufruf Ihrer Website geführt hat (siehe vorangegangene Code Box).

Als Antwort auf die obige HTTP-Anfrage liefern Sie aktuell folgenden HTTP-Header:

GET / HTTP/2.0
accept-ranges: bytes
age: 1708
alt-svc: quic=":443"; ma=2592000; v="35,37,38,39"
cache-control: no-store, no-cache, must-reval…pre-check=0, nocache, private
content-encoding: gzip
content-type: text/html; charset=UTF-8
date: Fri, 02 Mar 2018 13:31:42 GMT
expires: Thu, 19 Nov 1981 08:52:00 GMT
pragma: no-cache
server: LiteSpeed
set-cookie: session-1=5293bdfe75668ce5018a…176; path=/; secure; HttpOnly
vary: Accept-Encoding
x-content-digest: endc96850afd033430d1beff8468fa…d63ab03166c3fe5860413c252f301
X-Firefox-Spdy: h2
x-frame-options: SAMEORIGIN
x-powered-by: PleskLin

Der vorletzte HTTP-Header „X-Frame-Options“ erlaubt es keiner anderen Seite als www.ihre-seite.de, Ihre Website in einen iFrame einzubetten bzw. anzuzeigen.

Unser Lösungsvorschlag A

Um die Scroll-Map in unserer Applikation verwenden zu können, stellen Sie sicher, dass der HTTP-Header X-Frame-Options wie folgt aussieht:

GET / HTTP/2.0
accept-ranges: bytes
age: 1708
alt-svc: quic=":443"; ma=2592000; v="35,37,38,39"
cache-control: no-store, no-cache, must-reval…pre-check=0, nocache, private
content-encoding: gzip
content-type: text/html; charset=UTF-8
date: Fri, 02 Mar 2018 13:31:42 GMT
expires: Thu, 19 Nov 1981 08:52:00 GMT
pragma: no-cache
server: LiteSpeed
set-cookie: session-1=5293bdfe75668ce5018a…176; path=/; secure; HttpOnly
vary: Accept-Encoding
x-content-digest: endc96850afd033430d1beff8468fa…d63ab03166c3fe5860413c252f301
X-Firefox-Spdy: h2
x-frame-options: ALLOW-FROM https://newapp.etracker.com
x-powered-by: PleskLin
Wichtig: Der HTTP-Header X-Frame-Options darf nur dann auf den Wert ALLOW-FROM https://newapp.etracker.com gesetzt werden, wenn der HTTP-Header Referer der HTTP-Anfrage den Wert https://newapp.etracker.com beinhaltet.

Quellen: RFC7034 und Mozilla X-Frame-Options

Dieser Lösungsvorschlag funktioniert jedoch ausschließlich im Firefox.

Unser Lösungsvorschlag B

Damit Sie die Scroll-Map in unserer Applikation verwenden können, muss der HTTP-Header X-Frame-Options entfernt und ein CSP-Header wie folgt gesetzt werden:

GET / HTTP/2.0
accept-ranges: bytes
age: 1708
alt-svc: quic=":443"; ma=2592000; v="35,37,38,39"
cache-control: no-store, no-cache, must-reval…pre-check=0, nocache, private
content-encoding: gzip
content-type: text/html; charset=UTF-8
date: Fri, 02 Mar 2018 13:31:42 GMT
expires: Thu, 19 Nov 1981 08:52:00 GMT
pragma: no-cache
server: LiteSpeed
set-cookie: session-1=5293bdfe75668ce5018a…176; path=/; secure; HttpOnly
vary: Accept-Encoding
x-content-digest: endc96850afd033430d1beff8468fa…d63ab03166c3fe5860413c252f301
X-Firefox-Spdy: h2
Content-Security-Policy: frame-ancestors 'https://*.etracker.com';
x-powered-by: PleskLin

Quelle: Mozilla CSP: frame-ancestors

Dieser Lösungsvorschlag funktioniert in allen modernen Browsern außer Microsoft Edge und Internet Explorer.

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Web-Analyse 101: Diese 6 Kennzahlen bewerten den Erfolg Ihrer Website: Teil 1

Warum brauche ich nur 6 Kennzahlen, um meinen Online-Erfolg zu messen?

Viele Unternehmen betreiben Web-Analyse, indem Sie regelmäßig mehrseitige Reportings mit hunderten Zeilen und Kennzahlen an eine Vielzahl von Empfängern versenden. Doch das ist keine Web-Analyse – das ist Zeitverschwendung!

Web-Analyse soll helfen, Ihre Website zu optimieren und so Ihr Unternehmen erfolgreicher zu machen. Das Zauberwort – Sie kennen es aus dem Controlling – heißt: Steuerung. Dazu bedarf es nur 6 Kennzahlen. Diese sagen Ihnen, wie gut oder schlecht Ihre Website funktioniert. Wenn Sie etwas an der Website verändern, erkennen Sie anhand dieser Kennzahlen, ob die Änderung sich positiv oder negativ auf Ihre Website-Ziele ausgewirkt hat. Und wenn sich diese Kennzahlen „von alleine“ ändern, dann steuern Sie – je nach Auswirkung – gegen oder versuchen, den positiven Effekt noch zu verstärken.

Aber, um diese „magischen“ 6 Kennzahlen zu definieren, müssen Sie das Ziel Ihrer Website kennen.

Wie finde ich heraus, welches Ziel meine Website verfolgt?

Für die meisten Online-Shops ist diese Frage ganz schnell beantwortet: Sie wollen verkaufen. Aber was, wenn mein Unternehmen Lobbyarbeit betreibt? Oder meine Website Informationen für einen Verband anbietet oder die Möglichkeit, sich zu bewerben?

Stellen Sie sich selbst folgende Fragen, um Ihre Website-Ziele herauszufinden:

Wenn ein Besucher auf meine Website kommt, was soll er da tun?

Und: Wie sieht für mich als Website-Betreiber ein erfolgreicher Website-Besuch aus?

Klicken Sie ruhig einmal durch die Seite und stellen Sie diesen Besuch nach.

Jetzt gibt es als Ergebnis zwei mögliche Antworten auf die Fragen:

  1. Sie finden einen oder mehrere Zielpunkte.
  2. Sie finden keinen Zielpunkt.

Was ist mit Zielpunkt gemeint? Typische Zielpunkte sind:

  • Das erfolgreich abgesendete Kontaktformular einer B2B-Website
  • Die Danke-Seite des Bewerbungsprozesses einer Karriere-Website
  • Die Danke-Seite der Newsletter-Registrierung
  • Die Ergebnisseite eines Konfigurators
  • Download eines Produkt-Datenblattes

Wenn ein Website-Besucher einen von Ihnen bestimmten Zielpunkt erreicht, nennt man das Conversion.

Wenn Sie keine Zielpunkte für Ihre Website finden, so haben Sie eine reine Info-Website.

Die 6 Kennzahlen für Websites mit Conversion:

  • Umsatz oder Anzahl Conversions
  • Conversion Rate
  • Kosten pro Conversion
  • Prozess Conversion (z. B. Bestellprozess, Bewerbungsprozess)
  • Conversion Rate pro Kanal
  • Bounce Rate

Um einen Erfolg oder Misserfolg abzulesen, müssen die Kennzahlen immer mit der entsprechenden Kennzahl des passenden vorherigen Zeitraums verglichen werden (Vorwoche, gleicher Monat letztes Jahr, gestern…).

Die 6 Kennzahlen für Websites ohne Conversion  (Info-Websites):

  • Anzahl Besucher
  • Anzahl Neubesucher und Wiederkehrer
  • Bounce Rate
  • Ansichtszeit pro Besuch oder pro Seite
  • Page Impressions pro Besuch
  • Page Impressions pro Bereich

Um einen Erfolg oder Misserfolg abzulesen, müssen auch hier die Kennzahlen immer mit der entsprechenden Kennzahl des passenden vorherigen Zeitraums verglichen werden (Vorwoche, gleicher Monat letztes Jahr, gestern…).

Steuerung Ihres Online-Erfolgs mit 6 Kennzahlen

Schicken Sie diese 6 Kennzahlen aber nicht an beliebig viele Leute, die sie dann anschauen – oder auch nicht. Definieren Sie einen (!) Verantwortlichen, der dafür zuständig ist einzugreifen, wenn sich eine der Kennzahlen ändert, oder optimalerweise A/B-Tests aufsetzt und dafür sorgt, dass diese 6 Kennzahlen sich zum Positiven wenden.

Berechnung und Bedeutung der 6 Kennzahlen

In Teil 2 unserer Blog-Serie „Diese 6 Kennzahlen bewerten den Erfolg Ihrer Website“ erfahren Sie mehr über die 6 Kennzahlen, ihre Berechnung und ihre Bedeutung.

Sie sind der Meinung, das sind die falschen 6 Kennzahlen? Sie fragen sich, warum ich nicht von KPIs spreche? Sie brauchen Hilfe bei der Web-Analyse? Dann schreiben Sie mir gerne und lassen Sie uns in Kontakt treten: beiteke@etracker.com.

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Jetzt ist es besiegelt: Die etracker Produkte sind 100% datenschutzkonform gemäß EU-DSGVO und BDSG neu

datenschutzkonformDie Einhaltung der Regelungen von EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) und Bundesdatenschutzgesetz neu (BDSG neu) wurde unabhängig geprüft, zertifiziert und mit dem Datenschutz-Gütesiegel ePrivacyseal ausgezeichnet.

Wichtig: Die ePrivacy-Experten halten es für vertretbar, die Datenverarbeitung mit etracker Analytics und Optimiser durch die Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 f DSGVO zu rechtfertigen. Das heißt: Sie benötigen keine explizite Einwilligung.

In Art. 6 Abs. 1 f DSGVO  heißt es, dass die Verarbeitung von personenbezogenen Daten rechtmäßig ist, wenn diese „zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich (ist), sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen, insbesondere dann, wenn es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt.“

Wenn hingegen Anbieter das Recht auf die Daten beanspruchen und diese nutzen, um ihre eigenen Produkte und Services zu verbessern, die Daten an Dritte weitergegeben werden, Daten von Kindern oder besonders sensible personenbezogene Daten erhoben werden, die Daten zu einer übergeordneten Profilbildung genutzt werden oder keine Pseudonymisierung bzw. ausreichende Verschlüsselung (durch geeignete Hashverfahren) bei der Verarbeitung erfolgt, muss eine Einwilligung der betroffenen Personen in Form einer aktiven Zustimmung zu der Verarbeitung eingeholt werden.

Außerdem ist das Siegel für Sie als Website-Betreiber extrem hilfreich, da Ihnen eine Auswahlverantwortung der von Ihnen genutzten Dienste obliegt. Sie als Verantwortlicher dürfen nur mit Auftragsverarbeitern arbeiten, die gem. Art. 28 Abs. 1 DSGVO hinreichend garantieren können, dass „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen so durchgeführt werden, dass die Verarbeitung im Einklang mit den Anforderungen“ der DSGVO erfolgt und die Rechte der betroffenen Personen geschützt werden.

Weitere Informationen zur DSGVO-Konformität von etracker (versus Google Analytics) finden Sie hier.

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Remarketing, wie funktioniert das eigentlich?

Unter Remarketing (oder auch Retargeting) versteht man Kampagnen, mit denen Besucher nach Verlassen einer Website erneut angesprochen werden. Ziel ist es, sie auf die Website zurückzuholen, damit sie dort ihre Customer Journey erfolgreich abschließen oder abermals konvertieren.

Das Ausspielen von Remarketing-Kampagnen wird durch ein bestimmtes Verhalten der Besucher ausgelöst. Ein häufig verwendeter Auslöser ist, wenn ein Bestellprozess abgebrochen, also der Warenkorb stehengelassen wird. Die gezielte Ansprache dieser Besucher kann mittels Anzeigen auf anderen Websites erfolgen, via automatisierter E-Mailings bei entsprechender Einwilligung oder auch über Messenger-Dienste, wenn etwa beim Besuch die Chat-Funktion genutzt wurde.

Remarketing ist generell eine effektive Methode, um Konversionen zu steigern. Die Erfolgsmessung ist dabei jedoch nicht ganz so simpel, muss man doch im Auge behalten, dass ein Teil der Konversionen wohl auch ohne zusätzliche werbliche Ansprache erfolgt wäre. Außerdem können Remarketing-Maßnahmen Kunden verprellen, wenn diese sich dadurch belästigt und verfolgt fühlen.

So funktioniert Remarketing

Auch wenn es bei allen Formen des Remarketings darum geht, den Besucher zurück auf die Website zu holen, laufen die Prozesse je nach Medium unterschiedlich ab:

etracker Email Remarketingetracker Ad Remarketing

Wie Sie das meiste aus Ihren Remarketing Kampagnen herausholen, lesen Sie hier.

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Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Die Weihnachtszeit ist die Zeit im Jahr, in der man nochmal Danke sagt und Freude schenkt, bevor das Jahr vorübergeht:

Bedanken möchten wir uns bei unseren Kunden und Partnern für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Jahr sowie für das Vertrauen und die Treue, die Sie uns geschenkt haben.

Freude möchten wir etrackies insbesondere den Kindern und Familien in einem Hamburger Kinderhospiz schenken, für das wir uns gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz engagiert haben.

Wir wünschen Ihnen allen eine frohe wie besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in ein glückliches und erfolgreiches 2018!

Die etrackies

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Unser „Weihnachtsgeschenk“ für Sie: die neue Scroll-Analyse

Wie weit scrollen Besucher? Wie viele Besucher sehen Inhalte „below the fold“ (deutsch: unterhalb der Falz), die nur durch Scrollen sichtbar werden? Wie unterscheidet sich das Scrollverhalten je nach Seiteninhalt und -typ, nach Gerät, Kampagnenherkunft usw.?

Das sind Fragen, die wichtig sind, wenn es um die konkrete Bewertung und Optimierung von Seiteninhalten, -layout und -design geht. Mit vielerlei Kniffen lässt sich das Scrolling befördern. Sie können auch je nach Besucher unterschiedliche Inhalte in den sofort sichtbaren Bereich einblenden. Oder Sie können die Scroll-Analyse nutzen, um Prioritäten bei der Gestaltung und den Inhalten zu setzen.

Bevor wir auf die Auswertungsmöglichkeiten eingehen, sei erwähnt, dass etracker die Scroll-Events automatisch erfasst, sie also keinerlei extra Events oder Ähnliches auf ihren Seiten integrieren müssen. Voraussetzung ist nur, dass das UX Analytics-Modul aktiviert ist.

Die Scrollmap

Im neuen UX Explorer wird zur ausgewählten Webseite die Scrolltiefen-Leiste eingeblendet. Sie können scrollen, den Gerätetyp ändern, auf Ihrer Website navigieren und sich die wichtigsten Kennzahlen zur jeweiligen Seite einblenden lassen.

Wechseln Sie den Gerätetyp, so wird die ausgewählte Seite in der passenden Ansicht angezeigt.

Lassen Sie sich KPIs zur betrachteten Seite einblenden. Per Mouseover wandeln sich diese in relative Prozentangaben.

Scroll-Report

In der Tabellenansicht sehen Sie zwar nicht direkt den Kontext ihrer Seiteninhalte, können dafür aber noch granularer segmentieren. Vergleichen Sie beispielsweise das Engagement je nach Herkunfts-Medium:

 

Sie haben Zugriff auf alle Standard-Attribute für Events und können diese frei kombinieren.

Bitte beachten Sie:

Der UX Explorer ruft Ihre Website in einem iframe auf. Sollten Sie X-Frame-Options verwenden, fügen Sie bitte ALLOW-FROM https://newapp.etracker.com hinzu (nicht bei Verwendung von Chrome oder Safari möglich). Um UX Analytics mit aktiviertem CSP zu verwenden, darf der CSP-Header nicht mit frame-ancestors ’none‘ gesetzt werden. Bei Verwendung des Parameters muss https://*.etracker.com als erlaubte Quelle aufgeführt sein.

Außerdem erfolgt zum Start ein pauschales Sampling der Scroll-Events. Die individuelle Konfigurierbarkeit der Scroll-Erfassung wird schrittweise nachgezogen.

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