Alfred significantly speeds-up the operation of the Mac. Press…



Alfred significantly speeds-up the operation of the Mac. Press Cmd-Option-Control-Space to open a textbox hover and enter… text! This is a mini and powerful CLI (command line interface) to launch apps, find folders and open documents. Alfred can do much more than that, but just alone launching applications by thought and muscle memory leaves more time for being productive and creative.

Alfred | AlfredApp.com 

iThoughtsX and iThoughts by toketaWare are two mind-mapping apps…



iThoughtsX and iThoughts by toketaWare are two mind-mapping apps that synch between Mac and iPad/iPhone. In addition to sharing maps, customized styles can also be shared among devices. Tip-over diagrams – the example above is a UX Journey Map – have different layout rules depending on the node level. Typically they make good use of the real screen estate. Last not least, as in Mindcad Incubator, sheets can contain more than just one graph.

iThoughtsX at half the price on π-day only

iThoughtsX | iThoughts

Mindcad Incubator. Did anybody say that only mobile apps are…



Mindcad Incubator. Did anybody say that only mobile apps are presented on app design critique? Incubator is my favourite mind mapping tool for Mac. It does not come with the usual constraint of just one root node for the mind map. This clever detail is a huge advantage during brainstorming when ideas are not yet structured in any hierarchy. Incubator has a simple and clean user interface. The keyboard shortcuts are aligned with the Finder – hence powerful and easy to remember. The limited amount of features is one of the huge advantages compared to other mind-mapping tools. However, if you need a more powerful layout engine I can recommend iThoughtsX. I use both apps for similar purposes.

Incubator

Adobe XD – Der neue Hut im Ring der Prototyping Tools

von Joachim Tillessen, Juni 2016

Im März hat Adobe die erste Preview Version von seinem neuen UX Design Tool Adobe XD (Kurzform für “Experience Design”) veröffentlicht. Das neue Tool das mit dem Claim “Built from scratch. Built for speed.” beworben wird, setzt erkennbar völlig andere Prioritäten als die komplexen Design Programme, für die Adobe landläufig bekannt ist.

Der Vortrag stellt den aktuellen Entwicklungsstand der dritten Preview Version (Mai 2016) des Tools vor. Der Talk behandelt das Produkt unter zwei Gesichtspunkten:

1. Arbeitswerkzeug für UX Design

Die wesentlichen Funktionen werden kurz im Programm vorgestellt. Trotz noch fehlender Implementierung wesentlicher Funktionen überzeugt die vorliegende Version mit einer durchdachten Nutzerführung und bemerkenswerten Performance. Erste herausragende Leuchtturm-Features, wie die Repeat Grids und die einfache Erstellung von Screencasts, lassen erkennen, dass Adobe sich mit XD nicht nur qualitativ sondern auch funktional von seinen Wettbewerbern absetzen will.

Mac User, die den Funktionsumfang des Produktes richtig einschätzen, können bereits mit XD effektiv und professionell arbeiten. Die regelmäßigen Updates versprechen, kleinere Defizite bald zu beheben.

Für den flächendeckenden Einsatz in großen Teams und Projekten ist das Tool jedoch noch nicht unbedingt zu empfehlen. Auch weil es noch keine klaren Informationen zum Veröffentlichungszeitraum der Alpha Version, des Windows Clients und zum Lizenzmodell gibt.

2. Fallstudie Produktentwicklung

Für einen so großen Softwarehersteller wie Adobe ungewöhnlich, wurde XD in einem frühen Entwicklungsstadium als sog. minimal viable product veröffentlicht.

Für die weitere Entwicklung stimmen die Entwickler die Features der nächsten Releases mit ihren Nutzern über eine Online-Plattform ab. Dieses transparente, iterative und nutzerzentrierte Vorgehen entspricht den aktuellen Management-Methoden, die sich sonst typischer Weise eher in jüngeren und kleineren Unternehmen durchsetzen lassen.

Die rege und konstruktive Teilnahme auf besagter Plattform und die zügige Veröffentlichung neuer Funktionen in den vergangen Monaten sprechen für den Erfolg dieses Ansatzes.

Im zweiten Teil des Roundtables wird eine gemeinsame Einordnung mit den Teilnehmern vorgenommen:

  • Welche Prototyping Tools finden aktuell Verwendung?
  • Welche Funktionalitäten werden von diesen Tools in welcher Qualität abgebildet?
  • Wie ist XD im Vergleich zu diesen Tools jetzt aufgestellt, wohin könnte es sich entwickeln?

Am Schluss blieb noch einiges an Gesprächspotential zum aktuellen Stand und der Zukunft von Prototyping Software übrig. Hoffentlich ergibt sich bald noch Gelegenheit das Thema mit dem uxHH Roundtable weiter zu vertiefen.

Slides und Referenzen zum UX Roundtable 6/2016

HAWK16 Gesellschaft und Informatik – Vom Verstand zum Algorithmus



Vortrag von Matthias MProve am 8.5.16 an der HAWK Hildesheim.

Unsere moderne Gesellschaft scheint durch Computer und Softwaresysteme bestimmt zu sein. Die damit verbundenen Veränderungen sind für die einen enorm; sie sprechen vom »digitalen Wandel« und »Industrie 4.0«. Die anderen, die mit der digitalen Technik aufgewachsen sind, verbinden damit keine Ängste, sondern sie nehmen die digitalen Services als selbstverständliche Infrastruktur wahr. Erst beide Sichtweisen zusammen schaffen eine gute Grundlage, wenn es darum geht die nächste Generation der Produkte und Services zu gestalten und damit letztlich auch auf die Spielregeln Einfluss zu nehmen, die unsere Gesellschaft zusammen halten.

Slides_


// photo by Stefan Woelwer

So bitte nicht! Retargeting Ads Fail…

Ich streife gerade so durch meine Mails und lese den ein oder anderen spannenden Artikel und entdecke dies hier. Also das Thema des Artikels ist eigentlich nicht relevant.

Man lege das Augenmerk bitte auf die geschalteten Anzeigen. WOT! Das meint heise.de doch nicht ernst. Ich bekomme 4 mal den selben (etwas veränderten) Banner angezeigt.

Ok, ich habe nach Hintergrundrollen auf Calumet recherchiert, aber alle 4 Werbeplätze mit der selben Werbung zu bestücken ist doch totaler Quatsch. Schade für das von Calumet rausgeworfene Geld!!!

Bitte, liebe Webseitenbetreiber, setzt eure Werbeflächen irgendwie intelligenter um!

Retargeting Ads Fail

The best to say about ThumbJam is that it made me curious to…



The best to say about ThumbJam is that it made me curious to explore the world of music on the iPad – and that it stayed among my top apps ever since. The number and quality of sampled instruments included  is impressive. More instruments can be downloaded for free. The variety of scales is a cultural journey around the globe. 

It should be mentioned that ThumbJam does a superbe job to take the gyroscope and accelerometer as input to twist and bend the sounds, e.g. shake the iPhone to play a wild e-guitar vibrato.

I’ve configured the screen above to play Hang 1. More layers are added for Hang 1.1 and Hang 1.2. MIDI support allows other apps to interact with ThumbJam.

Update: I even found an easter egg – on Easter!!

ThumbJam

Das Neueste aus Hamburgs User Experience Blogs