Kategorie-Archiv: Berufsbilder

KI macht UX Research schneller. Machen wir UX Research wirksamer?

KI schenkt immer mehr Zeit in der Vorbereitung, Durchführung, Dokumentation und Auswertung von qualitativen und quantitaiven UX und User Research Projekten. Diese Zeit nutzen viele von uns schon sehr wirkungsvoll: Sie setzen diese Zeit einsetzen, um bei gleichbleibender Arbeitszeit mehr Projekte durchzuführen.

Und, einigen von uns gelingt es zugleich …

  • früher in Projekte einzusteigen, beratend und begleitend.
  • gemeinsam mit Kolleginnen, Kollegen und Kunden die wirklich (!) relevanten Fragen zu identifizieren.
  • tiefer in Nutzungskontexte einzudringen, sie zu „durchdenken“.
  • Erkenntnisse fundiert einzuordnen,
  • Nutzer- und Unternehmensperspektive zu verbinden.
  • Entscheiderinnen und Entscheidern Sicherheit, Orientierung und Beratung zu geben.

Klingt für dich nach einer schönen Situation, ist aber für dich noch nicht Realität?
Schauen wir uns an, was dafür notwendig ist. Und lass uns gern gemeinsam etwas daran ändern: Für deine, für eine rosarote Zukunft dank KI.

UX Research meets KI – operative Exzellenz trifft auf strategische Relevanz!

Gut ausgebildete, erfahrene UX Researcher (w/m/d) werden dank KI stetig produktiver. KI hilft einzelne Arbeitsschritte schneller zu erledigen, ohne an Qualität zu verlieren: Studien vorbereiten, Daten strukturieren, umfangreiches Material analysieren, Muster sichtbar machen sowie Ergebnisse aufbereiten und dokumentieren.

Das verändert nicht das Berufsbild “UX Research”. Und das verändert auch zunächst nicht, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten UX Researcher (w/m/d) brauchen. Sie brauchen weiterhin ein tiefes Verständnis und umfangreiche Erfahrung mit Methoden und Erhebungsverfahren. Gleichzeitig müssen sie die richtigen Fragen stellen, Menschen und Kontexte verstehen, Erkenntnisse mit unternehmerischen Zielen verbinden und Orientierung für Entscheidungen geben können.

Der Wert und der sogenannte „Business Impact“ guter UX Researcher Arbeit ist weiterhin am größten, wenn diese Verbindung gelingt:
operative Exzellenz liefern und zugleich strategische Relevanz schaffen – oder wie es Rebecca Schüler im Interview auf Nutzerbrille zum Ausdruck brachte: “UX machen und UX wirksam machen!”.

Strategische Relevanz von UX / User Research neu denken!

Bislang bindet die operative Leistungserbringung einen großen Teil der Arbeitszeit von UX Researchern (w/m/d). Dank KI verschaffen UX Researcher es nun der strategischen UX Research Arbeit mehr Zeit und Gewicht zu geben. Dafür brauchen sie Fragestellungskompetenz und Urteilskraft.

  • UX Researcherinnen und UX Researcher müssen Ergebnisse, Unsicherheiten und Grenzen bewerten können.
  • Sie brauchen Kontext- und Businessverständnis, um Nutzerwissen mit Zielen, Prioritäten und Entscheidungen zu verbinden – und damit “Business Impact” aus UX Research zu erzielen.
  • Sie müssen beraten, verständlich kommunizieren und Entscheider begleiten. Und natürlich benötigen sie KI-Kompetenz:
  • Sie müssen KI-basierte Werkzeuge sinnvoll einsetzen, deren Ergebnisse fachlich prüfen und ihren Einsatz verantworten.

Das sind – abgesehen von der technologischen Ausprägung der KI-Kompetenz – keine vollkommen neuen Fähigkeiten. Sie gehörten schon immer zu richtig gutem UX Research. KI wird nun dafür sorgen, dass mehr Zeit bleibt, sie tatsächlich einzusetzen!

Und noch etwas kann sich ändern: Die Kolleginnen und Kollegen, die Ansprechpartner auf Kundenseite, mit denen UX Researcher (w/m/d) reden und für die sie arbeiten werden.

Rein ins Innovationsmanagement und in die Unternehmensentwicklung!

Usability-Tests, Interviews und Anforderungsanalysen gehören zum Werkzeugkasten vieler Produktteams, bestehend aus Product Ownern, Entwicklern und UX Designer. Dort sind interne oder auch externe UX Researcher (w/m/d) akzeptierte und unverzichtbare Teammitglieder.

Schwieriger wird es, wenn strategische Fragestellungen anstehen. Dort wird UX Research und UX Design noch zu häufig als reines Optimierungsinstrument verstanden, zu selten als Quelle für Orientierung, Priorisierung, Unternehmensentwicklung und Innovation.

UX Researcher (w/m/d) sollten die zeitliche Freiräume dank KI aktiv nutzen und ihre Rolle über klassische Produktteams hinaus finden und gestalten. Nutzer- und Kundenwissen ist nicht nur für die Optimierung digitaler Produkte relevant. Es gehört ebenso in Innovations-, Service-, Transformations- und Unternehmensentwicklungsteams.

Patrick Gallitz brachte es in seinem Interview auf Nutzerbrille auf den Punkt:

„Strategisch wirksame Organisationen nutzen Research als Grundlage für Entscheidungen. Nutzerwissen wird dort nicht als Projektartefakt betrachtet, sondern als Ressource für Produkt-, Service- und Unternehmensentwicklung.“

KI meets UX – und bietet UX Research eine rosige Zukunft!

Jenen UX Researchern (w/m/d), denen all das gelingt was ich bis hierher beschrieben habe, jenen bietet sich ein “sich selbst verstärkender Kreislauf”, der sie unersetzlich und zugleich zu strategischen Beratern, zu gern gesehenen Beraterinnen m Top-Management unserer Unternehmen macht:

  • Mehr Zeit für Verständnis, Einordnung und Beratung erhöht die Wirksamkeit von UX Research.
  • Mehr Wirksamkeit schafft mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung im Top-Management.
  • Daraus entsteht mehr Einfluss, Macht, entstehen mehr Stellen und größere Budgets.
  • Und diese ermöglichen wiederum mehr Research: früher in der Entwicklung, häufiger im Prozess und näher an wichtigen Entscheidungen.

KI trägt dazu bei, dass UX Researcher (w/m/d) früher und häufiger mit echten Menschen sprechen, digitale Produkte kontinuierlicher überprüfen und Nutzerwissen in mehr Entscheidungen einbringen. Das ist eine Zukunft des UX Research, auf die ich richtig Lust habe.

Aber hey: Sie entsteht nicht automatisch. Technologischer Fortschritt schenkt Möglichkeiten, aber noch keine neue, relevantere, strategischere Rolle.
Die muss aktiv und von jedem, jeder selbst gestaltet werden. Auf geht’s, liebe UX Researcher:

Nutzt KI, um mehr von dem zu tun, was euren eigentlichen Wert schon immer ausgemacht hat – und macht diesen Wert im Unternehmen sichtbarer!

Thorsten Wilhelm

Thorsten Wilhelm

Ich helfe, begleite und unterstütze euch gern – als Mentor, Sparringspartner, als Kollege.
Ich will eine rosarote Zukunft für euch und gemeinsam mit euch gerne gestalten.

Sprecht mich einfach an – ich bin gerne und unkompliziert für eure Fragen und Wünsche da.

 

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User Researcher:innen haben das Zeug zum Unternehmer!

Unternehmerisch, gestaltend, visionär, strategisch denken und handeln:
Wer von Ihnen  ist Gestalter:in, Unternehmer, Unternehmerin, denkt strategisch, hat Visionen und formuliert sie? Wer von Ihnen arbeitet und handelt unternehmerisch und strategisch?

Es kommt drauf an! Worauf genau?
Vielleicht auf Ihre Rolle und Stellung im Unternehmen?
Das sollten Sie nicht zulassen.

Lassen Sie sich nicht in eine Ecke stellen, in die Sie nicht hingehören oder hingehören wollen. Bleiben Sie vielfältig und breit aufgestellt. Das gilt insbesondere für all jene, die die Rolle einer User Researchin, eines User Researchers inne haben.

Darf ich vermuten, dass viele von uns ….

  • UX Manager:innen, Journey Manager:innen“ UX Designer:innen, UX Architekt:innen, UX Engineers (w/m/d), UX Consutants (w/m/d), Produktinhaber:innen (POs) die Eigenschaften unternehmerisch, gestaltend, visionär, strategisch zuschreiben,
  • User Researcher:innen aber in der Regel nicht?

Wir alle haben das Zeug zum Unternehmer, zur Unternehmerin!

Wir sollten User Researcher:innen nicht pauschal als operativ handelnde Rolleninhaber:innen abgrenzen oder gar abstempeln.  Ich kenne keinen Grund, warum das so sein sollte: Warum User Researcher:innen nicht unternehmerisch, gestaltend, visionär, strategisch denken oder handeln sollten. Kennen Sie einen Grund?

Die richtigen Fragen stellen, die relevanten und dringlichen Themen im User Research angehen, Innovationen anstoßen, aus Daten zielführende, erfolgswirksame Maßnahmen und Entscheidungen ableiten, nicht einfach nur umsetzen was andere anfordern in Sachen „Forschung & Research“, stattdessen mitdenken, kritisch sein, gestalten, Fragen aufwerfen, Neue Wege aufzeigen, Zielvorgaben erreichen, geschäftliche Erfolge herbeiführen und darüber erzählen und berichten.

Ich kenne viele User Researcher:innen, die genau das täglich tun – und das ist gut so.

Wir haben so viele User Researcher:innen, die unternehmerisch denken und handeln – nur leider sprechen wir zu wenig mit und über sie!

Ohne User Research & UX Testing Wettbewerbsvorteile erzielen, geht das?

Wenn Märkte stagnieren, schrumpfen, sich konsolidieren, dann können Unternehmen ihren Wert halten und steigern, wenn sie aus  (Neu-)Kundensicht und im Vergleich zum Wettbewerb relevantere und bedeutsamere Vorteile bieten. Wenn sie:

Die richtigen Dinge gestalten – und diese richtig gut gestalten!

Produktinhaber:innen („Product Owner“) verantworten beides:

  1. Die richtigen Dinge gestalten.
  2. Die Dinge richtig gut gestalten.

Produktinhaber:innen sind insbesondere in schrumpfenden, stagnierenden Märkten gefordert beides bestmöglich und zugleich auf effiziente Art und Weise sicherzustellen.

Worauf kommt es in solchen Situationen an?

Auf unfassbar viel. Insbesondere auf Schnelligkeit im Handeln, einen Fokus auf das Wesentliche und im Ergebnis auf richtig gute Entscheidungen!

Alle im Team müssen nun jene Dinge tun, jene Aufgaben in den Fokus stellen, die sie richtig gut erledigen können und wollen.  Und alle müssen unternehmerisch denken und handeln. Das gilt für alle Teamrollen:

  • Die/den PO selbst,
  • Entwickler:innen,
  • Marktforscher:innen („Business Analysten“),
  • User Researcher:innen
  • UX Designer:innen.

Was bedeuten derartige Marktsituationen für UX Designer:innen? 

Ich fürchte jene Rolleninhaber:innen werden ihren Fokus auf UI Development / UI Design legen (müssen). Sie werden intensiver und direkter mit Entwickler:innen zusammen arbeiten. Das ist im Grundsatz ja nicht schlecht, diese enge Zusammenarbeitet, insbesondere dann, wenn die/der Rolleninhaber:in kompetent und genrealistisch aufgestellt ist.

Was wird in den Hintergrund treten?

Ich fürchte UX Testing und User Research werden „eingespart“: Weniger Zeit und Geld für die Analyse von Anforderungen und Bedürfnissen von Nutzenden und Kunden. Früh und oft testen – das wird weniger oft stattfinden, vielleicht ganz entfallen. Stattdessen werden immer mehr User Researcher:innen „Forschen am Schreibtisch“ betreiben (müssen). „Sekundäranalysen“ werden primärer, empirischer Forschung vorgezogen – jedenfalls dann, wenn wir das zulassen … .

Wenn Sie als User Researcher:innen es zulassen, dass Budget-Entscheidungen von Menschen getroffen werden, die den Wert und positiven Effekt von UX Testing und User Research auf den ROI ihres Unternehmens nicht kennen, weil Sie ihnen jenen nicht verdeutlicht haben!

Lassen Sie das nicht zu. Liebe User Researcher:innen, laßt das nicht zu:
Ihr alle habt das Zeug das zu verhindern.

User Reseacher:innen müssen unternehmerisch denken und handeln, müssen unternehmerisch auftreten, um ihre strategisch so relevante Rolle in Unternehmen zu finden oder zu halten!

Ohne UX Testing und User Research keine Wettbewerbsvorteile!

Kommen wir zurück zu dem, was von Produktinhaber:innen in wettbewerbsintensiven Märkten und Situationen erwartet wird: Die richtigen Dinge gestalten – diese Dinge richtig gut gestalten!

Ich frage mich, ich frage Sie: Wie soll das funktionieren, wenn UX Testing und User Research in den Hintergrund treten? Wenn Anforderungsanalysen und Tests eingespart werden? Wenn Sekundärforschung, wenn das „Forschen am Schreibtisch“ eigene Studien und Tests ersetzt?

Es geht einfach nicht!

Will man die richtige Entscheidungen gut treffen – und das muss man, will man die richtigen Dinge gut tun – und auch das muss man, dann braucht es Erkenntnisse auf der Basis von qualitativ hochwertigen Daten.

Wie werden aus Zahlen und Fakten Erkenntnisse für gute Entscheidungen?

Es braucht Daten (Zahlen & Fakten) aus einer Studie („primäre“ Datenerhebung), die das Erkenntnisinteresse (Untersuchungsfragestellung(en)) objektiv, zuverlässig und valide erfüllt.

Zeitdruck, Erkenntnisdruck und zugleich die Notwendigkeit Geld zu sparen!

Unter solchen Rahmenbedingungen wird „Forschen am Schreibtisch“ – Desk-Research, Sekundärforschung – nun einmal angesagt(er), wird empirischer Primärforschung öfter vorgezogen.

Normal, aber auch „gut so“?  

Forschen am Schreibtisch basiert meistens auf …

  • Daten aus eigenen, bereits durchgeführten (Primär-)Forschungen
  • Datenbanken – eigenen und eingekauften (z.B. Statistisches Bundesamt, Statista)
  • Daten, auffindbar beim Suchen im „World Wide Web“ (Internet).

Einfach mal machen – auch wenn’s nur zweite Wahl ist?

Beim Forschen am Schreibtisch werden vorhandene Zahlen und Fakten herangezogen, um Fragestellungen zu beantworten, die das Erhebungs- und Auswertungsdesign der Studien hinter den Daten nicht bestimmten.

Klingt kompliziert – das mit der Sekündarforschung?

Ja, ist es auch. Es braucht eine systematische, durchdachte Recherche-Strategie, jede Menge Erfahrung, darunter auch viel schmerzhafte, gezahltes Lehrgeld, aber selbst dann ist Sekundärforschung noch immer mit viel Unsicherheit behaftet, da …

  • keine auf die Fragestellung(en) zugeschnittene Datenerhebung erfolgte, was bedeutet: wenig Aussagekraft, viel Interpretationsspielraum.
  • oft keine tiefen Einblicke in das Erhebungs- und Auswertungsdesign der Studien gewährt werden, so dass die Qualität (Objektivität, Zuverlässigkeit, Gültigkeit) und Aktualität der genutzten Daten bzw. Studien hinter den Daten nicht immer bewertet werden kann.

Aber hey, ist denn die Arbeit mit ChatGPT & Co. nicht auch Sekundärforschung?

Im Prinzip schon. Aber deutlich einfacher und bequemer, unterstützender und kollegial mitdenkend, in der gewonnenen „Weitsichtigkeit“ deutlich weiter, tiefer und breiter, damit sicherer, aber auch mit generativer KI/AI Unterstützung gilt:

Forschen am Schreibtisch sollten Sie nur einsetzen, um …

  • Forschungsbedarfe und Forschungslücken zu erkennen,
  • Hypothesen zu entwickeln und darauf aufbauend
  • effiziente Primärforschung zu konzipieren.

Mit viel Sicherheit, dass Sie erforschen, wozu es noch keine Daten gibt und dass Sie beim Konzipieren Ihrer Studie(n) darauf aufbauen, was es an Erkenntnissen schon gibt.

Unternehmer, Stratege, Umsetzer (w/m/d): User Researcher:innen sind vielfältig!

Portraitfoto Thorsten Wilhelm

Thorsten Wilhelm

Liebe User Researcher:innen, lasst euch nicht in eine Ecke drängen. Und falls schon geschehen: Kommt da raus. Raus aus Ecken, in die ihr nicht hingehört, die euch abstempeln mit stereotypischen Eigenschaften, die ihr nicht wollt, die euch „unter Wert“ darstellen!

  1. Ihr werdet gebraucht, operativ handelnd und strategisch denkend.
  2. Ihr werdet gebraucht als Umsetzer:innen und  Gestalter:innen, Unternehmer:innen.

Als User Researcher:innen haben Sie, habt ihr eine Rolle, in der ihr unternehmerisch und strategisch handeln könnt – und ihr solltet das auch tun. Ihr habt das Zeug zur Unternehmerin, zum Unternehmer. Setzt es ein, insbesondere in Zeiten, in denen der Wettbewerb im Markt intensiv ist.

Und lassen Sie sich als User Researcher:in unter diesen Rahmenbedingungen nicht zu „Forscher:innen am Schreibtisch“ abdrängen. Auch nicht von neuen Technologien.

Forschen Sie gern weiter mit ChatGPT, YOU, Consensus, SciSpace & Co. „vor- und nachrangig“, aber bleiben Sie stets offen für eigene, empirische Studien und zeigen Sie diese begründet an, wenn sie Ihnen nötig erscheinen. Sie werden gehört werden, insbesondere dann, wenn Sie unternehmerisch denken, handeln, argumentiert, wenn Sie die Sprache einer/eines Unternehmer:in wählen.

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Hörenswert – Produktmenschen-Podcast mit Tobias Freudenreich

Wer kennt sie nicht, die beliebte Lesenswert-Serie und Buchrezensionen auf produktbezogen. Heute soll es aber mal keine Lese- sondern eine Hörempfehlung sein. Denn neben unserem eigenen Podcast gibt es natürlich auch noch andere spannende Podcast-Formate für Menschen, die an digitalen Produkten arbeiten.

“The new kid in town” ist seit einigen Wochen der Produktmenschen Podcast von und mit dem wunderbaren Tobias Freudenreich. Weiterlesen auf produktbezogen.de

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Mein erstes Jahr als Produktmanager – ein ehrlicher Erfahrungsbericht

Nach etwas über zwei Jahren als Personalmarketing Berater bei der Wollmilchsau GmbH konnte ich Anfang 2020 auf die neu ausgeschriebene Stelle des ersten Produktmanagers im Unternehmen wechseln. Ich hatte zuvor keinerlei Erfahrungen im Produktmanagement oder in der Softwareentwicklung. Der Plan war, dass wir in kurzer Zeit ein professionelles Produktmanagement aus dem Boden stampfen und nebenbei auch noch Produkte (weiter)entwickeln. Bei diesem eher, nun ja, ambitionierten Plan hat es nicht an „Auf-die-Nase-Fallen“, Reibungen aber auch Erfolgen gemangelt. Während ich viel gelernt habe, will ich meine Lessons-learned mit Euch teilen. Vielleicht kann ich hiermit anderen angehenden Produktmanager:innen oder sogar alteingesessenen Produkt-Menschen etwas greifbares „von da draußen“ mitgeben. Außerdem hat das Schreiben auch etwas Therapeutisches.Weiterlesen auf produktbezogen.de

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