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Alle Beiträge von Felix Gerdes
Wie wird KI die Versicherungswelt in 2030 verändern? Ihre Meinung ist gefragt!
Ihre Meinung ist gefragt
Wie wird KI die Versicherungswelt in 2030 verändern?

Die Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant – und die Versicherungsbranche steht vor einem fundamentalen Wandel. Doch wie genau wird KI unsere Branche in nur fünf Jahren transformieren? Werden Prozesse komplett automatisiert, der Kundenservice revolutioniert oder entstehen ganz neue Geschäftsmodelle?
Wir bei red6 sind überzeugt, dass der Austausch über diese Frage entscheidend ist.
Wir sind gespannt auf Ihre Perspektiven und laden Sie herzlich zur Diskussion ein:
- Welche Bereiche in der Versicherung werden Ihrer Meinung nach am stärksten von KI geprägt sein?
- Sehen Sie die größte Chance in der Effizienzsteigerung, im Kundenerlebnis oder in neuen Produkten?
- Gibt es Entwicklungen, die Sie besonders kritisch sehen oder große Chancen bergen?
Schreiben Sie uns Ihre Gedanken hierzu!
Ihre Expertise hilft uns allen, ein klareres Bild der kommenden KI-Landschaft zu zeichnen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.
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Was wir aus unseren KI-Pilotprojekten gelernt haben: Drei Dinge, die Versicherer wissen sollten
Unsere Perspektive auf KI
Was wir aus unseren KI-Pilotprojekten gelernt haben: Drei Dinge, die Versicherer wissen sollten

Die Potenziale generativer KI für Betrieb, Schaden/Leistung und Vertrieb in der Versicherungsbranche sind gigantisch. Doch wie gelingt der Einstieg? Und vor allem: Wie stellen Versicherer sicher, dass KI tatsächlich messbaren Mehrwert liefert?
Unsere Antwort darauf ist eindeutig: Mit strategisch konzipierten KI-Pilotprojekten!
Warum ein Pilotprojekt der beste Startpunkt ist
Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen:
Generative KI birgt komplexe Herausforderungen, von technischen Fallstricken über Datenschutz bis hin zu Bias und den berüchtigten „Halluzinationen“. Ein Pilot ist Ihre Sandbox: Hier identifizieren und minimieren Sie diese Risiken in einem sicheren, kontrollierten Umfeld, bevor Sie die Technologie unternehmenskritisch skalieren.
Beschleunigung der Lernkurve für Teams und Organisation:
Der Umgang mit generativer KI erfordert neue Fähigkeiten – sei es im Prompt Engineering, der kritischen Ergebnisbewertung oder ethischen Fragestellungen. Ein Pilotprojekt schafft den nötigen Raum zum Experimentieren, Lernen und Entwickeln von Kompetenzen, ohne sofort hohe Investitionen oder weitreichende Unternehmensveränderungen zu riskieren.
Den Mehrwert klar messbar machen:
Ein Pilot zeigt den tatsächlichen Nutzen der KI im realen Einsatz (z.B. Effizienz, Serviceverbesserung). So dient KI Unternehmen und Kunden spürbar, statt ein Selbstzweck zu sein. Das schafft die Basis für weitere Investitionen.
Vor rund einem Jahr haben wir uns jedoch einem besonders aufschlussreichen Fall gewidmet: Wir starteten ein KI-Pilotprojekt, dessen Ziel es war, generative KI zur Analyse und prägnanten Zusammenfassung komplexer medizinischer Texte zu nutzen. Dieses Projekt war für uns insofern wegweisend, als es uns ermöglichte, den direkten Mehrwert für externe Kunden sichtbar zu machen. Die dabei gesammelten Erkenntnisse geben wir gerne weiter:
Was haben wir gelernt? Und worauf sollten Versicherer bei ihren eigenen KI-Pilotprojekten achten?
Hier sind unsere drei wichtigsten Erkenntnisse und Empfehlungen
1. Ein klares und realistisches Projektziel formulieren
Entscheidend für unseren Erfolg bei red6 war es, den Umfang des Pilotprojekts bewusst schlank und handhabbar zuhalten. Dies erlaubte unserem Team, sich voll auf die steile Lernkurve zu konzentrieren. Wir erzielten schnell sichtbare Fortschritte, hielten die Motivation im Projektteam hoch und hielten an hohen, aber nicht übertriebenen Erwartungen fest. Gleichzeitig bauten wir systematisch Vertrauen in die Technologie auf. Bei der Zielformulierung behielten wir stets unsere Annahmen zum potenziellen Mehrwert im Blick.
2. Mit einer sauberen und nicht-sensitiven Datenbasis beginnen
Ein entscheidender Schritt: In unserem KI-Pilotprojekt haben wir uns bewusst dafür entschieden, mit einer sauberen und nicht-sensitiven Datenbasis zu arbeiten. Der Verzicht auf personenbezogene oder andere vertrauliche Daten ermöglichte uns, ohne jegliches Risiko zahlreiche Iterationen im Bereich der Textzusammenfassung (Summarisation) durchzuführen. So konnten wir extrem schnell und sicher mehr über die Funktionsweise generativer KI lernen – ein immenser Vorteil für die rasche Etablierung von internem Know-how.
3. Den Aufwand für die Untersuchung von Grenzfällen nicht unterschätzen
Über viele Iterationsstufen hinweg haben wir eine wichtige Lektion gelernt: Während ausreichend Kontext im Prompting hilfreich ist, kann zu viel Kontext schnell zu fehlerhaften oder „halluzinierenden“ Zusammenfassungen führen. Hier gilt es, das richtige Gleichgewicht zwischen detaillierter Anweisung und der Fähigkeit der KI zur Generalisierung zu finden. Planen Sie daher ausreichend Zeit für die akribische Analyse fehlerhafter oder unerwarteter Antworten ein.
Uns hat es enorm geholfen, die KI nicht nur zu nutzen, sondern auch zu verstehen. Dies gelingt durch gezieltes Nachfragen, etwa mittels „Chain-of-Thought“-Prompting, um das interne „Reasoning“ des Sprachmodells zu analysieren. Für tiefere, technische Einblicke und den Vergleich des Verhaltens verschiedener Modelle sind zudem Methoden wie die „Attention-Analyse an anderen (ggf. auch offenen) Sprachmodellen“ wertvoll, um zu erkennen, welche Informationen die jeweiligen Modelle tatsächlich für ihre Entscheidungsfindung heranziehen, und wo möglicherweise irreführende Abhängigkeiten entstehen. Dadurch verstand das red6 Team, welche Informationen für eine prägnante Summarisation irrelevant oder sogar irreführend für die KI sind.
KI-Pilotprojekte sind der Schlüssel, um generative KI sicher, zielgerichtet und nachhaltig wertschöpfend in Ihr Versicherungsunternehmen zu integrieren. Sie sind Ihr Sprungbrett in eine effizientere und innovativere Zukunft.
Möchten Sie erfahren, wie wir bei red6 unsere Teams auf die KI-Zukunft vorbereiten und Sie bei Ihrem Pilotprojekt unterstützen können?
Senden Sie uns eine Nachricht! Wir zeigen Ihnen gerne, wie eine maßgeschneiderte KI-Roadmap auch Ihr Unternehmen voranbringen kann.
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Ein Chatbot für Versicherer: So funktioniert unser Ansatz
Kundenservice Revolutionieren
Ein Chatbot für Versicherer: So funktioniert unser Ansatz

Der überlastete Kundendienst und die ratlosen Kunden
Stellen Sie sich vor: Ein Kunde navigiert mühsam durch unübersichtliche FAQ-Listen auf der Suche nach einer einfachen Antwort zu seiner Hausratversicherung. Gleichzeitig sitzt ein Kundendienstmitarbeiter am Telefon und durchsucht mehrere interne Dokumente auf dem Bildschirm, um eine präzise Auskunft zu geben – während die Warteschlange wächst. Das ist der Alltag in vielen Versicherungsunternehmen. Lange Wartezeiten, unzureichende Informationen und frustrierte Kunden sowie überforderte Mitarbeiter sind die bittere Realität. Die Folge? Kunden wandern ab, die Effizienz leidet, und das Unternehmensimage nimmt Schaden.
Genau hier setzen wir bei red6 an. Als Softwareentwicklungs- und Beratungspartner mit tiefem Branchenverständnis helfen wir Versicherern, die nächste Stufe zu erreichen: Von der Pilotierung zur Umsetzung. Von der Idee zur Innovation.
Wie der Frust wuchs und die Lösung reifte
Wir haben gesehen, wie diese ineffizienten Prozesse nicht nur die Kundenbindung gefährden, sondern auch Ihre wertvollen Mitarbeiter ausbremsen. Das Problem war klar: Standardisierte Antworten sind oft nicht persönlich genug, und komplexe Anfragen binden zu viele Ressourcen.
In Gesprächen mit zahlreichen Versicherern wurde uns deutlich: Es braucht eine intelligente Brücke, die Kunden direkt und in Echtzeit mit präzisen Informationen versorgt, und gleichzeitig den Mitarbeitern das nötige Wissen blitzschnell zur Verfügung stellt. Genau hier setzte unsere Vision an. Wir wollten einen Chatbot entwickeln, der nicht nur Fragen beantwortet, sondern das gesamte Kundenerlebnis transformiert – für Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen.
Die Lösung: Der flottbruuk Chatbot — Zwei Use Cases, maximale Wirkung
Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen, konfigurierbaren KI-Chatbot für Versicherungsunternehmen vorzustellen, der genau diese Herausforderungen meistert. Hier sind die ersten beiden Use Cases, die den Unterschied machen:
1. Ihr digitaler Produkt-Experte für Kunden
(Ersatz für FAQs):
Stellen Sie sich vor, Ihre Kunden erhalten auf Ihrer Website sofort und präzise Antworten auf all ihre Fragen zu Versicherungsprodukten – in natürlicher Sprache, 24/7. Unser Chatbot macht Ihre komplexen FAQ-Listen überflüssig. Kunden müssen nicht mehr suchen, sondern fragen einfach. Das erhöht die Kundenzufriedenheit erheblich und entlastet Ihren Kundendienst von Routineanfragen.
2. Der intelligente Assistent für Ihre Kundendienstmitarbeiter:
Intern unterstützt der flottbruuk Chatbot Ihre Mitarbeiter im Kundendienst in Echtzeit. Während eines Anrufs kann der Mitarbeiter dem KI-Chatbot Fragen zum Versicherungsprodukt stellen und erhält sofort eine präzise, interne Antwort. Das beschleunigt die Bearbeitung komplexer Anfragen, minimiert Recherchezeiten und stellt sicher, dass Ihre Kunden stets die korrekteste Information erhalten. Ihr Team wird effizienter, sicherer und kann sich auf die wirklich anspruchsvollen Kundeninteraktionen konzentrieren.
Unser KI-Chatbot ist mehr als nur ein Tool – er ist ein strategischer Partner, der Ihre Effizienz steigert, Ihre Kunden begeistert und Ihr Team stärkt.
Bereit, den Kundenservice in Ihrem Versicherungsunternehmen zu revolutionieren?
Kontaktieren Sie uns, um zu erfahren, wie unser flottbruuk KI-Chatbot Ihre spezifischen Herausforderungen meistern kann!
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KI-Fitness bei red6: Ein Projektleiter teilt seine Top-Erkenntnisse!
Unsere Perspektive auf KI
KI-Fitness bei red6: Ein Projektleiter teilt seine Top-Erkenntnisse!

Unser Project Manager Daniel Schäfer ist ein KI-Pionier bei der red6! Schon 2018 tauchte er tief ins maschinelle Lernen ein und wusste früh: „Die Datenbasis muss stimmen. Sonst funktioniert die KI nicht!“
Im Rahmen unserer Initiative „Fit für KI“ hat Daniel sein Wissen über generative KI noch weiter vertieft. Besonders faszinierend findet Daniel den Balanceakt zwischen KI-gestützter Kreativität und der Notwendigkeit sachlicher Richtigkeit. Er betont: „Man darf sich nicht vollumfänglich auf die KI verlassen. Eine Qualitätssicherung der Ergebnisse ist notwendig, da man sogenannte Halluzinationen nie ganz ausgeschaltet bekommt.“ Ein wichtiger Hinweis für den praktischen Einsatz!
Daniels Rat an alle, die sich intensiver mit KI beschäftigen wollen: „Habt keine Scheu, KI in der täglichen Arbeit als Werkzeug zu nutzen. Besonders bei konzeptionellen Arbeiten kann sie in Sekundenschnelle immer wieder wertvolle Denkanstöße liefern.“
Neugierig, wie wir bei red6 unsere Teams auf die KI-Zukunft vorbereiten?
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KI-Fitness bei red6: Unser Team lernt jeden Tag was Neues!
Unsere Perspektive auf KI
KI-Fitness bei red6: Unser Team lernt jeden Tag was Neues!

Kathrin Nölter, Change Management Consultant bei red6, hat sich voller Elan an unserer Initiative „Fit für KI“ beteiligt und dabei ihr Wissen über generative KI erweitert. Ihre Erkenntnisse sind Gold wert!
Was Kathrin besonders fasziniert hat? Wie KI die Arbeit im Strukturieren, z.B. bei Workshops und in der Recherche, enorm erleichtert. Aber sie betont: „Das Denken kann mir die KI nicht abnehmen. Es wird nun die Fähigkeit gefordert, kritisch zu denken und die Ergebnisse einer KI zu hinterfragen. Das wiederum kostet auch Zeit.“ Ein spannender Gedanke zur effektiven Zusammenarbeit mit KI!
Besonders reizvoll findet Kathrin die Frage, wie sich die Teamarbeit verändert, wenn „Kollege KI“ mitwirkt. Sie meint: „Einerseits ist es sehr effizient, die KI zu fragen, wenn der Kollege gerade keine Zeit hat. Die Kehrseite ist aber, dass ich dadurch die Chance verpasse, durch meine Interaktion mit einem Kollegen neue Dinge, neue Impulse entstehen zu lassen – die mich eventuell viel weiterbringen.“ Ein wichtiger Impuls für die Zukunft der Zusammenarbeit!
Kathrins Rat an alle, die jetzt tiefer in KI eintauchen wollen: „Behalte unbedingt deinen kritischen Blick, aber bleib auch neugierig. Nimm dir Zeit, dich mit anderen darüber auszutauschen, wie sie die generative KI nutzen und damit lernen.“
Neugierig, wie wir bei red6 unsere Teams KI-fit gemacht haben?
Schreiben Sie uns eine Nachricht! Wir zeigen Ihnen gerne, wie auch Ihr Unternehmen von einer maßgeschneiderten KI-Roadmap profitieren kann.
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KI-Fitness bei red6: Ein Software Entwickler packt aus!
Unsere Perspektive auf KI
KI-Fitness bei red6: Ein Software Entwickler packt aus!

Wir sind super stolz auf unsere interne Initiative, mit der wir uns bei red6 auf die Arbeit mit KI vorbereitet haben, und besonders auf Senior Software Entwickler Jonas Engler, der sein tiefes Wissen über Künstliche Intelligenz in den letzten sechs Monaten noch weiter ausgebaut hat!
Seine wichtigste Erkenntnis? Man muss nicht zwingend die gesamte Mechanik generativer KI verstehen, um sie effektiv zu nutzen. Jonas sagt:
„Als Entwickler halte ich es für viel effizienter, die Limitierungen verschiedener Sprachmodelle zu kennen und zu verstehen, wie man diese Modelle für die eigenen Zwecke einsetzen kann. Wer begreift, wie man eigene Datensätze zum Trainieren einsetzt, ist in der Nutzung generativer KI schon ganz weit vorne.“
Sein Rat an seine Kolleginnen und Kollegen ist klar und pragmatisch:
„Macht euch bewusst, wie tief ihr in die Materie eintauchen wollt und vor allem: Wie bringt euch dieses Wissen am Ende wirklich weiter?“
Neugierig, wie wir bei red6 unsere Teams KI-fit gemacht haben?
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Genau hier setzen wir bei red6 an. Als Softwareentwicklungs- und Beratungspartner mit tiefem Branchenverständnis helfen wir Versicherern, die nächste Stufe zu erreichen: Von der Pilotierung zur Umsetzung. Von der Idee zur Innovation.
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Jetzt Innovationskraft entfesseln: Wie Versicherer mit generativer KI echte Fortschritte erzielen
Unsere Perspektive auf KI
Jetzt Innovationskraft entfesseln: Wie Versicherer mit generativer KI echte Fortschritte erzielen

Viele Versicherungsunternehmen haben in den letzten zwei Jahren wichtige Schritte in Richtung KI unternommen: Use Cases identifiziert, erste Pilotprojekte umgesetzt, Teams aufgebaut. Doch jetzt steht die Branche vor der nächsten entscheidenden Phase: Es geht darum, generative KI gezielt für Innovation, Effizienz und neue Services einzusetzen – mit messbarem Business Impact.
Genau hier setzen wir bei red6 an. Als Softwareentwicklungs- und Beratungspartner mit tiefem Branchenverständnis helfen wir Versicherern, die nächste Stufe zu erreichen: Von der Pilotierung zur Umsetzung. Von der Idee zur Innovation.
Warum gerade jetzt?
Generative KI hat in kürzester Zeit gezeigt, dass sie weit mehr kann als nur Texte generieren oder Chatbots betreiben. Heute unterstützt sie Versicherer dabei:
- Prozesse zu automatisieren
- Kundeninteraktionen zu personalisieren
- Entscheidungsgrundlagen datenbasiert zu verbessern
- Neue digitale Produkte und Services zu entwickeln
Mit der richtigen Strategie wird KI vom Experimentierfeld zum Innovationsmotor.
Drei Hebel, mit denen Sie Ihre Innovationskraft freisetzen
1. Skalierung von erfolgreichen Use Cases
Viele Versicherer haben erste KI-Pilotprojekte abgeschlossen – jetzt geht es darum, diese Lösungen in die Breite zu bringen. Das erfordert nicht nur technische Umsetzungskompetenz, sondern auch Change Management, Prozessverständnis und Branchenerfahrung.
Wir unterstützen Sie dabei mit klaren Umsetzungsstrategien, skalierbaren Architekturen und begleitendem Change Management, damit Sie den vollen Mehrwert Ihrer bisherigen Investitionen realisieren.
2. Neue Innovationsfelder erschließen
Die technologischen Möglichkeiten rund um generative KI entwickeln sich rasant weiter:
- Intelligente Schadenregulierung
- KI-gestützte Kundenkommunikation
- Automatisierte Risikobewertung auf Basis unstrukturierter Daten
- Dokumentenklassifikation und -zusammenfassung
Wir helfen Ihnen, genau die Use Cases zu identifizieren, die für Ihr Unternehmen und Ihre Kunden den größten Mehrwert bieten – und setzen diese gemeinsam mit Ihnen um.
3. Geschwindigkeit und Umsetzungskraft erhöhen
In der aktuellen Marktphase gewinnen nicht die, die am längsten analysieren, sondern die, die schnell, kontrolliert und wertorientiert in die Umsetzung gehen.
Unser Ansatz bei red6:
- Schnelle Time-to-Value — durch schlanke MVPs und iterative Entwicklung
- Enge Verzahnung von Fachbereichen und IT — für passgenaue Lösungen
- Fokus auf Business Impact statt langer Konzeptphasen
Bewährte Vorgehensmodelle für eine schnelle und sichere Umsetzung in Versicherungsunternehmen
Wir arbeiten mit erprobten Vorgehensmodellen, die speziell auf die Anforderungen der Versicherungsbranche zugeschnitten sind. Dazu gehören:
- Agile Projektansätze, die flexibel auf neue Erkenntnisse reagieren
- Transparente Abstimmungs- und Reportingprozesse, passend zur Governance-Struktur in Versicherungsunternehmen
- Berücksichtigung regulatorischer Rahmenbedingungen wie Datenschutz, AI Act oder DORA
- Nahtlose Integration in bestehende Systemlandschaften
So stellen wir sicher, dass Ihre Projekte schnell Ergebnisse liefern, risikobewusst umgesetzt werden und sich gut in Ihre Organisation einfügen.
Fazit: Jetzt ist der richtige Moment für echte Innovation
Viele Versicherer haben den Grundstein gelegt. Jetzt geht es darum, generative KI als echten Innovationstreiber in Ihrem Unternehmen zu etablieren.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wo Ihre größten Hebel liegen – und wie wir diese gemeinsam bewegen können.
Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
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