Kategorie-Archiv: News

Unser „Weihnachtsgeschenk“ für Sie: die neue Scroll-Analyse

Wie weit scrollen Besucher? Wie viele Besucher sehen Inhalte „below the fold“ (deutsch: unterhalb der Falz), die nur durch Scrollen sichtbar werden? Wie unterscheidet sich das Scrollverhalten je nach Seiteninhalt und -typ, nach Gerät, Kampagnenherkunft usw.?

Das sind Fragen, die wichtig sind, wenn es um die konkrete Bewertung und Optimierung von Seiteninhalten, -layout und -design geht. Mit vielerlei Kniffen lässt sich das Scrolling befördern. Sie können auch je nach Besucher unterschiedliche Inhalte in den sofort sichtbaren Bereich einblenden. Oder Sie können die Scroll-Analyse nutzen, um Prioritäten bei der Gestaltung und den Inhalten zu setzen.

Bevor wir auf die Auswertungsmöglichkeiten eingehen, sei erwähnt, dass etracker die Scroll-Events automatisch erfasst, sie also keinerlei extra Events oder Ähnliches auf ihren Seiten integrieren müssen. Voraussetzung ist nur, dass das UX Analytics-Modul aktiviert ist.

Die Scrollmap

Im neuen UX Explorer wird zur ausgewählten Webseite die Scrolltiefen-Leiste eingeblendet. Sie können scrollen, den Gerätetyp ändern, auf Ihrer Website navigieren und sich die wichtigsten Kennzahlen zur jeweiligen Seite einblenden lassen.

Wechseln Sie den Gerätetyp, so wird die ausgewählte Seite in der passenden Ansicht angezeigt.

Lassen Sie sich KPIs zur betrachteten Seite einblenden. Per Mouseover wandeln sich diese in relative Prozentangaben.

Scroll-Report

In der Tabellenansicht sehen Sie zwar nicht direkt den Kontext ihrer Seiteninhalte, können dafür aber noch granularer segmentieren. Vergleichen Sie beispielsweise das Engagement je nach Herkunfts-Medium:

 

Sie haben Zugriff auf alle Standard-Attribute für Events und können diese frei kombinieren.

Bitte beachten Sie:

Der UX Explorer ruft Ihre Website in einem iframe auf. Sollten Sie X-Frame-Options verwenden, fügen Sie bitte ALLOW-FROM https://newapp.etracker.com hinzu (nicht bei Verwendung von Chrome oder Safari möglich). Um UX Analytics mit aktiviertem CSP zu verwenden, darf der CSP-Header nicht mit frame-ancestors ’none‘ gesetzt werden. Bei Verwendung des Parameters muss https://*.etracker.com als erlaubte Quelle aufgeführt sein.

Außerdem erfolgt zum Start ein pauschales Sampling der Scroll-Events. Die individuelle Konfigurierbarkeit der Scroll-Erfassung wird schrittweise nachgezogen.

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etracker unterstützt Bitkom-Studie zum Einsatz von Digital Analytics & Optimization

Mit Unterstützung von etracker hat der Branchenverband Bitkom eine umfangreiche Reifegrad-Studie mit 1.000 Unternehmen durchgeführt. Die Studie zeigt auf, inwieweit Unternehmen verschiedener Branchen und verschiedener Größen das Potenzial der Datenanalyse und -optimierung ausschöpfen. Die Marktforscher von Bitkom Research haben aus den Antworten

den Digital Analytics & Optimization Maturity Index (DAOMI) entwickelt.

Für die Gesamtwirtschaft liegt der Wert gerade einmal bei 26 auf einer Skala von 0 bis 100.

Insbesondere kleinere Unternehmen schneiden sogar noch deutlich schlechter ab.

Hierdurch sehen wir uns in unserer Mission bestärkt, vor allem kleineren und mittleren Unternehmen bei der digitalen Kundenanalyse und -ansprache zu unterstützen und mit etracker schnell und einfach ihren Online-Erfolg zu steigen.

Präsentation der Bitkom abrufen >>

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Vizthink Hamburg wird Vizthink Nord

Visuelles Teilen ist Liebe! 

Als Britta, Ralf und Anna Lena 2013 mit Vizthink in Hamburg anfingen konnte ja niemand ahnen, wo das alles hinführt! Natürlich nur im besten Sinne. Im Laufe der Jahre ist das Netzwerk gut und gesund gewachsen, die Meetups wurden immer voller und Vizthink gibt es jetzt fast von der Ostsee bis zum Allgäu.

Nun hat sich gerade auch bei uns als Gründerteam so Einiges getan. Britta ist neben ihrem Job als UX-Researcherin auch visuell selbständig unterwegs, Anna Lena hat ein eigenes Illustrationsstudio mit tollem Team und Ralf ist mit Sack, Pack und Familie an die Nordsee gezogen und macht sich dort auf zu neuen beruflichen Abenteuern. Nebenher ist auch anderswo im Norden das Skribbel-Fieber ausgebrochen. Vizthink Hamburg bekam immer öfters Besuch aus Oldenburg, Bremen, Rostock und anderen Städten.

Mit diesen zwei Entwicklungen kam uns die Idee etwas Neues auszuprobieren – nicht noch mehr unterschiedliche Vizthink-Städte im Norden aufzumachen, sondern uns einfach zusammen zu tun. Und damit möchten wir euch gerne Vizthink Nord vorstellen! In Zukunft werden wir abwechselnd Meetups in verschiedenen Städten veranstalten. Einerseits um lokale Communities zu stärken. Und natürlich auch um den Austausch noch besser zu machen. Mit dabei sind Oldenburg (Andrea), Bremen (Diana), weiterhin Hamburg (Anna und Britta) sowie Rostock (Katha und Sabine).

Den Auftakt hat das Team Oldenburg im Oktober 2017 gemacht, weiter geht es mit dem Team Rostock am 5. Dezember 2017. Wie es danach weiter geht werden wir euch wie gewohnt auf allen Kanälen von Newsletter über Twitter, Facebook und XING mitteilen. Also gründet schonmal Fahrgemeinschaften und packt die Skizzenhefte ein! Wir freuen uns auf euch im Norden.

Vizthink Hamburg wird Vizthink Nord

Visuelles Teilen ist Liebe! 

Als Britta, Ralf und Anna Lena 2013 mit Vizthink in Hamburg anfingen konnte ja niemand ahnen, wo das alles hinführt! Natürlich nur im besten Sinne. Im Laufe der Jahre ist das Netzwerk gut und gesund gewachsen, die Meetups wurden immer voller und Vizthink gibt es jetzt fast von der Ostsee bis zum Allgäu.

Nun hat sich gerade auch bei uns als Gründerteam so Einiges getan. Britta ist neben ihrem Job als UX-Researcherin auch visuell selbständig unterwegs, Anna Lena hat ein eigenes Illustrationsstudio mit tollem Team und Ralf ist mit Sack, Pack und Familie an die Nordsee gezogen und macht sich dort auf zu neuen beruflichen Abenteuern. Nebenher ist auch anderswo im Norden das Skribbel-Fieber ausgebrochen. Vizthink Hamburg bekam immer öfters Besuch aus Oldenburg, Bremen, Rostock und anderen Städten.

Mit diesen zwei Entwicklungen kam uns die Idee etwas Neues auszuprobieren – nicht noch mehr unterschiedliche Vizthink-Städte im Norden aufzumachen, sondern uns einfach zusammen zu tun. Und damit möchten wir euch gerne Vizthink Nord vorstellen! In Zukunft werden wir abwechselnd Meetups in verschiedenen Städten veranstalten. Einerseits um lokale Communities zu stärken. Und natürlich auch um den Austausch noch besser zu machen. Mit dabei sind Oldenburg (Andrea), Bremen (Diana), weiterhin Hamburg (Anna und Britta) sowie Rostock (Katha und Sabine).

Den Auftakt hat das Team Oldenburg im Oktober 2017 gemacht, weiter geht es mit dem Team Rostock am 5. Dezember 2017. Wie es danach weiter geht werden wir euch wie gewohnt auf allen Kanälen von Newsletter über Twitter, Facebook und XING mitteilen. Also gründet schonmal Fahrgemeinschaften und packt die Skizzenhefte ein! Wir freuen uns auf euch im Norden.

Datenschutz Spezial: Rechtliche Gefahren beim Einsatz von Google Analytics in Deutschland und in der EU

Rechtsgrundlage und rechtliche Stolperfallen beim Einsatz von Web Analyse-Lösungen

Für Deutschland sind das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Telemediengesetz (TMG) die vorrangige Rechtsnorm im Hinblick auf Web Analyse. Weiterhin sollten Website-Betreiber mit dem Beschluss des Düsseldorfer Kreises vom 27. November 2009 über die „Datenschutzkonforme Ausgestaltung von Analyseverfahren zur Reichweitenmessung bei Internet-Angeboten“ vertraut sein. Ab dem 25. Mai 2018 gilt in Europa die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Mit dieser werden sich die bestehenden „Spielregeln“ jedoch nicht grundlegend ändern, baut sie doch auf bewährte Grundsätze zur Einwilligung, Zweckbindung und Datensparsamkeit auf.

Die häufigsten Stolperfallen vermeiden Sie, wenn Sie…

  1. in einer Datenschutzerklärung auf der Website auf die Datenerhebung und -verarbeitung sowie auf die Möglichkeit zum Widerspruch der Datenerfassung (Opt-out) hinweisen.
  2. Daten nur anonymisiert oder pseudonymisiert erfassen, d.h. unter anderem IP-Adressen mindestens um den letzten Block kürzen und Web Analyse-Daten nicht ohne Einwilligung mit personenbezogenen Daten zusammenführen.
  3. mit Ihrem Anbieter (Auftragnehmer) eine Auftragsdatenvereinbarung (ADV) entsprechend den Anforderungen nach §11 des BDSG abgeschlossen haben.

Besondere Herausforderungen beim Einsatz von Google Analytics

Auch wenn Website-Betreiber die Hinweise hinsichtlich Widerspruchsrecht, IP-Kürzung und ADV bei der Einbindung von Google Analytics beachten, bleiben folgende drei Herausforderungen bestehen:

  1. Bei Nutzung der Google Analytics-Werbefunktionen ist eine explizite Einwilligung des Nutzers erforderlich. Zu den Werbefunktionen gehören Remarketing mit Google Analytics, Berichte zu Impressionen im Google Displaynetzwerk, Berichte zur Leistung nach demografischen Merkmalen und Interessen sowie integrierte Dienste, für die in Google Analytics Daten mit Hilfe von Cookies für Anzeigenvorgaben und Kennungen gesammelt werden.
  2. Für öffentliche Stellen gelten gesonderte und strengere Anforderungen als für den nicht-öffentlichen Bereich. Hierzu zählt je nach Bundesland, dass einem Auskunftsersuchen des Landesbeauftragten für den Datenschutz angemessen entsprochen werden muss und Dienstleister sich verpflichten, sich dieser Kontrolle zu unterwerfen. Nach Auskunft der Hessischen Aufsichtsbehörde will Google diese Anforderungen nicht erfüllen.
  3. Bei Datenübermittlung außerhalb der EU – und weniger anderer Staaten – ist eine Auftragsdatenvereinbarung nicht ausreichend, um ein angemessenes Datenschutzniveau zu gewährleisten. Laut der Google Analytics-Bedingungen kann eine ausschließliche Speicherung von Kundendaten innerhalb von Mitgliedstaaten der  Europäischen  Union  nicht garantiert werden (siehe Ziffer 4.7 der Anlage 1 „Regelungen zur Auftragsdatenverarbeitung“ der Google Analytics-Bedingungen).

Vorsicht bei Datenübermittlung in die USA

Die USA gilt nach Europäischem Datenschutzrecht als unsicheres Drittland. Werden Dienste genutzt, die Daten Ihrer Kunden und Nutzer in die USA übertragen, so ist eine explizite Einwilligung der Nutzer oder die Sicherstellung eines angemessenen Datenschutzniveaus erforderlich.

Im Hinblick auf die Sicherstellung eines angemessenen Datenschutzniveaus berief sich Google bis Oktober 2015 auf die Safe Harbor-Vereinbarung zwischen EU und US-Handelsministerium. Am 6. Oktober 2015 erklärte der Europäische Gerichtshof das Safe-Harbor-Abkommen für unwirksam, da es den in der EU-Grundrechtecharta garantierten Schutz personenbezogener Daten nicht gewährleiste. Seitdem heißt es auf der Website des zuständigen Hamburgischen Beauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (HambBfDI): „Die Angemessenheit des Datenschutzniveaus kann auf dieser Grundlage rechtlich nicht mehr sichergestellt werden. Dies wirkt sich unmittelbar auf den Einsatz des Dienstes aus. Eine Überprüfung der von uns empfohlenen Maßnahmen ist eingeleitet, allerdings noch nicht abgeschlossen. Wir stehen dabei auch im Gespräch mit dem Unternehmen Google.“ (Stand Juni 2016).

Im Sommer letzten Jahres schickte sich Privacy Shield (EU-US-Datenschutzschild) an,  die Stelle von Safe Harbor zu übernehmen. Dieses ist eine freiwillige, jährliche Selbstverpflichtung von Unternehmen außerhalb der EU zur Sicherstellung eines angemessenen Datenschutzniveaus bei der Übermittlung von personenbezogenen Daten aus der EU in die USA. Voraussetzung für die Feststellung eines gleichwertigen Datenschutzes waren Zusicherungen der Beschränkung der Überwachung sowie das umkämpfte Klagerecht von EU-Bürgern, welches im Dezember 2016 ausgehandelt wurde. Mit der von Präsident Trump am 25. Januar 2017 unterzeichneten Anordnung (Executive Order) zur „Verbesserung der öffentlichen Sicherheit“ könnte damit jedoch schon Schluss sein. Demnach sind Behörden nicht mehr daran gebunden, die Daten von EU-Bürgern zu schützen.

Stand Februar 2017

Seit dem 26. September 2016 ist Google als Privacy Shield-zertifiziert ausgewiesen. Dennoch wurde die rechtssichere Nutzung von Google Analytics durch den zuständigen Hamburgischen Beauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (HambBfDI) nicht wieder erklärt. Mit der neuesten Anordnung von Präsident Trump sind die Chancen auf eine Einigung zwischen Google und dem Hamburgischen Datenschutzbeauftragten mit Sicherheit nicht gestiegen. Außerdem wird die EU-Kommission spätestens in diesem Sommer prüfen, ob die Voraussetzungen für den Privacy Shield-Beschluss noch gegeben sind. Sollte die Einigung widerrufen werden, dürfte dies das endgültige Aus für das legale Tracking mit Google Analytics in der EU bedeuten – es sei denn, Google ließe sich auf den Abschluss von sogenannten EU-Standardvertragsklauseln ein oder könnte eine Speicherung auf EU-Servern garantieren.

Wir dürfen daher gespannt sein, wie es in Sachen legalem Datentransfer in die USA weitergeht. Auf jeden Fall stellt Präsident Trumps sogenannte Executive Order ein eklatantes Risiko für die Zukunft des EU-US Privacy Shield dar. Und damit setzen sich Unternehmen, die Google Analytics in Deutschland einsetzen ebenfalls einem hohen Risiko aus. Denn sie werden im Falle eines Falles haftbar gemacht. Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DS-GVO) sieht ab nächstem Jahr vor, dass Unternehmen, die gegen die Datenschutzregeln verstoßen, bis zu vier Prozent ihres Jahresumsatzes als Strafe zahlen müssen.

 

Was Sie weiterhin noch Bedenken sollten

Neben rechtlichen Konsequenzen und der Frage der Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens sollten Sie die Einschränkungen bei der Aussagekraft und Datenhoheit bedenken, wenn Sie Google Analytics (Standard) einsetzen. Google wirbt für seinen kostenpflichtigen Premium-Dienst unter anderem mit folgenden Vorteilen gegenüber dem kostenlosen Service (Stand Januar 2017):

Als Standard Google Analytics-Nutzer müssen Sie folglich mit unpräzisen Daten bei der Reportsegmentierung leben, die schlimmstenfalls zu falschen Rückschlüssen und kostspieligen Fehlentscheidungen führen.  Teuer kann es auch sein, wenn Sie Analyse-Daten immer erst frühestens am Folgetag erhalten und im Falle eines Falles erst dann eingreifen können.

Darüber hinaus wird Ihnen der Zugriff auf Ihre Rohdaten sowie gespeicherten Nutzerprofildaten verwehrt. So besteht keine Möglichkeit, weitergehende Analysen mit eigenen Statistikprogrammen und den dafür notwendigen Timestamps und User-IDs durchzuführen oder die Daten in Echtzeit für eine gezieltere Ansprache auf der Website oder per E-Mail zu nutzen. Hier entgehen Ihnen wichtige Potentiale zum gezielten Ausbau Ihres Online-Business.

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The Intel Sound Logo


By some estimates, it’s played once every five minutes somewhere in the world. A simple five-note mnemonic tune composed 20 years ago that, with the help of a clever marketing slogan, helped Intel become one of the most recognizable brands in the world.

“Nobody was going to run a 30-second ad with the logo there the whole time, it would look stupid. An audio component seemed like it would work really well,” Carter said.

That audio component would become what might be the most iconic three seconds of branded audio ever recorded: the Intel bong sound.

Five perfect notes
Walter Werzowa is the man who made the five perfect notes.

“The sound needed to convey reliability, innovation and trust,” Werzowa said. He says the “Intel Inside” tagline triggered a melody in his head, and those were the notes that became the Intel bong sound: D flat, D flat, G flat, D flat, A flat. The rhythm, he says, was inspired by the syllables of the tagline.

Werzowa then spent the following weeks refining the five-note sequence into the jingle that’s since become so recognizable. Each of the five tones is a blend of various synthesizers – mostly a lot of xylophone and marimba.

Interestingly, Werzowa and Intel discovered that the sound of the notes was at least as important as the melody itself. Among a 60-person focus group, researchers found only 80 percent of participants recognized the correct melody played on a violin, but 100 percent recognized it with the proper sound – even when an incorrect note was added.

A bong by any other sound (How did a jingle become a bong?)

Since the original jingle premiered in 1994, Werzowa says he’s updated it every two to three years. Now that the sound is globally recognizable, Intel is much more hands-on. The chipmaker’s in-house creatives, marketing team and legal counsel all provide input before any changes can be made.

It’s hard to count how many versions the bong sound has gone through over 20 years, but while the visuals have changed and some bass has been added, the essential five-note sequence remains the same.

Even will.i.am’s brief tenure as Intel’s director of creative innovation hasn’t had much impact, although the Black Eyed Peas frontman sampled the jingle for his 2013 track “Geekin.”

Perhaps the most creative iteration so far is from a group of Intel engineers in Finland, who turned themselves into human cannonballs, and launched into a giant row of chimes – likely with the aid of some video-editing wizardry.

While Intel has brought in a new chief marketing officer to revamp its brand image and marketing programs, it’s not clear whether the tune will change, go away, or morph into something new. Whatever the jingle might sound like in the future, Werzowa says one thing is certain in his mind: It’s not likely to be phased out any time soon.

“I cannot imagine that. The Sonic Mnemonic is worth millions of dollars,” he said.

Quelle

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Newskonsum auf dem Prüfstand: Tools um richtig Zeit zu sparen

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Stell dir vor, du bist Produktmanager und dein Produkt gibt es für iOS, Android, Windows Phone und auch im Web. In der heutigen, schnelllebigen Software-Welt ist es beinahe unmöglich geworden, alle relevanten News und Produkte auf dem Schirm zu haben.

Diese fehlenden Informationen können dann oftmals schnell mit verlorenen Chancen für dein  Produkt gleichgesetzt werden. Die Tatsache, dass in unserer Branche jedoch fast täglich neue Methoden und Frameworks aufkommen, macht die Ausgangslage nicht einfacher. Hinzu kommen noch interne Stakeholder, die erwarten, dass du in deiner Domäne immer absolut up-to-date bist und den Markt genau im Blick hast.

Zu viele Neuigkeiten und zu wenig Zeit

Unglücklicherweise hat niemand genügend Zeit für das ausreichende Recherchieren von relevanten Artikeln und Publikationen im Internet. Jeder geht mit dieser Diskrepanz auf andere Weise um. Manche beschränken sich auf das Lesen von den zwei populärsten Artikeln am Tag, andere lesen in ihrer Freizeit um aufzuholen. Die Herausforderung wird dadurch jedoch nicht gelöst. Wie kannst du wissen welcher Artikel es wert ist gelesen zu werden? Welcher füttert dich mit hilfreichen Gedanken, bei welchem lernst du etwas wertvolles dazu? — Die Menge an guten, wie auch an weniger gehaltreichen Quellen scheint unendlich. Aus diesem Grund haben viele auch aufgegeben Artikel zu lesen, um nicht den Fehler zu begehen ihre kostbare Zeit (und damit auch Ressourcen) für das Lesen der falschen Artikel zu verschwenden.

Mit ein paar Tricks und den folgenden effektiven Tools, kannst du die tägliche Informationsflut eindämmen und bist schnell und einfach in der Lage, Herr über dein Fachgebiet zu werden.

Produkte für Individualisten

Individualisten

Facebook Feed, Apple News, Medium, Flipboard und Feedly

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Artikel von unterschiedlichen Nachrichtenquellen automatisch an einem zentralen Platz eingesammelt werden können. Die wohl bekannteste davon ist die Facebook-Pinnwand. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere Apps, die sich speziell auf den News-Bereich fokussiert haben, wie beispielsweise die Plattform Medium, die News-App von Apple, Flipboard oder auch Feedly. Diese Tools machen es dir sehr einfach alle produkt-relevanten Artikel von verschiedenen Quellen gesammelt in einer Applikation darzustellen. Durch das Auswählen deiner Favoriten und das Entdecken neuer interessanter Publikationen oder Autoren kannst du dir ganz einfach einen persönlich relevanten Feed erzeugen lassen.

Produkte für News-Junkies

News-Junkies

IFTTT (If this than that), Zapier und Google Alerts

Durch schlaue Automatismen von IFTTT, Zapier oder auch Google Alerts ist es überraschend einfach sogenannte “recipes” oder auch “listeners” zu generieren. Dies sind einfache Verknüpfungen von unterschiedlichen Apps und/oder Web-Applikationen miteinander. Wenn zum Beispiel einen Beitrag veröffentlicht wird, der ein zuvor von dir festgelegtes Keyword beinhaltet, dann schickt dir Google Alerts automatisch eine E-Mail mit dem entsprechenden Artikel in dein Postfach. Mit IFTTT (“If this than that”) oder alternativ auch Zapier ist es sogar möglich zwei komplett unabhängige Apps miteinander interagieren zu lassen. Das könnte zum Beispiel folgendermaßen aussehen: Wenn auf der Plattform Product Hunt eine neue Anwendung vorgestellt wird, erscheint automatisch ein passender Artikel auf deiner feedly-Pinnwand. Dieses Verhalten kann für alle Blogs und Online Magazine, die einen RSS-Feed anbieten, wie auch für Medium-Artikel adaptiert werden. Sind diese Automatismen einmal erstellt, wirst du kaum mehr einen interessanten Artikel verpassen können. Darüber hinaus kann es sehr zeitsparend sein, alle relevanten Publikationen und potentiellen Artikel automatisch gescannt und geliefert zu bekommen.

Produkte für Desorientierte

Desorientierte

Medium, XING News und Mybridge

Durch das Einbeziehen persönlicher Präferenzen in den Auswahlprozess, kannst du sehr schnell einen Stapel potentiell guter Artikel und Quellen auf ein paar wirklich wertvolle Artikel-Vorschläge herunterbrechen. Vor allem die Algorithmen von Medium und XING News sind in der Lage dir die passendsten Artikel aus deiner Liste zu filtern. Mit jedem Artikel, den du liest oder jeder Quelle, die du hinzufügst, lernen diese Applikationen immer mehr über deine Vorlieben und können dir so auch immer bessere Recommendations ausspielen. Dafür werden persönliche Informationen, wie oft geklickte Themenfelder oder beliebte Artikel in deinem Netzwerk, als Referenzen herangezogen. Die relativ neue Plattform Mybridge geht hier sogar noch einen Schritt weiter. Es handelt sich dabei um eine Wissensplattform, die speziell für Experten aus der Tech-Branche entwickelt wurde. Du kannst bis zu fünf unterschiedliche Themenpräferenzen, wie beispielsweise “Produktmanagement”, “Leadership” oder “Swift”, auswählen und Mybridge gibt dir ein tägliches Update mit Artikeln und interessanten Publikationen zu deiner Auswahl.

Fazit

Mit den zuvor vorgestellten Produkten und Tools bist du in der Lage, viele Artikel aus den unterschiedlichsten Quellen an einem zentralen Ort zu sammeln und durch den Einsatz von intelligenten Algorithmen eine Vorauswahl auf Basis persönlicher Informationen und Präferenzen zu treffen. Weil dir die besten Artikel komplett automatisch zugespielt werden, kannst du täglich eine Menge Zeit sparen, und kannst dich stattdessen auf die wirklich wichtigen Dinge des Produktmanagement-Alltags konzentrieren — die Entwicklung deines Produkts.

Ich selbst versuche aus der Mischung IFTTT und Google Alerts verschiedene Quellen anzuzapfen und mir deren Artikel direkt in mein Postfach liefern zu lassen. Des Weiteren habe ich immer ein Auge auf die aktuellsten Entwicklungen auf Medium, XING News und Product Hunt.

Falls du weitere oder auch bessere Tools und Produkte für das automatische Einsammeln oder Filtern von Artikeln kennst, darfst du diese gerne mit Hilfe der Kommentarfunktion mit uns teilen.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

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Kennen Sie schon das etracker Data Lab?

Sie möchten die Customer Journey und Klickpfade Ihrer Website-Besucher noch besser verstehen? Sie möchten wissen, wie der Erfolg Ihrer Kampagnen bei Anwendung verschiedener Verteilungsmodelle variiert? Sie möchten die Klickpfad- mit der Kampagnenanalyse kombinieren und das Website-Verhalten nach Herkunft und Zielerreichung … Weiterlesen... »

IAA 2015 – Sound Branding für die Automobilindustrie

Beim „Automotive Breakfast“ lernten die Zuhörer viel von Experten. Vor allem aber ging es um das Führen und die Vertrauensbildung sowie die akustische Identität einer Marke.

Einem neuen Thema widmete sich das „Automotive Breakfast“ der FrankfurtRheinMain GmbH, das jedes Jahr bei der Internationalen Automobilausstellung ist: dem Marketing.

Das Frühstück, das in Kooperation mit dem vom Kreis Groß-Gerau mitinitiierten und unter der Schirmherrschaft von Landrat Thomas Will stehenden Automotive Cluster RheinMainNeckar organisiert wird, bewegte sich damit überraschend weit weg von den klassischen Automotive- und Technikthemen und dafür mehr hin zu einer modernen Aufgabe der Branche, auf die ein verstärktes Augenmerk fällt.

Martin Proba, Geschäftsbereichsleiter der IHK Darmstadt, legte in seiner Eröffnungsansprache die Bedeutung der Automobilindustrie für die Region Frankfurt/Rhein-Main dar und betonte die Unerlässlichkeit von nationalem sowie internationalem Networking. Untrennbar damit verbunden sei das „Branding“, sprich: der Aufbau und die Pflege einer Marke – worauf der erste Referent des Tages, Nils Seib, Direktor einer in Hamburg ansässigen PR- Agentur, in seinem Vortrag einging. Seiner Erfahrung nach ist dies die zukünftige Aufgabe in der Automobilindustrie sowie die richtige Begegnung mit Kundenerwartungen.

„Es geht um Bedeutung und Innovation“, erklärte der PR-Experte. „Kunden wollen den Marken vertrauen. Sie wollen in Prozesse eingebunden werden und wünschen sich mehr Transparenz der Hersteller.“ Verantwortung, Einbindung und Überzeugung seien die drei Grundpfeiler der Zukunft, so Seib. Innovationen kämen zu schnell. Laut Seib könnten die Kunden kein Vertrauen in ständig neue Innovationen aufbauen, da nie genug Informationen vorhanden seien. Erst erarbeitetes Vertrauen und glaubwürdige Erfahrungsberichte würden Innovation erfolgreich machen.

Das Thema Branding griff auch ein weiterer Referent, John Groves, auf. Der Direktor eines „Sound Branding“-Unternehmens erklärte die Wichtigkeit der Werbe-Jingles, deren Längen von einer halben Minute bis hin zu unter einer Sekunde reichen könnten. Sie seien der sogenannte „Turbo des Brandings“, da die kurzen Musikstücke zu einer schnelleren Informationsaufnahme führten. Auch hier folgte die Überleitung zur Branche: Egal ob Marken wie Audi, BMW, KIA oder Renault – wichtig sei allen ein individueller, einprägsamer, flexibler, prägnanter und zur Marke passender Sound.

Quelle