Kategorie-Archiv: User Experience

Reclaim your Research!

Photo von Pascal auf flickr unter CC Lizenz

Auf dem Weg von der Idee zum fertigen Produkt müssen Produktmanager viele Fragen beantworten. Research ist deshalb ein wichtiger Teil des Produktentwicklungsprozesses.

Während Research in späteren Phasen des Entwicklungsprozesses (z.B. Lab- und multivariate Tests) heutzutage fest in das Repertoire eines jeden Produktmanagers gehört, sieht es mit dem Frühphasen-Research weiter vorne im Prozess noch ganz anders aus.

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Design of Design Sprints – Tipps für den erfolgreichen Design Sprint Master

Tipps für Design Sprint Master

Design Sprints sind ein sehr populäres Vorgehensmodell für die agile Produktentwicklung. Innerhalb weniger Tage werden im Team neue Konzepte und Ideen entwickelt und validiert. Design Sprints gut zu machen, ist aber kein Selbstläufer. Ausreichend Vorbereitungszeit, die richtigen Methoden und gute Team-Arbeit sind wichtig. Dabei gibt es 5 typische Symptome, wo Du als Design Sprint Master ansetzen kannst und konkrete Tipps, was hilft.

Design Sprints bzw. Product Discovery begleitet mich in meinem Job schon einige Jahre. So lange schon, dass ich mittlerweile auch als Discovery Coach arbeite, um Teams zu helfen schneller und besser in der Organisation und der Durchführung von Design Sprints zu werden. Meist hakt es dabei an den selben Stellen und es gibt 5 typische Anzeichen, dass Dein Design Sprint besser laufen könnte.

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Wenn Pattern Libraries wachsen – Wie man Verantwortung und Code für Patterns im Unternehmen verteilt

Illustration Wenn Pattern Libraries wachsen

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein weiteres Unternehmen stolz seine Pattern Library bzw. zunehmend sein Design System ins Web stellt. Was weit weniger öffentlich diskutiert wird, ist wie es sechs Monate später um diese Projekte steht. Erfahrungsgemäß sind Pattern Libraries (vergleichbar mit Balkongärten) nämlich von zwei Formen der Vernachlässigung bedroht: Dem Verdorren und dem Überwuchern.

Verdorren ist dann eine Gefahr, wenn die Patterns, trotz ihrer Verknüpfung mit lebendigem CSS, nicht wirklich angenommen werden, weil sie technisch oder funktional an den Bedürfnissen im Unternehmen vorbei gehen oder nicht genügend evangelisiert wurden.

Umgekehrt kann eine Pattern Library aber auch an ihrem eigenen Erfolg zugrunde gehen und zuwuchern, weil zu viele neue Patterns mit überlappender Funktionalität eingepflegt werden, bis praktisch das gesamte UI in der Library liegt und niemand mehr den Überblick hat.

Während sich Pattern Libraries für kleine Teams relativ leicht aufsetzen lassen, erfordert die Integration einer unternehmensweiten Pattern Library mehr architekturelle Planung. Dabei gibt es einige zentrale Entscheidungen, die auf die technische Umsetzung und die notwendigen organisatorischen Prozesse wirken. Diese Optionen sollen hier mit Vor- und Nachteilen vorgestellt werden, damit nach sechs Monaten weder Verdorren noch Überwuchern zum Problem werden.

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8 Prozesse und Tools für mehr Kreativität und Produktivität

Illustration kreative Tools

„Nicht schon wieder ein neues Tool. Wir haben doch schon drei und das funktioniert bei uns doch sowieso wieder nicht.” Kommt euch das bekannt vor?

Neue Wunder-Prozesse und Superman-Tools sprießen nahezu täglich aus dem Boden und bahnen sich den Weg in unseren Arbeitsalltag. Aber welche helfen wirklich?

Mit diesem Artikel möchte ich euch zeigen, welche Prozesse und Tools uns bei SinnerSchrader helfen, Produktivität und Kreativität bei der täglichen Agenturarbeit zu fördern. Dabei gehe ich unter anderem auf Änderungen im persönlichen Workflow ein, beschreibe aber auch sehr grundsätzliche Dinge wie eine optimale Teamgröße oder unsere favorisierte Feedback-Methode.

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Warum UX Design nicht vielseitig genug ist, und was wir dagegen tun können

Illustration Diversity

Wir Menschen sind verdammt vielseitig. Wir tun uns keinen Gefallen damit, unsere Zielgruppen als „08/15-Normalos“ zu beschreiben, denn in Wahrheit, sind wir diverser aufgestellt, als es auf den ersten Blick scheinen mag.

Als UX Designer ist es unsere Aufgabe Erfahrungen zu gestalten. Wer sich mit der menschlichen Erfahrung beschäftigt weiß aber, dass wir alle unterschiedliche Erfahrungen machen. Jeder von uns hat seinen eigenen Blick auf die Welt. Das ist auch gut so. Anstatt eine Person als Ganzes als normal oder norm-abweichend zu bezeichnen, müssen wir mit der Lupe herangehen und uns die einzelnen Aspekte bewusst machen. Dieser Text soll einen ersten Ansatz liefern, über den Tellerrand der vermeintlichen Normalität hinauszuschauen. Jeder hat seine schrägen Besonderheiten, Eigenschaften oder Facetten, auf die wir achten können, um besser zu gestalten.

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Wie viel verdient ein UX Designer?

Gehalt

Wie viel verdient ein UX Designer? Diese oder eine ähnliche Frage dürften sich viele unserer Leserinnen und Leser hin und wieder stellen. Egal ob man einen neuen Job anfängt oder die nächste Gehaltsverhandlung ansteht, immer wieder fragt man sich, wie viel man verlangen kann. Schließlich will man weder zu tief liegen und sich damit potentiell unterbezahlt fühlen, noch will man zu weit über das Ziel hinaus schießen und unseriös wirken.

Um Licht ins Dunkle bezüglich dieser Frage zu bringen, habe ich mir professionelle Unterstützung bei denjenigen geholt, die es wissen müssen. Patrick Klug, Head of Product B2C bei Gehalt.de und dessen Kollege Artur Jagiello, Leiter Kommunikation, haben mit mir die Datenbank von Gehalt.de durchforstet und analysiert, was UX Designer so verdienen.

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Vizthink Hamburg Meetup #18 Mensch-Maschine-Schnittstelle

Vizthink_HH_Flyer18Tagtäglich benutzen wir sie, die digitalen Schnittstellen mehr oder weniger Schlauer IT-Infrastrukturen. Damit wenigstens diese Interfaces gut zu benutzen sind stellen die meisten Unternehmen extra Menschen ein die sich dieser Herausforderung stellen. Mit Begriffen wie UX (User Experience), Informationsarchitektur, Usability, UI (User Interface) hat man es dann zu tun, wenn man sich damit beschäftigt an welcher Stelle sich Mensch und Maschine küssen.

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Wie entstehen diese Schnittstellen und welche Visuelle Arbeit geht dem Voraus was wir letztlich zu sehen bekommen? Dem wollen wir bei unserem nächsten Meetup auf den Grund gehen.
Experten aus der Szene werden uns einen Einblick geben wie diese Entwicklung aussehen kann. Aber auch für uns normale Benutzer bietet das Meetup Gelegenheit sich einzubringen, Vorschläge zu machen und Fragen zu stellen.

Wann und wo?
am Montag, den 11. Juli 2016
um 19 Uhr

Bei
Mindmatters
Eifflerstrasse 43
22769 Hamburg

(Google Maps)

Das ist direkt neben dem Betahaus. Mit dem Fahrstuhl oder den Treppen bis ganz nach oben!

Bist Du dabei, dann melde Dich jetzt an.

[contact-form-7]

8 Anmeldungen bisher
Sichtbare Anmeldungen:

Vorname
Name
Beruf
Allan
Jäke
usability & frontend entwickler
Anne
Luther
Dozent
Clara
Roethe
Illustratorin
Mirella
Smolik
Grafikerin und Illustratorin
Ralf
Appelt
Dozent / Sketchnoter

Test. Learn. Adapt. Repeat. – Ein Aufruf zum iterativen Testen

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Wir UX-Designer und Produktmanager wissen alle, wie es geht. Das sollten wir zumindest, und falls nicht, können wir es überall im Netz nachlesen: Nutzertests gehören als fester Bestandteil in jede Phase der Produktentwicklung.

Doch damit nicht genug, sage ich, und springe zumindest zum Teil auf den Zug von Jeff Gotthelf (Lean UX) auf. Jeff findet, man sollte am Ende jeder Iteration, also jedes Sprints, eine UX Research Technik einsetzen.Weiterlesen auf produktbezogen.de

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12 Buchtipps für Designer, UX-Experten und Produktmanager

Illustration Buchtipps

Der Sommer ist da und spätestens für die Zeit nach der EM (oder gerade für die Zeit während der EM) oder für den Urlaub sucht der ein oder andere von euch bestimmt noch frischen Input.

Nach dem Erfolg unserer Konferenz-Tipps für 2016 und für 2015 haben wir darum dieses Mal ein Dutzend Experten aus der UX- und Produkt-Szene nach Büchern gefragt, die sie in den letzten Jahren besonders inspiriert haben oder die sie besonders hilfreich fanden.

Nachfolgend findet ihr 12 Tipps für definitiv lesenswerte Bücher aus den Bereichen Produktentwicklung, User Experience Design, Unternehmenskultur und Innovation. Viel Spaß beim Stöbern:

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Continuous Discovery in agiler Produktentwicklung (Dual-Track SCRUM)

Illustration Continuous Discovery

Wie behält man die Bedürfnisse und Probleme der Kunden stetig im Auge? Richtig! Indem man sie regelmäßig testet, hinterfragt und versteht!

Nachvollziehbar, aber: eine klassische agile Produktentwicklung sieht das nur indirekt vor, indem sie davon ausgeht, dass der Product Owner die für den Kunden relevanten Features korrekt im Backlog priorisiert hat. Diese Priorisierung der User Stories sollte allerdings fortlaufend und regelmäßig hinterfragt werden – doch auf welcher Basis, wenn die nächste Marktforschung erst in einem Monat abgeschlossen ist, der nächste Kundenworkshop erst in 2 Monaten stattfindet oder der Google Analytics Experte gerade im Urlaub ist? Mit Continuous Discovery kann sichergestellt werden, dass diese Probleme der Vergangenheit angehören.

In diesem Artikel werde ich mein Verständnis und die Vorteile von Continuous Discovery erläutern. Zusätzlich werde ich darauf eingehen, wie man diese Philosophie mit dem notwendigen Commitment, Mind- und Methodenset nachhaltig in der Produktentwicklung verankern kann.

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