Alle Beiträge von Tim Herbig

Drei Tipps für deine nächste Product Discovery

In meinem letzten Artikel habe ich von meinen eigenen Erfahrungen mit Product Discovery-Prozessen berichtet. Sowohl als Produktmanager, als auch als Product Coach, bin ich immer wieder zu der Erkenntnis gelangt, dass eine Product Discovery so individuell sein muss, wie das Team, das sie durchführt.

Obwohl dieser Ansatz bei vielen Teams auf den ersten Blick viel Zustimmung erhält, ist es normal, im Alltag ins Stocken zu geraten. Welche Methoden wende ich denn nun jetzt an, wenn ich meinen eigenen Prozess gestalten möchte? Wie kann ich mich effektiv durch den Problemraum bewegen? Und welche Product Discovery-Fallstricke gilt es zu vermeiden?

In diesem Artikel möchte ich daher auf drei konkrete Bereiche der Product Discovery eingehen und praktische Vorgehensweisen für die direkte Anwendung mit euch teilen.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

Der Discovery Prozess ist tot. Lang lebe der Discovery Prozess! – Warum es kein richtiges Product Discovery Vorgehen gibt

Wenn ein Product Team sich der Product Discovery rund um eine neue Mission stellt, ist es die primäre Aufgabe, Unsicherheit zu reduzieren. Die ersten Schritte rund um Alignment und Research-Aufgaben fühlen sich vielleicht noch vorhersehbar und fast schon linear an. Doch spätestens, wenn sich die erste Hypothese als falsch herausstellt, muss man sich mit Kurskorrekturen auseinandersetzen.

Und auch wenn sich die Komplexität einer Discovery manchmal überwältigend anfühlt, ist es keine Lösung ihr mit Standard-Vorgehensweisen anderer Unternehmen zu begegnen. Besser ist es, bei sich selbst zu bleiben.

In diesem Artikel möchte ich mit dir teilen, wieso die Individualität deines Teams die Geheimwaffe für effektive Product Discovery Arbeit ist.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

Laterale Führung – oder wie man ohne Titel führt

In den meisten Firmen wird Führung über den Jobtitel oder die Stellenbeschreibung definiert. Kollegen mit einem „Head of“, „Director“ oder „Teamleiter“ im Titel dürfen anderen sagen, was sie zu machen haben… Soweit zumindest das traditionelle, allgemeine Verständnis.

Aber in immer agiler werdenden Organisationsformen finden sich auch zunehmend Personen, denen formale Autorität weder über die Stellenbeschreibung, noch das Organigramm zugeschrieben ist. Um auch aus dieser Position heraus effektiv Kollegen davon überzeugen zu können, etwas Bestimmtes zu tun, ist klares Verständnis von lateraler Führung notwendig.

In diesem Artikel bekommen Produktmanager (aber auch alle anderen Rollen mit lateraler Führungsverantwortung) Methoden an die Hand, die ihnen dabei helfen, ihre laterale Führungsrolle effektiv zu füllen.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns