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Bereit für die neue EU-Datenschutzgrundverordnung?

EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu) & ePrivacy-Verordnung (ePV): Was bedeutet das für Web-, App- und Portal-Tracking?

 

Hintergrund

Am 27. April 2016 wurde die EU-Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679) verabschiedet. Sie tritt am 25. Mai 2018 EU-weit in Kraft. In den zwei Jahren von der Verabschiedung bis zum Inkrafttreten müssen die Unternehmen ihre Datenschutzorganisation entsprechend angepasst haben.

Die EU-DSGVO bildet den allgemeinen Rechtsrahmen für die Erhebung, Speicherung und Verarbeitung von Nutzer-Daten. Sie regelt ganz allgemein die Verarbeitung personenbezogener Daten für den gesamten privaten und öffentlichen Bereich (mit Ausnahme der Polizei, Justiz und Behörden für Inneres). Spezielle und umfassende Regelungen einzelner und besonders schutzwürdiger Bereiche enthält sie dagegen nicht.

Bei der ePrivacy-Verordnung (ePV) handelt es sich um dazugehörige spezielle Regelungen im Hinblick auf Online-Dienste und -Kommunikation. Konkret geht es hier um die „Verordnung über die Achtung des Privatlebens und den Schutz personenbezogener Daten in der elektronischen Kommunikation und zur Aufhebung der Richtlinie 2002/58/EG“. Es sind also all diejenigen angesprochen, die elektronische Kommunikationsdaten und Informationen in Bezug auf die Endeinrichtungen der Endnutzer (also Smartphone, PC, Tablet etc.) verarbeiten, die in Verbindung mit der Bereitstellung und Nutzung elektronischer Kommunikationsdienste stehen (Art. 2 Abs. 1 des Entwurfs). Dies meint im Grunde nichts anderes, als den Umgang mit jeglichen Daten und Informationen, die aus der elektronischen Kommunikation herrühren. Darunter fallen der Einsatz von Tracking-Programmen (z.B. Cookies) ebenso wie das Direktmarketing oder die Verwendung von GPS-Daten zur Berechnung der schnellsten Fahrtroute. Sinn und Zweck des Entwurfs ist also eine umfassende und möglichst technologieneutrale Regelung zum Ausgleich der Interessen von Unternehmen und Nutzern. Es wird damit ein Ansatz verfolgt, der auch schon in der DSGVO zum Tragen kommt.

Im Gegensatz zur EU-DSGVO ist die ePrivacy-Richtlinie noch nicht final verabschiedet. Im Januar 2017 wurde der erste Entwurf veröffentlicht. Seitdem haben verschiedene Ausschüsse Änderungsanträge bzw. Stellungnahmen unterbreitet, die in den kommenden Monaten beraten werden. Geplant ist, dass auch die ePV am 25. Mai 2018 in Kraft tritt.

Zudem wurde das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) als Teil des Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetz EU (DSAnpUG-EU) beschlossen. Diese neueste Fassung des BDSG wird am 25. Mai 2018 mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft treten und das noch aktuelle Bundesdatenschutzgesetz komplett ersetzen. Mit dem DSAnpUG-EU und dem darin enthaltenen BDSG-neu werden datenschutzrechtliche Regelungen an die DS-GVO angepasst und in ihr enthaltene „Öffnungsklauseln“ genutzt.

In aller Kürze: Wann treten die EU-DSGVO, das BDSG (neu) & die ePV in Kraft?

  • EU-DSGVO:     am 25. Mai 2018
  • BDSG (neu):    am 25 Mai 2018
  • ePV:                  geplant am 25. Mai 2018

Achtung: Bis zum 25. Mai 2018 muss jedes Unternehmen seine Datenschutzorganisation entsprechend angepasst haben!

 

Kein zahnloser Papiertiger mehr

Bei Verstößen können Geldbußen von bis zu 20 Mio. Euro oder 4% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes im vergangenen Geschäftsjahr eines Unternehmens verhängt werden. Zusätzlich hat jede Person, deren Daten unerlaubt verarbeitet werden, das Recht auf unbegrenzten Schadensersatz.

Achtung: Zukünftig liegt die Beweislast und Rechenschaftspflicht bei den Unternehmen, die im Zweifel die rechtskonforme Erhebung und Verarbeitung der Daten nachweisen und belegen müssen.

Fragen, die Sie sich stellen sollten, um das Risiko von Klage- und Abmahnverfahren zu minimieren:

  • Werden Risiken durch Anonymisierung bzw. Pseudonymisierung vermieden?
  • Findet die Datenverarbeitung ausschließlich in der EU statt?
  • Sind Datenverarbeitungs-Partner auf die Änderungen vorbereitet, transparent und kooperativ?

 

Welche Auswirkungen hätte es auf Ihr Geschäft, wenn ein erheblicher Anteil der Besucher nicht mehr erfasst würde?

Neben Klagen und Geldbußen bei Verstoß haben die neuen Rechtsvorschriften auch Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle im Internet. Dies ist insbesondere der Fall, wenn Nutzerprofilerstellung, Werbemittelauslieferung und Erfolgsmessung auf 3rd- Party Cookies angewiesen sind. Kann ein Tracking-Opt-In nicht vermieden werden, ist damit zu rechnen, dass nur noch ein Bruchteil der Besucherinteraktionen und Ähnliches gemessen werden kann.

 

Was bedeutet das für Web-, App- und Portal-Tracking?

Hier finden Sie die wichtigsten Anforderungen und dazugehörige Optionen und Einstellungen in den etracker-Lösungen:

Anforderung Mit etracker
EU-DSGVO & BDSG (neu):
  • Daten zum frühestmöglichen Zeitpunkt anonymisieren oder  pseudonymisieren, soweit dies nach dem Verarbeitungszweck möglich ist.
  • Privacy by Design-Einstellung
  • Privacy by Design: Voreingestellte IP-Anonymisierung (3. und 4. Oktett werden standardmäßig vor der Verarbeitung verworfen).
  • Privacy by Design: Regulär keine Speicherung oder Verarbeitung personenbezogener Daten!
ePV (Entwurf):
  • Erlaubnis (Opt-In), um Cookies einsetzen zu können. Es sei denn, Sie wollen selbst (mittels 1st-Party Cookies bzw. On-Premise)„nur“ das Web-Publikum messen.
  • Widerspruchsmöglichkeit (Opt-Out) erforderlich, wenn technische Informationen vom Browser oder Endgerät erhoben werden.
  • Apps müssen bei der Installation die Erlaubnis zum Tracking (Opt-In) durch Dritte abfragen und speichern.
  • Ein optionales Tracking-Opt-In steht für Websites zur Verfügung.
  • etracker kann als On-Premise-Lösung betrieben werden.
  • Besuchererkennung und -wiedererkennung erfolgt mittels 1st-Party Cookies.
  • etracker unterstützt schon heute differenzierte Opt-Out-Verfahren.
  • Beim etracker App Tracking ist die Opt-In-Funktion standardmäßig aktiviert.

 

Fazit

Mit etracker sind Sie bestens für die Umstellungen am 25. Mai 2018 gerüstet und müssen keine rechtlichen Gefahren fürchten.

etracker ermöglicht es Ihnen, auch nach dem 25. Mai 2018 ein Höchstmaß an Daten zu erheben und nutzbar zu machen und so negative Auswirkungen auf digitale Geschäftsmodelle zu vermeiden.

etracker verfolgt die Entwicklungen im Datenschutz insbesondere in Hinblick auf die noch nicht finalisierte EU-ePV kontinuierlich, um spätestens zum 25. Mai 2018 alle datenschutzrechtlichen Regelungen umgesetzt zu haben.

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„Mit Machine Learning Verhaltensmuster in Shops erkennen“: Olaf Brandt als Sprecher auf dem Commerce Summit von ePages

Am 21. und 22. September trafen sich international führende Experten mit mehr als 300 großen wie kleinen Online-Händlern in Hamburg, um aktuellste Trends und Technologien im eCommerce zu diskutieren. Veranstaltet wurde der Commerce Summit von unserem langjährigen Partner ePages.

Künstliche Intelligenz und Machine Learning sind in aller Munde. Aber ist das auch relevant für kleine und mittelgroße Shops?

In seinem Vortrag „Mit Machine Learning Verhaltensmuster in Shops erkennen“ zeigte Olaf Brandt wie gerade SMB-Händler von Erkenntnissen durch Advanced Analytics profitieren. Anhand eines Praxisbeispiels mit Daten von http://www.headshot-haarfarbe.de/ basierend auf nicht einmal eintausend Besuchen und einem sehr begrenzten Produktportfolio konnte er nachweisen, dass sich dennoch interessante Muster und Zusammenhänge aufdecken lassen.

Interessante Gespräche, anregender internationaler Austausch und kontroverse Sichtweisen auf den Handel von morgen und die Rolle von Technologien und Dienstleistern begleiteten die zwei Tage. Alles in allem: Eine gelungene Veranstaltung.

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etracker feiert eine erfolgreiche dmexco 2017

Über 40.000 Fachbesucher und 1.100 Aussteller trafen sich letzte Woche in Köln zur dmexco, der größten Messe für digitale Medien in Europa. etracker war zum 12. Mal dabei und hat in diesem Jahr das neue etracker Analytics und den etracker Optimiser mit ihren erweiterten Funktionen und Auswertungsmöglichkeiten präsentiert.

Das gesamte Team freut sich über das durchweg positive Feedback unserer Standbesucher zum neuen etracker Analytics. Insbesondere die multidimensionale Segmentierung und das moderne Layout unseres neuen User Interfaces konnten überzeugen.

Natürlich wurde das tolle Feedback mit allen etrackies gefeiert: Bei Weißwurst, Brezn, (Astra)Bier und viel Spaß haben wir den gestrigen Arbeitstag gemeinsam ausklingen lassen. Sozusagen eine hanseatische Variante des Oktoberfests gefeiert 😉

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Wir sind startklar!

Auch in diesem Jahr macht etracker sich wieder auf den 450 km langen Weg von Hamburg nach Köln.

Schon gestern Abend wurden Monitore, Server, Laptops, Kabel, Marketingmaterialien, Essen, Trinken und Vieles mehr verpackt, um heute Morgen gemeinsam mit 12 gut gelaunten und nicht zuletzt auch sehr gespannten etrackies zur dmexco zu reisen.

Wir freuen uns auf zwei interessante und aufregende Messetage mit Ihnen! Besuchen auch Sie uns auf der dmexco in Halle 7, Stand 051 und lassen Sie sich vom neuen etracker Analytics und den Möglichkeiten unserer Software begeistern!

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2.052 Teams – 10.260 Läufer – unter ihnen 5 etrackies

Am Mittwoch um 17.30 Uhr startete das etracker Team mit der Startnummer 12 beim 10.  MOPO Team-Staffellauf im Hamburger Stadtpark.

Dieser Lauf zeichnet sich durch seine Kombination aus Sport, Party und gutem Zweck aus. Das heißt, nachdem jede Staffel die Gesamtstrecke von 25 Kilometern gelaufen ist, beginnt die Party mit Grillen und Musik und das Event wird zu Hamburgs größter Picknick-Party. Gespendet wird auch: Für jedes angemeldete Team gehen zehn Euro an den Hamburger Stadtparkverein. Zudem stehen Teamgeist, Spaß und die Gemeinschaft im Vordergrund. Alles in allem: Genau das Richtige für die etrackies.

Und der Platz 798 in der Gesamt-Kategorie war für uns neben einer Menge Spaß genug Grund zum Feiern 🙂

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Immer mehr Keyword-Daten „not provided“

Google hat bereits 2011 bei angemeldeten Usern und 2013 global bei allen Nutzern der Suchmaschine begonnen, die Übermittlung der Keywords, über die die Nutzer mittels des organischen Suchindexes auf die Website kommen, einzustellen. Mittlerweile werden mitunter weniger als 1% der Suchbegriffe im organischen Suchindex von Google angezeigt. Bei Bing sieht es noch etwas besser aus. Allerdings sehen Websitebetreiber auch hier nur noch weniger als die Hälfte der angefragten organischen Keywords.

Die Aussagekraft der verbliebenen SEO-Keywords nimmt also stetig ab. Dennoch ist die Keyword-Analyse nach wie vor hervorragend geeignet, um Tendenzen und Trends im Verhalten der Besucher aus dem organischen Suchindex zu erkennen und darauf zu reagieren, um beispielsweise bei abfallendem Traffic bestimmter Keywords zielgerichtet Optimierungsmaßnahmen vorzunehmen.

Keyword-Analyse mit etracker

Trotz der „not provided“-Problematik steht ab sofort auch im neuen etracker Analytics ein spezieller Report mit den Suchbegriffen aus dem organischen Suchindex zur Verfügung. Neben dem „Suchbegriff Report“ empfehlen wir, weitere Möglichkeiten zu nutzen, um Rückschlüsse auf relevante Keywords zu ziehen: So bietet die Analyse der Suchbegriffe aus der internen Suche Hinweise auf populäre und konversionsstarke Keywords. Ebenso sollte man die Performance der Top-Seiten nach der Anzahl bzw. dem Anteil an Einstiegen im Auge behalten. Zum Beispiel mit Aufruf Web Analytics > Basis Reports > Content/Seiten sortiert nach der Kennzahl „Einstiege“ mit Zusatz-Dimensionen „Medium“ (mit Filter „SEO“) und weiterer Dimension „Gerätetyp“:

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Messung der Karriere-Performance

Wollten Sie auch schon immer mal wissen, wie Ihre Karriere performt? Spaß bei Seite, hier geht es nicht um Ihre Karriere, sondern um den Karriere-Bereich auf Ihrer Website.

Gerade im B2B-Sektor ist das Recruiting von Mitarbeitern oft eines der zentralen Ziele, die mit der Website verfolgt werden. Unternehmen suchen qualifizierten Nachwuchs und im sog. „War for Talents“ sind das Internet im Allgemeinen und die Unternehmens-Karriereseite im Besonderen ein wichtiger Kanal, um die Generation Y für Ihr Unternehmen zu begeistern. Doch nicht nur die Generation Y, sondern auch erfahrene Fachkräfte aus allen Branchen schauen sich potentielle neue Arbeitgeber sehr genau an, bevor sie ihre Bewerbung losschicken. Deshalb ist es von immenser Bedeutung, dass der Karriere-Bereich Ihrer Website die Arbeit der Personalabteilung optimal unterstützt.

Schauen wir uns den Karriere-Bereich Ihrer Website mal etwas genauer an:

Neben allgemeinen Informationen zum Unternehmen und Firmenvideos, die die Arbeitsatmosphäre widerspiegeln, zeigen Sie vielleicht Entwicklungsperspektiven auf und nennen Ansprechpartner und Kontaktmöglichkeiten.

Doch: Wie kommen die Besucher auf Ihre Karriere-Seite?

Kommen sie nur über die Startseite? Dann ist es Zeit, über eine Suchmaschinen-Optimierung bzgl. Ihrer Stellenanzeigen nachzudenken. Kommen sie direkt von Karriere-Portalen wie Stepstone und Co.? Dann sollten Sie die Click-Through Rate (CTR) der verschiedenen Karriere-Portale zu Ihrer Website berechnen und so feststellen, ob Ihre Erwartungen erfüllt werden. Wenn das nicht der Fall ist, sollten Sie z. B. testen, ob eine andere Ansprache oder andere Inhalte die CTR verbessern. Das gleiche gilt, wenn Sie die Konversion von der Stellenanzeige auf Ihrer Website zum Bewerbungsformular anschauen.

Woher kommen die Besucher geographisch gesehen?

Bringt eine Auswertung ans Licht, dass viele Besucher nicht aus der Umgebung Ihres Standorts kommen, kann man u.a. überlegen, ob die Konversion über zusätzliche Anreize in der Stellenanzeige (Unterstützung bei der Wohnungssuche, Umzugshilfe) verbessert werden kann.

Mit welchem Gerätetyp bewegen sich die Nutzer auf Ihrem Karriere-Portal?

Surfen sie eher mit dem Smartphone, mit dem iPad oder mit einem stationären Rechner auf Ihren Seiten, und wie unterscheidet sich die CTR nach Gerätetyp? Schneiden Smartphones z. B. überdurchschnittlich schlecht ab, ist zu empfehlen, genauer zu betrachten, woran das liegt. Vielleicht haben Sie auch schon eine Hypothese, so dass Ihnen ein A/B-Test Sicherheit geben kann, an der richtigen Stelle zu optimieren.

Warum performt die eine Stellenanzeige besser als die andere?

Wenn Sie viele unterschiedliche Stellenanzeigen haben, schauen Sie, welche gut und welche weniger gut funktionieren. Wie Sie das schnell herausfinden? Dafür bietet Ihnen etracker den Produkt Performance Report. Ursprünglich für eCommerce entwickelt, zeigt Ihnen dieser Report, wie ein Produkt auf Ihrer Website performt. Dazu werden eCommerce Events gemessen: Wie oft wird ein Produkt angesehen, auf den Merkzettel gesetzt, in den Warenkorb gelegt, bestellt, gekauft usw. Was liegt näher, als diesen Performance Report auch für den Karriere-Bereich zu nutzen. So wie man „Produkt gesehen“ erfassen kann, kann auch „Stellenanzeige aufgerufen“ erfasst werden und analog der Klick auf „Jetzt bewerben“ und „Bewerbung abschicken“. Und schon haben Sie eine tolle Performance-Messung Ihres Karriere-Bereichs.

Nutzen Sie etracker auch zur Erfolgsmessung des Karriere-Bereichs Ihrer Website und steigern Sie datengetrieben den Erfolg Ihrer Recruiting-Maßnahmen.

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OnePager richtig analysieren

OnePager, im Web Design auch Single Pager oder Single Page Applications genannt, bezeichnen Websites, die lediglich aus einer HTML-Seite bestehen. Der gesamte Content wird auf einer „langen“ Website dargestellt. Die Inhalte werden hierbei meist durch Trennlinien, wechselnde Hintergründe, Bildelemente oder Ähnlichem voneinander abgegrenzt und über die Navigation mittels Sprungmarken angesteuert oder können vom Besucher direkt per Scrollen erreicht werden.

Gegenüber klassischen Websites bieten OnePager zum einen die Möglichkeit, Informationen direkt und übersichtlich auf einer einzelnen Website bereitzustellen und zum anderen kann durch die entsprechende Gestaltung des Inhaltes sowie einzelner Elemente die Erzählstruktur der Website umfassend unterstützt werden. Grundsätzlich können OnePager auch dynamisch und mit interaktiven Inhalten aufbereitet werden, um das Nutzererlebnis zu steigern.

Jedoch ist diese Gestaltungsform nicht für jeden Website-Inhalt geeignet, sondern ist vorrangig für die fokussierte Ansprache bestimmter Zielgruppen oder die Präsentation einzelner Produkte und Themen gedacht. Ein OnePager stellt besondere textliche, gestalterische und technische Anforderungen an das Web Development und Interface Design. Daher ist die Analyse des Leseflusses und der Interaktion mit den verschiedenen Bereichen und Elementen ganz besonders wichtig, stellt aber auch eine Herausforderung dar.

Denn technisch betrachtet steht der Website-Betreiber hier vor der Problematik, dass das HTML-Grundgerüst der Website nur initial beim ersten Aufruf geladen und somit auch der Aufruf des Tracking JavaScripts der eingesetzten Web Analyse Software nur einmalig geladen wird. Nachgeladene Inhalte, Inhaltswechsel durch den User, bspw. durch einen Klick in der Navigation oder das Scrollen bis zu einer bestimmten Tiefe, bleiben somit nahezu unberücksichtigt. Macht das die effektive Analyse eines OnePagers unmöglich?

etracker löst dieses Dilemma mit dem Event Tracking und der Wrapper-Funktion. Mithilfe des Event Trackers können Sie die Interaktionen mit einzelnen Seitenelementen wie der Navigation oder die Scrolltiefe auswerten. Man benötigt dafür zusätzlich zum etracker Tracking Code eine JavaScript-Funktion, die die Zählung der Interaktionen dynamisch auslöst. Weitere Informationen zum Event Tracking finden Sie hier.

Der Wrapper bietet die Möglichkeit, bei den User-Aktionen einen Seitenaufruf durch einen Script-Aufruf zu simulieren, obwohl das HTML-Gerüst der Seite nicht wechselt. Die Simulation eines Seitenaufrufes kann bspw. bei Klick auf einen Menüpunkt oder dem Erreichen einer bestimmten Scrolltiefe erfolgen. So ist auch bei einem OnePager eine dedizierte Web Analyse möglich.

Über die Wrapper-Funktion können Sie selbstverständlich alle von etracker bereitgestellten Parameter verwenden, um neben dem reinen Seitenaufruf auch einen Bereichsnamen, Umsatzwerte, etc. an etracker zu übergeben und so ein effektives und vollständiges Tracking zu erzielen.

etracker eignet sich nicht nur sehr gut zur Analyse von OnePagern, sondern bietet auch eine einfache technische Umsetzung des Trackings. Informationen zur Integration der Wrapper-Funktion und zur Nutzung der Parameter finden Sie hier: https://www.etracker.com/support/tracking-code-sdks/#7-anker

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etracker war beim HSH Nordbank Run 2017 dabei!

Das regnerische Wetter konnte die etrackies nicht abschrecken, am vergangenen Samstag zum achten Mal in Folge beim HSH Nordbank Run dabei zu sein.

Mehr als 24.000 Läufer starteten beim größten norddeutschen Benefiz-Lauf quer durch die Hamburger HafenCity. Das etracker Team hat die insgesamt 4km  – wie immer – mit Ehrgeiz, Teamgeist und viel Spaß bezwungen.

Fazit:  Klar, sind wir auch im nächsten Jahr dabei!

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