Was ist eigentlich Technologie?

In unseren Blog taucht immer wieder der Begriff Technologie auf, sei es in den Definitionen von Virtual Reality und Augmented Reality oder in unserem "Women in Tech"-Bericht. Kein Wunder, schließlich agiert omnia360 im Tech-Umfeld. Aber was bedeutet Technologie eigentlich und woher kommt der Begriff? Werfen wir einmal einen wissenschaftlichen Blick hinter die Kulisse und pflücken den [...]

The post Was ist eigentlich Technologie? appeared first on omnia360.

Das „Game Two“ VR-Special als 360°-Sendung

Am 26.01.2018 drehte sich eine ganze Folge der Gaming-Sendung „Game Two“ um das Thema Virtual Reality. Dabei haben sich die Rocket Beans etwas ganz Besonderes einfallen lassen: So soll VR nicht nur Thema der Sendung sein, sondern die Sendung soll gleichzeitig in VR erlebbar gemacht werden! Und was würde sich dafür besser eignen als ein [...]

The post Das „Game Two“ VR-Special als 360°-Sendung appeared first on omnia360.

Was euch bei der MTP Engange 2018 erwartet – 4 Keynotes, 12 Sessions, 6 Workshops

Nachdem der Auftakt im letzten Jahr so gut gelungen ist, wird sie auch in diesem Jahr wieder stattfinden: die Produktmanagement Konferenz MTPEngage.
Am 20 April 2018 werden wir in der Katholischen Akademie in Hamburg wieder die Tore für über 300 Konferenzteilnehmer öffnen.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

Google Street View Rundgänge mit Matterport

Unsere Virtuellen Rundgänge können jetzt  auch bei Google Street View veröffentlicht werden! Diese Ankündigung sorgte bei uns bereits im Mai 2017 für große Begeisterung, nun ist sie endlich Wirklichkeit geworden und eröffnet uns und unsere Kunden zahlreiche spannende Möglichkeiten, Virtuelle Rundgänge gewinnbringend und mit einer noch größeren Reichweite einzusetzen. Das Hammerbrookgym lässt sich jetzt [...]

The post Google Street View Rundgänge mit Matterport appeared first on omnia360.

Product Leadership – Teil 3: Product

Product Leader beschäftigen sich meist mit unterschiedlichen Tätigkeiten, die sich alle um die Themen „People“, „Processes“ und „Products“ drehen. Das ist das Fazit aus 12 Interviews, die ich mit Product Leader aus deutschen Unternehmen unterschiedlichster Größe führen durfte.

Nachdem ich bereits im ersten Teil dieser Artikelserie über das Thema „People“ und im zweiten Teil über „Processes geschrieben habe, beschäftigt sich der dritte und letzte Teil nun mit dem Thema „Products“.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

Kurt Vonnegut – Luddite and Humanist

Kurt Vonnegut

I’ve recently discovered Kurt Vonnegut. In the following lecture he discusses archetypical story lines and he praises the beauty of the moment.

Kurt Vonnegut’s guest lecture at Case Western Reserve University, Cleveland, 2004

á propos

The Shape of All Stories

The shape of all Stories


// Original: Kurt Vonnegut – Luddite and Humanist CC-BY-NC-4.0 Matthias | mprove.net | @mprove | Musings & Ponderings

Customer Experience: Einfach bequem einkaufen!

Agentenbasiertes Online-Einkaufen, Bestellungen über digitale Sprachassistenten, Bestellbutton im Haushalt, bequeme Check-In/Check-Out Stationen und Umkleidekabinen mit Bedien-, Steuer- und Ausgabeeinheiten im stationären Einzelhandel: Jede dieser Anwendungen zahlt ein auf eine Verbesserung der Customer Experience durch mehr Bequemlichkeit. In den kommenden Jahren wird das Thema Convenience an Bedeutung gewinnen. „Bequemlichkeit (Convenience) ist Customer Experience in Vollkommenheit“.

Diese Entwicklung wird sowohl durch Technologien als auch von den Wünschen der Kunden getrieben. Immer mehr und zugleich immer unterschiedlichere Kundengruppen erwarten mehr Annehmlichkeiten rund um den Einkauf. Senioren/-innen, Familien, DINKS (Double Income No KidS), sie alle wollen ihre Zeit und Energie sinnvoll und zufriedenstellend einsetzen. Und das sowohl im Privat- als auch, ja vielleicht sogar im Besonderen, im Berufsleben.

Foto mit Einkaufstaschen, Einkaufwagen und Rechner. Verdeutlicht die Vielfalt der Einkaufsmöglichkeiten und Customer Experience

Customer Experience – einfach, bequem und schnell einkaufen.

Zeitsparende Annehmlichkeiten beim Kauf von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern im B2B Handel bringen Kosteneinsparungen und steigern die Kundenbindung. Bequemlichkeit beim privaten Einkauf bringt Freude und führt ebenfalls zu einer (emotionalen) Bindung an Händler.

Bequemlichkeit ist die Kür, Customer Experience das Pflichtprogramm!

Die Herausforderungen zur Steigerung der Customer Experience und Shopping Convenience sind für B2C und B2B Händler gleichsam vielfältig.

Mehr Bequemlichkeit beim Einkaufen muss auf vielen Dimensionen gleichzeitig erzielt werden:

  1. Access Convenience
    Ein Händler muss bei der Suche nach Produkten gut auffindbar sein (online, stationär, überall).
  2. Search Convenience
    Das Sortiment muss einfach zu erkunden sein.
  3. Evaluation Convenience
    Die Auswahl geeigneter Artikel muss schnell und zuverlässig erfolgen können.
  4. Transaction Convenience
    Die gefundenen Artikel müssen einfach den Besitzer wechseln.
  5. Possession/Post Possession Convenience
    Der Erhalt und die Rückgabe gekaufter Produkte muss unkompliziert sein.

Um diese Erfolgsfaktoren umzusetzen, muss jeder im Handelsunternehmen zum Wohle der Kunden handeln. Ein positives Kundenerlebnis muss dazu zum Kern der Unternehmensstrategie gemacht werden.

Nicht nur Amazon, viele andere Händler haben diese Erfordernisse erkannt und stellen sich den Herausforderungen. Es werden Abteilungen aufgebaut die den Nutzer im Blick haben. Inhouse UX bzw. Enterprise UX Teams entstehen, die Kommunikation zwischen Entwicklern, Designern, Produktmanagern, Einkäufern und Verkäufern wird verbessert. Wissen rund um eine optimale Customer Experience wird aufgebaut.

Erfolgsfaktor (C)UX Mindset

Nur in einer UX-driven Company können Methoden wie agiles Projektmanagement, User Centered Design Prinzipien, neu geschaffene Abteilungen und Berufsfelder ((C)UX Designer) erfolgreich wirken und arbeiten.

Die Prinzipien eines User Centered Design müssen dazu sowohl bezogen auf die Kunden als auch die Mitarbeiter/-innen angewandt werden. Auch die Mitarbeiter/-innen gilt es in den Mittelpunkt zu stellen. Wertschöpfung entsteht in (Handels-)Unternehmen nun einmal durch Wertschätzung – gegenüber Kunden aber eben auch Mitarbeitern (Stichwort: Employee Experience Design).

Erfolgreiche Unternehmen, die in den 90ziger Jahren entstanden, hatten gar keine andere Chance als die „Experience“ von Mitarbeitern, Nutzern und Kunden von Anfang an in den Mittelpunkt ihrer Strategie und ihres Handelns zu stellen. In älteren Unternehmen ist die stetige Verbesserung des „digitalen Kundenerlebnisses“ und ein UX Mindset als Grundlage der Strategie nicht zwingend verankert. Ob sich das ändern muss, und wie schnell, das ist abhängig von deren Märkten.

Die meisten Unternehmen, ob jung oder alt, werden sich mit den Themen Customer und Employee Experience beschäftigen müssen. Der zentrale Grund liegt vor allem darin, dass sich neue Technologien immer schneller etablieren. Der E-Commerce brauchte 15 Jahre um fast jeden zu erreichen. Mobile Shopping verbreitet sich schon sehr viel schneller und es ist zu erwarten, dass Sprachassistenten und künstliche Intelligenz noch schneller eine breite Masse an Nutzern erreichen werden.

Bald werden wir die ersten Shops, Banking/Brokerage Anwendungen oder Reiseportale erleben, die den Nutzern eine (Teil-)Nutzung über Sprache ermöglichen. Das visuelle Interface wird bestehen bleiben, denn der Endpunkt einer Suche (z.B. eine  Produktdetailseite) lässt sich nun einmal am besten visuell darstellen. Der Weg dahin, dem Zielpunkt der Interaktion, kann jedoch per Sprache viel schneller erreicht werden:
Zeige mir bitte alle T-Shirts der Größe M, in der Farbe Gelb, bis max. 50 EUR und mit einer Lieferbarkeit innerhalb von 3 Tagen.“ Das dauert gesprochen genau 3 Sekunden während es mindestens 30 Sekunden braucht um das per Maus-/ Touch-Interaktion „einzustellen“.

Derartige Innovationen, die den steigenden Wunsch nach Bequemlichkeit und positiven Einkaufserlebnissen optimal erfüllen, können nur in Unternehmen entstehen, die in der Lage sind Erfordernisse von Kunden frühzeitig zu erkennen und in Lösungen umzusetzen. Das gelingt nur dann, wenn ein UX Mindset vorhanden ist und die Zielsetzung „digitale Kundenerlebnisse“ zu schaffen in der Unternehmensstrategie angemessen verankert ist.

Los geht’s: Messen, vergleichen, lernen und verbessern.

  • Haben Sie ein (C)UX Mindset bei Ihren Mitarbeitern/-innen geschaffen?
  • Schätzen Sie Ihre Mitarbeiter/-innen wert und achten deren Anforderungen?
  • Wie ist es um die Experience Ihrer Nutzer (User) und Kunden (Customer) bestellt?
  • Wie bequem ist es für Ihre Kunden Produkte & Leistungen zu bestellen?

Antworten auf diese Fragen sind nötig, um mit den richtigen Maßnahmen zu starten. Mit einer Bestandsaufnahme, beispielsweise über eine Mitarbeiter-/Kundenumfrage und auf Basis von Vergleichsdaten mit Mitbewerbern, erkennen Sie auf welchen Dimensionen und Faktoren Handlungsbedarfe bestehen.

Das ist eine hervorragende Grundlage, um Projekte abzuleiten und zu priorisieren. Erkennen ist die Grundlage um das Tor für neue Umsätze und höhere Gewinne aufzustoßen. Das ist heute noch genauso wie vor hunderten von Jahren: Für die Astronomie am wichtigsten war, dass Galilei ein holländisches Fernrohr weiterentwickelte und verbesserte. Damit wurden fantastische astronomische Entdeckungen möglich und Erkenntnisse gewonnen.

Foto Thorsten Wilhelm

Thorsten Wilhelm

Sie brauchen Beratung beim Messen des (C)UX Mindset in Ihrem Unternehmen? Sie wollen sich mit Ihren Wettbewerbern vergleichen, wissen wie es um Ihre Customer Experience oder gebotene Shopping Convenience bestellt ist?

Sprechen Sie mich gerne an.

Im Team mit meinem Kollegen/-innen von eresult biete ich Ihnen geeignete Instrumente und Methoden, um die wichtigen Dinge richtig gut umzusetzen.

Der Beitrag Customer Experience: Einfach bequem einkaufen! erschien zuerst auf Nutzerbrille.

Der Weg zur Marketingkommunikation in 360 Grad

Für Marketing-Entscheider ist es besonders wichtig, sich frühzeitig mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, um rechtzeitig auf neue Medien und Märkte zu reagieren. So bietet eine Marketingkommunikation in 360 Grad erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlicher Medien, um Konsumenten für Marken oder Unternehmen zu begeistern. Der folgende Beitrag handelt jedoch nicht von den Vorteilen von 360-Grad-Marketing, sondern vielmehr von [...]

The post Der Weg zur Marketingkommunikation in 360 Grad appeared first on omnia360.

Product Leadership – Teil 2: Processes

Product Leadership ist mehr als nur reines Management. Vielmehr stehen eine Reihe von Tätigkeiten und Denkweisen dahinter, die sich alle um die Themen „People“, „Processes“ und „Products“ drehen.

Im ersten Teil meines Artikels zu „Product Leadership“, für welchen ich 12 Product Leader aus deutschen Unternehmen unterschiedlichster Größe interviewen durfte, bin ich bereits im Detail auf das Thema „People“ eingegangen. Ich habe beschrieben, wie Product Leader erfolgreiche Teams aufbauen, sich um ihre Teams kümmern und dafür sorgen, dass diese sich auf ihre Kernaufgabe fokussieren können: das Bauen erfolgreicher Produkte.

Im zweiten Teil werde ich nun auf das nächste „P“ eingehen: Die Prozesse.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

Shared Product Mindset – Die nächste Stufe der agilen Transition

Die Geschwindigkeit und Grundsätzlichkeit mit der sich die digitale Landschaft und Technologien ändern, nimmt von Minute zu Minute zu. Die Antwort vieler Unternehmen darauf war geprägt durch die Agile Transition, das Adoptieren agiler Workflows und die grundsätzliche Änderung des Produktentwicklungsprozesses.
Was ist aber, wenn diese Strategie heute alleine nicht mehr ausreichend ist, um mit der Veränderungsgeschwindigkeit mitzuhalten und dabei wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben? Was passiert eigentlich, nachdem sich eine Organisation mit einem agilen Product Management brüstet? Und worin liegt eigentlich die Zukunft der Organisationsentwicklung?

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns