12.07.2017 MITTWOCH Gerrit Kuhn http://studios.bfgf.de/

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Regionaltreffen Hamburg

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VerA ist der Verband der Ausstellungsgestalter in Deutschland und vereint alle Ausstellungsschaffeden aus den Disziplinen Kuration, Architektur und Szenografie, sowie Text, Grafik und audiovisuelle Medien. http://www.vera-d.org

VerA zu Gast bei : BFGF DESIGN STUDIOS, Gerrit Kuhn

Herzliche Einladung zum nächsten VerA Regionaltreffen mit Gerrit Kuhn von BFGF. Er wird uns über die Art und Weise wie BFGF arbeitet informieren und von laufenden Projekten berichten. Hier eine kurze Einführung:

BFGF DESIGN GRUPPE
Wir glauben, dass am Markt nur Unternehmen Bestand haben werden, die intelligent mit Gesundheit, Material und unseren natürlichen Ressourcen umgehen.

BFGF heißt Büro für Gestaltungsfragen. Wir diskutieren, gestalten, produzieren und konzipieren seit dem Studium gemeinsam. Unser Humor und unsere Streitkultur sind fester Bestandteil unserer Arbeitsweise. Das macht uns und unser Unternehmen aus, das verbindet uns. Die Grundlagen unseres Designdiskurses entwickelten wir an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Persönlichkeiten wie Dieter Rams und Peter Raake begleiteten unser Studium an der HfbK. Design ist für uns ein gedanklicher Prozess, der nicht in einem Stil endet. Täglich fordern wir uns gegenseitig heraus, unsere Vorstellung von Design weiterzuentwickeln. Wir stellen Fragen, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind. Für ein bestmögliches Ergebnis. Und zur Zufriedenheit unserer Kunden.

Website
http://bfgf.de


Ich freue mich auf Ihr kommen.
Bis später,
Sven Klomp

°T E R M I N 
Mittwoch 12.07.2017 19:00 - 21:00

Wer kommt trägt sich bitte in die Liste ein 
http://doodle.com/poll/t5bzbwt2whesffik

°M I T B R I N G E N 
Wie immer bringt jeder eine Kleinigkeit zu Essen und zu Trinken mit.

°O R T  
BFGF GMBH & CO. KG, LIPPMANNSTR. 53-55, 22769 HAMBURG
°S A V E  T H E   D A T E S
05.09.2017 Philipp Schwerdtfeger 
http://www.schwerdtfeger-vogt.de/
10.10.2017 
Prof. Vera Doerk 
https://www.amdnet.de/

07.11. 2017 Kristina Bacht 
http://hamburg.ait-architektursalon.de/
° D A N K E S C H Ö N 
Herzlichen Dank an Carl Philipp Nies www.kulturstiftung-bund.de/stadtmuseum für seinen Vortrag zum Thema "Stadtgefährten - Fonds für Stadtmuseen in neuen Partnerschaften".
VerA on Facebook
Die Facebook Szenografie Gruppe
VerA Regionaltreffen für Hamburg und Norddeutschland
Copyright © 2017, All rights reserved
VerA Hamburg – Verband der Ausstellungsgestalter in Deutschland e.V.

Sven Klomp
Regionalleiter für Hamburg und Nordeutschland

Kontakt: klomp@vera-d.org
Rödingsmarkt 14 · 20459 Hamburg
+49 178 721 06 51

Sie bekommen diese Mail, weil Sie sich entweder persoenlich an uns gewendet haben, um über ausgewählte Veranstaltungen und verbandsinterne Angebote informiert zu werden oder als Ausstellungsgestalter an uns herangetragen wurden.
Möchten Sie diese E-Mails nicht mehr erhalten? Bitte austragen!







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Impuls-Design GmbH & Co. KG · Rödingsmarkt 14 · Hamburg 20459 · Germany

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Lesenswert: Juni 2017

Auch im letzten Monat haben wir wieder viel gelesen und fleißig Links gesammelt, die wir mit euch teilen möchten. Hier unsere spannendsten Artikel-Fundstücke zu den Themen Produktmanagement, UX-Design, Innovation und Unternehmens­kultur vom Juni. Viel Spaß beim Lesen!

Save the date

  • Der 19. Juli gehört den SUNDAE-Talks bei XING, die sich in der zweiten Ausgabe mit dem Thema „Scaling UX“ beschäftigen.
  • Am 29. Juli findet das UXCamp Hamburg statt. Kostenlose Tickets gibt es noch am 5. Juli ab 9 Uhr.
  • Am 8. September könnt ihr in Berlin die MobX besuchen.
  • Einen Blick wert ist auch der World Usability Congress am 11. und 12. Oktober, der es jedes Jahr schafft, spannende Redner ins schöne Graz zu holen.

Produktmanagement

  • Ihr habt sicher schon mal von Amazons Vorgehen zur Formulierung von Produktvisionen gehört: Produktteams müssen zum Start einer Produktentwicklung eine fiktive Pressemitteilung über den erfolgreichen Release verfassen. Marty Cagan beschreibt nun im SVPG-Blog eine verbesserte Variante: Den Customer Letter.

Weiterlesen auf produktbezogen.de

produktbezogen.de – Der Blog für Produktmanagement und User Experience Design
Aktuelle Artikel | Buchempfehlungen | Jobs | Über uns

etracker war beim HSH Nordbank Run 2017 dabei!

Das regnerische Wetter konnte die etrackies nicht abschrecken, am vergangenen Samstag zum achten Mal in Folge beim HSH Nordbank Run dabei zu sein.

Mehr als 24.000 Läufer starteten beim größten norddeutschen Benefiz-Lauf quer durch die Hamburger HafenCity. Das etracker Team hat die insgesamt 4km  – wie immer – mit Ehrgeiz, Teamgeist und viel Spaß bezwungen.

Fazit:  Klar, sind wir auch im nächsten Jahr dabei!

Der Beitrag etracker war beim HSH Nordbank Run 2017 dabei! erschien zuerst auf etracker.com.

Mehrere Domains – ein Überblick: Master-Slave Lösung vs. Multidomain-Tracking in einem Account

Wenn Sie mehrere Ihrer Domains mit etracker messen möchten, stellt sich vor der Integration zunächst die Frage, ob Ihre Domains in einem Account gemessen werden sollen oder ob jede Domain in einem separaten etracker Account gemessen werden soll. Wobei es dann für die Gesamtauswertung ggf. sinnvoll sein kann die Zählung zusätzlich in einem ‚Sammelaccount‘ mit allen zu erfassenden Daten einzuplanen.

Welche Variante Sie umsetzen hängt davon ab ob es sich um komplett unterschiedlichen Content auf den Domains handelt und inwieweit die Daten der verschiedenen Domains voneinander abgegrenzt ausgewertet werden sollen.

Messung der Aufrufe unterschiedlicher Domains in einem etracker Account

Bei der Messung Ihrer Domains in einem etracker Account ist eine Hauptunterscheidung der jeweiligen Daten über die Seitennamen und die Bereichsnamen möglich. Sie können hierfür Präfixes innerhalb der Parameterwerte einsetzen. Auf der Startseite ihrer ‚Domain1‘ kann dann z.B. für den Seitennamen ‚[Domain1]Startseite‘ übergeben werden. Hiermit können Sie in den Reports innerhalb des Seitennamen-Attributs nach dem Präfix ‚[Domain1]‘ filtern. Analog hierzu lässt sich ein Präfix auch für die Bereichsbenennung nutzen. Seiten eines Bereichs auf dem z.B. Downloads angeboten werden, können so mit dem Bereichsnamen ‚[Domain1]Downloads‘ zusammengefasst und dadurch getrennt ausgewertet werden. So können Sie mit dieser Lösung auch verschiedene Länderseiten unterscheiden. Den Seitennamen würden Sie für eine deutsche Variante Ihrer Datenschutzhinweisseite dann z.B. wie folgt wählen ‚[DE]Datenschutz‘. Der Vorteil von der Zählung Ihrer Domains in einem etracker Account liegt darin, dass alle Daten in einem Account verfügbar sind, der Integrationsaufwand überschaubar bleibt sowie die Konzeptionierung und Integration einfach und schnell zu realisieren ist. Der Nachteil besteht darin, dass eine komplette Trennung der Daten von verschiedenen Domains nicht in jedem Fall möglich ist und durch evtl. vorkommende Integrationsfehler zusammenfallende Daten rückwirkend entweder nur mit sehr großem Aufwand oder in den meisten Fällen nicht mehr trennbar sind.

Doppelte Zählung mit der Master-Slave Lösung:

Die Idee ist hier, dass jede Website in einen eigenen Account zählt, zusätzlich wird eine weitere Zählung auf Basis eines gemeinsamen Accounts integriert, in die die Gesamtdaten einlaufen.

Mit der Master-Slave Lösung ist z.B. eine Umsetzung der Anforderungen von Web-Analyse in Konzernen möglich.

Web Analyse in Konzernen

Die zu einem Konzern gehörenden Unternehmen haben jeweils eigenen Websites. Ziel ist hier über die Web Analyse die Optimierung der einzelnen Websites durchzuführen sowie das Controlling der Online-Aktivitäten. Zusätzlich soll ein Benchmarking, also auch ein Vergleich der Unternehmens-Websites untereinander, möglich sein.

Die Master-Slave Lösung für Konzerne sieht so aus, dass jedes Unternehmen bzw. jede Website in einen eigenen etracker Account zählt. zusätzlich wird eine weitere Zählung auf Basis eines gemeinsamen Accounts integriert.

Im etracker Code müssen für die Variante der Master-Slave Zählung bei der die übergeben Parameter für die Master- und Slave-Accounts identisch sind, die Account-Schlüssel wie folgt übergeben werden:

Vorteile der Master-Slave Lösung:

  • Jede Website zählt in einen eigenen etracker Account mit allen Funktionalitäten.
  • Der Sammel-Account (Konzern-Account) enthält die wesentlichen Kennzahlen nach Bedarf (Besucher, Nutzungsdaten, Umsätze, Warenkörbe, Herkunft und Technik)

Nachteile der Master-Slave Lösung:

  • Event lassen sich nur für einen Account messen, normalerweise den ersten.
  • Für das Smart-Messaging laufen die Daten nur in den Einzel-Account ein (nicht in den Sammel Account)
  • Konzeptions- und Integrationsaufwand. Die Bezeichnungen für gemeinsam erfasste Parameter müssen sehr sorgfältig definiert werden.

 

Für die Umsetzung der Master-Slave Lösung empfehlen wir die Buchung unserer Consulting-Leistungen. Hiermit wird gewährleistet, dass sie ein maßgeschneidertes Konzept für genau Ihre Anforderung bekommen um aus der eingesetzten Lösung den größtmöglichen Nutzen ziehen.

 

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Zwei Beamer Usability @mprove

Es war ein Experiment einmal mit zwei Projektoren zu arbeiten.
Es hat funktioniert! 🙂


Dewey, Huey und Louie an der Decke

Da kein Präsentations-Tool zwei Beamer gleichzeitig ansprechen kann, galt es zunächst eine Konfiguration zu finden, die sowohl bei der Ausarbeitung des Vortrags, als auch in der Live-Präsentation eine gute und robuste und vertrauensvolle Umgebung bietet.

Technisch war es in der Vorbereitung ein Keynote-Dokument, das für zwei Screens konzipiert wurde: ungerade Folie links – gerade Foliennummern für den rechten Beamer.
Dann wurde die Keynote-Präsentation auf zwei MacBooks verteilt und lokal jeweils die anderen Folien verborgen. Letzteres ging ganz gut in der Thumbnail-Ansicht mit gerader Anzahl an Folien pro Zeile. Dann ist es ein Multiselect über die Spalten, die man dann per Kontextmenü verbergen kann. Strike!

Die üblichen Klicker sind mit so einem Setting auch unbenutzbar und ganz nutzlos. Wie soll es gehen? Ein Klicker für zwei Computer? Zwei Klicker mit dem sicheren Usability-Flaw sie unter Lampenfieber zu verwechseln? Das Problem ließ sich durch zwei Mäuse auf dem Rednerpult lösen, die deutlich nebeneinander lagen und per Click die Slides weiter schalteten.

Man könnte vermuten, dass mehr Projektionsfläche zu noch mehr Reizüberflutung beim Publikum führt. It depends. Wenn man die Slides sinnvoll aufeinander bezieht, dann kann es in meinen Augen auch deutlich klarer werden. Ein Folienwechsel in halber Frequenz entlastet zudem das Kurzzeitgedächtnis, indem es bei progressiven Diagrammen beide Phasen nebeneinander gezeigt werden können. Sliding-Slide-Transitions unterstützen die Illusion, dass Inhalte von einem Beamer auf den anderen verschoben werden.  Zusammengenommen sind das viele Vorteile, die den komplexeren Aufbau gerechtfertigt haben.


Ceci n’est pas une présentation

AlgoRhythm is it! Reflexionen in einer programmierten Welt

à propos


// Original: Zwei Beamer Usability @mprove CC-BY-NC-4.0 Matthias | mprove.net | @mprove | Musings & Ponderings