Creative Coffee bei SinnerSchrader

Im Rahmen von Connect Creative Competence veranstalteten die Hochschule Augsburg und SinnerSchrader München einen Workshop zum Thema Service Design.

Als Bestandteil der PAGE-Initiative Connect Creative Competence empfangen unsere Partneragenturen junge Kreativtalente aus Hochschulen und stellen sich und ihre Arbeitsbereiche vor. SinnerSchrader veranstaltete mit Studierenden der Hochschule Augsburg sogar einen 3-tägigen Workshop zu den Themen Service Design, User Experience und Prototyping.

An den ersten beiden Tagen hatten die Studierenden die Möglichkeit, den kompletten Service-Design-Prozess mit allen Phasen und beispielhaften Methoden kennenzulernen und anhand einer eigenen Projektidee zu testen – bis hin zur Präsentation ihres Prototypen.

Am dritten Tag statteten die Teilnehmer dann der Münchner Dependance von SinnerSchrader einen Besuch ab und setzten einen Workshop zum Thema VR Experience drauf. Dem Video nach zu urteilen hatten alle Teilnehmer ziemlichen Spaß!


Alle weiteren PAGE-Connect Artikel zum Thema Service Design finden Sie hier.

 

ServiceDesignCCCSS16

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Creative Coffee bei deepblue networks

Im Rahmen der PAGE-Initiative Connect Creative Competence empfangen unsere Partneragenturen junge Kreativtalente aus Hochschulen und stellen sich und ihre Arbeitsbereiche vor. So sah das bei der HAWK und deepblue networks in Hamburg aus …

 

Im Dezember 2016 reiste eine Truppe von Interaction-Design-Studenten der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen zu der Hamburger Agentur deepblue networks, um sich den Arbeitsalltag eines Interaction Designers näher anzuschauen.

Dort trafen sie unter anderem auf HAWK-Alumnus Marian Breitmeyer, der heute Interaction Designer bei deepblue ist. Professor Stefan Wölwer fragte ihn, was schöner sei: Arbeit oder Studium? Eine eindeutige Antwort blieb Breitmeyer schuldig, beides habe seine Vorteile. Während im Studium viel experimentiert werde, ginge es heute mehr ums Alltagsgeschäft.

Sein Abschluss habe nur eine untergeordnete Rolle gespielt, sagt Breitmeyer. Bachelor oder Master sei für den Einstieg unerheblich. Es gehe vor allem darum, was man könne und was für ein Typ man sei. Gerade im Interaction Design spiele vor allem das Mindset eine Rolle: »Bist du jemand, der interessiert ist, der Fragen stellt, der wissen will, warum Dinge so funktionieren? Dann hast du schon mal ganz gute Karten.«

Neben einer Vorstellungs- und Diskussionsrunde gab’s lecker Essen und eine Tour durch die Räumlichkeiten der Agentur. Das Feedback der Besucher ist durchweg positiv. »Es war sehr schön und informativ. Man hat Einblicke bekommen, die man sonst eher nicht bekommt«, sagt etwa Birthe Möller. Christopher-David Lane nimmt vor allem mit, wie wichtig das menschliche Miteinander bei der Agentur ist. Und Yuan Zhu bedankte sich für die Infos rund um die Bewerbung.


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InteractionDesignCCCDB16

 

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Let’s Talk Design Patterns – produktbezogen im Gespräch mit Peter Boersma

Wie ihr sicher aus meiner Artikelserie Bauanleitung für eine Pattern Library wisst, beschäftige ich mich ausgiebig mit dem Thema Pattern Libraries, Design Systems und Styleguides. In diesem Rahmen treffe ich auch immer wieder auf interessante Experten. Einer dieser Experten ist Peter Boersma, der vielen aus der Szene sicher von der ein oder anderen Konferenz bekannt ist. Peter beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema (long before it was cool) und ich freue mich, dass Peter die Zeit für ein Interview gefunden hat.

Lest nachfolgend über seine Erfahrungen zum Einsatz von Patterns im Unternehmens- und im Agenturkontext, was er von den unterschiedlichen Bezeichnungen von Styleguide bis Design System hält, wie man Management und Kunden vom Mehrwert überzeugt und einiges mehr.

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etrackies kickern beim Weltrekord mit: Unser Team beim Silpion Kicker Cup 2017

Der im Terminal Tango im Flughafen Hamburg ausgerichtete Kicker Cup startete am Freitag um 14.00 Uhr; das letzte Tor fiel am Samstagmorgen um 8.00 Uhr.

Ziel war es, den Rekord für die meisten Spieler bei einem Kickerturnier zu brechen. Dies ist mit insgesamt  1.747 Teilnehmern auch gelungen!  Mit am Start waren Nationalspieler, ehemalige Weltmeister, Deutsche Meister und natürlich auch acht etrackies:  Ann-Christin, Andreas, Frank, Sven, Jan, Thomas, Ole und Norman sind in sechs Runden angetreten und haben nicht nur viel Spielgeschick und Ehrgeiz bewiesen, sondern hatten zudem eine Menge Spaß!

etracker beim Kickerturnier

Unser Team ist sich einig: „Eine großartige Veranstaltung mit vielen netten Leuten und spannenden Spielen!“

Herzlichen Dank an Silpion für die Idee und die Organisation und herzlichen Glückwunsch an alle zum Weltrekord!

Der Beitrag etrackies kickern beim Weltrekord mit: Unser Team beim Silpion Kicker Cup 2017 erschien zuerst auf etracker.com.

07.02.2017 19:00 – 21:00 VerA Guest ::: http://www.uwejreinhardt.de

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Regionaltreffen Hamburg

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VerA ist der Verband der Ausstellungsgestalter in Deutschland und vereint alle Ausstellungsschaffeden aus den Disziplinen Kuration, Architektur und Szenografie, sowie Text, Grafik und audiovisuelle Medien.

VerA Gast ::: Uwe J. Reinhardt 
«Indianermethode - Gestaltung in schwierigen Zeiten» 

Prof. Uwe J. Reinhardt MA ist Kulturwissenschaftler, Journalist und Ausstellungsmacher mit Schwerpunkt Konzeption/Creative Writing. Leiter des edi - Exhibition Design Institutes; Leiter der Designredaktion.

www.uwejreinhardt.de

​​​​​​edi Exhibition Design Institiute

ned01 New Exhibition Design. Ludwigsburg: avedition, 2008.

ned02 New Exhibition Design. Ludwigsburg: avedition, 2010.

New Exhibition Design 1900-2000. Ludwigsburg: avedition, 2011.

Ich freue mich auf Ihr kommen.
Herzliche Grüße,
Sven Klomp

°T E R M I N 
Dienstag 07.02.2017 19:00 - 21:00
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Wie immer bringt jeder eine Kleinigkeit zu Essen und zu Trinken mit.

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Lounge im Mediadeck
Rödingsmarkt 14 
20459 Hamburg
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04.04.2017 19:00 - 21:00 VerA Guest ::: www.hands-on-sound.com
02.05.2017 19:00 - 21:00 VerA Guest ::: www.andreasdihm.de
° D A N K E S C H Ö N 
Herzlichen Dank an Reinhard Kahl http:// www.reinhardkahl.de für unser Gespräch in kleiner und intensiver Runde. Und - (denn ich habe mich beim letzten Newsletter vertan) danke hiermit ganz herzlich Dr. Babette Peters für das Ausrichten des Stammtisches beim http://www.designxport.de
 
Copyright © 2016, All rights reserved.
VerA Hamburg – Verband der Ausstellungsgestalter in Deutschland e.V.

Mehr Infos unter

http://www.vera-d.org/veranstaltungen/regionaltreffen/hh-norddeutschland/

Sven Klomp
Regionalleiter für Hamburg und Nordeutschland

Kontakt: klomp@vera-d.org
Rödingsmarkt 14 · 20459 Hamburg
+49 178 721 06 51

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protonet design hacks

If your only tool is a CSS hammer, the entire world wide web looks like a nail.

This time I’ve implemented a couple of CSS design improvements for protonet’s user interface. The average user experience of the sample user group went up from sort-of-ok to relieved and delighted.

The motivation of all the changes is pure usability design: better layout, contrast, color scheme, legibility, control element recognition, focus on notifications, less noise, less scrolling, semantic colours for the calendar, and much more. The page protonet design hacks summarises and explains the changes. I’ve also played a bit with JuxtaposeJS to provide before&after comparison.

before and after comparison at protonet design hacks

There is more in the pipeline regarding protonet – other enhancements of my design lab apply to the twitter stream and google’s search experience. Let me know if you are interested in the comments below.


// Original: protonet design hacks CC-BY-NC-4.0 Matthias | mprove.net | @mprove | Musings & Ponderings

Ein „verplanktes“ Projekt

„Für jedes Problem gibt es eine Lösung.“

Unter diesem Motto haben Designer und andere Kreative im Laufe der Zeit unendlich viele Methoden entwickelt, um die Probleme einer Idee oder eines Projekts zu lösen. In unserem CLIC-Seminar haben wir eine dieser Methoden genau angeschaut und diese auf unsere Projekte angewendet oder um genau zu sein: Wir haben unsere Projekte „verplankt“ – nach einem Modell aus dem „Interaction Design Sketchbook“ von Bill Verplank. In diesem Blogpost werde ich genanntes Modell anhand meines verplankten Projekts zeigen und erläutern.

Das Modell setzt sich aus insgesamt acht Schritten eines Frameworks zusammen, die keine festen Vorgaben darstellen, aber die Hauptanliegen des Projekts ansprechen sollen:

Modell: Framework für Interaction Design von Bill Verplank.

Modell: Framework für Interaction Design von Bill Verplank.

Schauen wir uns nun einmal mein Projekt unter diesen Schritten an:

modell-verplank

Die IDEA beschreibt den Grundgedanken hinter meinem Projekt. Bei METAPHOR musste das Prinzip der Idee in einen bildhaften Ausdruck umgewandelt werden, also „Welches bereits vorhandene Prinzip nutzt mein Projekt?“. Zu meiner Idee lässt sich zusätzlich ergänzen, dass sie auch auf dem Konzept des Karussells basiert, da die gezeigten Veranstaltungen immer wieder wechseln und in einer Endlosschleife präsentiert werden.

IDEA: Teilen von privaten Veranstaltungen und Aktionen durch eine App und mehrere Urban Screens.

 

METAPHOR: Plakatanzeigen und Leuchtreklame.

Als nächstes ging es um das MODEL – welche Interaktion findet auf welche Weise statt? Unter DISPLAY habe ich anschließend die geplante Umsetzung und Darstellung der Idee erläutert.

MODELL: Interaktion durch App / durch Sensor an den Screens.

 

DISPLAY: Newsfeed der Veranstaltungen wird auf großen Screens an belebten Orten in der Stadt gezeigt.

Nun ging es weiter mit ERROR: Welche Probleme möchte ich lösen? Im sechsten Punkt SZENARIO wurde die Situationen beschrieben, die meinen Zielgruppen den Anlass geben, mein Produkt zukünftig zu nutzen.

ERROR: 1. Ich veranstalte ein Event, aber niemand kommt. 2. Ich möchte etwas unternehmen, weiß aber nicht wo in der Stadt etwas los ist.

 

SZENARIO: 1. Ich möchte viele Leute über meinen Flohmarkt informieren. 2. Ich bin gerade unterwegs und möchte wissen, was in der Stadt los ist, bzw. neue Leute kennenlernen.

Die letzten beiden Punkte – TASK und CONTROL – beschreiben die Aufgaben der Screens und wie genau ich mit diesen interagieren, bzw. wie ich sie steuern kann.

TASK: Aufstellen der Screens in der Stadt (Installation), zeigen Bilder / Videos von Veranstaltungen, Wechseln der Bilder / Videos, Sensor registriert Bewegungen, Informationen werden bei Nähe eingeblendet, Navigation durch Handbewegungen.

 

CONTROL: Kontrolle und Navigation durch Handbewegungen (Sensor) / durch App.

Das Modell lässt sich auf neue und bereits existierende Projekte anwenden und man kann auf diese Weise schauen, ob die eigenen Überlegungen funktionieren.


Der Artikel Ein „verplanktes“ Projekt hat die Lizenz CC-BY-NC-4.0 CLIC, bzw. des jeweiligen Autors.