Stimme X geht an den Start

Stimme X geht an den Start und bringt die Szene in Bewegung

Hamburg, April 2016

Die Veranstaltungsreihe und Produktionsplattform Stimme X klopft dem Musiktheater den Staub von den Schultern und erobert im Sommer 2016 von Juli bis September wieder mit frischen Ideen bekannte und bisher unbespielte Orte Hamburgs. Vom inszenierten Konzert bis hin zur Multimedia-Performance, von jungen Nachwuchstalenten bis hin zu arrivierten Künstlerinnen und Künstlern: ob clean oder rough – alles dreht sich hier um den Moment, in dem Inszenierung und Musik in zeitgenössischer, neuer Weise aufeinander treffen.

Stimme X, gegründet von Hans-Jörg Kapp und Frank Düwel, fördert basierend auf der Wahl der Stimme-X-Jury, in ihrer zweiten Ausgabe vier Projekte von: Benjamin van Bebber, Jan Dietrich | MAUPI Hamburg und Manfred Scharfenstein, Nováková / Vásquez / Schmalz, Charlotte Pfeifer und Pascal Fuhlbrügge / Der Bürgermeister der Nacht.

„Die vier geförderten Projekte von Stimme X 2016 repräsentieren in ihrer Vielfalt, was den aktuellen State of the Art des Hamburger Musiktheaters kennzeichnet.“, so Hans-Jörg Kapp. Eröffnet wird die Stimme X-Reihe am 8. Juli 2016 im Lichthof Theater. Stimme X 2016 wird am 19. November mit einem Symposium zur Perspektive des Freien Musiktheaters im Hamburg im Lichthof-Theater final abgeschlossen. „Installatives Klangmaterial steht hier neben Inszeniertem, Pop entfaltet sich gleichberechtigt neben Schubert. Ob reine Stimme oder LTE-Übertragungen, klangliche Erkundungen im Stadtraum oder die Resonanz von Bühnenräumen. Alle vier Projekte verbindet die forschende und herausfordernde Arbeit an der Klanglichkeit eines neuen und aktuellen Musiktheaters“, sagt Jury-Mitglied Frank Düwel. www.stimme-x.de

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Außerdem ein toller, aktueller Termin in der Szene, um sich zu vernetzen: Die AG Freies Musiktheater in Hamburg lädt zur Ersten Vollversammlung am 29. April zwischen 17:30 Uhr und 19:30 Uhr ins HausDrei, Hospitalstr. 107, ein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Jan Dietrich | MAUPI experience design

1-2-3 zum UX Traumjob mit dem perfekten UX Portfolio

Illustration Portfolio

Ein Portfolio, dass Projekte und Erfahrungen überzeugend rüberbringt, gehört zu einer guten UX Bewerbung dazu und bringt euch eurem UX Traumjob ein Stück näher. Doch ein passendes Portfolio zu machen ist eine echte Herausforderung. In diesem Teil des Job-Portraits User Experience Designer bekommst du Insider-Tipps von UX-Teamleitern und konkrete Tipps & Tricks für den Portfolio-Aufbau.

Die eigene Arbeit in ein ansprechendes Portfolio-Format zu bringen, ist alles andere als einfach. UX Designer haben dabei besondere Herausforderungen zu lösen. Anders als bei Visual Designer Portfolios ist das Arbeitsergebnis nicht immer hübsch anzusehen. Sketches von Interface-Konzepten, Wireframes oder Clickdummies sehen halt halbfertig aus. Nur finale Designs in das Portfolio einzubinden ist aber keine Alternative. Dem Betrachter wird dann nicht klar, welchen Anteil der UX Designer in dem Projekt übernommen hat und welches Profil er hat. Für ein perfektes UX Portfolio ist es deshalb wichtig sich Inhalte und Botschaft sorgfältig zu überlegen. Damit nichts schief geht, haben wir drei goldene Fragen, fünf Expertentipps und viel Inspiration für euch gesammelt.

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User Research at Scale – Teil 2: Tausende Insights erlebbar machen

Illustration User Research at Scale

Im ersten Teil unseres Artikels haben wir anhand einer Case Study erläutert, wie man eine große Menge von Research-Daten aus Interviews und Kontextanalysen bewältigen kann und wie man sie strukturiert auswertet. In diesem Teil wollen wir zeigen, wie man die mühsam erarbeiteten Research-Ergebnisse dem Auftraggeber möglichst nahe bringt.

Warum ist es so wichtig, die Erkenntnisse so gut wie möglich zu vermitteln? Schlicht und ergreifend: Um überhaupt Empathie für die Nutzer entwickeln zu können. Weder wir als Dienstleister noch unsere Auftraggeber wollen, dass investiertes Geld und Zeit mehr oder weniger umsonst gewesen sind (gerade bei einem größeren Research-Projekt wie in Teil 1 beschrieben). Niemand will, dass die in wochenlanger Kleinstarbeit erarbeiteten Erkenntnisse aus dem User Research irgendwo auf dem Server abgelegt und vergessen werden.

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Lesenswert: März 2016

Illustration Lesenswert

Auch im März haben wir viel Neues im Netz entdeckt und euch hier unsere spannendsten Artikel-Fundstücke zu den Themen Produktmanagement, UX-Design, Innovation und Unternehmens­kultur zusammengestellt:

Save the date

  • Unkonferenz trifft Unternehmenskultur: Am 7. und 8. April findet in Hamburg das Corporate Culture Camp statt.
  • Seit sage und schreibe 15 Jahren gibt es nun den UX Roundtable Hamburg. Nach mehr als 165 Treffen steht am 30. Mai nun die große UXHH Jubiläumsfeier an. Als Special Guest wird dazu extra Roundtable-Gründer Jim Kalbach aus den USA eingeflogen.
  • Am 25. und 26. Juni wird wieder das legendäre UXCamp Europe in Berlin stattfinden. Die erste Tranche Tickets gibt es am Sonntag, 10. April ab 11 Uhr. Absolute Pünktlichkeit ist anzuraten, denn in den letzten Jahren waren alle Tickets nach 2 Minuten weg.

Produktmanagement

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